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Ursula Poznanski - Erebos 2

  • Lerchie
  • 12. September 2019 um 14:08
  • Zum letzten Beitrag

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 3.859 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (16. April 2025 um 07:54) ist von Valentine.

  • Lerchie
    Bibliothekar*in
    Beiträge
    1.947
    • 12. September 2019 um 14:08
    • #1

    [kaufen='978-3743200494'][/kaufen]


    Mir fehlt ein Epilog…

    Nick Dunmore glaubt zuerst an einen Zufall, als er das Icon von Erebos auf seinem Smartphone entdeckt. Zehn Jahre ist Erebos jetzt her, warum wieder? Warum hat es ihn wieder gefunden? Dann ist da noch der sechzehnjährige Derek, der von Erebos vorher noch nie etwas gehört hatte, weshalb er auch nicht misstrauisch ist, als er das Zeichen auf seinem Handy aufleuchten sieht. Dass er selbst eine Spielfigur geworden ist, begreift er zu spät. Und es geht um viel mehr als er sich vorstellen kann…

    Meine Meinung

    Vor vielen Jahren habe ich Erebos gelesen und nie gedacht, dass es da irgendwann einen zweiten Band geben könnte. Aber Ursula Poznanski hat sich wohl breitschlagen lassen einen zweiten Band zu schreiben. Zumal die Technik natürlich heutzutage viel weiter ist, als damals. Und doch ist Erebos ein Fantasy-Roman, den ich jedoch sehr gerne gelesen habe. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Nick, dem es gar nicht gefiel, wieder in die Machenschaften von Erebos hineingezogen zu werden. Der aufmüpfig war und dafür die Strafe bekam. Und in Derek der von Erebos keine Ahnung hatte und alles zunächst wirklich als Spiel betrachtete. Dabei ist Erebos viel mehr als das. Dass Nick seine Strafe ausmerzen konnte, war das Positive daran. Aber was war dieses Mal das Ziel des Spiels? Wer wissen will wie es weitergeht mit Nick und Derek und ihren jeweiligen Freunden, der muss das Buch schon selbst lesen. Es ist spannend von Anfang bis zum Ende, obwohl mir Erebos im Grunde doch etwas besser gefallen hat. Das Ende dieses Buches gefiel mir nicht so sonderlich, denn es wird nicht erwähnt, ob der Verursacher des ganzen Schlamassels bestraft worden ist. Diese Angabe fehlt mir definitiv. Ursula Poznanski hätte einen Epilog schreiben können, in dem das erwähnt wird. Und dieser fehlt. Ich hänge also praktisch diesbezüglich in der Luft. Und das gefällt mir absolut nicht. Leider muss ich deshalb von fünf möglichen Sternen einen abziehen. Daher von mir nur 3,5, also knappe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten, aber trotzdem eine Leseempfehlung, denn es gibt ja auch Leser, welchen ein unvollständiges Ende nichts ausmacht.

    Knapp 4ratten

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________

    nur wer aufgibt, hat schon verloren

  • Skyline
    Bibliothekar*in
    Beiträge
    1.661
    • 29. September 2019 um 12:36
    • #2

    Würdige Fortsetzung, die mich fast genauso begeistert hat

    Klappentext

    „EREBOS IST ZURÜCK …UND HAT DAZUGELERNT

    Als Nick auf seinem Smartphone ein vertrautes Icon in Gestalt eines roten E entdeckt, glaubt er zuerst an einen Zufall. Aber dann wird ihm klar: Erebos hat ihn wiedergefunden …

    Der sechzehnjährige Derek hingegen ist nur kurz misstrauisch, als das rote E auf seinem Handy aufleuchtet. Zu spät begreift er, dass er selbst zu einer Spielfigur geworden ist. Und es um viel mehr geht, als er sich je hätte vorstellen können …“

    Gestaltung

    Statt rot ist dieses Mal gelb die dominierende Farbe des Covers, was mir gut gefällt, da ich finde, dass Gelb und Rot schön zusammen aussehen. Das Motiv eines bedrohlich aussehenden Auges wurde beibehalten. Dies finde ich gut, da es für mich symbolisch für Erebos und die Überwachung durch das Spiel steht. Außerdem gefällt mir an dem Cover, dass der Titel einen Großteil einnimmt und durch die große zwei die Fortsetzung angezeigt wird.

