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  4. Langzeitprojekt Elizabeth George

Elizabeth George - Glaube der Lüge/Believing the Lie

  • Valentine
  • 15. November 2016 um 09:45
  • Zum letzten Beitrag

Es gibt 169 Antworten in diesem Thema, welches 29.851 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (18. August 2021 um 00:56) ist von Sagota.

  • Valentine
    Mermaid Librarian
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    35
    • 15. November 2016 um 09:45
    • #1

    [kaufen='978-3442476169'][/kaufen] [kaufen='978-0525952589'][/kaufen]

    Die nächste Runde in unserem George-Projekt ist eingeläutet, diesmal geht's in den Lake District :smile:

    Die Regeln kennt Ihr ja, somit bleibt mir nur, uns wieder ganz viel Spaß zu wünschen. Ich freu mich auf die Diskussionen mit Euch!

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • Valentine
    Mermaid Librarian
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    • 15. November 2016 um 21:06
    • #2

    Bis einschließlich "18. Oktober"

    Zed Benjamin ist ein interessanter Typ irgendwie, riesengroß, rothaarig, praktizierender Jude und ambitionierter Journalist. Ich stelle mir das ziemlich ätzend vor, wenn man eigentlich nach Höherem strebt und dann bei so einem Schmierenblättchen wie der "Source" arbeiten muss :rollen: Rodney Aronson sind wir doch schon in dem Fall mit der entführten Politikertochter begegnet. Ekliger Schmierlappen, und dass er sich ständig von gebildeteren Menschen provoziert fühlt, nimmt mich noch weniger für ihn ein. Es würde ihn ja keiner daran hindern, sich etwas mehr Bildung anzueignen.

    Zeds Mutter übertreibt es ein bisschen damit, dass der Junge eine Frau braucht. Wie peinlich für ihn und Yaffa, wobei die es ja mit Humor zu nehmen scheint.

    Diese Fairclough-Geschichte erscheint mir jetzt noch nicht übermäßig spannend, aber in der Situation zwischen den Cousins könnte tatsächlich Zündstoff stecken, wenn der Neffe des reichen Geschäftsführers eine einflussreiche Position bekleidet und der eigene Sohn das schwarze Schaf ist.

    So happy wirkt Ian Cresswell aber auch nicht. Mit seinem Liebhaber hat er Stress, und seine Ex macht auch ganz und gar keinen sympathischen Eindruck. Wie die mit den Kindern umspringt :grmpf: Mich wundert, dass Gracie lieber bei der Mutter leben will, wenn die so ekelhaft zu ihr ist, aber vielleicht hängt mit dem Haus, das die Kleine nicht mag, ja noch viel mehr zusammen.

    Auf jeden Fall eine blöde Art zu sterben, durch eine Verkettung unglücklicher Umstände und Missgeschicke. Hat jemand die Lichter kaputtgemacht und den Stein gelockert (was aber eine ziemlich unzuverlässige Mordmethode wäre) oder sollen wir nur glauben, dass da was nicht mit rechten Dingen zugeht?

    Die pele towers sind wieder so eine lokale Spezialität, wie sie Frau George gerne mal einstreut, wenn die Ermittlungen außerhalb Londons stattfinden. Ich mag das gerne.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • Kirsten
    Radbiest
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    • 16. November 2016 um 07:57
    • #3

    Endlich bin ich wieder im Lake District- wenn auch nur in einer Leserunde :klatschen:

    Zitat von Valentine

    Ich stelle mir das ziemlich ätzend vor, wenn man eigentlich nach Höherem strebt und dann bei so einem Schmierenblättchen wie der "Source" arbeiten muss :rollen:


    Aber was kann er anderes erwarten? Wenn er wirklich ein seriöser Journalist werden will, kann er nicht bei so einem Blatt anfangen. Danach nimmt ihn doch keiner mehr ernst.

    Zitat von Valentine

    Rodney Aronson sind wir doch schon in dem Fall mit der entführten Politikertochter begegnet.


    Den hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Solche Typen vergesse ich immer ganz schnell.

    Zitat von Valentine

    Zeds Mutter übertreibt es ein bisschen damit, dass der Junge eine Frau braucht. Wie peinlich für ihn und Yaffa, wobei die es ja mit Humor zu nehmen scheint.


