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Ally Condie- Cassia & Ky3. Die Ankunft

  • Maya
  • 6. April 2013 um 00:24
  • Zum letzten Beitrag

Es gibt 8 Antworten in diesem Thema, welches 4.658 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (26. Oktober 2017 um 17:06) ist von bird.

  • Maya
    Mondkind
    Beiträge
    331
    • 6. April 2013 um 00:24
    • #1

    [kaufen='978-3841421517'][/kaufen]

    Inhalt:
    Wenn jemand stirbt, den du liebst – würdest du den retten, der ihn getötet hat?
    Stell dir vor, du konntest fliehen – vor dem System, das dir befohlen hat, wie du leben und wen du lieben sollst. Unter Lebensgefahr hast du deine Liebe wiedergefunden – eine Liebe, die das System töten wollte.
    Jetzt willst du das System besiegen, doch dafür musst du zurück. Zurück in dein altes Leben. Zurück zu einem Geheimnis, das tief in dir verborgen ist.
    Es wird alles verändern.
    Dein Leben.
    Deine Liebe.
    In den zerklüfteten Schluchten der Canyons hat Cassia nicht nur ihre große Liebe Ky wiedergefunden – sondern auch die Erhebung, eine Untergrundbewegung, die das System stürzen will. Als sich beide der Erhebung anschließen, müssen sie sich jedoch trennen. Ky wird auf einem Stützpunkt in einer Äußeren Provinz zum Piloten ausgebildet und Cassia in die Hauptstadt beordert. Dort trifft sie auf Xander, der als Funktionär für die Gesellschaft arbeitet. Kann sie sich ihm anvertrauen?
    Als eine tödliche Seuche ausbricht und die gesamte Bevölkerung zu vernichten droht, muss Cassia eine Entscheidung treffen …

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch übrigens auf Englisch (Reached) gelesen.

    Da mir aufgefallen ist, dass ich doch etwas ausschweifender in meiner Rezension war, hier mal eine Kurzfassung:

    Ein schönes Lesevergnügen, dass durch einen einfachen Lesefluss und seinen poetischen Schreibstil überzeugt. Ein Buch, das durchaus mehr Tiefgang und Emotionalität mit sich hätte bringen können. Auch Story technisch eröffnet es keine neuen Horizonte, aber trotzdem ist es für einen gemütlichen Nachmittag auf der Couch eine nette Unterhaltung. Allerdings musste ich mir am Ende auch so einige Fragen stellen, die es mir nun umso schwerer machten, das Buch wirklich festzupinnen und auf einen richtigen Nenner zu bringen.

    Und jetzt etwas ausführlicher:

    Das Buch ist im typischen Jugendstil auch auf Englisch gut und einfach lesbar, bis auf ein zwei Stellen wo es um den Virus und seine Entwicklungen geht, aber diese Wörter kann man recht einfach aus dem Zusammenhang erschließen. Die Gedichte so wie der allgemeine Stil der Autorin lassen das Werk beinahe poetisch erscheinen was noch durch die einzelnen immer wiederkehrenden Gedichtzeilen unterstrichen wird.
    Was ich auch sehr schön fand ist die Frage mit der Cassia konfrontiert wird, ist es wirklich nur Zeitverschwendung ein Liebesgedicht zu schreiben, das wohl tausende vor einem auch schon mal in ähnlicher Weise getan haben oder geht es vielleicht viel mehr um die eigenen Erfahrungen, die eigene Bedeutung und die eigenen Gefühlen die man dort hineinschreibt? Das wofür man es schreibt, oder für wen man es schreibt? Und kann man nicht auch in den eindeutigsten Bildern und Gedichten oder Liedern immer noch irgendwas finden, dass ein bisschen mehr ist?- dass ein bisschen was eigenes hat?
    Allgemein plätscherte das Buch die meiste Zeit so vor sich hin, nicht dass es sich gezogen hätte oder das es langweilig wurde- nein eigentlich gar nicht. Es war nicht so unglaublich spannend, dass ich es nicht aus der Hand hätte legen können aber es hat mich doch in seinen so ganz eigenen Bann gezogen. Die meiste Zeit des Buches kam es mir so vor als warte ich noch auf den großen Knall- der Bang- der alles aus den Fugen hebt, der die Welt aus ihren Angeln schleudert und mich vollkommen erschlägt und so bestand das Buch eigentlich nicht aus einer durchgehenden Spannungskurve sondern eher aus einer gigantomanischen Erwartungskurve, die sich dann aber leider gegen Ende wunderbar aufgelöst hat- so wunderbar genauer gesagt- dass ich gar nicht mitbekommen habe wann das Warten zu Ende war und ich das eigentliche Ende der Geschichte an sich lese. Obwohl die Plage wohl das große bedrohende Übel war ist das bei mir irgendwie nie so richtig angekommen (nicht das es an der Plage an sich lag, ich habe auch schon wunderbare Bücher gelesen wo ich nur aufspringen und nach einem Allheilmittel suchen wollte!). Dies war einer der Punkte welcher mich an dem Buch gestört hat, es hat mich zwar etwas berührt durch die Art wie es geschrieben wurde aber eigentlich hatte die Geschichte viel mehr Möglichkeiten gehabt. Möglichkeiten von großen Gefühlen, von Emotionen die einen packen und mitreisen, die einen zum Lachen und Heulen hätten bringen können aber das kam einfach nie so richtig rüber. So war ich mir natürlich der schrecklichen Lage und der Bedrohung klar aber es ist irgendwie an mir vorbei gezogen.

