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  1. Literaturschock - Bücherforum
  2. Cuddles

Beiträge von Cuddles

  • Roland Rauter - einfach vegan

    • Cuddles
    • 26. Mai 2013 um 10:37

    Same here, die Kekse haben zwar abgenommen, aber für die offizielle Verköstigung in ein paar Stunden sind noch welche da. :breitgrins:

    Zitat von Kati


    Viel Vergnügen weiterhin mit dem Buch, cuddles! :smile:

    Danke schön! Ich werde die Tage das Buch mal in Ruhe durchblättern und entscheiden, was ich als nächstes ausprobiere. Ein paar tolle Anregungen habe ich durch diesen Thread schon bekommen. :smile:

  • Roland Rauter - einfach vegan

    • Cuddles
    • 24. Mai 2013 um 22:36
    Zitat von Kati


    Aber wie sollen die bis Samstag überleben? Ich zittere schon vor lauter Gier. :breitgrins:

    Und, sind noch ein paar Kekse da? :breitgrins:

    Ich stehe gerade vor dem gleichen Problem. Ich habe das Buch heute bekommen und habe gleich die Cookies ausprobiert. Eigentlich möchte ich die zu unserem Lesekreistreffen am Sonntag mitnehmen, aber ich befürchte, dann werden nicht mehr viele da sein. Soooo lecker! :sabber:

  • [Drama] The Great Gatsby - Verfilmung von Baz Luhrman

    • Cuddles
    • 24. Mai 2013 um 07:37

    Ich habe mir den Film am Wochenende angeschaut und fand ihn ganz gut, bin aber nicht begeistert. Dieses Gefühl, was dieser Roman so wunderbar transportiert, ist für mich nicht ganz rübergekommen. Ich mochte auch die Verwendung der modernen Musik nicht - um die Dekadenz auf den Partys der 20er Jahre darzustellen, hätte es das meiner Meinung nach nicht gebraucht.

    Die schauspielerische Leistung fand ich aber sehr gut. So langsam werde ich ein Fan von Carey Mulligan. :breitgrins:

  • Nick Hornby - More Baths Less Talking: Notes from the Reading Life...

    • Cuddles
    • 23. Mai 2013 um 14:09
    Zitat von Kirsten


    Endlich kenne ich den englischen Begriff für SUB :breitgrins:

    Eigentlich müsste es doch PUB (= Pile of unread books) heißen, aber das könnte im englischsprachigen Raum vielleicht zu Missverständnissen führen. :breitgrins:

  • Susanne Mischke - Töte, wenn du kannst!

    • Cuddles
    • 18. Mai 2013 um 12:27

    [kaufen='9783827011411'][/kaufen]

    Am helllichten Tag auf einem Marktplatz in Göteborg wird die kleine Lucie Hansson entführt. Nur ein paar Momente hatte ihre Mutter Tinka sie aus den Augen gelassen.
    Vier Jahre später bekommt Lucies Vater Leander eine anonyme Mitteilung zugespielt: Seine Tochter lebt – aber um sie wiederzusehen, muss Leander zum Mörder werden. Zeitgleich beschäftigt ein weiteres verschwundenes Mädchen den Kommissar Greger Forsberg und seine junge Kollegin Selma Valkonen.

    Nachdem Susanne Mischke in den letzten Jahren vor allem durch ihre Hannover-Krimireihe auf sich aufmerksam machte, sucht sie sich für ihren neuen Kriminalroman den Schauplatz Schweden aus. Trotzdem ist "Töte, wenn Du kannst!" ein typischer Mischke: spannend und fesselnd geschrieben vom Anfang bis zum Ende, aber immer mit einer Prise Humor versehen.