    Die Mutter ist einer von den Charakteren bei Elizabeth George, bei denen ich mich manchmal frage ob sie ihn wirklich ernst gemeint hat. So übertrieben, das kann doch fast nur ein kleiner Scherz sein.

    Zitat von Valentine

    So happy wirkt Ian Cresswell aber auch nicht. Mit seinem Liebhaber hat er Stress, und seine Ex macht auch ganz und gar keinen sympathischen Eindruck. Wie die mit den Kindern umspringt :grmpf:


    Er hat sich aber auch nicht wirklich feinfühlig bei der Trennung verhalten. Trotzdem: seine Ex geht gar nicht.

    Into the water I go to lose my mind and find my soul.

  • foenig
    Bibliothekar*in
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    • 16. November 2016 um 10:23
    • #4

    Ich habe bisher die Ereignisse des 10. Oktobers gelesen:

    Zitat von Valentine


    Rodney Aronson sind wir doch schon in dem Fall mit der entführten Politikertochter begegnet. Ekliger Schmierlappen, und dass er sich ständig von gebildeteren Menschen provoziert fühlt, nimmt mich noch weniger für ihn ein. Es würde ihn ja keiner daran hindern, sich etwas mehr Bildung anzueignen.


    Puuh, nee, ich kann mich nicht an den Kerl erinnern. In meiner Erinnerung vermischen sich aber auch die wenigen Details der einzelnen Fälle, die ich mir merken konnte, miteinander. Ich bin immer ganz faziniert, wenn ihr Einzelheiten oder wie hier Personen aus den anderen Fällen aus dem Gedächtnis beschreibt.

    Zitat von Kirsten


    Aber was kann er anderes erwarten? Wenn er wirklich ein seriöser Journalist werden will, kann er nicht bei so einem Blatt anfangen. Danach nimmt ihn doch keiner mehr ernst.


    Ich finde, Zed ist da ein wenig naiv rangegangen. Ihm war wahrscheinlich schon klar, was die Source für eine Zeitung ist und er hätte bestimmt lieber einen Job bei einer seriöseren Zeitung gehabt, aber auch wenn man aus Geldgründen den Job annimmt, muss man wissen auf was man sich einlässt. Jedoch finde ich genau diese Naivität und der Wunsch nach Verbesserung machen Zed sympathisch. Ich hoffe, dass er seinen Weg so wie er ihn möchte noch macht!

    Zitat von Kirsten


    Die Mutter ist einer von den Charakteren bei Elizabeth George, bei denen ich mich manchmal frage ob sie ihn wirklich ernst gemeint hat. So übertrieben, das kann doch fast nur ein kleiner Scherz sein.


    Zuerst hat sie mich amüsiert, aber dann habe ich das Ganze auch ein wenig überzogen empfunden. Ich befürchte aber, dass es wirklich Mütter gibt, die so sind. :entsetzt:

  • Kirsten
    Radbiest
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    • 16. November 2016 um 10:42
    • #5

    Zank: ich wünsche Zed auch, dass er die Kurve noch bekommt. Leider habe ich nicht das gute Personengedächtnis von Valentine und weiß deshalb nicht, wie es mit ihm weitergeht.

    Into the water I go to lose my mind and find my soul.

  • Valentine
    Mermaid Librarian
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    • 16. November 2016 um 11:43
    • #6
    Zitat von Kirsten


    Aber was kann er anderes erwarten? Wenn er wirklich ein seriöser Journalist werden will, kann er nicht bei so einem Blatt anfangen. Danach nimmt ihn doch keiner mehr ernst.

    Ich weiß nicht, wie der Stellenmarkt im journalistischen Bereich aussieht und ob man vielleicht manchmal solche blöden Jobs annehmen muss, wenn man nicht auf der Straße stehen oder ganz was anderes machen will. Aber grundsätzlich gebe ich Dir recht. Ich würde lieber im Supermarkt an der Kasse sitzen als bei so einem Käseblatt zu arbeiten.

    Zitat

    Den hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Solche Typen vergesse ich immer ganz schnell.

    Ich kann mir Namen gut merken, weiß aber oft nicht mehr, was der Zusammenhang war.

    Zitat

    Die Mutter ist einer von den Charakteren bei Elizabeth George, bei denen ich mich manchmal frage ob sie ihn wirklich ernst gemeint hat. So übertrieben, das kann doch fast nur ein kleiner Scherz sein.

