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03 - Kapitel 7-10 (Seite 172-247)

  • Annabas
  • 20. April 2010 um 20:15
  • Zum letzten Beitrag

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 3.607 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (26. Mai 2010 um 20:06) ist von Leen.

  • Annabas
    Gast
    • 20. April 2010 um 20:15
    • #1

    Hier wollen wir uns zum oben angegebenen Leseabschnitt austauschen, Spoilermarkierungen sind daher nicht erforderlich.

    Grüße von Annabas :winken:

  • Annabas
    Gast
    • 1. Mai 2010 um 20:52
    • #2

    Hallo miteinander,

    gerade bin ich mit dem nächsten Abschnitt fertig geworden.

    Die Geschichten, die in Kapitel 7 erzählt werden, sind mysteriös und ergeben für mich erst einmal keinen Sinn. Außerdem mag ich es nicht unbedingt, wenn in einer Geschichte noch weitere Geschichte erzählt werden, das fand ich schon in "1001 Nacht" zum Gähnen. Dass Arekh während der letzten Geschichte einschlief, kann ich nachvollziehen. :zwinker:
    Wie auch immer, ich hoffe, dass hier nicht nur Zeit bzw. Seiten geschunden werden sollten, sondern dass die Geschichten allesamt noch eine Bedeutung bekommen.

    In Kapitel 8 wird Arekh aktiv, indem er zu der Claesen (und noch eine weitere Gemeinschaft/Religion) geht. Ich komme langsam auch zu dem Schluss, dass er ein Spion gewesen sein muss - es wird zum ersten mal "Arekhs Arbeitgeber" erwähnt, in dessen Auftrag er Informationen in Reynes gesammelt hatte. Und auf die Galeere kam er wegen "Vatermord, Verrat und Meuchelmord". :entsetzt: Da steckt ja noch eine ganz andere Geschichte dahinter ...

    Am Anfang von Kapitel 9 spielt die Politik wieder eine große Rolle und ich gebe zu: ich steige da langsam nicht mehr durch mit den ganzen Fürstentümern und Freien Städten. Jeder verfolgt eigene Interessen, es gibt immer Bündnisse, die aber nicht in jedem Fall gelten (so kommt es mir jedenfalls vor), ich habe den Faden verloren. :sauer: Wenigstens erfahre ich hier zum ersten Mal ein bisschen mehr vom Türkisvolk, das laut Buchbeschreibung ja eine große Rolle in der Geschichte spielen soll. Finde ich ganz schön spät.

    Lionor versucht, Arekh im Durcheinander nach dem Anschlag auf die Boote umzubringen. Und wieder frage ich mich: Warum hasst sie Arekh in diesem Ausmaß? Das ist doch extrem. Kannte sie ihn etwa, oder zumindest seinen Namen?

    Das Kapitel 10 ist sehr kurz, aber die Szene mit dem Bauern und dem Sklavenmädchen ist so brutal, dass man auch nicht viel mehr darüber lesen muss, wie es dem Türkisvolk ergeht. Es scheint, dass dieses Sklavenvolk jetzt mehr in den Mittelpunkt rückt - wird auch Zeit, denn wir haben schon fast 2/3 des Buches gelesen. Damit steigt meine Befürchtung, dass am Ende dieses Teils noch nicht allzuviele Rätsel gelöst sein werden ...

    Viele Grüße von Annabas :winken:

  • nanu?!
    Lockwood-Agentin
    Beiträge
    3.634
    Bilder
    1
    • 5. Mai 2010 um 13:59
    • #3
    Zitat von Annabas

    Die Geschichten, die in Kapitel 7 erzählt werden, sind mysteriös und ergeben für mich erst einmal keinen Sinn. Außerdem mag ich es nicht unbedingt, wenn in einer Geschichte noch weitere Geschichte erzählt werden, das fand ich schon in "1001 Nacht" zum Gähnen. Dass Arekh während der letzten Geschichte einschlief, kann ich nachvollziehen. :zwinker:
    Wie auch immer, ich hoffe, dass hier nicht nur Zeit bzw. Seiten geschunden werden sollten, sondern dass die Geschichten allesamt noch eine Bedeutung bekommen.

