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02 - Kapitel 4-6 (Seite 83-171)

  • Annabas
  • 20. April 2010 um 20:14
  • Zum letzten Beitrag

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 3.279 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Mai 2010 um 12:11) ist von Leen.

  • Annabas
    Gast
    • 20. April 2010 um 20:14
    • #1

    Hier wollen wir uns zum oben angegebenen Leseabschnitt austauschen, Spoilermarkierungen sind daher nicht erforderlich.

    Grüße von Annabas :winken:

  • Annabas
    Gast
    • 28. April 2010 um 21:49
    • #2

    Hallo miteinander,

    so, jetzt habe ich auch den zweiten Abschnitt hinter mir - da passiert in kurzer Zeit ja recht viel, man kommt kaum mal zum Luft holen. :zwinker:

    Die Flucht durch das Bergwerk fand ich spannend. Den alten Tempel - wenn's einer war - fand ich sehr schön beschrieben, insbesondere die Säulen mit den Tier- und Menschenköpfen. Das konnte ich mir alles richtig gut vorstellen. Wer den Tempel wohl gebaut hatte? Ich hatte das Gefühl, er sei schon lange vergessen und verlassen. Aber die Autorin hat sich eine grausige Möglichkeit ausgedacht, wie die vier Flüchtlinge den Hexenhunden entgehen - sie opfert dafür einen ganzen Stamm anderer Leute. :entsetzt: Das fand ich ganz schön hart.

    Im nächsten Kapitel kehrt mal etwas Ruhe ein - die Flüchtlinge sind im Sommerpalast der Könige von Harabec angekommen, können sich dort etwas erholen und haben Zeit zum Reden. Leider lässt Arekh wieder keine Info über sich selbst heraus, schade, ich bin echt neugierig, was er vor seiner Verurteilung war. Er selbst ist wenigstens auch neugierig und horcht Madam Rhyse aus - interessant, was da zu Tage kommt. Ich spekuliere einmal: Lionor ist ein Sklavenmädchen, das gegen ein anderes Kind ausgetauscht wurde - vielleicht weil es kurz nach der Geburt gestorben war? Jedenfalls lebt Lionor als Tochter eines Adeligen weiter, was nicht herauskommen darf, denn "die Sklavin ist gezeichnet". Spannend!

    Im nächsten Kapitel überstürzen sich die Ereignisse schon wieder - es war nur eine kurze Ruhezeit. Marikanis Idee, die Verbannten um Asyl zu bitten, ist wirklich genial. Obwohl jetzt langsam genügend Völker/Stämme/etc. im Buch vorhanden sind, ich habe jetzt schon Mühe, alles auseinanderzuhalten. Aber Mins Tod hat mich geärgert - welche Funktion hatte er denn die ganze Zeit, außer Hemmschuh bei der Flucht zu sein? Und dann einfach ein Pfeil und Schluss. So hätte man diese Figur auch einfach streichen können, es hätte den Lauf der Geschichte wenig geändert. :grmpf:
    Aber wir erfahren, dass Arekh wegen Mordes verurteilt wurde - ein Informationsfitzelchen haben wir also bekommen.

    Inzwischen kann ich auch sagen, dass mir das Buch ganz gut gefällt. So ganz gepackt hat es mich noch nicht, dazu finde ich alles immer noch zu undurchsichtig und irgendwie ohne Ziel, aber es gibt einige spannende Ideen, bei denen ich mich aufs Weiterlesen freue.

    So, und jetzt kehre ich zurück zu der kiffenden Runde auf dem Boot und warte, welche Geschichten sie mir erzählen. 1roker.gif

    Grüße von Annabas :winken:

  • nanu?!
    Lockwood-Agentin
    Beiträge
    3.598
    Bilder
    1
    • 30. April 2010 um 00:03
    • #3
    Zitat von Annabas


    Hallo miteinander,

    so, jetzt habe ich auch den zweiten Abschnitt hinter mir - da passiert in kurzer Zeit ja recht viel, man kommt kaum mal zum Luft holen. :zwinker:

    Die Flucht durch das Bergwerk fand ich spannend. Den alten Tempel - wenn's einer war - fand ich sehr schön beschrieben, insbesondere die Säulen mit den Tier- und Menschenköpfen. Das konnte ich mir alles richtig gut vorstellen. Wer den Tempel wohl gebaut hatte? Ich hatte das Gefühl, er sei schon lange vergessen und verlassen. Aber die Autorin hat sich eine grausige Möglichkeit ausgedacht, wie die vier Flüchtlinge den Hexenhunden entgehen - sie opfert dafür einen ganzen Stamm anderer Leute. :entsetzt: Das fand ich ganz schön hart.