    Vielleicht spielt sie mit dem Klischee der jüdischen Mama (das wahrscheinlich wie so ziemlich alle Klischees auch einen wahren Kern haben wird).

    Zitat

    Er hat sich aber auch nicht wirklich feinfühlig bei der Trennung verhalten. Trotzdem: seine Ex geht gar nicht.

    Das ist eine richtig doofe Kuh! Aber ja, die Trennung so rauszutröten war auch nicht gerade förderlich. Kav hat ihm halt die Pistole auf die Brust gesetzt. Alles etwas verkorkst.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • Valentine
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    • 16. November 2016 um 11:44
    • #7
    Zitat von Kirsten


    Zank: ich wünsche Zed auch, dass er die Kurve noch bekommt. Leider habe ich nicht das gute Personengedächtnis von Valentine und weiß deshalb nicht, wie es mit ihm weitergeht.

    Ich weiß das auch nicht mehr :breitgrins: Ehrlich gesagt hatte ich ihn komplett vergessen. Mein Gedächtnis ist nur selektiv gut (und die Selektionskriterien kenne ich selber nicht :elch: )

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • knödelchen
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    • 16. November 2016 um 18:07
    • #8

    Bis einschließlich 30. Oktober

    Ich wollte die Reihe ja unbedingt so schnell weiterlesen, weil ich wissen wollte, wie es mit Lynley und Ardery, aber auch mit Barbara und Azhar bzw. dessen zurückgekehrer Frau Angelina weitergeht.

    Bei Lynley und Ardery hatte ich mir gewünscht, dass es gar keine Fortsetzung mehr gibt und Lynley der guten Frau schnellstmöglich den Laufpass gibt. Leider ist das bisher nicht der Fall und ich kann die privaten Szenen mit den beiden ehrlichgesagt kaum ertragen :sauer:. Barbara, die das ganze Spiel schon lange durchschaut hat, sieht das etwas pragmatischer als ich es tue, sie "gönnt" Lynley seinen "Shag" (wie wird das übersetzt?), ist sie sich doch sicher, dass ihre Vorgesetzte niemals langfristig die Frau an Lynleys Seite sein wird. Warum aber tut Lynley sich das an? Klar, jeder hat körperliche Bedürfnisse, auch ein Witwer, aber muss er sich auf so ein Niveau herablassen? Ich verstehe es nicht... :rollen:

    Barbara hat mir sehr leid, niemand hat ihre Zahn-OP bemerkt und dann auch noch Angelina, die zwar sehr nett und hilfsbereit zu sein scheint, aber doch zwischen Barbara und Azhar steht. Ich hatte ja schon immer gehofft, dass aus den beiden was werden könnte.

    Nun aber zum Fall selbst. Ian Cresswell stirbt beim Rausklettern aus seinem Boot. Alles deutet auf einen Unfall hin, aber sein Onkel fürchtet anscheinend, sein eigener Sohn, Ians Cousin, könnte die Finger im Spiel haben. Dieser ist nach mehreren Rückfällen durch die Liebe zu einer Frau clean geworden und in seine Heimat zurückgekehrt.
    Ein Motiv hätte aber auch noch die gehörnte Exfrau oder der aus dem Herrenhaus vertriebene Farmer, der anscheinend auch etwas über Homosexuelle hat.
    Gespannt bin ich darauf, den bekehrten Nicholas und seine "heiße" Ehefrau kennenzulernen. das klingt alles irgendwie zu schön um wahr zu sein...

    Was mir noch nicht so ganz klar ist, ist wie Lynley seine Ermittungen ohne offizielle polizeiliche Handhabe durchziehen will. Und wie genau sollen ihm Debotah und Simon dabei helfen?