    Das war nach Beendigung des siebten Kapitels mein Gedanke: Da will jemanden Seiten voll kriegen.
    Diese Geschichten fand ich unnötig, langweilig und verwirrend. Sind sie für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig?
    Das Arekh gerade in Lionors Geschichte einschläft, die offenbar wichtig war, weil sie etwas über Lionors Vergangenheit preisgibt, war ja wieder typisch. Bloss nicht zuviel verraten, es sind ja erst 200 Seiten vergangen, der schier unerträgliche Spannungsbogen muss um jeden Preis aufrechterhalten werden. :schnarch:
    Wenn nicht bald mal was richtiges passiert sehe ich schwarz für Band zwei und drei...

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Myriel
    Stilles Wasser
    Beiträge
    2.886
    • 5. Mai 2010 um 19:12
    • #4

    Hallo zusammen,

    auch dieser Abschnitt hat nicht wirklich dazu beigetragen, dass ich dem Buch näher komme.

    Die Geschichten fand ich an und für sich nicht schlecht, aber an der Stelle unnötig, wie ihr schon geschrieben habt. Das macht wirklich den Eindruck, dass Seiten gefüllt werden müssen, egal wie.

    Zitat von Annabas


    Wie auch immer, ich hoffe, dass hier nicht nur Zeit bzw. Seiten geschunden werden sollten, sondern dass die Geschichten allesamt noch eine Bedeutung bekommen.


    Die Bedeutung wird irgendwann mal kurz erwähnt: es droht Gefahr und der Tod!!! Was für eine Offenbarung für jeden Leser! :grmpf:

    Das einzige, was ich mir noch halbwegs zusammen reimen könnte, wäre dass die Affenfrau, die sich für einen Menschen ausgibt, für Lionor steht, die sich als Sklavin für eine Freie ausgibt. Aber warum sollte Marikani auf so etwas anspielen? Damit bringt sie Lionor in noch größere Gefahr als ohnehin schon.

    Zitat von nanu?!


    Das Arekh gerade in Lionors Geschichte einschläft, die offenbar wichtig war, weil sie etwas über Lionors Vergangenheit preisgibt, war ja wieder typisch. Bloss nicht zuviel verraten, es sind ja erst 200 Seiten vergangen, der schier unerträgliche Spannungsbogen muss um jeden Preis aufrechterhalten werden. :schnarch:


    An der Stelle habe ich mich aufgeregt. Arekh will etwas über Lionors Vergangenheit herausfinden, aber gerade bei ihrer Geschichte schläft er ein. Die paar Stellen, die er noch mitbekommt, fühlen sich zu sehr nach Appetithäppchen an, die den Leser bei der Stange halten sollen, aber dafür ist das viel zu wenig. Das Buch ist schon zur Hälfte vorbei und man ist fast kein bisschen schlauer als am Anfang. :grmpf:

    Wie ungezwungen sich Arekh und später aus Marikani in der Stadt bewegen können, obwohl sie doch von allen gesucht werden, ist absolut unrealistisch. Erst recht, nachdem Arekh in der Markthalle ein Massaker anrichtet! Nö, das interessiert doch keinen, das kommt halt mal vor. :grmpf:

    Immerhin erfährt man dadurch ein klein wenig mehr über Arekhs Vergangenheit.

    Zitat von Annabas


    Ich komme langsam auch zu dem Schluss, dass er ein Spion gewesen sein muss - es wird zum ersten mal "Arekhs Arbeitgeber" erwähnt, in dessen Auftrag er Informationen in Reynes gesammelt hatte. Und auf die Galeere kam er wegen "Vatermord, Verrat und Meuchelmord". :entsetzt: Da steckt ja noch eine ganz andere Geschichte dahinter ...