    Ich bin jetzt am Anfang des sechsten Kapitels und versuche deinen Beitrag nicht ganz zu lesen. Deswegen schreibe ich nur was zu der einen Hälfte deiner Kommentare. :zwinker:
    Bei dem Tempel im Gebirge dachte ich zuerst, er sei bewohnt und hinter dem Blattwerk sitzen jetzt irgendwelche Wesen die da wohnen und versuchen weiß Gott was mit den Flüchtlingen anzustellen. Irgendwie ist die Geschichte, wenn eine neue Situation passiert, manchmal unklar und das Bild das ich vor meinem geistigen Auge habe (nicht lachen, Kopfkino ist bei mir ganz schlimm), ändert von einer Sekunde zur anderen. Ist ganz komisch, weiß auch nicht.
    Die Idee mit den Löwen, fand ich gut. Aber woher wußten sie sofort welchen sie folgen müssen? Warum steht gerade der brüllende Löwe für den Süden? Ist ja nicht wichtig, aber es passieren sehr oft genau die richtigen Zufälle.
    Die Sache mit den Nordmenschen fand ich auch sehr grausig. Besonders weil da von kleinen Kindern die Rede war.

    Zitat von Annabas

    Im nächsten Kapitel kehrt mal etwas Ruhe ein - die Flüchtlinge sind im Sommerpalast der Könige von Harabec angekommen, können sich dort etwas erholen und haben Zeit zum Reden. Leider lässt Arekh wieder keine Info über sich selbst heraus, schade, ich bin echt neugierig, was er vor seiner Verurteilung war. Er selbst ist wenigstens auch neugierig und horcht Madam Rhyse aus - interessant, was da zu Tage kommt. Ich spekuliere einmal: Lionor ist ein Sklavenmädchen, das gegen ein anderes Kind ausgetauscht wurde - vielleicht weil es kurz nach der Geburt gestorben war? Jedenfalls lebt Lionor als Tochter eines Adeligen weiter, was nicht herauskommen darf, denn "die Sklavin ist gezeichnet". Spannend!

    Die Sache mit Madam Rhyse fand ich sehr konfus. Deine Vermutung finde ich sehr interessant. Ich hatte eher daran gedacht das dieser Azarîn vielleicht etwas mit dieser Sklavin gehabt hatte und daraus ein "gemischtes" Kind entstand. Das dieses Kind vielleicht unrechtmäßig am Hof lebt? Vielleicht ist Lionor dieses Kind und hat auch dunkles Blut? ... oder sowas. Spannend, da gebe ich dir Recht.

    Auch ich hätte gerne gewußt was Arekh vor seinem Dasein als Galeerensträfling genau gemacht hat. Das er so eine Art Spion war, das steht für mich fast fest. Dafür hat er eine zu genaue Auffassungsgabe was die Gefühle anderer Menschen betrifft.

    Zitat von Annabas

    Inzwischen kann ich auch sagen, dass mir das Buch ganz gut gefällt. So ganz gepackt hat es mich noch nicht, dazu finde ich alles immer noch zu undurchsichtig und irgendwie ohne Ziel, aber es gibt einige spannende Ideen, bei denen ich mich aufs Weiterlesen freue.

    Ganz genauso denke ich auch...

    Nanu?!

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Annabas
    Gast
    • 30. April 2010 um 10:15
    • #4
    Zitat von nanu?!


    Die Sache mit Madam Rhyse fand ich sehr konfus. Deine Vermutung finde ich sehr interessant. Ich hatte eher daran gedacht das dieser Azarîn vielleicht etwas mit dieser Sklavin gehabt hatte und daraus ein "gemischtes" Kind entstand. Das dieses Kind vielleicht unrechtmäßig am Hof lebt? Vielleicht ist Lionor dieses Kind und hat auch dunkles Blut? ... oder sowas.

    Das wäre auch eine interessante Möglichkeit! Ich muss aber die Szene mit Madam Rhyse jetzt nochmal genau nachlesen, um weiter zu spekulieren.
    Ich meine auch, das mit den Löwenköpfen wäre kurz erklärt worden, aber dazu brauche ich auch das Buch und das habe ich jetzt bei der Arbeit nicht dabei.

    Grüße von Annabas :winken:

  • Myriel
    Stilles Wasser
    Beiträge
    2.886
    • 1. Mai 2010 um 10:57
    • #5

    Hallo miteinander,

    diesen Abschnitt habe ich jetzt auch gelesen und obwohl ein paar Puzzlestücke an ihren Platz gewandert sind, bin ich immer noch reichlich ratlos.

    Die Flucht durch die unterirdischen Tunnel war gut beschrieben - die Furcht vor den Hunden, die Müdigkeit, die Orientierungsprobleme. Der verlassene Tempel eines vergessenen Gottes war beeindruckend, besonders die vielen Masken an den Wänden. Dass vier Löwenmasken mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken für die vier Himmelsrichtungen stehen war eine nette Idee, auch wenn mir es mir wie nanu?! ging:

    Zitat von nanu?!