    Das neue Ermittlerduo ist ebenfalls sehr sympathisch. Vor allem die Synästhetikerin Selma Valkonen, die einen Bademantel namens Amundsen besitzt, sticht hervor. Vielleicht ist dies der Beginn einer neuen Krimireihe – zu wünschen wäre es und es gibt auch einige Hinweise darauf. Schließlich gibt es in Forsbergs Privatleben eine wichtige Komponente, die in diesem Roman nicht aufgeklärt wird.

    Gelungen fand ich auch die Einbeziehung der psychologischen Auswirkungen auf das Ehepaar Leander und Tinka Hansson. Nicht nur, dass ihre Tochter entführt sind, sie müssen sich auch mit der Frage auseinandersetzen, wie weit sie gehen würden, um ihr Kind wieder zu bekommen.

    Am Ende führt die Autorin die beiden Handlungsstränge gekonnt zusammen, wobei hier mein einziger Kritikpunkt wäre, dass

    Spoiler anzeigen

    der gefundene Täter an allen Verbrechen, die im Roman vorkommen, eine Schuld trägt. Das war etwas zu viel auf einmal.

    Nichtsdestotrotz kann ich "Töte, wenn du kannst!" allen Krimifreunden uneingeschränkt ans Herz legen.

    4ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Oliver Plaschka - Das Licht hinter den Wolken

    • Cuddles
    • 17. Mai 2013 um 13:15

    April wächst ohne Mutter und von ihrem Vater ungeliebt in einem kleinen Dorf auf. Nur das Licht, das sie in ihren Träumen sieht, gibt ihr etwas Hoffnung. Mit 17 Jahren gelingt ihr endlich die Flucht. Nach kurzer Zeit trifft sie auf den Fealva Janner, mit dem sie in Schwierigkeiten gerät, woraufhin beide fliehen müssen. Auf ihrer Flucht begegnen sie dem verwirrten Zauberer Sarik. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, warum die Magie auf der Welt immer weniger wird.

    Der Autor entwirft eine komplexe Geschichte, die dem Leser einiges an Aufmerksamkeit abverlangt. Man muss die einzelnen Handlungsstränge konzentriert verfolgen, ansonsten stellt sich schnell Verwirrung ein. Dafür wird man mit einer spannenden und vielschichtigen Erzählung abseits des Fantasymainstreams belohnt. Natürlich gibt es auch in diesem Roman bekannte Elemente aus dem Genre, diese wurden jedoch auf eigene Weise verarbeitet.

    Ein großer Pluspunkt ist die zauberhafte Sprache, die das Lesen zum Genuss machte. Manche Formulierungen habe ich mir gerne zweimal durchgelesen und einige Episoden kann ich noch jetzt bildhaft vor mir sehen. Unterstützt wird dies durch die schönen und stimmungsvollen Zeichnungen am Anfang jedes Abschnittes.

    Die Charaktere sind allesamt vielschichtig angelegt, auch wenn ich mit einigen mehr anfangen konnte als mit anderen. Besonders sympathisch waren mir die Senatorentochter Cassiopeia und der Zauberer Sarik. Mit April und Janner wurde ich nicht wirklich warm. Vor allem die Beziehung der beiden zueinander fand ich nicht sehr glaubwürdig.

    Das Ende der Geschichte war für mich dagegen sehr befriedigend, so dass ich das Buch mit einem guten Gefühl zuklappen konnte. Allerdings nicht das letzte Mal, denn "Das Licht hinter den Wolken" werde ich mit Sicherheit noch ein weiteres Mal lesen.

    4ratten

  • Gregory & Tintori - Das Buch der Namen

    • Cuddles
    • 15. Mai 2013 um 21:45

    Ach herjemine, dieses Buch ist mir immer noch in (schlechter) Erinnerung. :wegrenn: Bin aber trotzdem auf deine Meinung gespannt. :zwinker:

  • Akif Pirincci oder: Es war einmal ein Autor ...

