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Die falsche Freundin
Im beliebten Ferienort Kjewingoy zerbricht die Idylle als drei Freundinnen eine augenlose Leiche finden. Jakob Weber und Noora Yan Sunde ermitteln auch an einer Privatklinik, deren Leiter die Zusammenarbeit verweigert. Ein Wanderer berichtet kurz drauf von einem gesichtslosen Phantom. Dann wird eine weitere Leiche gefunden.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheit im Text störte den Lesefluss. Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. Noora ist eigentlich noch krankgeschrieben, da sie beim letzten Fall am Bein verletzt worden ist. Doch sie ist ehrgeizig, sie will wieder dabei sein und behauptet es ginge ihr gut. Noora ignoriert ihre Schmerzen und nimmt lieber Medikament was im Endeffekt dazu führt, dass sie mehr nimmt als die Dosis angibt. Ich hoffe es hat ihr letztendlich nicht geschadet. Die drei Freundinnen Tuva, Britt und Katja entdecken die männliche Leiche in der Tuva ihren Lebensgefährten erkennt, von dem sie glaubt verlassen worden zu sein. Ganz in der Nähe ist diese Klinik, die seltsame Therapiemethoden anwendet. Mehr dazu jedoch nicht. Zwischendurch liest man von einem Mann namens Stein-Jerle, der bereits im Vorgängerband aufgetaucht ist. Es gibt eine zweite Leiche, von der mit Gewissheit auszugehen ist, dass es derselbe Täter war. Außerdem ist da noch die tote Frau. Die Aufklärung dieses Falles gestaltet sich spannend und am Ende war ich sogar überrascht. Doch da ist noch der Fall aus dem ersten Band, der als abgeschlossen galt. Und doch wird auch hier versucht zu ermitteln, und Jakob erfährt etwas, was ihn schockt. Er weiß nicht, wem er noch trauen kann. Das Buch hat mir gut gefallen, war spannend, hat mich gefesselt und gut unterhalten. Ich bin gespannt auf den nächsten Fall und hoffe, dass sich vielleicht das klärt, was Jakob geschockt hat. von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.
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