    Spoiler anzeigen

    Selbst als man denken konnte Ky würde es nicht überleben oder als man von Cassias Vater Tod gelesen hat, war das alles irgendwie nur so ein „aha okay“ Gefühl…

    Was einerseits ein guter Punkt aber wohl auch zu einem Problem für die Autorin wurde, war die Tatsache, dass es drei Erzählperspektiven gab. Cassia, Ky und Xander erzählen jeweils ihre Sicht. Das gab endlich auch Xander die Chance sich zu entfalten sich von seiner Zweidimensionalität abzuheben. Im ersten Band mochte ich ihn ja gar nicht, was aber daran lag, dass es mal wieder zu einer typischen Dreiecks-Liebes-Drama-Kiste kam und diese nerven mich manchmal echt einfach nur unglaublich. Aber schon ab dem zweiten Band habe ich schnell gemerkt, dass es so was nicht werden würde. Diese Liebesgeschichte war eindeutig immer die von Cassia und Ky und keiner konnte sich da dazwischen drücken. Aber Liebe kann man ja nicht so einfach abstellen nicht? Deshalb hat mir nicht nur Xanders Entwicklung im dritten Band so gut gefallen. Er ist nicht mehr nur der blonde, blauäugige gute Nachbarsjunge, sondern ein Heiler der durch seinen eigenen „Canyon“ gehen musste und am anderen Ende als ein ganz anderer Mann herauskam. Er hat mehr Tiefgang bekommen als irgendwer sonst im Buch. Normalerweise habe ich ja immer so ein Problem mit diesen Heiler Figuren (habe wohl schon zu viele gesehen, die einfach total langweilig und ohne Tiefgang waren…) aber Xander ist mir in diesem Buch richtig ans Herz gewachsen.

    Spoiler anzeigen

    Deshalb war ich auch über sein Ende (oder besser seines und Leis) so froh. Es ist ein happy end seiner eigenen Art, das einen zeigt das nicht nur die große erste Liebe von Ky und Cassia etwas Wunderbares ist sondern auch die zweite Liebe und der Weg zu dieser wunderschön (und holprig) sein kann.