    ... eine Geschichte, die ich als Leser langsam mal kennen lernen möchte. Wie soll ich mit jemandem mitfiebern, über den ich kaum etwas weiß? :rollen:

    Das Ritual, dass Marikani auf den schwimmenden Plattformen durchgeführt hat, hat mich nur verwirrt. Was sollte das bezwecken? Spätestens beim Angriff der Männer des Emirs hätte diese Schutzrune sich doch beweisen müssen, aber es klang eher so, als hätte sie a) überhaupt keine Schutzwirkung entfaltet und b) haben die Männer des Emirs auch nur den Rückzug angetreten, weil sie zu viel Aufmerksamkeit erregt hätten.

    Zitat von Annabas


    Lionor versucht, Arekh im Durcheinander nach dem Anschlag auf die Boote umzubringen. Und wieder frage ich mich: Warum hasst sie Arekh in diesem Ausmaß? Das ist doch extrem. Kannte sie ihn etwa, oder zumindest seinen Namen?


    Wieder ein Punkt auf meiner Kritikliste: Man erfährt überhaupt nichts über Lionor, ihre Gedanken und ihre Gefühle. Andere Dinge werden einem mit dem Holzhammer eingebläut, aber hier - nada!

    Wenigstens taucht das Türkisvolk endlich mal auf, anstatt dass immer nur darüber geredet wird. Wie kaltblütig der Mann seinem Sklavenmädchen die Kehle durchschneidet hat mich entsetzt. Mit einem Tier würde er nicht so umgehen, aber das war ja nur eine Sklavin. :krank:

    Zitat von Annabas


    Damit steigt meine Befürchtung, dass am Ende dieses Teils noch nicht allzuviele Rätsel gelöst sein werden ...


    Die Befürchtung hat sich bei mir auch schon fest eingenistet, aber selbst wenn sie sich bewahrheiten sollte, bin ich mir nicht sicher, ob ich die Antworten überhaupt noch wissen will und die Folgebände lesen würde. Da geht es mir genau wie nanu?!

    Zitat von nanu?!


    Wenn nicht bald mal was richtiges passiert sehe ich schwarz für Band zwei und drei...

  • Annabas
    Gast
    • 5. Mai 2010 um 23:08
    • #5

    Hallo miteinander,

    Zitat von Myriel


    Die paar Stellen, die er noch mitbekommt, fühlen sich zu sehr nach Appetithäppchen an, die den Leser bei der Stange halten sollen, aber dafür ist das viel zu wenig.


    Oder zu viel - wenn man uns immer noch weitere Appetithäppchen serviert, wird uns vermutlich bald übel und wir wollen gar nichts mehr. :zwinker:

    Zitat von Myriel


    Immerhin erfährt man dadurch ein klein wenig mehr über Arekhs Vergangenheit.


    ... eine Geschichte, die ich als Leser langsam mal kennen lernen möchte. Wie soll ich mit jemandem mitfiebern, über den ich kaum etwas weiß? :rollen:


    Genau - Schluss mit den Häppchen, bitte endlich mal einen VOLLEN TELLER! :smile:

    Grüße von Annabas :winken:

  • nanu?!
    Lockwood-Agentin
    Beiträge
    3.634
    Bilder
    1
    • 10. Mai 2010 um 22:49
    • #6

    Da wir am WE eine große Hochzeit hatten die wir bekochen mussten, bin ich überhaupt nicht zum lesen gekommen. Aber ehrlich gesagt hat mich das Buch auch nicht wirklich gereizt, in meinen kurzen Pausen weiter zu lesen. Aber wenigstens mit diesem Teil bin ich fertig geworden.

    Zitat von Myriel

    Das Ritual, dass Marikani auf den schwimmenden Plattformen durchgeführt hat, hat mich nur verwirrt. Was sollte das bezwecken? Spätestens beim Angriff der Männer des Emirs hätte diese Schutzrune sich doch beweisen müssen, aber es klang eher so, als hätte sie a) überhaupt keine Schutzwirkung entfaltet und b) haben die Männer des Emirs auch nur den Rückzug angetreten, weil sie zu viel Aufmerksamkeit erregt hätten.

