[kaufen='978-0345501165'][/kaufen]
Die Welt in der der Roman spielt ähnelt der unseren, nur dass es Besessenheit gibt. Immer wieder sind Menschen von einer Wesenheit, einem Dämon besessen, der dann ihr Handeln steuert. Diese Dämonen entsprechen jeweils einem bestimmten Archetyp, es gibt den Maler, „Wahrheit“, der/die Lügner tötet oder den kleinen Engel (mit dem Kuss des Todes).
Del war als Kind von Hellion (=“Satansbraten“) besessen, dem Archetyp des Streiche spielenden Jungen, der mit der Schleuder herumschießt und Dinge zerstört. Nun ist er erwachsen und er vermutet, dass Hellion ihn damals nicht verlassen hat, sondern seitdem in ihm wohnt - und nun kann er ihn nicht mehr im Zaun halten, wie all die Jahre zuvor.
Der Autor hat mit Pandemonium einen Roman geschrieben, an dem mir am Besten die Idee an sich gefiel. Die Dämonen in unserer Welt real werden zu lassen ist ungewöhnlich genug, um den Roman für mich zu etwas Neuem und Interessanten zu machen. Der Rest, die Story und die Figuren waren nicht schlecht, aber nicht gut genug, um mich zu begeistern.
