1. Literaturschock.de
  2. Forum
    1. Übersicht
  3. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Literaturschock - Bücherforum
  2. Ich lese gerade ... Bücher - Lesen, diskutieren, rezensieren
  3. Dramen & Lyrik

Mehr Platz der Lyrik

  • b.a.t.
  • 29. September 2022 um 20:38
  • Zum letzten Beitrag
Bitte achtet auf die aktuelle Regeländerung der Forenregeln (Punkt 7) - KI-Texte werden hier im Forum nicht geduldet und unverzüglich gelöscht!

Es gibt 768 Antworten in diesem Thema, welches 112.095 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (10. September 2026 um 19:18) ist von Kiba.

  • b.a.t.
    ...
    Beiträge
    2.255
    • 28. September 2025 um 15:15
    • #621

    Danke HoldenCaulfield, dass du dich "geopfert" hast )

  • HoldenCaulfield
    Feministin
    Beiträge
    35.427
    Bilder
    26
    • 28. September 2025 um 16:25
    • #622

    Das nächste Gedicht kennen vermutlich die meisten/alle/viele von euch. Ich musste da jetzt schon länger dran denken, als Teen mochte ich das makabre daran immer sehr.

    Die Füße im Feuer von Conrad Ferdinand Meyer

    Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm.
    Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Roß,
    Springt ab und pocht ans Tor und lärmt. Sein Mantel saust
    Im Wind. Er hält den scheuen Fuchs am Zügel fest.
    Ein schmales Gitterfenster schimmert goldenhell
    Und knarrend öffnet jetzt das Tor ein Edelmann...

    - »Ich bin ein Knecht des Königs, als Kurier geschickt
    Nach Nîmes. Herbergt mich! Ihr kennt des Königs Rock!«
    - »Es stürmt. Mein Gast bist du. Dein Kleid, was kümmert's mich?
    Tritt ein und wärme dich! Ich sorge für dein Tier!«
    Der Reiter tritt in einen dunkeln Ahnensaal,
    Von eines weiten Herdes Feuer schwach erhellt,
    Und je nach seines Flackerns launenhaftem Licht
    Droht hier ein Hugenott im Harnisch, dort ein Weib,
    Ein stolzes Edelweib aus braunem Ahnenbild...
    Der Reiter wirft sich in den Sessel vor dem Herd
    Und starrt in den lebend'gen Brand. Er brütet, gafft...
    Leis sträubt sich ihm das Haar. Er kennt den Herd, den Saal...
    Die Flamme zischt. Zwei Füße zucken in der Glut.

    Den Abendtisch bestellt die greise Schaffnerin
    Mit Linnen blendend weiß. Das Edelmägdlein hilft.
    Ein Knabe trug den Krug mit Wein. Der Kinder Blick
    Hangt schreckensstarr am Gast und hangt am Herd entsetzt...
    Die Flamme zischt. Zwei Füße zucken in der Glut.
    - »Verdammt! Dasselbe Wappen! Dieser selbe Saal!
    Drei Jahre sind's... Auf einer Hugenottenjagd...
    Ein fein, halsstarrig Weib... "Wo steckt der Junker? Sprich!"
    Sie schweigt. "Bekenn!" Sie schweigt. "Gib ihn heraus!" Sie schweigt
    Ich werde wild. Der Stolz! Ich zerre das Geschöpf...
    Die nackten Füße pack ich ihr und strecke sie
    Tief mitten in die Glut.. "Gib ihn heraus!".. Sie schweigt...
    Sie windet sich... Sahst du das Wappen nicht am Tor?
    Wer hieß dich hier zu Gaste gehen, dummer Narr?
    Hat er nur einen Tropfen Bluts, erwürgt er dich.«
    Eintritt der Edelmann. »Du träumst! Zu Tische, Gast...

    Da sitzen sie. Die drei in ihrer schwarzen Tracht
    Und er. Doch keins der Kinder spricht das Tischgebet.
    Ihn starren sie mit aufgerißnen Augen an-
    Den Becher füllt und übergießt er, stürzt den Trunk,
    Springt auf: »Herr, gebet jetzt mir meine Lagerstatt!
    Müd bin ich wie ein Hund!« Ein Diener leuchtet ihm,
    Doch auf der Schwelle wirft er einen Blick zurück
    Und sieht den Knaben flüstern in des Vaters Ohr...
    Dem Diener folgt er taumelnd in das Turmgemach.