    Natürlich gibt es aber auch immer Schwierigkeiten wenn man ein Buch aus drei Sichtweisen schreibt und so tritt die eigentliche Hauptfigur, also Cassia, immer mehr in den Hintergrund des Geschehens, sie kommt mir teilweise wie eine Randfigur in ihrem eigenem Buch vor. Auch die Liebesgeschichte von Cassia und Ky kommt in diesem Buch um einiges kürzer. Wahrscheinlich bin ich es aber auch einfach aus den anderen Jugendbüchern so gewöhnt, dass sich die ganze Welt um die Hauptfigur dreht, dass es mir jetzt im Nachhinein so wie es in Reached ist eigentlich einleuchtender ist. Es gibt ja schließlich noch alle Erwachsenen und dutzende(Hunderte, Millionen) anderer Menschen, warum sollten die also um ein ganz normales Durchschnitts Mädchen großes Aufregen machen. Sie ist hilfreich für ein gutes Ende, sie trägt dazu bei die Plage zu „besiegen“ aber am Ende ist sie nur ein normales Mädchen, wie es wahrscheinlich dutzende andere auch geben könnte.
    Im Allgemeinen gibt einem das Buch einige Anstöße zum Nachdenken. Viele Dinge bleiben wie im wahren Leben auch ungreifbar und ungelöst. Der Beginn von der Society wie auch der Rebellion bleiben immer noch im Unklaren. Ich hätte mir gewünscht mehr über den Pilot zu erfahren, andererseits bleibt sich die Autorin dem Charakter des Piloten auch treu. Der Pilot der weder Mann noch Frau sein muss, der nie wirklich greifbar ist. Der Pilot? Welcher genau? Pilot des eigenen Lebens sein, so wie Indie? Oder wie Orker ein Pilot anderer , ein Vorbild für Xander? Jemand dem man folgen kann und der ein Anführer ist wie der Anführer der Rebellion? Oder Ky , der nie jemanden anführen wollte, der immer wieder seinen Weg zu Cassia findet und ihr den Weg zu sich weist, der eben auch einfach nur ein guter Pilot (im Sinne von Fliegen) ist?
    Die Archivisten waren ungefähr genauso schwer greifbar wie der Pilot oder auch die Society und die Rebellion. Ist es am Ende nicht sogar egal wer an die Macht kommt, sind die beiden nicht vielleicht sogar ein und dasselbe? Wer wurde manipuliert, wer hat manipuliert? Ein einziges Wirrwarr aus Leben und Handlungen die keinen Sinn haben müssen und auch keinen einleuchtende Erklärung brauchen, die einfach sind was sie sind….
    Auch am Ende gibt es noch offene Fragen. Was passiert in der Zukunft? Wer wird gewählt? Macht es überhaupt einen Unterschied ob es Society oder Rebellion ist? Aber auch das macht das Buch für mich nur realistisch greifbarer, weil es wie im echten Leben eben nie Antworten auf alles gibt und ganz sicher nicht auf die Zukunft.

    Am Ende bleibt der Gedanke war es nun gut oder schlecht, wenn ich es nur oberflächlich lese so ist das Buch ein einfaches Lesevergnügen aber je mehr Fragen ich mir stelle desto mehr muss ich doch immer weiter nachdenken und grübeln, vielleicht sogar auch über den Sinn des Lebens ;)

    4ratten

    Oh mein Gott, okay, das war lang aber jetzt habe ich mir mal alles von der Seele geredet. Puh, das tat gut :rollen::breitgrins:

    Hoffnung<br />ist nicht die Überzeugung,<br />dass etwas gut ausgeht,<br />sondern die Gewissheit,<br />dass etwas Sinn hat,<br />egal wie es ausgeht.<br /><br />[url=https://literaturschock.de/literaturforum…thread/17801.ms

  • Mrs Brandon
    Gast
    • 6. April 2013 um 11:59
    • #2

    Erstmal Maya: wow, das war mal eine Rezi! :smile:

    Nun zum Buch:

    Ich habe es kürzlich gelesen und war so enttäuscht, dass ich mich nicht einmal zu einer Kurz-Rezension aufraffen konnte. Den ersten Teil der Trilogie habe ich hier noch in den Himmel gelobt, der zweite hat mir schon nicht mehr gefallen und der dritte war dann für mich nur noch ein (sehr!) müder "Panem"-Abklatsch.

    Schade...

  • Maya
    Mondkind
    Beiträge
    331
    • 6. April 2013 um 17:54
    • #3

    @ Mrs Brandon:
    Da erging es mir gerade andersherum, vom Ersten war ich noch nicht so ganz überzeugt, aber ich fand ihn gut genug um weiter zu lesen. Der Zweite hat mich schon mehr angetan und der Dritte hat mir dann eigentlich am Besten gefallen. :breitgrins:
    "Panem"- Abklatsch, naja, natürlich erinnert die Society mit ihren Regionen und dieses ganze Dystopia und die anfängliche Dreiecksbeziehung schon an Panem aber allein der poetische Schreibstil hat die Bücher für mich so unterschiedlich gemacht, dass ich gar nicht erst versucht habe nach großen oder kleinen Ähnlichkeiten zu suchen. :zwinker:

    Hoffnung<br />ist nicht die Überzeugung,<br />dass etwas gut ausgeht,<br />sondern die Gewissheit,<br />dass etwas Sinn hat,<br />egal wie es ausgeht.<br /><br />[url=https://literaturschock.de/literaturforum…thread/17801.ms

  • Kanya
    Quidditch-Legende
    Beiträge
    806
    • 2. Mai 2013 um 00:30
    • #4

    Die Handlung:
    Cassia, Ky und auch Xander sind der Erhebung beigetreten (Xander gehört schon länger dazu) und versuchen das System zu stürzen. Jeder hat seine eigene Aufgabe und alle drei sind getrennt voneinander. Ky fungiert als Pilot, Xander als Arzt und Cassia ist wieder als Sortiererin tätig. Jeder muss seine Aufgabe erfüllen, damit die Erhebung Erfolg hat. Doch dann bricht eine ungeplante Seuche aus, die alle Menschen zu vernichten droht...

