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Meg hat das Haus mal wieder voll, Michael probt Macbeth und die meisten Darsteller wohnen bei ihnen im Haus oder in der Scheune oder in einem Zelt im Hof. (Ich wusste nicht, dass das Stück so viel Personen benötigt…). Außerdem „zeltet“ im Wald nebenan noch eine Gruppe in einem „historischen schottischen Lager“, das ist aber weder besonders realistisch noch auch nur halbwegs organsiert und bereitet nur Ärger. Verjagt wurden sie nur aus irgendwelchen Fakultätsgerangelgründen bisher nicht.
Bis zur Leiche dauerte es wirklich lange, die taucht erst in der Mitte des Buches auf. Dann gibt es allerdings parallel auch noch einen weiteren Mordversuch, Hexen, die sich ganz klassisch böse nachts um einen Kessel versammeln, Vandalismus und jede Menge Verdächtige.
Meg durfte mal wieder etwas schmieden, das gefiel mir, aber ansonsten war es mir in diesem Band zu voll, das war einfach zu viel (Neben-)personal. Ich habe sehnsüchtig auf die Leiche gewartet, damit sich vielleicht endlich alles so ein bisschen stringenter darstellt und nicht so zerfasert. Insgesamt hat es mir natürlich trotzdem wieder Spaß gemacht, aber es war halt keiner von den besseren Bänden.
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