Es bleiben keine Spuren

Es gibt 1 Antwort in diesem Thema, welches 181 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Marada.

  • Kapitel "Es bleiben keine Spuren"

    S. 293 bis S. 320

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"

  • :thumbup: die letzten paar Geschichten aus diesem Kurzgeschichtenband waren alle samt super. Auch diese hier hat wieder nicht enttäuscht. Das Dorf ist wirklich seltsam! Ich habe bis fast zum Schluss nicht geahnt, wer es sein könnte und habe genauso wie die Dorfbewohner die falschen Schlüsse gezogen.


    Das Ende war fantastisch gelöst mit dem Hexer, der dann doch noch (doppelt) bezahlt wurde, um den Dorfbewohnern zu helfen, obwohl diese ja am Anfang des Kapitels diskutiert hatten, dass sie ihn sich nicht leisten könnten.


    Das Krimielement in der Fantasywelt des Hexers kommt super an bei mir ^^ Bitte mehr davon!

    "Ich muß dich mit Gewalt ernähren!" sagte Homunkoloss, "Du schläfst nicht mehr. Du wäscht dich nicht. Du stinkst wie ein Schwein." "Ist mir doch egal", sagte ich trotzig, "Hab keine Zeit, muß lesen" (c) Walter Moers, aus "Stadt der träumenden Bücher"