    Ach ja, Deborah und Simon. Hier geht es also jetzt mit dem Kinderwunschthema weiter. Da Deborah nun sicher keine eigenen Kinder bekommen wird, wird nach Alternativen gesucht, aber die Meinung der beiden geht hier wieder auseinander. Deborah hängt immer noch an dem Gedanken an ein "eigenes" Kind, während Simon wohl auch mit einer Adoption ganz gut zurecht käme. Ich fand dieses Thema und auch Deborah ja nie so nervig, aber ich bin sicher, dass die eine oder andere Mitleserin wieder mit den Augen rollen wird... :zwinker:

    :lesen: Anthony Powell - The Kindly Ones <br /><br />Mein SUB<br />Meine [URL=https://literaturschock.de/literaturforum….html#msg763362]Listen

  • knödelchen
    Teetrinkerin
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    • 16. November 2016 um 19:04
    • #9
    Zitat von foenig


    Puuh, nee, ich kann mich nicht an den Kerl erinnern. In meiner Erinnerung vermischen sich aber auch die wenigen Details der einzelnen Fälle, die ich mir merken konnte, miteinander. Ich bin immer ganz faziniert, wenn ihr Einzelheiten oder wie hier Personen aus den anderen Fällen aus dem Gedächtnis beschreibt.


    Ich kann mich auch nicht mehr an Aronson erinnern. :redface: Aber ich bin ja froh, dass es anderen auch so geht.


    Zitat von Valentine


    Zeds Mutter übertreibt es ein bisschen damit, dass der Junge eine Frau braucht. Wie peinlich für ihn und Yaffa, wobei die es ja mit Humor zu nehmen scheint.


    Yaffa hat es ja faustdick hinter den Ohren! Die Idee, eine gewisse Anziehung zwischen Zed und ihr vorzutäuschen, um die Mutter zu beruhigen und ihr die günstige Wohnung zu gewährleisten, ist nicht dumm. Ich bin allerdings sicher, dass das nicht funktionieren wird und sich einer der beiden, wahrscheinlich Zed, tatsächlich verlieben wird.

    :lesen: Anthony Powell - The Kindly Ones <br /><br />Mein SUB<br />Meine [URL=https://literaturschock.de/literaturforum….html#msg763362]Listen

  • Valentine
    Mermaid Librarian
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    • 16. November 2016 um 20:09
    • #10
    Zitat von knödelchen


    Leider ist das bisher nicht der Fall und ich kann die privaten Szenen mit den beiden ehrlichgesagt kaum ertragen :sauer:. Barbara, die das ganze Spiel schon lange durchschaut hat, sieht das etwas pragmatischer als ich es tue, sie "gönnt" Lynley seinen "Shag" (wie wird das übersetzt?), ist sie sich doch sicher, dass ihre Vorgesetzte niemals langfristig die Frau an Lynleys Seite sein wird. Warum aber tut Lynley sich das an? Klar, jeder hat körperliche Bedürfnisse, auch ein Witwer, aber muss er sich auf so ein Niveau herablassen? Ich verstehe es nicht... :rollen:

    Ich verstehe das auch nicht. Zum einen geht es mir zu schnell - Helen ist noch nicht mal ein Jahr tot, und ich hatte Lynley nie als einen Mann gesehen, dem seine körperlichen Bedürfnisse über alles andere gehen -, zum anderen passt auch diese Art von "Beziehung" nicht zu Lynley. Dass er wie ein Hündchen kommt, wenn Isabelle pfeift, will mir nicht in den Kopf!

    Und Isabelle hat nicht mal den A... in der Hose, ihrem Ehemann zu sagen, dass sie einen Liebhaber hat. Er bräuchte ja nicht zwingend zu erfahren, wer Lynley ist :rollen:

    Zitat

    Barbara hat mir sehr leid, niemand hat ihre Zahn-OP bemerkt und dann auch noch Angelina, die zwar sehr nett und hilfsbereit zu sein scheint, aber doch zwischen Barbara und Azhar steht. Ich hatte ja schon immer gehofft, dass aus den beiden was werden könnte.

    Dass erst Azhar die neuen Zähne bemerkt hat, tat mir auch leid. Aber immerhin. Angelinas Rückkehr ist wirklich schade für Barbara.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • Kirsten
    Radbiest
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    • 17. November 2016 um 08:33
    • #11

    knödelchen: ich oute mich mal als Augenrollerin, aber ich rolle generell bei Deborah die Augen, nicht nur beim Thema Kinderwunsch. Anfangs fand ich Debora noch niedlich, weil sie so jung und irgendwie unschuldig war. Jetzt ist sie zwar älter, aber vom Wesen her noch genauso. Das passt jetzt nicht mehr zu ihr, meiner Meinung nach hätte sie sich weiter entwickeln müssen. Auf mich wirkt sie (viel zu) oft wie ein verwöhntes Kind.