    Meine Meinung

    Da nun „Erebos 2“ erschienen ist, hatte ich dies zum Anlass genommen endlich „Erebos“ zu lesen, von dem ich restlos begeistert wurde. Daher war ich unheimlich gespannt, ob „Erebos 2“ mithalten und mich genauso mitreißen könnte. Tatsächlich hat mir der zweite Erebos Band fast genauso gut gefallen wie der Erste, wobei ich definitiv der Meinung bin, dass es eine würdige Fortsetzung ist. Es gibt in „Erebos 2“ ein Wiedersehen mit altbekannten Figuren wie Nick, aber auch neue kommen dazu. So entdeckt Derek beispielsweise zum ersten Mal die Spielwelt von Erebos, während das rote E auf dem Smartphone bei Nick eine Gänsehaut auslöst…

    Was mich richtig begeistert hat, war, dass ich hier erfahren habe, wie es mit den Figuren aus „Erebos“ weitergegangen ist, denn in „Erebos 2“ sind 10 Jahre vergangen seit dem Computerspiel. Dementsprechend ist Nick, der Protagonist aus „Erebos“ nun in den 20ern, hat eine eigene Wohnung und studiert. Auch gibt es ein Wiedersehen mit Emily und Victor, was ich einfach super fand, da ich unbedingt erfahren wollte, was aus ihnen geworden ist. Auch bin ich richtig begeistert davon, dass Nick wieder einer der Erzähler ist, denn er war mir einfach schon vorher so sympathisch und auch jetzt in „Erebos 2“ habe ich ihn direkt wieder gern gehabt.

    Neben Nicks Perspektive gibt es noch den sechzehnjährigen Derek als zweiten Protagonisten und somit auch zweiten Erzähler. Ähnlich wie damals bei Nick erliegt Derek der Versuchung von Erebos bis er merkt, dass es längst zu spät ist! Zudem wird auch in „Erebos 2“ immer mal wieder eine geheimnisvolle Perspektive eingeschoben, die in wenigen Zeilen mysteriöse Andeutungen macht und den Leser zum Nachdenken anregt.

    Richtig beeindruckend fand ich die Entwicklung von Erebos. Durch Smartphones, Apps, Social Media und ähnliches ist Erebos gewachsen und hat sich zu etwas noch unheimlicherem weiterentwickelt. Erebos ist noch intelligenter und vor allem unberechenbarer geworden, sodass das Spiel Jugendliche noch leichter anlocken und in seiner Spielwelt gefangen nehmen kann. So zeigt „Erebos 2“ wie gerade auch die Technikneuerungen der letzten Jahre dazu genutzt werden können, um junge Menschen dazu zu bringen, einem Spiel zu verfallen. Erschreckend real und unglaublich einnehmend wird die Anziehungs- und vor allem Manipulationskraft von Erebos dargestellt. Es hat mir echte Schauer über die Arme gejagt, wenn ich gelesen habe, was Erebos alles mitbekommt und wozu das Spiel mittlerweile fähig ist!

    Die Handlung fand ich ähnlich anziehend wie schon beim ersten Erebos-Buch, denn auch in „Erebos 2“ tauchte ich wieder in die Spielwelt ein, wodurch eine fesselnde Mischung aus realer Welt und Spielwelt erzeugt wird. Zudem zieht sich eine enorme Spannung durch das gesamte Buch. Zwar fand ich, dass diese am Anfang noch etwas flach war, doch sie steigerte sich mit jeder Seite. Besonders cool war für mich, dass ich wirklich bis zur schlussendlichen Auflösung nicht ahnen konnte, was Erebos dieses Mal geplant hat. Ab der Hälfte war dann Nervenkitzel, Gefahr und Dramatik vorwiegend, sodass eine einnehmende Sogwirkung entstanden ist derer ich mich nicht mehr entziehen konnte. Ich fühlte mich beim Lesen, als sei ich in einem Rausch gefangen, denn die Geschichte war so atemberaubend, dass ich unbedingt die Auflösung von „Erebos 2“ erfahren musste.