    Ja, das fand ich aber auch. Da veranstaltet Marikani ein Seitenlanges Tamtam, mit großem Zenober und allem, und was ist? Eine kleine Welle und ihre Runen sind futsch und ihr toller Zauber gleich mit. Das war wieder so ein Moment wo ich dachte, da sollten wohl noch ein paar Seiten mehr schnell gefüllt werden.

    Das mit dem Sklavenmädchen war ja schrecklich. Die Autorin hat die Begabung aus dem Nichts ein Blutbad herbei zu dichten.

    Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

  • Leen
    Lindwurm-Züchterin
    Beiträge
    3.229
    • 25. Mai 2010 um 12:23
    • #7

    Sodele, durch diesen Abschnitt bin ich auch durch, auch wenn es eher nervig ist, das Buch zu lesen, komme ich seltsamerweise recht gut voran Oo .. liegt vll an den Pflichtminuten beim Bus, ich verpass den meistens und les die 10 Minuten bis der nächste kommt (für nur eine Station, ja ich bin verrückt)

    Wie auch immer, ich fand die Geschichten im Rau(s)ch nicht wirklich sinnvoll, auch krieg ich einfach das Gefühl nicht los, dass die Autorin uns gegen Lionor aufhetzt :redface: ich befürchte, wir verurteilen die falsche Person, aber so sicher bin ich mir auch nicht dabei .. wie im ersten Kapitel schon angedeutet, kann hier ja auch trotz allem eine Vertauschung vorliegen oder? Ich kann Marikani nämlich immer noch nicht ausstehen, dafür fang ich an Arekh zu mögen.

    Auch in diesem Abschnitt fallen die ewigen Wiederholungen auf, manchmal glaub ich, die Leute in der Welt sind so engstirnig, dass sie immer nur dasselbe denken.

    Der Spaziergang auf dem Markt war für mich total unlogisch, die ganze Zeit ist Arekh voll aufmerksam und übervorsichtig und dann geht er auf einem belebten Markt in einer Stadt, die ihn sucht wie blöd, ohne Deckung spazieren. Das einzig interessante an der Stelle war, dass die Wachen aus Reynes sind und laut Arekh die Mühlen dort seeeeeeehr langsam laufen. Woher also wussten sie, dass Arekh da war? Bzw. wie konnten sie das vorher schon wissen? Und wenn alle Verbrecher wissen, dass eine ermordete Wacheinheit erst viel Papierkram und lange Wartezeit hervorruft, warum ändern die Reyner das dann nicht?

    Im großen und ganzen hat mich das alles extrem verwirrt. Da steckt einfach keine menschliche Logik mehr dahinter. Und was bitte schön waren das für Wesen, die die Schiffe angegriffen haben?

    Bücherwurm - naher Verwandter der Lindwürmer<br /><br />Wenn es sein muss, trete ich auch Zwerge! - Hildegunst von Mythenmetz<br /><br />:buecherstapel:

  • Annabas
    Gast
    • 25. Mai 2010 um 12:32
    • #8

    Hallo Leen,
    finde ich prima, dass du noch mitliest. :winken:

    Zitat von Leen


    Ich kann Marikani nämlich immer noch nicht ausstehen,


    Warum Marikani? Ich fand sie zu der Zeit noch recht nichtssagend, so dass ich sie weder mochte noch nicht leiden konnte. Sie war halt eine Figur im Buch. Lionor hatte da schon mehr Pepp, auch wenn mir ihr Hass auf Arekh unverständlich war.

    Zitat von Leen


    Und wenn alle Verbrecher wissen, dass eine ermordete Wacheinheit erst viel Papierkram und lange Wartezeit hervorruft, warum ändern die Reyner das dann nicht?


    Das finde ich einen realistischen Punkt in der Handlung. Bürokratie ändert sich nicht, "nur" weil's sinnvoll wäre. :breitgrins:

    Zitat von Leen


    Und was bitte schön waren das für Wesen, die die Schiffe angegriffen haben?


    Waren das nicht "normale" Soldaten? :gruebel: Da muss ich die Stelle im Buch nochmal nachlesen.