    Barbara hat einen schweren Stand. Sie wurde von Angelina in den Hintergrund verdrängt, ob jetzt gewollt oder unbewußt. Dabei hat ihr die Aufmerksamkeit von Azhar so gut getan.

    Isabel und Lynley... gut, ich kann ihn verstehen. Aber gut finde ich es trotzdem nicht :grmpf:

    Into the water I go to lose my mind and find my soul.

  • odenwaldcollies
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    • 17. November 2016 um 09:27
    • #12

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe gestern begonnen bis einschl. 18. Oktober:
    Ich bin gerade etwas irritiert, denn eigentlich kenne ich dieses Buch nicht, aber der Dialog zwischen Ian und und Kav kommt mir sehr bekannt vor :confused: Der ganze Rest allerdings nicht. Naja, mal weiterlesen ... :breitgrins:

    Wir haben einen Toten, aber das sieht erstmal nicht nach Mord aus, außer jemand hätte den Stein absichtlich gelockert.

    An Ians Stelle hätte ich mich aber auch über Kav geärgert: zuerst verlangt Kav von Ian, dass er seine Familie verlässt, aber er selber schafft es nicht, sich zu Ian zu bekennen.

    Dass Niamh nicht sehr gut auf Ian zu sprechen ist, kann ich ein wenig nachvollziehen, wenn es wirklich so war, dass er sie einfach vor vollendete Tatsachen gestellt und dann direkt gegangen ist. Aber dass sie das an den Kindern rauslässt, ist abscheulich. Bei der Aktion mit dem Rucksack und Gracies Lieblingspuppe dachte ich nur, was ist das für eine Mutter. Jetzt, wo Ian tot ist, wird sie sich allerdings um die Kinder kümmern müssen. Wahrscheinlich lässt das dann auch wieder spüren.

    Mit wem Tim denn da Kontakt und was will er für den-/diejenige erledigen? Tim sieht seine Mutter als ziemliches Miststück an, ich bin ja gespannt, was wir noch alles von ihr lesen werden.

    Sagt mal, sind wir Rodney Aronson nicht schon mal begegnet? Bei dem Fall mit dem entführten Mädchen, dessen bescheuerte Politiker-Mutter die ganze Zeit davon überzeugt war, dass ihr Exmann hinter der Entführung stehen würde? Rod war doch damals schon so schmierig und ein A.... - und scheint es immer noch zu sein.

    Dieser Job passt doch nicht zu Zed (der mir übrigens auch sehr bekannt vorkommt, genauso wie der Dialog zwischen Kav und Ian) und ob das eine gute Idee ist, nun auf eigene Kosten nochmals nach Cumbria zu fahren? Wo er eh schon so gut wie blank ist. Andererseits ist das ein guter Grund, seiner Mutter zu entkommen. So eine Nervensäge.

    Liebe Grüße

    Karin

  • Kirsten
    Radbiest
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    • 17. November 2016 um 09:31
    • #13
    Zitat von odenwaldcollies


    Ich bin gerade etwas irritiert, denn eigentlich kenne ich dieses Buch nicht, aber der Dialog zwischen Ian und und Kav kommt mir sehr bekannt vor :confused:


    Aus einem anderen Krimi von Elizabeth George oder im allgemeinen.

    Zitat von odenwaldcollies

    An Ians Stelle hätte ich mich aber auch über Kav geärgert: zuerst verlangt Kav von Ian, dass er seine Familie verlässt, aber er selber schafft es nicht, sich zu Ian zu bekennen.


    Wahrscheinlich hat er nicht damit gerechnet, dass Ian das wirklich macht. Die Heimlichkeit war für ihn sicherer.

    Zitat von odenwaldcollies

    Sagt mal, sind wir Rodney Aronson nicht schon mal begegnet?


    Noch jemand mit so einem guten Gedächtnis. Langsam bekomme ich ein schlechtes Gewissen.

    Into the water I go to lose my mind and find my soul.