    Meine Meinung:
    Nachdem mich Band 2 "Die Flucht" sehr enttäuscht hat, waren meine Erwartungen an "Die Ankunft" sehr gering. Eigentlich wollte ich diesen Abschlussband auch nur lesen, weil ich neugierig war, wie die Reihe ausgeht. Mit viel Lesegenuss habe ich nicht gerechnet.
    So war die Überraschung groß, als es mir doch gut gefallen hat. Der Einstieg ist mir ohne Probleme möglich gewesen und es hat mich fasziniert, wie die Erhebung tätig wird.
    Dabei hat Ally Condie eine interessante Welt erschaffen, die gut zu dem Plot passt.
    Viele offene Fragen der letzten Bände werden geklärt und der Plot ist gut durchdacht und insgesamt recht fesselnd.
    Zwar dominiert auch hier nicht die Spannung und es gibt durchgehend sehr ruhige Passagen, dennoch weiß dieser Band durch starke Emotionen und tolle Ideen zu überzeugen.
    "Die Ankunft" bietet überraschend viel Lesegenuss.
    Besonders gut haben mir ein paar wenige überraschende Wendungen und die ausdrucksstarke Darstellung der Gefühle gefallen.
    In diesem Band gibt es im Gegensatz zu den Vorbänden weniger romantische Stellen, aber das hat mich nicht weiter gestört, da diese sich so, wie sie aufgetreten sind gut in die Gesamthandlung integrieren.
    Das Ende ist sehr zufriedenstellend und passt zu der gesamten Reihe. Zwar sind hier nicht alle Fragen geklärt, aber das lässt dem Leser etwas Raum für seine Fantasie. Mir persönlich reichen die Antworten, die ich bekommen habe.

    Die Protagonisten:
    Die Protagonisten sind allesamt liebevoll und detailliert ausgearbeitet und bieten mittlerweile etwas mehr Tiefe, als in den Vorbänden.
    Cassia ist durchweg sympathisch und ihre Handlungsweisen kann ich gut verstehen. Sie hat sich im Vergleich zum ersten Band stark entwickelt und hat ihren eigenen Weg gefunden an ihre Ziele zu kommen.
    Ky ist eigentlich nur wegen Cassia in die Erhebung eingetreten. Eigentlich träumt er davon alle seine Lieben zu schnappen und ganz weit weg zu fliegen. Dennoch tut er alles, damit es eine bessere Zukunft für ihn und Cassia geben wird. Er gehört zu meinen Lieblingsprotagonisten.
    Xander hat mich hier wirklich überrascht. Er nimmt nun viel mehr Raum in der Handlung ein und arbeitet schon lange für die Erhebung. Ich bewundere ihn, wie er Cassia, die er liebt die Wahl lässt und nie aufgibt. Er ist hier mit der tiefgründigste Protagonist.

    Der Schreibstil:
    Der Schreibstil ist gewohnt poetisch. Allie Condie bezieht sich gerne auf Gedichte und Zitate, die immer wunderbar passend in die Handlung eingeschoben werden. Dazu ist der Schreibstil einfach gehalten, locker und zu lesen und kommt ohne zu viele Verschörkelungen und verschachtelte Sätze aus. Obwohl die Handlung immer nur recht langsam vorangeht, fliegen die Seiten beim Lesen nur so dahin.

    Die Handlung wird abwechsend aus der Sicht von Xander, Cassia und Ky geschildert (Ich-Perpektive), was ich sehr passend finde. So bekommt man als Leser einen größeren Überblick über die Tätigkeiten der Erhebung und was in den einzelnen Protagonisten vorgeht. Man ist immer nah am Geschehen und den Gefühlen von Xander, Cassia und Ky dran.

    Das Cover/der Buchtitel:
    Das Cover passt gut zu den Vorbänden und ist vom Originalcover übernommen. Ich finde es auch zu dem Inhalt sehr passend und gerade durch seine Schlichtheit überzeugend.
    Der Titel passt ebenfalls zu der Reihe und hat Wiedererkennungswert. Dazu passt er zu dem Inhalt.

    Fazit:
    Wer Band 1 und Band 2 schon nicht gerne gelesen hat, wird auch an dem 3. Band keine Freude haben. Fans der Trilogie oder Leser, die Band 2 zu langweilig fanden, dürften aber gefallen an dem Buch finden, da viele offene Fragen geklärt werden und es ein zufriedenstellendes Ende hat.

