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02 - Seite 85 bis 165 (ab Kapitel 8)
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Im zweiten Abschnitt geht's spannend weiter, weil Tina nun richtig mit Kevin zusammen ist und IT-Spezialistin Wendy Tinas Spesenprojekt auf eine höhere Stufe hebt. Und Tina läuft die ganze Sache zunehmend aus dem Ruder. Das ist gefährlich und ich bin mehr als gespannt, wann Robert und eventuell dann auch Kevin dahinterkommen wird.
Die Freundschaft zu Emily ist stärker als Tinas Bedenken. Die letztendlich größer geworden sind, weil Tina auf der Ranch einen anderen Robert kennengelernt hat.
Ihre innere Zerrissenheit bzw. Unentschlossenheit, eine Entscheidung zu treffen, wird gut beschrieben. -
Uiuiui, Tina reitet sich immer weiter in die Bredouille! Wendi manipuliert sie ganz schön und lässt ihr eigentlich keine Wahl. Ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas auf Dauer funktionieren kann!
"Programm zur Umverteilung von Wohlstand. Roberts Wohlstand." Eine sehr dezente Formulierung für diese kriminellen Machenschaften..
Sie hat ganz schön Angst vor Robert, vor allem, als die mitkriegt, wie er jemanden behandelt, der ihn geärgert hat.Herzlich lachen musste ich über ihre Gedanken vor und während dem Date mit Kevin! ENaKsT!
Mit dem T und dem Ks war es ja schnell vorbei. Wie will sie in Zukunft ihr "Projekt" vor ihm geheimhalten?? -
Also mir gefällt das Buch immer besser! Vor allem liegt das an diesem Gefühl, direkt dabei zu sein - zum einen, weil ich als Leserin immer wieder direkt angesprochen werde, zum anderen, weil ich quasi im Kopf von Tina Fontana sitze. Die ganzen Gedanken, die ungefilterten Emotionen - das hat Camille Perri wirklich sehr gut gemacht!
Alleine die Szene, in der Robert krank ist.
Ich kann mit Tina mitfühlen - auch ich kann andere Menschen, denen es gerade so richtig übel ist, nur schwer ertragen. Allerdings neige ich eher dazu, mich aus lauter Solidarität ebenfalls zu übergeben.
Und im Gegensatz zu Tina würde ich mich auch überwinden, und meinem Partner/ Freunden/ Familie Beistand leisten... daher kann ich durchaus verstehen, dass ihr damaliger Freund mit ihr Schluss gemacht hat.Was mir gut gefällt, ist auch die Tatsache, dass Robert nicht nur als der Ar*** dargestellt wird, der er unter Garantie ist, sondern er hat auch noch eine beinahe familiäre Art und Weise, mit Tina umzugehen. Mich würde wirklich interessieren, wie er reagieren würde, wenn er von Tinas Betrügereien erfährt. Ob wir das erfahren werden? Ob wirklich alles ans Licht kommen wird?
Wahrscheinlich benötigt ein Mensch in dieser Position und mit seinem Besitz solche Züge wie Skrupellosigkeit, Egomanie und gnadenlosem Durchsetzungsvermögen - aber was 'Bob' da mit seinem alten Schulfreund macht... Puh. Er ruiniert mit seiner Racheaktion ja nicht nur die politische Karriere dieses Typen, sondern auch dessen Ehe. Klar, man könnte jetzt sagen, dass der selbst schuld ist - was muss er auch mit einer Prostituierten losziehen. Aber ist es wirklich an Robert, dass in die Öffentlichkeit zu geben? Ist seine eigene Weste dermaßen weiß? Der Mann, der sich eine komplette Golfausrüstung kauft, weil er seine im Hotel vergessen hat?
Emily mochte ich im ersten Abschnitt wirklich gerne - was sie nun aber geritten hat, die ganze Chose dieser Ginger zu erzählen? Also wirklich, Emily ist ganz schön doof, echt.
