Hier könnt ihr zu Teil III. Die Halskette (Kapitel 13 bis einschl. Kapitel 16, Seite 246) schreiben
Spoilermarkierungen sind aufgrund der Seitenbegrenzung nicht vorgesehen. ![]()
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Hier könnt ihr zu Teil III. Die Halskette (Kapitel 13 bis einschl. Kapitel 16, Seite 246) schreiben
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Huhu, ich bin noch nicht sonderlich weit, aber eine Frage habe ich mal: Wie sieht denn eine "kleine Himmelfahrtsnase" aus? ![]()
Huhu, ich bin noch nicht sonderlich weit, aber eine Frage habe ich mal: Wie sieht denn eine "kleine Himmelfahrtsnase" aus?
Man kann auch einfach Stupsnase dazu sagen - also eine Nase, die leicht gebogen nach oben geht und zum Himmel zeigt! ![]()
Das Auffinden des Mörders von Annabel kam mir nun eigentlich fast zu leicht vor. Hoffentlich war Lockwood da mit seinen Informationen an die Presse nicht voreilig. Klar ist Blake ein naheliegender Verdächtiger, war er ja damals schon, aber Beweise gab es damals wie heute nicht.
Und Lucy hat ja auch nicht konkret ihn gesehen... ich denke, da könnte sich noch jemand anderes als Schuldiger herausstellen.
Wer war wohl der Einbrecher und was wollte er mit der Kette (wenn es denn wirklich um die Kette ging)?
Aber auf jeden Fall führt ihr Engagement in diesem Fall nun zum eigentlichen Fall, der ja auch im Titel enthalten ist.
Puh, das klingt ganz schön gefährlich! Ich frage mich, ob dieser Fairfax wirklich zu Lockwood & Co. gekommen ist, weil er sie gut findet oder ob sonst keiner mehr Aufträge in diesem Spukhaus übernehmen will? Immerhin hat eine der besten Agenturen dort schon ein ganzes Team verloren, das dürfte auf die meisten anderen ja abschreckend wirken.
Aber Lockwood kennt solche Bedenken nicht und sagt sofort zu. Klar, ihnen steht das Wasser finanziell bis zum Hals und mit diesem Auftrag wären sie auf einen Schlag alle Sorgen los - wenn sie ihn denn überleben!
Man kann auch einfach Stupsnase dazu sagen - also eine Nase, die leicht gebogen nach oben geht und zum Himmel zeigt!
Ahhh!
Wieder was gelernt! ![]()
Ich bin leider noch nicht viel weiter gekommen, aber heute Abend werde ich es mir mit dem Buch wieder gemütlich machen.
Ich stimme Spatzi vollkommen zu, mir kam es auch zu leicht vor, wie schnell Annabels Mörder gefunden wurde. Ich denke nicht, dass sie jetzt schon den richtigen haben. Es mag zwar den Anschein haben, dass ihr Ex-Freund für ihren Tod verantwortlich ist, aber das scheint mir hier zu leicht gewesen zu sein.
Der Einbruch in das Haus ist schon beunruhigender. Was hat der Einbrecher gesucht? War es wirklich die Halskette oder war er auf der Suche nach etwas anderem? Es hat mich schon sehr gewundert, dass die drei ihn nicht aufhalten konnten. Bisher wurde es im Buch so dargestellt, dass sie im Fechten alle gut seien.
Lockwood erscheint mir mehr und mehr als sehr nachlässig, was die Sicherheit von sich selbst und seinen Mitarbeitern anbelangt. Er ist so darauf versessen, seine Agentur zu erhalten, dass er jedes Risiko eingeht. Ich hoffe sehr, dass es gut gehen wird. Momentan sehe ich da eher schwarz.
Außerdem ist mir der Auftraggeber mehr als suspekt. Wenn er sowieso schon das Haus seit längerer Zeit besitzt, warum muss es denn auf einmal so schnell gehen, wenn er weiß, dass bei einem vorherigen Versuch, die Agenten ums Leben gekommen sind. Ich traue ihm keinen Meter über den Weg!