    4ratten

    Mein Bücherblog https://mandysbuecherecke.de/

  • Tammy1982
    TAMKA-Vorstand
    Beiträge
    2.785
    • 22. September 2013 um 19:12
    • #5

    Hallo Ihr Lieben,

    heute habe ich diesen letzten Teil der Trilogie um Cassia & Ky beendet und möchte hier auch meine Meinung schreiben (Vorsicht: wer die ersten beiden Teile noch nicht gelesen hat, sollte meine Rezension hier nicht lesen, da sie Spoiler der voragegangenen Teile enthält!):

    Nach ihrer Flucht aus den Canyons haben sich Cassia und Ky jetzt doch der Erhebung angeschlossen. Während Cassia wieder in eine Stadt zurück geschickt wurde, um als Sortiererin zu arbeiten, arbeitet Ky als Pilot. Und auch Zander ist als Funktionär ein Teil der Erhebung. Schließlich bricht ein Virus aus, gegen den die Erhebung genügend Impfstoff vorbereitet hat, um eine schnelle und friedliche Übernahme durchführen zu können. Zuerst können auch alle geheilt werden, als jedoch Mutanten des Ursprungsvirus die Menschen befallen, helfen auch die Impfstoffe der Erhebung nicht mehr und es droht ein Chaos auszubrechen. Ky, Xander und Cassia müssen um ihr Leben und um das Leben vieler Menschen, die ihnen am Herzen liegen kämpfen.

    Dieses Buch ist abwechselnd aus der Sicht von sowohl Ky, Cassia, als auch Xander geschrieben, was ich als eine sehr gute Idee empfinde. Nur leider wurde diese Idee nicht gut umgesetzt. Für mich waren die drei Charaktere irgendwie austauschbar und ich musste immer extra nochmal nachschauen, aus welcher Sicht ich denn jetzt gerade lese, da es von den Gedanken her so gut wie keinen Unterschied gab. Alle lieben sich irgendwie und irgendwie müssen sie drei zusammenhalten und insgesamt war mir das alles zu gefühlsduselig. Xander akzeptiert ohne viel Wut oder Verletzungen einfach, dass Cassia und Ky ein Paar sind und natürlich binden die anderen beiden ihn auch immer mit ein.

    Davon abgesehen, fand ich die Handlung in diesem Roman noch schwächer, als in Teil 2. War Teil 1 noch wirklich spannend und gut durchsetzt mit den Gedichten, fand ich Teil 2 mit der für mich immer noch nicht nachvollziehbaren sinnfreien Handlung schon anstrengend zu lesen, aber dieser Teil hat mich irgendwann wirklich nur noch ermüdet.

    Auch nach Ende der Trilogie weiß ich immer noch nicht, wie es zu der Gesellschaft gekommen ist, was ihr Ziel ist und wie ich mir diese Welt vorzustellen habe. Auch die Erhebung und der ominöse Steuermann sind mir weiterhin ein Rätsel. Irgendwie kann jeder Steuermann sein oder auch nicht. Die seitenlangen Beschreibungen des Virus, seiner Gegenmittel und irgendwelcher Pflanzen haben mich auch nicht wirklich interessiert und irgendwann hatte ich eher das Gefühl, dass ich ein Virologie-Buch in Händen halte, gefolgt von einem Pflanzenbestimmungsbuch, aber keinen spannenden Roman. Schon ab dem ersten Viertel hat mich die Handlung nicht mehr wirklich interessiert und ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, da ich einfach nicht die Hoffnung aufgeben wollte, dass es wirklich so langweilig bleibt.

    Ich wurde enttäuscht. Das Buch zieht sich dahin, wird durchsetzt von Gemälden und den wichtigen Gedichten und philosophischen Gedanken der drei Hauptfiguren, die ich oft für sehr unangebracht hielt und die mich irgendwann einfach nur noch genervt haben.

    Alles in allem muss ich leider sagen, dass diese Trilogie für mich eine absolute Enttäuschung ist und ich nur froh bin, dass ich sie endlich beendet habe. Gute Ansätze und Ideen waren vorhanden und auch die Sprache der Autorin ist nicht schlecht, aber für einen spannenden Roman hätte ich mir noch mehr Handlung und Hintergrundinformationen gewünscht.