Und warum reagiert sie bei der Rückkehr Tinas eigentlich so erleichtert? Sie betont ja gleich mehrfach, dass sie super froh wäre... Hat sie wirklich angenommen, dass sie Tina aus deren eigener Wohnung vertrieben hat? Oder ist noch etwas anderes vorgefallen?Tja, und dann Kevin. Ich mag den Typen, auch wenn zwischen seiner Vorstellung, was er in der Welt tun könnte, und seinem aktuellen Leben eine ziemliche Lücke klafft. Immerhin erzählt er Tina das alles - auch wenn es ihm schwer fällt. Doch was geschieht, wenn er erfährt, dass ihm Tina mit ihrem 'Projekt' die ganze Zeit einen ordentlichen Bären aufbindet?

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Im zweiten Abschnitt geht's spannend weiter, weil Tina nun richtig mit Kevin zusammen ist und IT-Spezialistin Wendy Tinas Spesenprojekt auf eine höhere Stufe hebt. Und Tina läuft die ganze Sache zunehmend aus dem Ruder. Das ist gefährlich und ich bin mehr als gespannt, wann Robert und eventuell dann auch Kevin dahinterkommen wird.Robert selbst wird wahrscheinlich nicht dahinter kommen. Er macht auf mich nicht den Eindruck, dass ihn sein Geld sonderlich interessieren würde. Solange es in Hülle und Fülle vorhanden ist, versteht sich.
Ich tippe eher auf Wiles, Kevins Chef. Der Typ ist mehr als ambitioniert und will die Nachfolge von Robert antreten... Aber wenn die Chose Wiles auffällt, wird es sicherlich auch schnell in seiner Abteilung publik. Bleibt also zu hoffen, dass Tina Kevin vorher informiert.Wendi finde ich ehrlich gesagt ziemlich cool. Alleine, weil sie es wirklich für andere macht - wie auch Margie für Lily.
Das von ihr entwickelte Programm habe ich allerdings nicht so ganz durchschaut, denn ich habe nicht verstanden, inwieweit es Sicherheit bringen soll. Sicher, Tina kann kontrollieren, für was die Gelder veruntreut werden (und so Ginger und Emily einbrechen) und es verteilt sich auf mehrere Leute, die Spesenabrechnungen entsprechend fingieren, aber ein Programm selbst hinterlässt doch auch Spuren, oder? -
Also mir gefällt das Buch immer besser! Vor allem liegt das an diesem Gefühl, direkt dabei zu sein - zum einen, weil ich als Leserin immer wieder direkt angesprochen werde, zum anderen, weil ich quasi im Kopf von Tina Fontana sitze. Die ganzen Gedanken, die ungefilterten Emotionen - das hat Camille Perri wirklich sehr gut gemacht!
Mir ist es von der ersten Seite an so gegangen. Tina ist wirklich sehr sympatisch. Und was mir am besten gefällt ist das sie natürlich bleibt. Sie verbiegt sich nicht in alle Himmelsrichtungen um bei allen beliebt zu sein. Und sie hat ein Gewissen und Skrupel. Sie hat Angst Robert zu enttäuschen. Und bei all ihren Betrügereien denkt sie ja eigentlich nie an sich selbst. So eine Art Robin Hood, nimmt den Reichen um es den Armen zu geben. Find ich cool.
Emily mochte ich im ersten Abschnitt wirklich gerne - was sie nun aber geritten hat, die ganze Chose dieser Ginger zu erzählen? Also wirklich, Emily ist ganz schön doof, echt.
Und warum reagiert sie bei der Rückkehr Tinas eigentlich so erleichtert? Sie betont ja gleich mehrfach, dass sie super froh wäre... Hat sie wirklich angenommen, dass sie Tina aus deren eigener Wohnung vertrieben hat? Oder ist noch etwas anderes vorgefallen?
Man darf hier nicht vergessen das die Freundschaft zwischen Tina und Emily von Anfang an sehr ungesund war. Zuerst erpresst Emily Tina, dann werden beide von Margie erpresst. Sie müssen quasi unfreiwillig zusammen halten.
Und Emily möchte sich wirklich am Firmengeld bereichern, nur um sich unnützes Zeug kaufen zu können.
Vielleicht war Emily nur so froh das Tina zurückkommt weil sie selber nie in der Lage wäre die Firma so zu bestehlen wie Tina es macht? Oder ihr Gewissen hat sich mal gemeldet. Tina hat ja viel für Emily gemacht. Sie aufgenommen und so...