    Die Idee mit den Löwen, fand ich gut. Aber woher wußten sie sofort welchen sie folgen müssen? Warum steht gerade der brüllende Löwe für den Süden? Ist ja nicht wichtig, aber es passieren sehr oft genau die richtigen Zufälle.

    Der Barbarenstamm, der von der Hundemeute zerfleischt wurde war ein völlig unnötiges Intermezzo. Als das Hundegebell in den Tunneln erklang war auch so klar, dass es ein Wettrennen auf Leben und Tod wird. Warum also die Szene mit den Barbaren? Um zu unterstreichen, wie gnadenlos die Verfolger sind?? :grmpf:

    Dass es zum Sommerpalast der Harabec geht, habe ich schon im vorherigen Abschnitt vermutet. Leider wartet dort aber nicht die erhoffte Verstärkung. Die Beschreibung der idyllischen Landschaft und des Palastes hat trotzdem für den anstrengenden Weg entschädigt. Dank Madam Rhyse wird auch endlich etwas Licht in die Vergangenheit von Marikani und Lionor gebracht.

    Zitat von nanu?!

    Die Sache mit Madam Rhyse fand ich sehr konfus. Deine Vermutung finde ich sehr interessant. Ich hatte eher daran gedacht das dieser Azarîn vielleicht etwas mit dieser Sklavin gehabt hatte und daraus ein "gemischtes" Kind entstand. Das dieses Kind vielleicht unrechtmäßig am Hof lebt? Vielleicht ist Lionor dieses Kind und hat auch dunkles Blut? ... oder sowas. Spannend, da gebe ich dir Recht.


    Für mich klang es auch eher so, als wäre Lionor eine Sklavin und nach der Epidemie hat sie die Stelle der Tochter eines Adligen eingenommen. Das würde auch die Augenfarbe Lionors erklären und eine Abneigung gegen Arekh. Doch woher stammt der Hass gegen Arekh? In den Tunneln nach der Flucht durch den unterirdischen Fluss hat sie Arekh einfach im Wasser liegen lassen, obwohl er ihre beste Aussicht war, lebend zurück nach Harabec zu kommen - ihr Hass ist also so stark, dass er selbst ihren Überlebenswillen außer Kraft setzt. Warum? Das ist nicht einfach nur der Hass gegenüber einer anderen gesellschaftlichen "Klasse", da muss mehr dahinter stecken. :schulterzuck:

    Die Szene am Fluss hat mir gut gefallen. Die Soldaten an ihrer Grenze, der Bürgermeister an seiner Grenze und die Verbannten in ihrem Territorium - und zwischendrin Marikani und ihre Leute. Marikanis Schachzug bei den Verbannten um Asyl zu bitten war genial und der folgende Showdown hat mich richtig mitgerissen.

    Zitat von Annabas


    Aber Mins Tod hat mich geärgert - welche Funktion hatte er denn die ganze Zeit, außer Hemmschuh bei der Flucht zu sein? Und dann einfach ein Pfeil und Schluss. So hätte man diese Figur auch einfach streichen können, es hätte den Lauf der Geschichte wenig geändert. :grmpf:


    Stimmt, Mîn war einfach nur eine Pappfigur, blaß und konturlos, die man auch hätte weglassen können.

    Zitat von nanu?!


    Auch ich hätte gerne gewußt was Arekh vor seinem Dasein als Galeerensträfling genau gemacht hat. Das er so eine Art Spion war, das steht für mich fast fest. Dafür hat er eine zu genaue Auffassungsgabe was die Gefühle anderer Menschen betrifft.


    Arekh als Spion? Das ist eine interessante Überlegung. Wie kaltblütig er von seinen Morden sprach - waren die Teil seiner Spionagetätigkeit oder ist er durch die erste in Ungnade gefallen?

    Zitat von Annabas


    Inzwischen kann ich auch sagen, dass mir das Buch ganz gut gefällt. So ganz gepackt hat es mich noch nicht, dazu finde ich alles immer noch zu undurchsichtig und irgendwie ohne Ziel, aber es gibt einige spannende Ideen, bei denen ich mich aufs Weiterlesen freue.


    Der zweiten Hälfte kann ich mich anschließen, aber dass das Buch mich gepackt hat, kann ich noch nicht behaupten. a050.gif

    LG Myriel

  • Annabas
    Gast
    • 1. Mai 2010 um 13:48
    • #6
    Zitat von Annabas

    Das wäre auch eine interessante Möglichkeit! Ich muss aber die Szene mit Madam Rhyse jetzt nochmal genau nachlesen, um weiter zu spekulieren.