  • odenwaldcollies
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    • 17. November 2016 um 09:31
    • #14
    Zitat von Valentine


    Ich stelle mir das ziemlich ätzend vor, wenn man eigentlich nach Höherem strebt und dann bei so einem Schmierenblättchen wie der "Source" arbeiten muss :rollen: Rodney Aronson sind wir doch schon in dem Fall mit der entführten Politikertochter begegnet. Ekliger Schmierlappen, und dass er sich ständig von gebildeteren Menschen provoziert fühlt, nimmt mich noch weniger für ihn ein. Es würde ihn ja keiner daran hindern, sich etwas mehr Bildung anzueignen.

    Ah, also kennen wir Rodney tatsächlich schon. Und ja, ich teile deine Einschätzung, was den Schierlappen und Zeds Job angeht.

    Zitat von Valentine


    Diese Fairclough-Geschichte erscheint mir jetzt noch nicht übermäßig spannend, aber in der Situation zwischen den Cousins könnte tatsächlich Zündstoff stecken, wenn der Neffe des reichen Geschäftsführers eine einflussreiche Position bekleidet und der eigene Sohn das schwarze Schaf ist.

    Bei der Fairclough-Geschichte bin ich noch nicht ganz durchgestiegen, aber besonders spannend fand ich sie bisher auch nicht. Schon gar nicht, um auf eigene Kosten da nochmals nachzuhaken. Grinsen musste ich bei Zeds blühender Phantasie, was er sich so alles für die Familie ausmalt :breitgrins:

    Zitat von Valentine


    Mich wundert, dass Gracie lieber bei der Mutter leben will, wenn die so ekelhaft zu ihr ist, aber vielleicht hängt mit dem Haus, das die Kleine nicht mag, ja noch viel mehr zusammen.

    Das hat mich ebenfalls gewundert.

    Danke, Valentine, für den Link zu den Pere-Tower :winken:

    Liebe Grüße

    Karin

  • odenwaldcollies
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    • 17. November 2016 um 09:34
    • #15
    Zitat von Valentine


    Aber grundsätzlich gebe ich Dir recht. Ich würde lieber im Supermarkt an der Kasse sitzen als bei so einem Käseblatt zu arbeiten.

    Ich glaube auch.

    Liebe Grüße

    Karin

  • odenwaldcollies
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    • 17. November 2016 um 09:41
    • #16
    Zitat von Kirsten


    Aus einem anderen Krimi von Elizabeth George oder im allgemeinen.

    Es muss genau dieser Krimi gewesen sein, denn als ich am Anfang des Dialogs war, wusste ich direkt wie er verlaufen wird. Ebenso klingelte was bei mir bei Zeds Name. Ich habe eben mal nachgeschaut, verfilmt wurde dieser Teil nicht, daher kann es nicht kommen.

    Zitat von Kirsten


    Wahrscheinlich hat er nicht damit gerechnet, dass Ian das wirklich macht. Die Heimlichkeit war für ihn sicherer.

    Das ist gut möglich.

    Zitat von Kirsten


    Noch jemand mit so einem guten Gedächtnis. Langsam bekomme ich ein schlechtes Gewissen.

    Quatsch - und was ist mit meinem Gedächtnis, wenn mir Ian, Kav und Zed bekannt vorkommen, aber ich nicht weiß, woher. Denn falls ich das Buch wirklich schon mal gelesen haben sollte, dann kann das eigentlich nicht sehr lange her sein :breitgrins:

    Liebe Grüße

    Karin

  • Valentine
    Mermaid Librarian
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    • 17. November 2016 um 10:10
    • #17

    Hörbuch Deines Mannes vielleicht? ;)

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • kaluma
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    • 17. November 2016 um 10:12
    • #18

    Nachdem ihr hier alle solch ein Tempo vorlegt, habe ich mich rangehalten und bis zum 30. Oktober gelesen. Ich will ja nicht wieder hinterherhinken.

    In den ersten Kapiteln strömt wie immer eine Flut von Namen und Familienzusammenhängen auf uns ein. Zum Glück kennt man manche schon.

    Zed finde ich eigentlich ganz in Ordnung, allerdings ist es wirklich nicht gut, dass er den Unfalltod von Ian Cresswell verträumt hat. Da hätte er schon mal aufmerken können. Ob er wohl bei seinen sonstigen Recherchen etwas herausgefunden hat, was später interessant sein könnte?