    Grüße von Annabas :winken:

  • Leen
    Lindwurm-Züchterin
    Beiträge
    3.229
    • 25. Mai 2010 um 12:40
    • #9
    Zitat von Annabas


    Hallo Leen,
    finde ich prima, dass du noch mitliest. :winken:

    jaaa bin noch da :breitgrins:

    Zitat von Annabas


    Warum Marikani? Ich fand sie zu der Zeit noch recht nichtssagend, so dass ich sie weder mochte noch nicht leiden konnte. Sie war halt eine Figur im Buch. Lionor hatte da schon mehr Pepp, auch wenn mir ihr Hass auf Arekh unverständlich war.

    Ich weiß nicht, ich hat von Anfang an eine Abneigung gegen sie :sauer: .. vll ist das auch nur ein doofes Gefühl, aber ich bin oft so kritisch oder vorsichtig und hab manchmal auch damit recht :breitgrins:

    Zitat von Annabas


    Das finde ich einen realistischen Punkt in der Handlung. Bürokratie ändert sich nicht, "nur" weil's sinnvoll wäre. :breitgrins:

    Naja, wenn man das so sieht stimmt das schon, trotzdem find ich auch diesen Teil der Geschichte engstirnig :rollen:

    Zitat von Annabas


    Waren das nicht "normale" Soldaten? :gruebel: Da muss ich die Stelle im Buch nochmal nachlesen.

    Grüße von Annabas :winken:

    Nene, das waren irgendwelche klauenbewährte Wesen aus der Dunkelheit, Arekh hat sich doch erst gegen Lionor gar nicht gewehrt, weil er doch dachte das wäre eine "Kreatur" und er eh keine Chance gegen diese gehabt hätte bis ihm auffiel, dass es Finger waren die ihn würgten ^^

    So ich muss los, ne Stunde Fahrt, vll ist das Buch dann beendet ^^

    Bücherwurm - naher Verwandter der Lindwürmer<br /><br />Wenn es sein muss, trete ich auch Zwerge! - Hildegunst von Mythenmetz<br /><br />:buecherstapel:

  • Myriel
    Stilles Wasser
    Beiträge
    2.886
    • 25. Mai 2010 um 22:22
    • #10
    Zitat von Annabas


    Hallo Leen,
    finde ich prima, dass du noch mitliest. :winken:


    Finde ich auch. Dafür gibt es eine Laola: :laola::breitgrins:

    Zitat von Leen

    Nene, das waren irgendwelche klauenbewährte Wesen aus der Dunkelheit, Arekh hat sich doch erst gegen Lionor gar nicht gewehrt, weil er doch dachte das wäre eine "Kreatur" und er eh keine Chance gegen diese gehabt hätte bis ihm auffiel, dass es Finger waren die ihn würgten ^^


    Ich dachte jetzt auch, dass es nur normale Soldaten gewesen wären, aber nachdem ich Leens Antwort gelesen hatte, fiel mir wieder ein, dass da noch so komische Wesen im Wasser waren, die dann auch noch versucht haben, auf die Plattform mit dem überaus nützlichen Ritualfeuer zu kommen. Über die wurde später kein Satz mehr verloren - echt doof.

    Aber kein Wunder, dass dieser lose Faden bei mir unter gegangen ist. Es wurde so vieles erwähnt und dann fallen gelassen, dass man sich gar nicht merken konnte, was alles nicht erklärt wurde. :grmpf:

  • Leen
    Lindwurm-Züchterin
    Beiträge
    3.229
    • 26. Mai 2010 um 20:06
    • #11

    Ja, das irgendwie vieles angesprochen ist aber nicht weiter nachgeforscht nervt schon, ich will mehr über die leuchtenden Brunnen wissen, mehr über die drei Monde, mehr über die Caeles, mehr über die Verbannten, mehr über die Rituale, mehr über diese Wesen der Untiefen und und und
    Und da ist das Mädchen vom Türkisvolk, ich fand da Marikanis Reaktion irgendwie übertrieben, sie muss doch als Königin sowas oft schon gesehen haben. Klar, es sollte menschlich sein, sich da einzumischen, aber in ihrer Lage? Noch ist sie nicht in Sicherheit

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