    Fazit

    Mit großen Erwartungen habe ich mich an „Erebos 2“ herangewagt und bin nicht enttäuscht worden! Von Wiedersehen mit den liebgewonnenen, altbekannten Hauptfiguren aus dem ersten Teil über die erschreckende Weiterentwicklung von Erebos bis hin zur atemberaubenden Handlung: in „Erebos 2“ werden Leserherzen glücklich! Zwar war die Spannung für meinen Geschmack zunächst etwas flach, doch je weiter ich las, desto tiefer sog mich „Erebos 2“ in sich auf und desto mehr verfing ich mich in Nervenkitzel, Gefahr, überraschenden Wendungen und großartiger Dramatik. Dieses Buch liest sich wie ein Rausch!

    Sehr, sehr gute 4 von 5 Sternen!

    Reihen-Infos

    1. Erebos

    2. Erebos 2

    http://skyline-of-books.blogspot.de/

  • Zank
    Hohlbein-Sammlerin
    Beiträge
    22.124
    Bilder
    5
    • 29. September 2019 um 16:19
    • #3

    Kann man Erebos 2 auch lesen, wenn man den ersten Teil nicht kennt? Ich habe Band 1 vor Jahren begeistert gelesen, aber kann mich so gut wie nicht mehr daran erinnern... :redface:

    :lesen: Mein SUB / Hohlbein-Sammlung / Entenhausen-Regal  :lesen:

  • Lerchie
    Bibliothekar*in
    Beiträge
    1.947
    • 29. September 2019 um 18:50
    • #4

    Ich habe es auch vor Jahren gelesen und konnte mich aber dann immer besser an irgendwelche Sachen erinnern. Also ich wusste auch nicht mehr viel von Erebos 1.

    Liebe Grüße

    Lerchie

    ____________________________

    nur wer aufgibt, hat schon verloren

  • Lilli33
    Vollblutleserin
    Beiträge
    5.667
    Bilder
    8
    • 26. Februar 2021 um 20:09
    • #5

    Gebundene Ausgabe: 512 Seiten

    Verlag: Loewe Verlag (14. August 2019)

    ISBN-13: 978-3743200494

    empfohlenes Alter: ab 14 Jahren

    Preis: 19,95 €

    auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich

    Toll, aber Band 1 recht ähnlich

    Inhalt:

    Etwa 10 Jahre ist es her, dass Erebos sich abgeschaltet hat. Als plötzlich das entsprechende Icon wieder auf Nicks Computer auftaucht, kann er es zunächst gar nicht glauben. Doch schneller als ihm lieb ist, hat das Spiel ihn wieder in seinen Fängen.

    Der 16-jährige Derek ist dagegen mit Feuereifer dabei, als das Spiel ihn rekrutiert. Stück für Stück lässt er sich in etwas hineinziehen, das er nicht überblicken kann.

    Meine Meinung:

    Den 1. Band habe ich vor 10 Jahren verschlungen und war total begeistert. Bevor ich nun den 2. Band in die Hand nahm, habe ich den 1. noch einmal gelesen, weil ich mich zwar noch grob erinnerte, worum es damals ging, aber die Einzelheiten natürlich nicht mehr parat waren. Nachdem ich nun auch Band 2 gelesen habe, bin ich mir unsicher, ob der Reread gut oder schlecht war.

    Es war gut, weil mich das Buch noch einmal genauso begeistern konnte wie beim ersten Lesen. Ich war nun wieder ganz in dem Spiel Erebos drin, kannte die Regeln, die Spielwelt und auch die Spieler.