Insgesamt gefällt mir das Buch immer besser. Es ist das erste Buch, das ich von Jonathan Stroud lese und ich bin begeistert von seinem Schreibstil. Er schafft es in den ernstesten Momenten noch eine Situationskomik mit einzubauen. Großartig! ![]()
Wie kann man sich denn mit Maronen den Mund verschmieren??? (S. 183)
Dieser Berater von Fittes ist Anfang 20 und nicht mehr im aktiven Dienst, da seine Gaben wohl schon verkümmert sind. Da haben unsere drei Freunde ja auch nicht mehr allzu viele Jahre vor sich. Schon übel, wenn man mit Anfang 20 quasi schon zum alten Eisen gehört ![]()
Was meinte er wohl mit seiner Bemerkung, dass allen, die mit Lockwood zu tun haben, etwas Schlimmes zustößt, sogar schon als kleines Kind? Hat Lockwood evtl. etwas mit dem Tod seiner Eltern zu tun?
Lockwood und Co. sind ja ziemlich schnell überzeugt, dass Blake der Mörder von Annabel Ward ist. Das scheint mir aber doch zu einfach. Beweise haben sie ja nicht, auch Lucys Gefühl hat nicht unbedingt darauf hingewiesen. Das konnte doch alles bedeuten.
Wer war denn nur der Einbrecher? Menno, der hat ja das ganze Haus verwüstet. War das wohl ein anderer Geisterjäger? Ein normaler Mensch hätte sich doch nicht nachts raus getraut und könnte vielleicht auch nicht so gut mit dem Degen umgehen. Außerdem wäre er nicht das Risiko eingegangen, die Geistergläser zu zerbrechen. Ob der Typ tatsächlich die Halskette gesucht hat? Ich nehme es an. Da war es ja mal gut, dass Lucy wieder gegen die Anweisung gehandelt und das Ding mitgenommen hatte.
Und dann kommt der Superauftrag, der die Agentur Lockwood retten oder ins Verderben stürzen kann. 2 Tage Bedenk- und Vorbereitungszeit sind ja schon sehr knapp, und was macht Lockwood? Er sagt sofort zu! Seh ich da Pfundzeichen in seinen Augen? Oder liebt er einfach die Herausforderung? Wenn das mal gut geht!
Ich frage mich, ob dieser Fairfax wirklich zu Lockwood & Co. gekommen ist, weil er sie gut findet oder ob sonst keiner mehr Aufträge in diesem Spukhaus übernehmen will? Immerhin hat eine der besten Agenturen dort schon ein ganzes Team verloren, das dürfte auf die meisten anderen ja abschreckend wirken.
Da könnte etwas dran sein ![]()
Lockwood erscheint mir mehr und mehr als sehr nachlässig, was die Sicherheit von sich selbst und seinen Mitarbeitern anbelangt. Er ist so darauf versessen, seine Agentur zu erhalten, dass er jedes Risiko eingeht. Ich hoffe sehr, dass es gut gehen wird. Momentan sehe ich da eher schwarz.Außerdem ist mir der Auftraggeber mehr als suspekt. Wenn er sowieso schon das Haus seit längerer Zeit besitzt, warum muss es denn auf einmal so schnell gehen, wenn er weiß, dass bei einem vorherigen Versuch, die Agenten ums Leben gekommen sind. Ich traue ihm keinen Meter über den Weg!
Fairfax ist mir auch suspekt. Warum sieht Lockwood das denn nicht?
Aber ich glaube schon, dass die 3 es irgendwie schaffen werden, ist ja ein Kinder-/Jugendbuch und außerdem erst der 1. Band ![]()
Das Buch wird trotz der vielen witzigen Momente ganz schön spannend – das Lockwood-Team habe ich jetzt schon in mein Herz geschlossen! :smile:
Lockwood pokert ja ganz schön hoch, denn was sie da in den Archiven ausgegraben haben, sind ja wohl eher Verdachtsmomente und er geht damit gleich an die Presse. Dass ihr Ex-Freund Blake tatsächlich Annabels Mörder war, steht doch noch gar nicht fest und Lucy hat ja nur eher vage Eingebungen.
Klasse beschrieben fand ich ja die Animositäten beim Zusammentreffen mit den „richtigen“ Geisterjägern in Uniform von der renommierten Agentur. Lockwood hat wirklich keinen leichten Stand und wird von allen angefeindet! ![]()
Was hat der Einbrecher nur gesucht? War es wirklich der Anhänger? Und wer hat ihn wohl angeheuert, denn Blake war doch noch im Gefängnis?
Zu dumm, dass er den dreien entwischen konnte, aber er war ja auch ganz schön skrupellos bei seiner Verteidigung! Setzt einfach die Geister in den Gläsern frei – irgendwie habe ich bei seiner Vorgehensweise den Verdacht, dass er ebenfalls ein „Profi“ war.
