"The Hymn to Dionysus"
Erstmal "The Hymn to Dinosaurs" gelesen, auch mit dem Dschungelcover
Hätte ich auch gelesen! 🤭
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"The Hymn to Dionysus"
Erstmal "The Hymn to Dinosaurs" gelesen, auch mit dem Dschungelcover
Hätte ich auch gelesen! 🤭
Ich möchte gerne Douglas Stuart - John of John melden. Zum einen habe ich den Farbton blau auf dem Cover auf einigen Flaggen gesehen. Zum anderen ist es sicherlich spannend zu lesen, wie es sich als schwuler Mann auf den äußeren Hebriden lebt.
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... am Ende ist die Sexualität anderer Menschen für mich einfach nicht das Entscheidende bei fast aller zwischenmenschlicher Kommunikation außerhalb der Partnersuche (vielleicht auch eine Altersfrage??) ...
Geht mir genauso.
Mit Joe R. Lansdale - Rumble Tumble habe ich begonnen, bisher aber wenig queere Inhalte, allerdings hat mich die Nutzung des Worts "queer" als Eigenbezeichnung überrascht, das Buch ist von 1998, ich hatte den Begriff auch in den USA als "neuer" eingeschätzt.
Außerdem habe ich angefangen Beatrix Gerstberger - Die Hummerfrauen zu lesen und wurde gleich am Anfang von der Trennung einer der (weiblichen) Hauptfiguren von ihrer Freundin/Lebensgefährtin überrascht. Ich würde das Buch also gerne hier noch anmelden.
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Ich möchte gerne ein gerade begonnenes Hörbuch für die Monatsrunde anmelden:
Ich mag die Lord-John-Serie von Diana Gabaldon sehr gerne, der Protagonist Lord John ist homosexuell und in den Helden von Gabaldons Outlander-Serie Jamie Fraser (hoffnungslos/erfolglos) verliebt. Das englische Hörbuch habe ich von einer Freundin schon vor Jahren geschenkt bekommen und jetzt durch einen Zufall wieder hervorgeholt und es gefällt mir (wieder) sehr gut.
Diana Gabaldon - Lord John and the Private Matter
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Mal wieder starte ich spontan mit einem Comic in die Monatsrunde:
Emmanuel Marie, Sophie Blitman - Queen in Comics
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In diesem Comic rund um die Band Queen liegt ein starker Fokus auf dem Frontmann Freddie Mercury. Offiziell hat er nie über seine Sexualität gesprochen, im Mittelpunkt stand immer die Musik, er bekannte sich jedoch als einer der ersten Personen kurz vor seinem Tod zu seiner Aids Erkrankung. Er gilt inzwischen als queere Ikone.
allerdings hat mich die Nutzung des Worts "queer" als Eigenbezeichnung überrascht, das Buch ist von 1998, ich hatte den Begriff auch in den USA als "neuer" eingeschätzt.
Als negativ konnotierten Begriff gibt es das Wort schon seit glaube Anfang des 20. Jahrhunderts. Als Eigenbezeichnung seit den 90ern; also war dein Buch wahrscheinlich tatsächlich eins der ersten, die das so verwendet haben.
Mein gestern beendetes Buch "The Echo Chamber" von John Boyne passt auch bestens in die Monatsrunde, eine der Hauptfiguren gesteht sich im Laufe des Buches seine Homosexualität ein (und eine andere zockt mit einer miesen Masche homosexuelle Männer ab, die online Kontakte suchen).
Ich melde folgendes Buch an, dessen Protagonist homosexuell ist:
Sven Jacobs - Letzte Stunde Tod
Ich finde es übrigens ganz schön, dass in einem Thriller mal jemand schwul ist, das kommt m.E. viel zu selten vor.
Ich bin schon durch, das ging schnell. Hier meine kurze Meinung dazu:
Oh, hier hätte ich auch zwei Bücher auf dem, wie nennt ihr es hier so schön, "Akut SuB" , sprich im Bücherregal:
Zum einen "Middelsex" von Jeffrey Eugenides
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Ich nehme an daß viele von Euch das Buch schon irgendwann gelesen haben, aber hier ein Auszug des Klappentexts:
"Aus der 14-jährigen Calliope wird der Junge Cal, der als erwachsener Mann rückblickend seine Geschichte und die seiner Familie erzählt. Als Mädchen aufgewachsen und erzogen, erkennen die Ärzte erst mit Beginn der Pubertät, dass hier eine Form von Hermaphrodismus vorliegt."
Dieses Buch dürfte wohl ein Klassiker zum Monatsrundenthema sein, vor allem aber will ich es schon ewig mal lesen, vielleicht schaff ich es ja diesen Monat.