    Schlecht war es deswegen, weil im 2. Band einiges davon wiederholt wird, damit Neueinsteiger die Handlung einordnen können. Das war für mich dann natürlich nicht so aufregend. Außerdem ist der Spielhintergrund leider nicht mehr wirklich überraschend, wenn man Band 1 kennt. Und das machte damals doch viel vom Reiz des Buches aus.

    Aber ich kam mit dem 2. Band trotzdem auf meine Kosten. Ursula Poznanski versteht es einfach, spannend zu erzählen und die Leserschaft zu fesseln. Gerade bei den Spielszenen hat man das Gefühl, selbst am PC zu sitzen und die Spielfigur durch die Spielwelt zu führen. Das wirkt so realistisch.

    Auch wenn man als Band 1-Leser schon weiß, wie das Spiel funktioniert, weiß man trotzdem noch nicht, wer diesmal dahintersteckt und was das Ziel von Erebos ist. Insofern ist der Ausgang immer noch überraschend.

    ★★★★☆

    Bingo: 0 (49)
    SLW: 08/20
    Serienchallenge: 9 (2)
    Reading around the World Challenge: 17

    Liebe Grüße, Lilli

  • HoldenCaulfield
    Feministin
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    26
    • 30. August 2021 um 18:33
    • #6

    Meine Meinung:

    Überraschenderweise war ich von Erebos 2 über weite Strecken sehr begeistert. Normalerweise habe ich öfter so meine Probleme mit Romanen der Autorin. Und eigentlich lese ich aus diesem Grund nichts mehr von ihr. Ich bin aber einfach zu neugierig und habe daher vor einiger Zeit schon im Buchladen ein bisschen reingelesen. Das hat mich dann doch angefixt und ich hatte daher auf eine Gelegenheit gewartet. Als Hörbuch hat es für mich jedenfalls dann gut funktioniert. Jens Wawrczeck ist ein hervorragender Sprecher.

    Da Nick wieder eine der Hauptfiguren ist, war ich dann auch schnell in der Handlung. Außerdem fand ich es auch gut, das neben ihm noch eine zweite Hauptfigur eingeführt wurde. Derek spielt Erebos zum ersten Mal und hat keine Ahnung, von der Vergangenheit des Spiels. Ehrlich gesagt fand ich es aber wie schon in Band 1 extrem hinterfragbar, das er ohne zu hinterfragen dann auch Aufgaben außerhalb des Spiels erledigt. Zu Mal er sich damit auch in Gefahr bringt.

    Nick dagegen weiß, wie gefährlich Erebos werden kann. Insgesamt hat mir sein Erzählstrang auch ein klein wenig besser gefallen. Einerseits weil ich es mochte, das ein Erwachsen gewordener Nick Teil der Geschichte ist, aber auch weil ich es spanend fand, aus welchen Gründen Nick wohl wieder ins Spiel gezogen wird.

    Es hat mir viel Spaß gemacht, zu überlegen, wer oder was dahinter stecken könnte. Immer wieder entstehen einige sehr gefährliche Situationen und es stellt sich daher schnell die Frage, wer vor allem Nick damit schaden möchte... Und da ist dann doch ein Problem aufgetaucht... Die Auflösung hat mich nicht überzeugt. Weil durch Erebos ziemlich heftige Sachen ausgelöst wurden, die für eine der Beteiligten richtig krasse Konsequenzen hatte, passte so manches dann nicht richtig zusammen. Ich finde das Ursula Poznanski einfach nicht schlüssig erklärt, weshalb für genau diese Sache das Spiel reaktiviert werden musste. Und vor allem, warum dafür dann auch Schüler*innen mit hineingezogen wurden und nicht nur die Erebosveteranen wie z.B. Nick.