    Für ein absoluter :flop: und ich vergebe gerade noch 1ratten

    Liebe Grüße
    Tammy :winken:

    &WCF_AMPERSAND"Jeder der sich die Fähigkeit erhält, Schönheit zu erkennen, wird nie alt werden.&WCF_AMPERSAND" (Franz Kafka)

  • Melly
    Hauself
    Beiträge
    413
    • 31. Dezember 2013 um 14:24
    • #6

    Nun habe ich diese Trilogie beendet und sie hat mich sehr überrascht. Denn erstaunlicherweise hat sich für mich
    der Unterhaltungswert von Buch zu Buch gesteigert. Mit Band 1 hatte ich so meine Probleme, Band 2 war etwas
    besser und Band 3 hat mir nun wirklich gut gefallen.

    "Die Ankunft" besitzt auch gott sei Dank eine recht spannende Handlung. In diesem Punkt schwächelten die ersten
    beiden Teile der Trilogie in meinen Augen. Dennnoch gibt es auch in "Die Ankunft" viele ruhige Passagen, die gegenüber
    der Spannung überwiegen. Es bleibt also ein "leises" Buch. Mit Emotionen kann die Autorin aber meines Erachtens nach
    sehr gut umgehen, denn die sind in allen 3 Büchern sehr gut dargestellt

    Die Protagonisten bleiben sympathisch und besonders gefiel mir, dass nun alle 3 also Cassia, Ky und Xander zu Wort
    kommen. In den vorherigen Bänden fiel es mir schwer zu Xander einen Zugang zu bekommen, was hier durch seine
    Sichtweise ermöglicht wurde.

    Es gibt jedoch auch Dinge die mich stören. Hier kann ich mich zum Teil meiner Vorsprecherin Tammy1982 anschließen.
    Viele Fragen bleiben ungelöst. Weiterhin haben auch mich die teilweise ellenlangen Erklärungen nicht unbedingt
    essentiell wichtiger Dinge gestört

    Dennoch bleibt es für mich eine interessante Trilogie, die sich von Buch zu Buch gesteigert hat.

    4ratten

    One must always be careful about books and whats inside them. For words have the power to change us.~Tessa Gray in Clockwork Angel by Cassandra Clare~

  • Skyline
    Bibliothekar*in
    Beiträge
    1.661
    • 23. Juli 2014 um 12:44
    • #7

    Der finale Band der Cassia & Ky Trilogie – Gute Handlung, die auf weniger Seiten besser zur Geltung gekommen wäre

    Klappentext:

    "Wenn jemand stirbt, den du liebst – würdest du den retten, der ihn getötet hat?
    Stell dir vor, du konntest fliehen – vor dem System, das dir befohlen hat, wie du leben und wen du lieben sollst. Unter Lebensgefahr hast du deine Liebe wiedergefunden – eine Liebe, die das System töten wollte.

    Jetzt willst du das System besiegen, doch dafür musst du zurück. Zurück in dein altes Leben. Zurück zu einem Geheimnis, das tief in dir verborgen ist.
    Es wird alles verändern.
    Dein Leben. Deine Liebe.

    In den zerklüfteten Schluchten der Canyons hat Cassia nicht nur ihre große Liebe Ky wiedergefunden – sondern auch die Erhebung, eine Untergrundbewegung, die das System stürzen will. Als sich beide der Erhebung anschließen, müssen sie sich jedoch trennen. Ky wird auf einem Stützpunkt in einer Äußeren Provinz zum Piloten ausgebildet und Cassia in die Hauptstadt beordert. Dort trifft sie auf Xander, der als Funktionär für die Gesellschaft arbeitet. Kann sie sich ihm anvertrauen?
    Als eine tödliche Seuche ausbricht und die gesamte Bevölkerung zu vernichten droht, muss Cassia eine Entscheidung treffen …"

    Gestaltung:

    Passt perfekt zu den beiden Vorgängern! Ich finde es einfach innovativ, dass bei dieser Reihe über die Cover und die Gestaltung der Bücher die Geschichte wiedergespiegelt und nacherzählt wird. Während Cassia auf dem Cover des ersten Bandes noch in der Blase saß, auf dem Cover des zweiten Bandes dabei war sich zu befreien, ist sie nun auf dem finalen Cover dabei aus der Blase zu schreiten. Tolle Idee!

    Meine Meinung:

    Im Gegensatz zu den weit verbreiteten, eher negativ gestimmten Stimmen zu diesem Band, fand ich ihn gar nicht so schlecht, aber aus dem Stuhl gehauen hat er mich auch nicht. Ich fand, dass „Die Ankunft“ sich im soliden Mittelfeld befindet, ein Buch, das einfach im guten Durchschnitt liegt.