    Inzwischen hatte ich Zeit, die Stelle nochmal zu lesen, Madam Rhyse spricht von einem "Austausch" (S. 142). Das spricht für mich dafür, dass Lionor eine Sklaventochter ist, die von diesem Azarin in eine hochgestellte Familie geschmuggelt wurde. Aber ich hoffe, dass das bald noch aufgeklärt wird.

    Zitat von Annabas


    Ich meine auch, das mit den Löwenköpfen wäre kurz erklärt worden, aber dazu brauche ich auch das Buch und das habe ich jetzt bei der Arbeit nicht dabei.

    Da lag ich falsch, es wird nicht erklärt, warum ausgerechnet das Tor mit dem brüllenden Löwen das Richtige ist. Lionor nimmt es einfach an. Das war mir gar nicht aufgefallen. :rollen:

    Zitat von Myriel


    Doch woher stammt der Hass gegen Arekh? In den Tunneln nach der Flucht durch den unterirdischen Fluss hat sie Arekh einfach im Wasser liegen lassen, obwohl er ihre beste Aussicht war, lebend zurück nach Harabec zu kommen - ihr Hass ist also so stark, dass er selbst ihren Überlebenswillen außer Kraft setzt. Warum? Das ist nicht einfach nur der Hass gegenüber einer anderen gesellschaftlichen "Klasse", da muss mehr dahinter stecken.

    Das ist mir auch noch ein Rätsel. Lionor mochte ihn von Anfang an nicht, aber sie reagiert schon sehr extrem. :schulterzuck:

    Grüße von Annabas :winken:

  • nanu?!
    Lockwood-Agentin
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    3.598
    Bilder
    1
    • 2. Mai 2010 um 00:08
    • #7

    Ich hinke jetzt etwas hinterher. Habe gestern eine heftige Magen-Darm-Grippe angefangen und konnte mich daher auch absolut nicht um das Buch kümmern. Sorry... Hoffe das es morgen besser wird.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Annabas
    Gast
    • 2. Mai 2010 um 19:42
    • #8

    nanu?!
    Lass dir ruhig Zeit. Gute Besserung! :winken:

    Grüße von Annabas

  • nanu?!
    Lockwood-Agentin
    Beiträge
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    Bilder
    1
    • 5. Mai 2010 um 13:51
    • #9

    So, das letzte Kapitel in diesem Teil habe ich nun auch endlich fertig gelesen.

    Bei Mîns Tot habe ich auch erst mal gestutzt, und dann habe ich mir gedacht, das die Autorin ihn nur zu diesem Zweck, getötet zu werden, in die Geschichte eingebaut hat. Mîns Tot soll Marikani klar machen wie grausam es doch in ihrer Welt zugeht. Schade, denn aus Mîn hätte eine tolle Figur werden können. Bei Mîn hatte ich die ganze Zeit an einen "Held am Rande" gedacht. So wie Sam in "Der Herr der Ringe" oder Neville Longbottem in "Harry Potter".

    Was mich in diesem Kapitel eher nervte war, das auf den Leser ein Volk nach dem anderen losgelassen wird. Anstatt vorne eine Landkarte zu drucken, hätte man besser eine Art Völkerverzeichnis reingemacht.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Annabas
    Gast
    • 5. Mai 2010 um 15:04
    • #10

    Hallo miteinander,

    Zitat von nanu?!


    Mîns Tot soll Marikani klar machen wie grausam es doch in ihrer Welt zugeht.


    Ich denke, das weiß der Leser an dieser Stelle doch schon längst: Galeerensklaven, Hexenhunde, die Armee des Emirs etc. In meinen Augen ist Mins Tod dafür zu spät. Da wäre es wirklich besser gewesen, aus ihm einen "Longbottom" zu machen. :zwinker:

    Zitat von nanu?!


    Was mich in diesem Kapitel eher nervte war, das auf den Leser ein Volk nach dem anderen losgelassen wird. Anstatt vorne eine Landkarte zu drucken, hätte man besser eine Art Völkerverzeichnis reingemacht.


    Das stimmt. Ich weiß auch nicht, wie ich das alles noch auseinander halten soll.

    Grüße von Annabas :winken:

  • Leen
    Lindwurm-Züchterin
    Beiträge
    3.229
    • 25. Mai 2010 um 12:11
    • #11

    ich hab leider diesen Abschnitt und den nächsten in einem Zug durchgelesen und kann nicht recht sagen, wie wo was und so weiter .. aber ich stimme dem zu, dass mir ein Glossar oder Register fehlt, auch mit den vielen Göttern und den Runen, was es damit auf sich hat und dass es verschiedene gibt und und und

    Ich war definitiv schockiert über Mins Tod, auch wenn er schon hätte viel eher sterben können, man war irgendwie die ganze Zeit mit seinem Tod konfrontiert und dann der Schreck, dass er tatsächlich stirbt :rollen:

    Meine Gedanken zum Volk der Verbannten: Wie praktisch, dass die gerade da waren.

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