    Fest riegelt er die Tür. Er prüft Pistol und Schwert.
    Gell pfeift der Sturm. Die Diele bebt. Die Decke stöhnt.
    Die Treppe kracht... Dröhnt hier ein Tritt?... Schleicht dort ein Schritt?...
    Ihn täuscht das Ohr. Vorüberwandelt Mitternacht.
    Auf seinen Lidern lastet Blei und schlummernd sinkt
    Er auf das Lager. Draußen plätschert Regenflut.

    Er träumt. »Gesteh!« Sie schweigt. »Gib ihn heraus!« Sie schweigt.
    Er zerrt das Weib. Zwei Füße zucken in der Glut.
    Aufsprüht und zischt ein Feuermeer, das ihn verschlingt...
    - »Erwach! Du solltest längst von hinnen sein! Es tagt!«
    Durch die Tapetentür in das Gemach gelangt,
    Vor seinem Lager steht des Schlosses Herr - ergraut,
    Dem gestern dunkelbraun sich noch gekraust das Haar.

    Sie reiten durch den Wald. Kein Lüftchen regt sich heut.
    Zersplittert liegen Ästetrümmer quer im Pfad.
    Die frühsten Vöglein zwitschern, halb im Traume noch.
    Friedsel'ge Wolken schwimmen durch die klare Luft,
    Als kehrten Engel heim von einer nächt'gen Wacht.
    Die dunkeln Schollen atmen kräft'gen Erdgeruch.
    Die Ebne öffnet sich. Im Felde geht ein Pflug.
    Der Reiter lauert aus den Augenwinkeln: »Herr,
    Ihr seid ein kluger Mann und voll Besonnenheit
    Und wißt, daß ich dem größten König eigen bin.
    Lebt wohl. Auf Nimmerwiedersehn!« Der andre spricht:
    »Du sagst's! Dem größten König eigen! Heute ward
    Sein Dienst mir schwer.. Gemordet hast du teuflisch mir
    Mein Weib! Und lebst!... Mein ist die Rache, redet Gott.«

    SUB und Neuzugänge

    Seltsam im Nebel zu wandern... (Hesse)

  • sandhofer
    Je nun...
    Beiträge
    10.201
    Bilder
    2
    • 28. September 2025 um 16:51
    • #623

    Die bekannteste Ballade C. F. Meyers, vielleicht sein bekanntester Text überhaupt, seitdem Liselotte Pulver keine Filme mehr dreht und so "Gustav Adolfs Page" in Vergessenheit geraten ist. Ein geistiger Zweikampf zweier Männer, von denen der eine - trotz der Tatsache, dass er aktiv Hugenotten sucht - im Grunde genommen rein weltlich denkt; der andere aber, der Hugenotte, christlich-jenseitig. Am besten erkennbar daran, dass der eine beim "größten König" den König von Frankreich meint, der andere dies zu einem Gedanken an Gott dreht.

    Meyer ist in einem sehr pietistisch ausgerichteten Zuhause erzogen worden.

    Und er liebt geschichtliche Themen.

    Und es sterben gern welche Menschen in seinen Werken.

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Kritty
    Eskapismusenthusiastin
    Beiträge
    3.034
    Bilder
    13
    • 3. Oktober 2025 um 13:54
    • #624

    Oh diesen Text haben wir damals in der Schule besprochen und ich habe ihn (ich glaube freiwillig? Sicher bin ich mir aber nicht) auswändig gelernt. :D

    Mir fällt da gar nicht so recht was ein, aber ich finde das Gedicht wirklich sehr ... filmisch? Also ich sehe das irgendwie sehr klar vor mir, finde das ist intensiv cinematisch beschrieben. Zumindest für mich.