    Anstrengend war bei Cassia und Ky Band drei einfach, dass Cassia so viel nachdenkt und reflektiert. Das macht sie wirklich über alles und jeden und dann seitenlang. So wird der ganze Roman recht langatmig. Diese „Nachdenkerei“ hat auch einfach von der Handlung abgelenkt, sodass man (wenn denn endlich was spannendes passierte) erst einmal stark nachdenken musste, bis man sich wieder erinnert hat, was denn eigentlich wesentliches passiert ist. Durch das viele (unnötige) Gerede (was auch bei Ky und Xander teilweise nicht ausblieb) leidet der rote Faden der Handlung wirklich sehr. Man hätte den 600 Seiten Wälzer locker auf gute 350 Seiten runter kürzen können. Der Handlung wäre das sicher zugutegekommen (zumal sie ohnehin keinen Stoff für 600 Seiten bot, sondern gut in den 350 Seiten Rahmen gepasst hätte, ohne diese ganze Ausschmückerei). Die Handlung AN SICH hat mir jedoch gefallen, es bleiben keine Fragen offen, alle Fäden werden zusammen geführt und das Ende ist stimmig.

    Gut gefallen hat mir, dass diesmal nicht nur aus Cassias und Kys Perspektive berichtet wurde, sondern auch aus Xanders. Für mich war seine Perspektive und seine Erlebnisse wirklich das Interessanteste am ganzen Roman. So berichten die drei Protagonisten immer abwechselnd von ihren Erlebnissen und der Leser befindet sich dann auch jedes Mal an anderen Orten (eben genau an denen, an denen sich die jeweiligen, gerade erzählenden Figuren aufhalten).

    Durch diesen sich zwischen den Figuren abwechselnden Perspektivwechsel gab es aber auch eine „kleine Überraschung“. Mitten im Buch war auf einmal eine weiße Seite. Ich war zunächst verwundert darüber, aber dann erschloss sich mir der Sinn. Ky wurde an einer Stelle im Buch bewusstlos, sodass immer, wenn er erzählt hat weniger Sätze auf einer Seite standen (teilweise konnte er sie auch nicht „zu Ende denken“). Als er dann das Bewusstsein verloren hat, stand da einfach nur eine weiße Seite, mit der Kapitelzahl und Kys Namen, aber keinerlei Gedanken. Diese Darstellungsart hat mir wirklich besonders gut gefallen, da man sich so tiefer mit dem Inhalt auseinandersetzt und Kys Gedankenwelt einfach wirklich „am eigenen Leib“ nachvollzieht und erlebt (auch wenn ich erst irritiert über die leere Seite war).

    Fazit:

    Der Abschlussband der Cassia und Ky Reihe ist keine atemberaubende Explosion, die den Leser packt und berauscht – aber für Fans der Reihe durchaus lesenswert. Es gibt einen runden Abschluss der Geschichte, den man jedoch auch auf weniger Seiten hätte darlegen können und vor allem mit weniger Reflexionen und Gesprächen. „Die Ankunft“ punktet durch die passende Gestaltung, die Perspektivwechsel mit der netten Idee der „optischen Darstellung“ der Gedanken und der Handlung (also die, die man findet, wenn man die Langatmigkeit ignoriert).

    3,5 von 5 Sternen!
    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    http://skyline-of-books.blogspot.de/

  • Johannisbeerchen
    Gast
    • 21. Januar 2015 um 22:56
    • #8

    Meinung: Band 1 und 2 konnten mich ganz und gar nicht überzeugen. Die Ankunft war besser, aber trotzdem nicht herausragend.

    Cassia und Ky sind den Canyons entkommen. Ky macht mit Indie eine Ausbildung zum Piloten, Xander ist Funktionär geworden und Cassia macht eigentlich gar nichts, außer mit den Archivisten handeln und eine Galerie eröffnen. Die Rebellion hat begonnen und die Viren greifen um sich, aber es mutiert und eine Pandemie bricht aus. Cassia und Xander müssen nun ein Heilmittel dagegen finden, beide für die wahre Liebe.

    Ich konnte es kaum glauben. Die Ankunft hat tatsächlich Handlung ! Wenn auch nur wenig und das sehr, sehr ausgeschmückt, aber mehr als in den Vorgängern. Der Anfang ist echt schleppend, weil die Geschichte aus 3 Perspektiven geschrieben wird und es daher dauert, bis die Ereignisse ins Rollen kommen. Aber so nach 200 Seiten (!) bricht die Seuche aus und weitere 150 Seiten beginnt die Suche nach einem Heilmittel, die so 100 Seiten vor Schluss endet. Danach geht es gemächlich weiter und aus ist die Trilogie.