Außerdem liegt hier auch noch das auch von Kritty angemeldete
"Das Lied des Dionysos" von Natasha Pulley
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MacOss
"Orlando" hab ich vor Ewigkeiten mal gelesen, angeregt zu der Zeit von dem beeindruckenden Kinofilm mit Tilda Swinton. Damals war ich begeistert von beidem.
Firiath : Ich kann mich noch erinnern, dass mich damals vor allem die originelle Weltsicht des Protagonisten von Middlesex fasziniert hat und ich es unheimlich gerne gelesen hab. Wäre tatsächlich mal ein (seltener) Reread-Kandidat. (Heute könnte ich vielleicht vergleichen, ob es neben dem Titel noch weitere Parallelen zu Middlemarch gibt..
)
Mein Buch ist gelesen.
Angela Davis hat ein ganz interessantes Leben geführt, aber die Autobiographie hat schon so ihre Längen.
Manche Dinge hat sie viel zu detailliert erzählt. Interessant fand ich, dass Toni Morrison die Lektorin der ersten Ausgabe war.
(Heute könnte ich vielleicht vergleichen, ob es neben dem Titel noch weitere Parallelen zu Middlemarch gibt..
)
Ah spannend, daran hatte ich noch nie gedacht. Das Buch würde ich tatsächlich auch irgendwann noch mal lesen, fand ich damals sehr interessant.
Die Süße von Wasser ist gelesen und hat mir sehr gut gefallen, Rezi folgt!
Alice
"Middlemarch" ist mir als Titel schon öfter mal begegnet, aber ich habs noch nie gelesen, insfoern wirds bei mir wohl nichts mit den Erkennen von Parallelen, falls es denn welche gäbe.
***
Übrigens hätte auch mein letztes Buch, das gestern beendete "Kitchen" von Banana Yoshimoto perfekt in diese Runde gepasst. Im ersten Teil des Buches gibt es eine Mutter namens Eriko die früher ein Mann war (in ihrer Freundlichkeit und Tiefe vielleicht die Figur die mir am längsten in Erinnerung bleiben wird) .
Im zweiten Teil des Buches (Moonshine Shadow) ist einer der Charaktere ein Junge der in seiner Trauer um seine Freundin völlig selbstverständlich ihre Kleider trägt und damit Fragen aufwirft.
Mir hat das Buch sehr gefallen und ich mochte wie selbstverständlich und natürlich diese Themen in eine sich eigentlich um Verlust und Weiterleben drehende Geschichte eingewoben wurden.
"Middlemarch" ist ein richtig schöner Klassiker, den ich gerne gelesen habe ![]()
Sorry ich bin etwas hinten dran mit dem Aktualisieren. Aber jetzt dürfte alles wieder passen
Juva Breña Ich hab euch eingetragen!
Firiath Ich hab Kitchen ja als Teenagerin total geliebt. Man könnte sagen ich war ein Banana Yoshimoto Fangirl
Ich hab es einfach mal mit eingetragen. Manchmal passt ja ein Buch erst im nachhinein und unerwartet. Deine andren Bücher sind natürlich auch genehmigt.
Sagt bitte bescheid falls ich etwas übersehen haben sollte^^
Theoretisch würde ja alles was ich so lese in die Runde passen
Ich werd jetzt also nicht alles vermelden, sonst explodiert meine Tabelle. Aber ein Buch das mich gestern total mitgerissen hat, würde ich gerne erwähnen und trage es auch vorne ein.
Pieces of Home von Becca Neil
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Darin geht es um Rye der es geschafft hat, seinem Entführer und Vergewaltiger zu entkommen, nachdem er 15 Jahre von ihm festgehalten wurde. Mich hat dabei total mitgerissen und berührt, wie die Autorin es schafft, einerseits darzustellen, welche psychischen Traumata Rye davon getragen hat, aber auch wie er und Jake - der ihn am Strand findet und ihm hilft, ein neues Leben zu beginnen - eine zarte Liebesgeschichte entwickeln. Es gibt Rückschläge, aber auch Vorankommen. Ich fand das sehr authentisch und glaubwürdig erzählt. Vielleicht war ein bisschen zuu zufällig das Jake irgendwo auf dem Asexualität- Spektrum ist (was bestimmte Konflikte vermeidet). Aber ich mochte das Buch so so sehr. Es war nicht Effektheischend, der Fokus lag ganz und gar auf Heilung, Konsent (z.b. kann Rye Berührung am Anfang nicht ertragen, bekommt Flashbacks wenn jemand Flucht und Jake bemüht sich daher, das nicht zu tun. Er bedrängt Rye niemals zu erzählen was ihm passiert ist etc.) und auch darauf, das es eine Chance auf einen Neuanfang gibt. Mochte es wirklich so sehr gerne.
Bin richtig froh das ich dazu gegriffen habe, weil ich es schon länger hatte und einfach nicht dazu gegriffen habe. Es war ein totaler Zufalls-read, ich hatte nur mal angelesen ob ich es behalten möchte^^