    Not all those who wander are lost - Tolkien

    SuB: 174 📜 Krittys Kabinett 🗃️ Meine Listen 📋

    :lesen:: Baba Yarina - K. Kenklies / Das Glasperlenspiel - H- Hesse / Hymn to Dionysus - N. Pulley

    🔊: Die Dame vom See - A. Sapkowski / Zum Schweigen verdammt - M. Metzenthin / Amokspiel - S. Fitzek

    Challenges:
    TAMKATZ - 27. Auflage (2025/2026) [0/5]
    Projekte:
    Serienchallenge 2026
    Reading Around The World
  • HoldenCaulfield
    Feministin
    Beiträge
    35.427
    Bilder
    26
    • 3. Oktober 2025 um 13:56
    • #625

    Kritty Geht mir ähnlich. Ich glaube deshalb ist es mir auch so stark im Kopf geblieben. Es ist so, als ob es in dem Moment passiert, in dem man den Text liest.

    SUB und Neuzugänge

    Seltsam im Nebel zu wandern... (Hesse)

  • b.a.t.
    ...
    Beiträge
    2.255
    • 6. Oktober 2025 um 19:49
    • #626

    Ein Jugendgedicht von 1860

    Friedrich Nietzsche - Alt Mütterlein

    In Sonnenglut, in Mittagsruh
    liegt stumm das Hospital;
    es sitzt ein altes Mütterlein,
    am Fenster bleich und fahl.

    Ihr Aug' ist trüb, ihr Haar schneeweiß,
    ihr Mieder rein und schlicht,
    sie freut sich wohl und lächelt still,
    im warmen Sonnenlicht.

    Am Fenster blüht ein Rosenstock
    viel Bienlein rings herum,
    stört denn die stille Alte nicht
    das emsige Gesumm?

    Sie schaut in all' die Sonnenlust
    so selig stumm hinein:
    noch schöner wird's im Himmel sein,
    du liebes Mütterlein!


    Nietzsche, Friedrich: Sämtliche Werke. Götzendämmerung. Der Antichrist. Ecce Homo. Gedichge Stuttgart Kröner Verlag, 8. Auflage 1990, S.416-417

    Einmal editiert, zuletzt von b.a.t. (6. Oktober 2025 um 19:55)

  • sandhofer
    Je nun...
    Beiträge
    10.201
    Bilder
    2
    • 7. Oktober 2025 um 17:29
    • #627

    Der Journalist Hermann Cardauns schrieb über Karl Mays "Himmelsgedanken" (erschienen 1900; Mays einziger Lyrikband): "Als lyrischen Dichter müssen wir uns Herrn May verbitten." ^^

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Sagota
    Booktraveler
    Beiträge
    5.891
    • 7. Oktober 2025 um 18:42
    • #628

    In die Zeit (1860) passt es natürlich sehr, aber ich habe das Gefühl, dass anno 2025 sich wohl kaum ein 'älteres Mütterlein' in den Gedichtzeilen wiederfindet ^^

    Sie wirken insgesamt melancholisch, beschreiben vergangenes Leben bzw. zurückliegendes und die letzte Zeile kann ich nur mit Ironie werten: Ob es eine Art Humor anno dazumal war?

    ?Quien sabe? - und wir wissen ja alle nicht, was die Menschen Mitte des 19. Jhd. über dieses Gedicht dachten... ;) bzw. welche Gedanken sie dazu hatten.

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • sandhofer
    Je nun...
    Beiträge
    10.201
    Bilder
    2
    • 7. Oktober 2025 um 19:52
    • #629
    Zitat von Sagota

    und wir wissen ja alle nicht, was die Menschen Mitte des 19. Jhd. über dieses Gedicht dachten

    Was auch daran liegt, dass es wohl 1860 kein Schwein gelesen oder auch nur gekannt hat. Es wurde noch in den 1950ern vertont, wenn ich mich recht erinnere, aber da war Nietzsche schon lange ein Name. Ansonsten: Heimatschunkel-Romantik vom Feinsten ... <X

    Zitat

    Oma so lieb, Oma so nett
    Ach wenn ich dich, meine Oma nicht hätt
    Wär′s auf der Welt, so traurig und leer
    Denn eine Oma wie dich gibt's nie mehr

    Ich hab die beste Oma, die liebste von der Welt
    Bei ihr da darf ich alles wie es mir grad gefällt
    Und schimpft dann meine Mutti: "Ach du verwöhnst ihn noch"
    Dann lächelt Oma zärtlich, und sagt, ich darf das doch