    Was die Stelle bei dem Schmierenblatt betrifft, so bin ich nicht eurer Meinung. Dort kann er immerhin journalistisch arbeiten, was er an einer Supermarktkasse nicht könnte. Und nach ein paar Jahren Arbeitslosigkeit stellt ihn erst recht keiner mehr ein, ganz abgesehen von wirtschaftlicher Not, in die er geraten könnte, oder noch schlimmer: Abhängigkeit von seiner Mutter. :breitgrins:
    Also kann ich es sehr gut verstehen, wenn er lieber so einen Job hat als gar keinen.

    Aronson finde ich genauso eklig wie ihr, vor allem seine ewigen Anspielungen darauf, dass Zed Jude ist. Das Buch, in dem er früher schon vorkommt, habe ich leider nicht gelesen.

    Die Beziehung zwischen Ian und Kav ist schon eigenartig unsymmetrisch. Ian soll sich allen gegenüber outen und von seiner Familie lossagen, aber Kav hat dergleichen nicht im Sinn... Ians Exfrau finde ich in ihrem Umgang mit den Kindern übertrieben gezeichnet. Die Kinder sind zu bedauern.

    Und Ians Unfall... Zunächst fand ich es schon merkwürdig, dass jemand bei Dunkelheit rudern geht. Der Gedanke, dass dieser Stein nicht zufällig locker war, kam mir auch sofort, zumal auch die Lampe kaputt war. Allerdings stimme ich Valentine zu, dass das als Mordmethode schon sehr unzuverlässig ist. Aber vielleicht wollte jemand ihn gar nicht umbringen, sondern nur ein bißchen ärgern, einen Schrecken einjagen, oder dass er abrutscht und sich ein Bein bricht oder dergleichen.

    Die Firma Fairclough hat ihr Geld mit außergewöhnlichen Toiletten verdient - was muss man sich darunter wohl vorstellen? Nachdem ich das gestern abend gelesen hatte, habe ich heute nacht von außergewöhnlichen Toiletten geträumt. Das Problem war nur, dass ich im Traum nicht wusste, wie man sie benutzt. :breitgrins:

    Dass die Sache mit Lynley und Ardery noch läuft, hat mich erstaunt und das passt auch meiner Meinung nach überhaupt nicht zu Lynley! Zumal ich mir Ardery eher unansehnlich vorstelle und über ihre unmögliche Art haben wir ja schon geredet. Wie sie ihn herumkommandiert und bei Bedarf zappeln lässt, finde ich unerträglich. Na wenigstens darf sie nicht zu ihm nach Hause. Ich wünschte, die Sache wäre beendet, ehe etwas herauskommt. Aber offenbar scheint sie wenigstens ihren Alkoholismus nun einigermaßen im Griff zu haben.

    Was Deborah und das Augenrollen betrifft:
    Als sie damit kokettiert hat, nicht kochen zu können, habe ich auch mit den Augen gerollt, hierin finde ich sie tatsächlich kindisch. Dass sie aber solch eine "halbe" Adoption unter Vorbehalt nicht will, kann ich verstehen, ich würde das auch nicht wollen. Allerdings ist Leihmutterschaft nicht besser, im Gegenteil, hier kann ich wiederum Simon verstehen.

    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden (R. Luxemburg)

    Was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B.

    Einmal editiert, zuletzt von kaluma (17. November 2016 um 11:11)

  • Valentine
    Mermaid Librarian
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    • 17. November 2016 um 10:19
    • #19
    Zitat von kaluma


    Was die Stelle bei dem Schmierenblatt betrifft, so bin ich nicht eurer Meinung. Dort kann er immerhin journalistisch arbeiten, was er an einer Supermarktkasse nicht könnte. Und nach ein paar Jahren Arbeitslosigkeit stellt ihn erst recht keiner mehr ein, ganz abgesehen von wirtschaftlicher Not, in die er geraten könnte, oder noch schlimmer: Abhängigkeit von seiner Mutter. :breitgrins:

    Das sind gute Argumente. Aber ich frage mich, ob ihn eine "ernsthafte" Zeitung oder Zeitschrift einstellen würde, wenn er jahrelang bei einem Schmierenblatt gearbeitet hat. Hm, verzwickte Lage.

    Zitat

    Die Beziehung zwischen Ian und Kav ist schon eigenartig unsymmetrisch. Ian soll sich allen gegenüber outen und von seiner Familie lossagen, aber Kev hat dergleichen nicht im Sinn...