    • Cuddles
    • 11. April 2013 um 13:22

    Ich nehme an, es geht um diesen Artikel:

    Kleine Flaschen in Marburg gesucht

    Ohne Worte. :rollen:

  • Susanna Clarke - Jonathan Strange und Mr. Norrell

    • Cuddles
    • 10. April 2013 um 07:56

    Als Untertitel? Ok, die würden den Bildschirm manchmal ganz schön ausfüllen. :breitgrins:

  • Eliza Graham - Die Antwort des Windes

    • Cuddles
    • 4. April 2013 um 16:38

    Ja, die Halbwertszeit scheint nicht besonders groß zu sein. :breitgrins:

  • Eliza Graham - Die Antwort des Windes

    • Cuddles
    • 4. April 2013 um 16:03

    Ich habe das Buch schon vor ein paar Tagen beendet, den letzten Teil habe ich am Stück weggelesen. Das ist leider auch das einzig Positive. Das Ende der Geschichte war für meinen Geschmack viel zu konstruiert, da hätte ich mir eine plausiblere Lösung gewünscht. Dadurch bleibt ein fader Nachgeschmack, auch wenn der Roman den eigentlichen Zweck, weswegen ich ihn gelesen habe (als leichte Lektüre für zwischendurch), eigentlich gut erfüllt hat.

    Zitat von HoldenCaulfield
    Spoiler anzeigen

    Jess wurde von ihrem totgeglaubten Onkel Robert (ja der, der eigentlich in der Scheune verbrannt ist. Entführt. Er hatte eine Kriegsneurose und glaubte seine Nichte vor ihrer Mutter beschützen zu müssen, weil die Böse Martha ihm das auch so ein bissl einredet, sie hat wohl die Chance gesehen sich an Edie zu rächen weil sie Mathew geheiratet und den Hof bekommen hat. Auf jedenfall hat das Martha noch böser gemacht und das fand ich nicht besonders Fascettenreich dargestellt. Robert dagegen bleibt doch interessant weil man seine Briefe kennt die er im Krieg an Edie geschrieben hatte (und nie abgeschickt hat) weil hier das Ausmaß seiner Erlebnisse deutlich wird und auch warum er nach dem Krieg so anders war. So und Jess hat all die Jahre geglaubt ihre Mutter sei Tot. Sie lebte mit Robert in Australien und hat erst drei Wochen vorher erfahren das ihre Mutter lebt. Sie fliegt also nach England und ihre Mutter kriegt als sie sie sieht einen Herinfarkt :rollen: Ich find das so schade, bis zu dem Punkt als Jess auftaucht war das Buch echt klasse und ab da fällt es immer mehr ab. Total schade. :sauer:
    Ach ja fst vergessen: Seeehr glaubwürdig... Jess kommt nach über 20 Jahren zurück und sie und ihre Cousine finden sofort wieder zu einander. Irgendwie ging mir das zu schnell. Und Rachel ist dann am Ende doch noch schwanger geworden obwohl das so unmöglich schien... :rollen:

    Spoiler anzeigen

    Ich bin der gleichen Meinung wie du. Die Figur der Martha ist nicht besonders facettenreich dargestellt. Roberts Geschichte fand ich auch am interessantesten, gerade was seine Erlebnisse im Krieg und die Auswirkungen davon angeht.
    Und dass Rachel am Ende noch schwanger wird, hatte ich schon fast befürchtet. :rollen:

    2ratten gibt es noch, weil das Buch einigermaßen spannend geschrieben war

    Irgendwie habe ich jetzt Lust auf den neuen Roman von Kate Morton - als Ausgleich sozusagen. :breitgrins:

  • Eliza Graham - Die Antwort des Windes

    • Cuddles
    • 28. März 2013 um 07:39

    Ich habe jetzt den 6. Teil beendet und eigentlich hat es mir etwas besser gefallen. Es wird nicht mehr so oft zwischen den einzelnen Handlungssträngen hin- und hergesprungen, es gibt längere Passagen mit Rachel in der Gegenwart und mit Rachels Tante Evie in der Vergangenheit (um 1945).