    Oma so lieb, Oma so nett
    Ach wenn ich dich, meine Oma nicht hätt
    Wär′s auf der Welt, so traurig und leer
    Denn eine Oma wie dich gibt's nie mehr

    In Omas kleinem Zimmer, sitz ich so gern bei ihr
    Sie weiß die schönsten Märchen und die erzählt sie mir
    Ich streichle ihre Hände und schaut sie mich dann an
    Und fragt: "Was ist mein Junge?" Sag ich ganz leise dann

    Oma so lieb, Oma so nett
    Ach wenn ich dich, meine Oma nicht hätt
    Wär's auf der Welt, so traurig und leer
    Denn eine Oma wie dich gibt′s nie mehr

    Alles anzeigen

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • Alice
    liest
    Beiträge
    5.714
    • 7. Oktober 2025 um 22:01
    • #630

    Nietzsche hat das wohl mit 16 Jahren geschrieben - und so klingt es auch. Immerhin reimt es sich - und das Versmaß ist schön gleichmäßig.

  • b.a.t.
    ...
    Beiträge
    2.255
    • 7. Oktober 2025 um 22:01
    • #631

    Ich glaub eher, dass ist ein Hilfeschrei eines Internatschülers, der ein sehr zwiespältiges Verhältnis zu seiner eigenen Mutter hatte. Und auch der Wunsch, dass er dem weiblich dominierten Haushalt entfliehen kann.

  • Alice
    liest
    Beiträge
    5.714
    • 7. Oktober 2025 um 22:04
    • #632

    Und dann hat er sie einfach mal ein paar Jahrzehnte altern lassen und dem Tode nahe gerückt?? ^^

  • b.a.t.
    ...
    Beiträge
    2.255
    • 7. Oktober 2025 um 22:15
    • #633

    Die Schulpforta Gedichte und Briefe sind sehr spannend )

  • Kritty
    Eskapismusenthusiastin
    Beiträge
    3.034
    Bilder
    13
    • 8. Oktober 2025 um 08:15
    • #634

    Für mich liest sich das Gedicht leicht bedrohlich xD

    Insbesondere wegen der letzten Strophe.

    Ich finde den Text irgendwie faszinierend.

    Bin froh dass meine Gedichte nicht veröffentlicht werden/wurden, die ich als Jugendliche geschrieben habe :D

    Not all those who wander are lost - Tolkien

    SuB: 174 📜 Krittys Kabinett 🗃️ Meine Listen 📋

    :lesen:: Baba Yarina - K. Kenklies / Das Glasperlenspiel - H- Hesse / Hymn to Dionysus - N. Pulley

    🔊: Die Dame vom See - A. Sapkowski / Zum Schweigen verdammt - M. Metzenthin / Amokspiel - S. Fitzek

    Challenges:
    TAMKATZ - 27. Auflage (2025/2026) [0/5]
    Projekte:
    Serienchallenge 2026
    Reading Around The World

    Einmal editiert, zuletzt von Kritty (8. Oktober 2025 um 10:16)

  • Valentine
    Mermaid Librarian
    Beiträge
    29.098
    Bilder
    35
    • 8. Oktober 2025 um 09:06
    • #635

    Ich finde es aus heutiger Sicht auch wahnsinnig kitschig und hätte das niemals Nietzsche zugeordnet. Was an Persönlichem darin steckt, kann ich nicht beurteilen, weil ich dafür zu wenig über Nietzsches Leben weiß.

    Die Orientierung aufs Jenseits hin war damals sicherlich keine Seltenheit. Das war ja noch die Zeit, in der das Bild vom "irdischen Jammertal" noch sehr verbreitet war.

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • sandhofer
    Je nun...
    Beiträge
    10.201
    Bilder
    2
    • 8. Oktober 2025 um 10:10
    • #636
    Zitat von b.a.t.

    Die Schulpforta Gedichte und Briefe sind sehr spannend )

    Inwiefern?