    Das hätte auf Dauer nicht funktioniert, da bin ich felsenfest überzeugt.

    Zitat

    Allerdings stimme ich Valentine zu, dass das als Mordmethode schon sehr unzuverlässig ist. Aber vielleicht wollte jemand ihn gar nicht umbringen, sondern nur ein bißchen ärgern, einen Schrecken einjagen, oder dass er abrutscht und sich ein Bein bricht oder dergleichen.

    Hm, auch ein Ansatz! :pling: Im Dunkeln rudern zu gehen fand ich auch etwas seltsam.

    Zitat

    Die Firma Fairclough hat ihr Geld mit außergewöhnlichen Toiletten verdient - was muss man sich darunter wohl vorstellen?

    Irgendwo war mal kurz die Rede von selbstreinigenden Toiletten. Wurde eigentlich der Markenname "Fairloo" übernommen oder irgendwie übersetzt? :breitgrins:

    Zitat

    Nachdem ich das gestern abend gelesen hatte, habe ich heute nacht von außergewöhnlichen Toiletten geträumt. Das Problem war nur, dass ich im Traum nicht wusste, wie man sie benutzt. :breitgrins:

    :totlach:

    Zitat

    Zumal ich mir Ardery eher unansehnlich vorstelle und über ihre unmögliche Art haben wir ja schon geredet.

    Ich halte sie nicht mal für unattraktiv, ich stelle mir eine klassisch-konservativ gekleidete Mittvierzigerin vor, die durchaus ansehnlich ist, vielleicht mit ein paar Abstrichen. Es ist eher ihr Charakter, den ich hässlich finde.

    Zitat

    Dass sie aber solch eine "halbe" Adoption unter Vorbehalt nicht will, kann ich verstehen, ich würde das auch nicht wollen. Allerdings ist Leihmutterschaft nicht besser, im Gegenteil, hier kann ich wiederum Simon verstehen.

    Ich würde auch weder das eine noch das andere wollen. Manchmal glaube ich, es wäre am einfachsten für alle Beteiligten, wenn Deborah irgendwie versuchen würde, mit dem Kinderthema abzuschließen. Vielleicht bin ich da aber auch zu unempathisch, weil ich diesen großen Kinderwunsch um jeden Preis nicht habe und nie hatte.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • kaluma
    Leserin & Vorleserin
    Beiträge
    8.193
    • 17. November 2016 um 10:23
    • #20
    Zitat von knödelchen


    Barbara, die das ganze Spiel schon lange durchschaut hat, sieht das etwas pragmatischer als ich es tue, sie "gönnt" Lynley seinen "Shag" (wie wird das übersetzt?),

    Da steht: "Andererseits versuchte sie [Barbara] seit vier Monaten sich einzureden, dass Lynley es zumindest verdient hatte, etwas Schönes zu erleben."
    und weiter unten: "Wenn er das fragliche Vergnügen brauchte, seine Chefin eine Zeitlang flachzulegen, bitte sehr."

    Meintest du das?


    Zitat von knödelchen


    Barbara hat mir sehr leid, niemand hat ihre Zahn-OP bemerkt und dann auch noch Angelina, die zwar sehr nett und hilfsbereit zu sein scheint, aber doch zwischen Barbara und Azhar steht. Ich hatte ja schon immer gehofft, dass aus den beiden was werden könnte.

    Hier tat mir Barbara auch leid! Diese Angelina (hieß sie in den anderen Bänden nicht Angela?) scheint diese Art Frau zu sein, der alles zufliegt und gelingt und gegen die Barbara glaubt, nicht anzukommen.

    Aber vielleicht sollten wir die Hoffnung bezüglich Barbara und Azhar nicht aufgeben. Noch immer traue ich Angelina keine Beständigkeit zu.

    Und Azhar ist tatsächlich der einzige, der ihre Zahn-OP bemerkt. Allerdings kann ich die Nicht-Bemerker auch verstehen. Mir passiert es auch manchmal, dass ich stundenlang rätsle, wieso eine Kollegin so anders aussieht, und dann sagt sie mir, dass sie eine neue Brille hat. :rollen:

    Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden (R. Luxemburg)

    Was A über B sagt, sagt mehr über A aus als über B.


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