    Natürlich hätte man das Buch um mindestens 200 Seiten kürzen können, aber je dicker und je ausführlicher beschrieben, desto besser, nicht wahr. Muss jeder selbst entscheiden. Es war wirklich sehr viel ausgeschmückt und die Autorin verlor sich ab und an in Landschaftsbeschreibungen und sonstigem Kram.

    Das Ende war irgendwie viel zu offen. Die Erhebung zeigt sich öffentlich und die Gesellschaft hat ihre Macht verloren und das schon am Anfang des Buchs und dann geht die Heilmittelsuche los und danach leben halt irgendwie alle weiter. Ich hatte das Gefühl, den entscheidenden Endsatz verpasst zu haben, denn mir fehlte irgendwie eine Info oder das Buch ist so seltsam.

    Es bleiben echt viele Fragen zurück. Wer ist der Steuermann, wie sieht er aus ? Er tritt zwar mehrmals auf, wird aber nie beschrieben. Gibt es Anderland ? Wer kommt an die Macht, also wer "regiert" das Land später. Was ist mit Matthew und seinen Eltern ? Wo ist die Gesellschaft hin ? Wie reagiert das Land und wie wird es weiter geführt ?

    Cassia verliert sich in ihrer Kunst, philosophiert von der Liebe und einer schönen Welt. Ky lernt fliegen, wird von Indie geküsst und kommt mit dem Virus in Kontakt. Einzig Xander macht was Sinvolles und pflegt und rettet die Kranken. Und natürlich ind genau diese 3 des Rätsels Lösung, werden erst als Gesellschafts Anhänger und dann als Retter gesehen. Hachja, was für tolle Zufälle.

    Insgesamt machen die Charactere keine große Entwicklung durch und die Autorin hat für jeden sein persönliches Liebes Happy-End geschrieben.

    Fazit: Endlich ist die Trilogie zu Ende. Es war besser als die Vorgänger, aber trotzdem keine Glanzleistung.

  • bird
    Bibliothekar*in
    Beiträge
    2.174
    • 26. Oktober 2017 um 17:06
    • #9

    Meine Meinung zum Buch: Eigentlich dachte ich, im dritten Teil werden einige Fragen geklärt und es gibt ein gelungener Abschluss der Trilogie, aber so gelungen war es am Ende doch nicht. Grund dafür sind zu viele offene Fragen. Über drei Bände liest man über die Erhebung, die Gesellschaft und den Steuermann. Ich finde die Fragen, wer hinter der Gesellschaft und deren Ideologie stand bleibt genau so offen, wie all die Fragen über den Steuermann. Wer war er, wie wurde er ausgewählt , wer hat ihn gewählt ? Ich finde das Ende auch blöd gemacht, es gibt zwar Wahlen, aber für was stehen die drei Parteien wirklich? Anna steht als Kandidat, aber wofür ? Haben die Menschen, die Anna wählen Grundgesetzte wie wir ? Wenn man schon im Buch etwas politische Anreize einsetzt, sollte man es nicht auch näher erläutern? Gerade für junge Menschen ist es doch wichtig, zu wissen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass man eine Stimme hat, der auch gehört wird. Hier hätte die Autorin viel bessere Erklärungen in die Geschichte einbauen können, wo man junge Leute auch zum Denken anregen könnte, statt dessen wird sehr viel über die Seuche und über die Suche nach Heilmittel geschrieben.

    Die Perspektiven Wechsel zwischen Cassia, Ky und Xander haben mir gut gefallen. Ich hatte das Gefühl, das man so auch Xander etwas mehr kennenlernen durfte. Wobei ich die Dreieck- Beziehungen im Teenager Büchern echt lästig finde. Ganz ehrlich, reicht da nicht eine einfache Beziehung aus? Muss es immer kompliziert gemacht werden ? Poetische Schreibstil des Autoren hat dagegen mir gut gefallen.

    Zitat von Johannisbeeren:

    Zitat

    Es bleiben echt viele Fragen zurück. Wer ist der Steuermann, wie sieht er aus ? Er tritt zwar mehrmals auf, wird aber nie beschrieben. Gibt es Anderland ? Wer kommt an die Macht, also wer "regiert" das Land später. Was ist mit Matthew und seinen Eltern ? Wo ist die Gesellschaft hin ? Wie reagiert das Land und wie wird es weiter geführt ?


    Genau! Die gleichen Fragen habe ich mir auch gestellt.

    Wer die Trilogie schon kennt, sollte auch das dritte Buch lesen, aber ich bin nicht wirklich begeistert davon.Das geplante Ende war nicht volle Erfolg. Zu viele offene Fragen und zu viele unnötige Details.

    SUB<br />birds Listen


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