Tja, und dann Kevin. Ich mag den Typen, auch wenn zwischen seiner Vorstellung, was er in der Welt tun könnte, und seinem aktuellen Leben eine ziemliche Lücke klafft. Immerhin erzählt er Tina das alles - auch wenn es ihm schwer fällt. Doch was geschieht, wenn er erfährt, dass ihm Tina mit ihrem 'Projekt' die ganze Zeit einen ordentlichen Bären aufbindet?
Ja, Kevin... Ist irgendwo auch nur ein Muttersöhnchen, findet ihr nicht? Hat er je so kämpfen müssen wie die Assistentinnen es tun? Er schämt sich weil er in der spießigen Wohnung seiner Eltern wohnt, ändern tut er nichts an seiner Situation.
Habt ihr euch eigentlich gefragt was das Gerede über die Kameras in der Firma zu bedeuten hatte? Und warum er Tina ständig über ihr Projekt ausfragt? Sie zeigte ja ganz deutlich das sie darüber nicht reden will.
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Irgendwo wurde erzählt das die Assistentinnen der Firma unbewusst Macht über ihre Chefs besitzen. Sie wissen alles über sie. Nicht nur über die Konten, wo alles Geld herkommt, wo es hingeht und so weiter. Sondern auch mit wem die Chefs zu tun haben, welche Beziehungen sie haben, wer wen betrügt etc.
Ich frage mich ob Robert das bewusst ist. Tina kommt rein, hält ihm irgendwas unter die Nase damit er es unterschreibt, und er unterschreibt.
Tina kann Gespräche belauschen, sie kriegt sonst auch alles mit was so besprochen wird. Sie weiß von den Steuerhinterziehungen, vom Geld auf den Kaiman-Inseln,...
Denkt Robert eigentlich nie darüber nach was Tina so alles mit ihrem Wissen anstellen könnte? Sein Vertrauen in ihr muss ja grenzenlos sein, sonst könnte sie ihn ja auch nicht so bestehlen wie sie es macht. -
Irgendwo wurde erzählt das die Assistentinnen der Firma unbewusst Macht über ihre Chefs besitzen. Sie wissen alles über sie. Nicht nur über die Konten, wo alles Geld herkommt, wo es hingeht und so weiter. Sondern auch mit wem die Chefs zu tun haben, welche Beziehungen sie haben, wer wen betrügt etc.
Ich frage mich ob Robert das bewusst ist. Tina kommt rein, hält ihm irgendwas unter die Nase damit er es unterschreibt, und er unterschreibt.
Tina kann Gespräche belauschen, sie kriegt sonst auch alles mit was so besprochen wird. Sie weiß von den Steuerhinterziehungen, vom Geld auf den Kaiman-Inseln,...
Denkt Robert eigentlich nie darüber nach was Tina so alles mit ihrem Wissen anstellen könnte? Sein Vertrauen in ihr muss ja grenzenlos sein, sonst könnte sie ihn ja auch nicht so bestehlen wie sie es macht.Stimmt schon, die Assistentinnen sitzen so gesehen am längeren Hebel, denn sie wissen alles über ihre Chefs und diese scheinen ihnen blind zu vertrauen, jedenfalls ist Robert so.
Kein Wunder wenn es da im Laufe der Zeit zu Betrügereien kommt.
Frauen sind da auch cleverer. -
Man darf hier nicht vergessen das die Freundschaft zwischen Tina und Emily von Anfang an sehr ungesund war. Zuerst erpresst Emily Tina, dann werden beide von Margie erpresst. Sie müssen quasi unfreiwillig zusammen halten.
Und Emily möchte sich wirklich am Firmengeld bereichern, nur um sich unnützes Zeug kaufen zu können.
Vielleicht war Emily nur so froh das Tina zurückkommt weil sie selber nie in der Lage wäre die Firma so zu bestehlen wie Tina es macht? Oder ihr Gewissen hat sich mal gemeldet. Tina hat ja viel für Emily gemacht. Sie aufgenommen und so...
Ich würde es eher als Zweckgemeinschaft beschreiben, als als Freundschaft. Die beiden passen meiner Ansicht nach nicht zueinander, ihr "Deal" schweißt sie zusammen. Ich könnte mir vorstellen, dass sie nach der ganzen Chose (falls sie jemals endet....
) nicht mehr "befreundet" sein werden.