    Schade, das hat leider dann doch für etwas Ernüchterung gesorgt, wobei ich trotzdem sehr gut unterhalten wurde und ich daher tatsächlich nicht so hohe Abzüge mache. Ich fand den Schluss zwar doof, aber der Weg dahin war echt super und hat mich einfach sehr überzeugt.

    4ratten

    SUB und Neuzugänge

    Seltsam im Nebel zu wandern... (Hesse)

  • Vorleser
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    • 3. April 2025 um 09:33
    • #7

    [kaufen='978-3743213586'][/kaufen]

    Vor vielen Jahren habe ich Erebos gelesen und erinnere mich, dass ich es super spannend fand.

    Als dann 2019 der Nachfolger erschien, habe ich es gleich gekauft.

    Irgendwie hat es mich diesmal aber nicht so reingesogen, sodass ich es beiseitegelegt habe.

    Diese Monatsrunde bietet mir die Chance, einen zweiten Anlauf zu nehmen.

    Diesmal bin ich deutlich weiter gekommen, und finde es wieder mal großartig, welche Szenarien die Autorin sich ausdenkt. KI ist mir persönlich erst relativ kürzlich so richtig ins Bewusstsein gedrungen, spielt hier aber schon eine große Rolle (auch wenn es nicht benannt wird).

    Es ist erschreckend, was man damit alles machen kann, gerade erst bekamen wir auf der Arbeit eine Warnung über eine neue Betrugsmasche -- und richtig, sie wird mit KI gemacht.

    Trotzdem scheint sich das Buch irgendwie ein bisschen zu ziehen, und ich werde jetzt erstmal unterbrechen um ein anderes Buch zu hören dessen Fortsetzung in Bälde in meiner Bücherei verfügbar sein wird, und ich möchte gerne die Reihenfolge einhalten.

    Eine weitere Woche ist ins Land gegangen, und ich habe Erebos 2 endlich beendet.

    Ich bin etwas zwiegespalten -- einerseits finde ich die Idee großartig, und es ist auch spannend, andererseits hat es meiner Meinung nach Längen, und die Motivation hinter Erebos 2 überzeugt mich nicht. Leider kann ich nicht mehr sagen ohne zu spoilern. Ich würde dem Buch maximal 3,5 Sterne geben.

    Was ist wertvoller, Wissen oder Fantasie? Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen.  - Albert Einstein

    2 Mal editiert, zuletzt von Vorleser (28. April 2025 um 16:09)

  • Vorleser
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    • 15. April 2025 um 17:54
    • #8

    Stück für Stück arbeite ich mich durch das Buch. Es fällt mir zugegebenermaßen schwer zu verstehen, dass die "Spieler/innen" sich so unter Druck setzen lassen. Man sollte doch meinen, es muss irgendwas geben, was sie tun können, um sich zu wehren, oder dem Spiel zu entziehen, aber weit gefehlt

    Was ist wertvoller, Wissen oder Fantasie? Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen.  - Albert Einstein

  • Valentine
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    • 15. April 2025 um 18:05
    • #9

    Ich kenne das Buch zwar nicht, aber es ist wirklich krass, welchen Sog schon "normale" Spiele entwickeln können. Ganz so weit hergeholt ist das vermutlich gar nicht.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • Vorleser
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    • 15. April 2025 um 18:40
    • #10
    Zitat von Valentine

    ber es ist wirklich krass, welchen Sog schon "normale" Spiele entwickeln können.

    Das war im ersten Buch der Fall, wo niemand das Spiel kannte, und es wirklich einen Sog ausübte. Dieses mal werden einige Spieler aus der ersten Runde von vor 10 Jahren gezwungen, mitzumachen, obwohl sie nicht wollen -- und das ist mir gerade nicht so eingängig.

    Was ist wertvoller, Wissen oder Fantasie? Es ist die Fantasie, denn das Wissen hat Grenzen.  - Albert Einstein

  • Valentine
    Mermaid Librarian
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    • 16. April 2025 um 07:54
    • #11

    Ah, verstehe.

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    Leonard Cohen


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