Glück im Unglück hatten sie ja schon, denn schon wieder hat Lucy eigenmächtig gehandelt und einfach die Kette mitgenommen!
Lockwood hat wirklich recht behalten, denn durch den Presseartikel bekommen sie gleich einen äußerst lukrativen Job angeboten! Aber zu welchem Preis?
Kaum zu fassen, dass er mal wieder ganz eigenmächtig für alle im Team entscheidet und den Fall ohne weitere Beratung annimmt! Für mich klingt das ganze ja eher wie ein Selbstmordkommando. ![]()
Sein Chefgehabe finde ich hier ziemlich unsympathisch und unverantwortlich den anderen gegenüber - auch wenn es ihm um die Rettung der Agentur geht! Oder hat er schon einen cleveren Plan B im Hinterkopf, aber auch dann wäre es ja ganz nett die anderen darüber aufzuklären!
Dieser alte Fairfax ist mir irgendwie suspekt, warum nur diese Eile, wenn es in dem Herrenhaus schon seit Ewigkeiten spukt und warum will er gerade den unerfahrenen Lockwood für diesen brisanten Fall.
Wenn da mal nicht noch mehr dahinter steckt!
Mr. Fairfax stört mich nicht und ich habe ihm gegenüber keinerlei Vorbehalte und einen Verdacht - allerdings ist das nicht so bei Barnes. Er ist derjenige, dem ich nicht traue. Ich kann mir gut vorstellen, dass er die drei Jugendlichen opfert, um den Black zu fangen und die Lorbeeren zu ernten. Ich hatte die Vermutung, dass Black genau wusste, dass er von einem der Kinder identifiziert werden sollte und dementsprechend alle Beweise vernichten will. Macht er dabei einen Fehler, dann hat Barnes ihn auf frischer Tat ertappt.
Mr. Fairfax stört mich nicht und ich habe ihm gegenüber keinerlei Vorbehalte und einen Verdacht - allerdings ist das nicht so bei Barnes. Er ist derjenige, dem ich nicht traue. Ich kann mir gut vorstellen, dass er die drei Jugendlichen opfert, um den Black zu fangen und die Lorbeeren zu ernten. Ich hatte die Vermutung, dass Black genau wusste, dass er von einem der Kinder identifiziert werden sollte und dementsprechend alle Beweise vernichten will. Macht er dabei einen Fehler, dann hat Barnes ihn auf frischer Tat ertappt.
Interessanter Gedanke.
Ich glaube einfach, je schwieriger und gefährlicher die Aufträge, desto besser findet Lockwood das. Ich glaube einfach, dass das am jugendlichen Übermut liegt. Geisterjäger hin oder her, letztlich bleiben sie doch Teenager und die handeln nunmal nicht immer sehr bedacht. Natürlich spielt wohl auch das Geld eine Rolle. Ich könnte mir vorstellen, dass es Lockwood das Herz brechen würde, müsste er sein Elternhaus verkaufen. Schließlich scheint es das einzige zu sein, was er noch hat.
Lucy's Bauchgefühl hat sie ja mal wieder nicht getrügt, deswegen hat sie auch die Kette an sich genommen. GEnau zu rechten Zeit, wie man ja sieht. Mich würde mal interessieren, wer der Maskierte war. Da er auch einen Degen trug, kommt ja eigentlich nur ein Geisterjäger oder ein ehemaliger Geisterjäger infrage, oder?
Mich würde mal interessieren, was Gravur im inneren des Medaillons bedeutet. Aber ich denke, früher oder später werden wir das noch erfahren.
Das Haus, das Mr. Fairfax bestitzt, scheint ja ganz schön viel Geschichte auf dem Buckel zu haben. Gleich mehrere Geisterquellen? Vielleicht ist es ja auch so, dass je mehr Leute in dem Haus sterben, desto mehr Geister gibt es dort?
Jetzt bekommen wir es jedenfalls tatsächlich mit der seufzenden Wendeltreppe zu tun.
Mr. Fairfax scheint mir momentan auch noch harmlos. Aber ich lasse mich da gerne überraschen.
Ich bin gespannt, wem oder was unsere Agenten im Herrenhaus begegnen und was sie sonst noch so aufdecken.
Hugo Black war mir ganz schön unheimlich. Ich könnte mir schon vorstellen, dass er der Mörder ist. Aber niemand kann ihm etwas nachweisen, deswegen ist er auch so selbstsicher. Es könnte ja auch sein, dass er nur jemanden beauftragt hat, Anna aus dem Weg zu schaffen.