    Aber dann baut die Autorin eine Wendung ein, die mir gar nicht gefällt.

    Spoiler anzeigen

    Gleich zwei Totgeglaubte wieder auferstehen zu lassen, ist einfach zu viel. :grmpf:

    Ich bin gespannt, wie das erklärt wird.

  • Eliza Graham - Die Antwort des Windes

    • Cuddles
    • 25. März 2013 um 19:01
    Zitat von Cuddles


    Kaufen werde ich es dann aber nicht.

    Tja, gekauft habe ich es jetzt doch, aber den einen Euro konnte ich verschmerzen. :breitgrins:

    Derzeit habe ich ca. ein Drittel gelesen. Ich habe zu dem Buch gegriffen, weil ich leichte Lektüre für zwischendurch gesucht habe und bisher trifft das auch zu. Solange ich das Buch in der Hand habe, schmöker ich gerne darin, aber wenn ich es weglege, reizt es mich nicht unbedingt weiterzulesen. Der typische Morton'sche Sog fehlt mir irgendwie. :zwinker: Ich finde die Handlungsstränge auch etwas verwirrend angeordnet. Irgendwie fehlt da ein roter Faden. Ich dachte, die Geschichte um Rachel wäre der Haupthandlungsstrang, in dem die anderen eingebettet sind, aber dem scheint nicht so zu sein. Daher kann ich mich Holden anschließen, Rachel bleibt insgesamt ziemlich blass.

    Trotzdem bin ich schon gespannt darauf, wie sich Jess' Verschwinden aufklärt. Deswegen werde ich auf jeden Fall weiterlesen.

  • Kate Morton - Die verlorenen Spuren

    • Cuddles
    • 5. März 2013 um 07:56

    Hach, das klingt nach einem typischen Morton. Da muss ich mich wohl alsbald in die Buchhandlung begeben. :breitgrins:

    Vielen Dank für deine Rezi! :winken:

  • Félix J. Palma - Die Landkarte des Himmels

    • Cuddles
    • 2. März 2013 um 17:52

    „Die Landkarte der Zeit“ hat mich begeistert, daher war ich sehr gespannt auf den Nachfolger und meine Hoffnungen wurden nicht enttäuscht. „Die Landkarte des Himmels“ habe ich zwar nicht in kürzester Zeit verschlungen wie den Vorgänger, dennoch hatte ich beim Lesen sehr viel Spaß. Der Stil ist gleich geblieben, einige Formulierungen habe ich mir gerne zweimal durchgelesen und die Art, wie sich der Erzähler an den Leser wendet, gefällt mir sehr.

    Natürlich nimmt hier wieder der Autor H. G. Wells die Hauptrolle ein, aber auch einige bekannte Nebenfiguren, die schon in „Die Landkarte der Zeit“ aufgetaucht sind, bekommen größere Aufmerksamkeit, wie etwa Charles Winslow. Dazu kommen charmante neue Charaktere wie Emma Harlow, die einem gewissen männlichen Protagonisten den Kopf verdreht.

    Mir war die ganze Zeit klar, dass am Ende noch etwas Besonderes passieren muss, weil

    Spoiler anzeigen

    ja die Handlung von „Krieg der Welten“ im Buch nicht so wie im Original verläuft.

    Dies gelingt dem Autor mit einem meiner Meinung nach genialen Kniff, der sich auf den Anfang zurück bezieht, so dass ich einige Szenen noch einmal gelesen habe, um sie aus ein anderen Perspektive noch mal zu erleben. Insgesamt fand ich, dass die drei Teile, in die der Roman unterteilt ist, etwas besser miteinander verbunden sind als noch beim Vorgänger.

    Das Ende ist einerseits abgeschlossen, lässt aber durchaus noch Raum für eine Fortsetzung. Ich hätte nichts dagegen, mehr von Palma und seinem widerwilligen Helden Wells zu lesen.

