Ich habe das Buch auch verschlungen, wie auch schon den „Marsianer“. Im direkten Vergleich finde ich den Astronauten noch ein Stück besser, origineller - die Idee geht noch einen Schritt weiter, erzeugt noch mehr Staunen und Spannung.
Aber: im Grundaufbau sind beide Bücher schon sehr ähnlich, oder? Ein Mensch ist im Weltraum auf sich alleine gestellt, die Handlung pendelt in beiden Büchern immer wieder zwischen einer vermeintlichen Rettung und neuen Herausforderungen hin und her. Da bin ich gespannt, ob Weir sich im nächsten Buch von diesem Grundgedanken befreien kann und mit gleicher Spannung etwas „wirklich“ Neues schreiben kann.
Seoman