Wie auch immer, es bleibt spannend und ich könnte - wenn ich mich nicht zusammenreißen würde - das Buch in einem Rutsch durchlesen.
Dieser Quill Kipps ist ja ein echtes Schätzchen. Den (mitsamt seinen Freunden) haben wir bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen.
Die Gegenüberstellung mit Blake war wirklich unheimlich. Arme Lucy. Ob Blake tatsächlich sehen konnte, was sich hinter dem Einwegspiegel befindet?
Es hat mich schon sehr gewundert, dass die drei ihn nicht aufhalten konnten. Bisher wurde es im Buch so dargestellt, dass sie im Fechten alle gut seien.
Na ja, es war schon clever von dem Einbrecher, dass er den dreien jeweils ein Geisterglas nachgeschmissen hat. So mussten sich zwei von drei Agenten erst mal die dort ausgetretenen Geister vom Hals schaffen und waren abgelenkt.
Ich glaube einfach, je schwieriger und gefährlicher die Aufträge, desto besser findet Lockwood das. Ich glaube einfach, dass das am jugendlichen Übermut liegt. Geisterjäger hin oder her, letztlich bleiben sie doch Teenager und die handeln nunmal nicht immer sehr bedacht. Natürlich spielt wohl auch das Geld eine Rolle. Ich könnte mir vorstellen, dass es Lockwood das Herz brechen würde, müsste er sein Elternhaus verkaufen. Schließlich scheint es das einzige zu sein, was er noch hat.
So sehe ich das auch. Ich finde ihn hier zwar doch recht naiv, sich so (scheinbar?) ganz ohne Nachdenken auf den neuen Auftrag zu stürzen, aber das Abenteuer scheint ihn einfach zu reizen. Trotzdem bin ich nicht sicher, ob das eine gute Idee war. Dieses Combe Carey Hall macht schon einen sehr, sehr bösartigen Eindruck auf mich.
Dass Mr. Fairfax George wegen seiner Spitzenschürze für den Diener der anderen beiden hielt, fand ich wiederum äußerst witzig
Ich mag es, wie Stroud immer wieder für "comic relief" sorgt.
Ich fand es auch gut, dass in den letzten beiden Abschnitten endlich mal klar herausgestellt wurde, dass George eben nicht der lahme Trottel ist, wie viele zu Beginn denken, sondern dass er einfach seinen Verstand einsetzt und sich auf gewisse Aktionen adäquat vorbereiten will, anstatt in der Cowboy-Mantalität von Lucy und Lockwood einfach drauf los zu stürmen, ohne zu wissen, mit was sie es wirklich zu tun haben. Ich bin der Meinung, dass man Georges Vorarbeit und Recherchen nicht unterschätzen darf und sie viel mehr respektiert werden müssten.
Das stimmt, meine anfängliche Meinung von George musste ich doch ziemlich überdenken. Er kam anfangs nur so unsympathisch und schmuddelig rüber. Aber er hat schon recht, bei ihrem Job sollten sie bestmöglich vorbereitet sein, auch wenn die Recherche eher unspektakulär ist, kann sie ihnen das Leben retten!
Was mir noch eingefallen ist:
Wieso konnte man auf dem Foto eigentlich einen Geist sehen???
Ich dachte immer, Geister lassen sich fotographisch nicht festhalten?
Irgendwie merkwürdig - wurde das Bild etwa manipuliert? ![]()
Ich hatte das so verstanden, dass das Foto zu Lebzeiten der Abgebildeten aufgenommen wurden oder reden wir da gerade von zwei verschiedenen Fotos?
Ich hatte das so verstanden, dass das Foto zu Lebzeiten der Abgebildeten aufgenommen wurden oder reden wir da gerade von zwei verschiedenen Fotos?
Ich meinte das Foto des Herrenhauses, auf dem George den Geist entdeckt hat!
Hallo Ihr Lieben,
Wie kann man sich denn mit Maronen den Mund verschmieren??? (S. 183)
Genau diese Frage habe ich mir auch gestellt. Wollte mal nachgucken, ob das ein Übersetzungsfehler ist oder ob der Autor wirklich geschrieben hat, dass George sich mit Maronen den Mund verschmiert. ![]()
Ich stimme Spatzi vollkommen zu, mir kam es auch zu leicht vor, wie schnell Annabels Mörder gefunden wurde. Ich denke nicht, dass sie jetzt schon den richtigen haben. Es mag zwar den Anschein haben, dass ihr Ex-Freund für ihren Tod verantwortlich ist, aber das scheint mir hier zu leicht gewesen zu sein.