    4ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Vegetarisch! Das Goldene von GU (Unser Selbstversuch zur Fastenzeit)

    • Cuddles
    • 2. März 2013 um 16:48

    Hmmm, können wir bei dir zum Essen vorbeikommen? :breitgrins:

  • Augusten Burroughs - Running with scissors, a memoir (Krass!)

    • Cuddles
    • 20. Februar 2013 um 07:31

    Und ich wusste gar nicht, dass das Buch verfilmt worden ist. Mag ich mir irgendwie gar nicht vorstellen. :breitgrins: Aber ich werde bei Gelegenheit mal danach Ausschau halten.

  • Augusten Burroughs - Running with scissors, a memoir (Krass!)

    • Cuddles
    • 7. Februar 2013 um 10:41

    Nicht nur bei dir ...

    Die Fortsetzung habe ich schon vor längerer Zeit gelesen und eigentlich dachte ich, dass ich das Buch auch rezensiert hatte, aber dem ist leider nicht so. Da ich auch dieses Buch mittlerweile nicht mehr besitze, kann ich mich nur noch aus meiner spärlichen Erinnerung bedienen. Ich meine, dass die Fortsetzung etwas ernsthafter war, vor allem da es um Augustens Alkoholprobleme geht.

  • Augusten Burroughs - Running with scissors, a memoir (Krass!)

    • Cuddles
    • 7. Februar 2013 um 10:10

    Kirsten, vielen Dank für deine Eindrücke! Ich muss gestehen, dass ich das Buch inzwischen aussortiert habe. Viel ist bei mir nicht haften geblieben, am meisten kann ich mich noch an die teilweise etwas derbe Sprache erinnern.

    Im Nachhinein würde ich dem Buch eine niedrigere Bewertung geben, wahrscheinlich auch 3 Ratten.

  • Yrsa Sigurdardottir - Geisterfjord

    • Cuddles
    • 1. Februar 2013 um 17:41

    Hallo!

    Was mir an "Geisterfjord" vor allem gefallen hat, war die gruselige Stimmung. Mir ist beim Lesen einige Male ein wohliger Schauer über den Rücken gelaufen.

    Die Autorin hält sich nicht lange mit Vorgeplänkel auf, sondern steigt sogleich in die Handlung ein. Dadurch fiel mir der Einstieg ziemlich leicht und der angenehme Schreibstil trug ebenfalls dazu bei, dass die Seiten nur so dahinflogen. Durch die sich abwechselnden Handlungsstränge und Cliffhanger am Ende jedes Kapitels ist es mir auch schwergefallen, das Buch beiseite zu legen, auch wenn mich das schon wieder etwas genervt hat, weil dieser Trick doch sehr leicht zu durchschauen ist. Das hat mich aber nicht vom Lesen abgehalten. :zwinker:

    Das Ende fand ich zwar schon stimmig, aber ich hätte es dennoch besser gefunden, wenn einiges etwas besser bzw. realistischer erklärt worden wäre. Sehr schade fand ich z.B., dass nicht herauskommt, was

    Spoiler anzeigen

    mit Katríns Mann passiert ist.

    Zitat von mondy


    Viel auszusetzen habe ich nicht. Ich fand es etwas schade, dass nicht wirklich rauskam, warum

    Spoiler anzeigen

    der Kindergarten am Anfang zerstört wurde.

    Da gab es keinen Zusammenhang, oder?

    Ich habe da auch keinen Zusammenhang gesehen und die "Erklärung", wie das passieren konnte, fand ich auch mehr als dürftig.

    Dennoch habe ich "Geisterfjord" ganz gerne gelesen. Es war eine nette Lektüre für zwischendurch, genau das Richtige um mal abzuschalten und die Welt um einen herum auszublenden (sofern man Gruseliges mag :zwinker:). Meine Bewertung:

    3ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:


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