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

  • b.a.t.
    ...
    Beiträge
    2.255
    • 8. Oktober 2025 um 19:32
    • #637

    Der unterschwellige Hass auf Mutter uns Schwester ist oft sehr subtil versteckt in den Briefen. Der protestantische bigotte Fundamentalismus der Mutter war ihm schon als Kind ein Gräuel.

  • Sagota
    Booktraveler
    Beiträge
    5.891
    • 8. Oktober 2025 um 21:48
    • #638
    Zitat von Valentine

    Die Orientierung aufs Jenseits hin war damals sicherlich keine Seltenheit. Das war ja noch die Zeit, in der das Bild vom "irdischen Jammertal" noch sehr verbreitet war.

    Das hat mich gerade an die "Frankfurt Krimis" von Ines Thorn erinnert - es kommt immer wieder das Motto eines Geistlichen vor, der meint:

    "Die Erde ist ein Jammertal und das Leben ein Graus" ^^

    Der Spruch war immer so passend platziert, dass ich es mehr als amüsant fand - und manchmal stimmt es ja ;)

    "Bücher sind meine Leuchttürme" (Dorothy E. Stevenson)

  • Valentine
    Mermaid Librarian
    Beiträge
    29.098
    Bilder
    35
    • 9. Oktober 2025 um 08:47
    • #639

    Das Bild vom irdischen Jammertal findet sich ja auch in vielen alten Chorälen :)

    If you don't become the ocean, you'll be seasick every day.
    Leonard Cohen

  • sandhofer
    Je nun...
    Beiträge
    10.201
    Bilder
    2
    • 9. Oktober 2025 um 08:56
    • #640

    Luther, Spee ... ja. Ein biblischer Topos, sinngemäss schon in den Psalmen zu finden.

    Ich empfehle als Gegengift Heinrich Heines Deutschland. Ein Wintermärchen. Caput I.

    Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)


*Affiliate-Weiterleitung

Ungelesene Themen

  • [Leserunden Vorschlag:] Athenes Letzte Prüfung - Jenny Talas

    Katjaja 15. September 2026 um 22:50
  • Monatsrunde September 2026 - Zuckersüß

    Kiba 15. September 2026 um 19:44
  • Thorsten Schleif - Four Heads Missing

    buchregal123 15. September 2026 um 15:58
  • J.J. Mulder - The Last Buzzer (SCU Hockey #5)

    HoldenCaulfield 15. September 2026 um 09:44
  • Hannah Häffner - Die Riesinnen

    Vorleser 15. September 2026 um 08:25

Letzte Themen

  • [Leserunden Vorschlag:] Athenes Letzte Prüfung - Jenny Talas

    Katjaja 15. September 2026 um 22:50
  • Monatsrunde September 2026 - Zuckersüß

    Kiba 15. September 2026 um 19:44
  • Thorsten Schleif - Four Heads Missing

    buchregal123 15. September 2026 um 15:58
  • J.J. Mulder - The Last Buzzer (SCU Hockey #5)

    HoldenCaulfield 15. September 2026 um 09:44
  • Hannah Häffner - Die Riesinnen

    Vorleser 15. September 2026 um 08:25

Unterstützen

Unterstütze die Community mit einem kleinen Beitrag für mehr literarische Vielfalt.

Das kostet manchmal viel Geld für sichere Software, technische Ausrüstung, Lizenzen.

Regelmäßige Ausgaben:

Managed Server 37,96 EUR / Monat
Lizenzen 120,00 EUR / Jahr
Layouts, Plugins ca. 50 - 60 EUR / Jahr

Das sind gerundet ca. 50 - 60 EUR pro Monat.

Dein kleiner Beitrag hilft, die Community am Leben zu erhalten. Danke! <3

Wir sind schon mit dabei!

Lieber kein Geld spenden? Dann wirf doch einen Blick in Suses Amazonwunschliste

Spenden-Ziel

88.54%

88.54%(637.5€ von 720€) für das Jahr 2026

Jetzt spenden

Ähnliche Themen

  • Stefan Haderer - Im Schatten Homers. Kaiserin Elisabeth in Griechenland

    • SteveVienna
    • 6. Oktober 2021 um 13:23
    • AutorInnen stellen sich und ihre Bücher vor
  1. Hilfe zum Forum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Kontakt
  4. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.24