Ja, ich bin da auch voll und ganz eurer Meinung. Ich glaube auch nicht, dass wirklich Black der Mörder ist. Er wirkt zwar irgendwie unheimlich, als Lucy ihm gegenüber steht, aber das wäre dann schon sehr leicht gewesen. Ich vermute fast, dass es jemand anders ist. Vor allem nachdem auch noch bei den dreien eingebrochen und wohl definitiv nach der Kette gesucht wird. Was wohl diese Inschrift in dem Medaillon zu bedeuten hat? Ich bin gespannt!
Ich fand es auch gut, dass in den letzten beiden Abschnitten endlich mal klar herausgestellt wurde, dass George eben nicht der lahme Trottel ist, wie viele zu Beginn denken, sondern dass er einfach seinen Verstand einsetzt und sich auf gewisse Aktionen adäquat vorbereiten will, anstatt in der Cowboy-Mantalität von Lucy und Lockwood einfach drauf los zu stürmen, ohne zu wissen, mit was sie es wirklich zu tun haben. Ich bin der Meinung, dass man Georges Vorarbeit und Recherchen nicht unterschätzen darf und sie viel mehr respektiert werden müssten.
Oh ja, George gefällt mir auch immer besser. Ich habe ja schon in den vorher gehenden Abschnitten angemerkt, dass man ihn nicht unterschätzen sollte und genau das stellt sich jetzt heraus. Er bereitet sich gut vor und stürmt nicht so blindlings los, wie v. a. Lockwood!
Der Auftrag von Fairfax hört sich auch für mich sehr verdächtig an und irgendwie habe ich bei der ganzen Sache auch kein gutes Gefühl. Andererseits kann ich verstehen, dass Lockwood sofort zusagt. Sie haben ja eh keine andere Chance. Aber das hört sich schon übel an und ich denke sie werden in dem Haus keinen Spaß haben. ![]()
Was meinte er wohl mit seiner Bemerkung, dass allen, die mit Lockwood zu tun haben, etwas Schlimmes zustößt, sogar schon als kleines Kind? Hat Lockwood evtl. etwas mit dem Tod seiner Eltern zu tun?
Da habe ich auch schon gerätselt. Also ich denke nicht, dass Lockwood direkt etwas mit dem Tod zu tun hat. Ich vermute eher, dass da irgendein Unfall oder irgendwas Blödes passiert ist und ihm zwar die Schuld gegeben wird, aber irgendwas da nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Da bin ich ja sehr neugierig, was es mit diesen Andeutungen auf sich hat.
Insgesamt hat das Buch einen unheimlichen Sog entwickelt und ich komme nur mit dem Schreiben zu den einzelnen Abschnitten gar nicht nach. ![]()
Liebe Grüße
Tammy ![]()
Der Mörder von Annie Ward ist wieder im Gefängnis bzw. U-Haft. Aber ist Blake wirklich schuldig? Ich fand es schon recht unheimlich, wie Lucy aussagen sollte und seine Augen auf sich fühlte, obwohl doch diese Spiegelwand zwischen ihnen war. Ob Blake sie wirklich gesehen hat?
Und dann der Einbruch; der war auch unheimlich. War es wirklich die Kette, die gesucht wurde? Irgendetwas Besonderes scheint an der Kette dran zu sein. Ich bin gespannt, welche Rolle sie weiterhin noch spielen wird!
Ja, und dann kommt der große Auftrag, der all die Sorgen von Lockwood & Co. auf einen Schlag beiseite schieben könnte! Das ist natürlich eine riesige Chance, aber es hört sich auch ziemlich gefährlich an! Jetzt bin ich gespannt, was es mit dieser seufzenden Wendeltreppe nun wirklich auf sich hat!?
George hat mir hier ja wieder gefallen. Erst tut er wirklich so, als wäre er der "Junge", der gehorsam Tee kocht und serviert, und dann fläzt er sich in den Sessel und mampft Donuts. ![]()
George hat mir hier ja wieder gefallen. Erst tut er wirklich so, als wäre er der "Junge", der gehorsam Tee kocht und serviert, und dann fläzt er sich in den Sessel und mampft Donuts.
Das fand ich auch klasse. Überhaupt finde ich, dass die Paarung Lockwood-George in solchen Szenen viel komisches Potential hat.