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  1. Literaturschock - Bücherforum
  2. yanni

Beiträge von yanni

  • Monatsrunde Juli 2025 - Tierisch, tierisch

    • yanni
    • 23. Juli 2025 um 22:05

    Dottie Ich möchte bitte für nächsten Monat nicht in den Lostopf!

  • Update des Forums

    • yanni
    • 22. Juli 2025 um 11:11

    Danke für die Info und viel Erfolg damit. Sicher keine Aufgabe, um die man sich reißt.

  • Stella Gibbons - Cold Comfort Farm / Teatime mit Kuh

    • yanni
    • 22. Juli 2025 um 11:02

    Danke für den Link, Valentine.

    Langsam beginne ich mich an den Stil zu gewöhnen. Zwischendurch bin ich immer noch überrascht, wenn ich von Armbanduhren, Kameramännern, schlechten deutschen Kinofilmen und Ford-Kleinlastern lese. Jetzt verstehe ich auch den Hinweis, dass die Geschichte in naher Zukunft spielt. ^^

    Aber Beschreibungen wie die Wollust des Regens lassen mich weiterhin die Augen verdrehen. Ich bin davon überzeugt, dass mir der Film wesentlich mehr zusagen würde.

    Inzwischen hat Flora es zustande gebracht fast alle Familienmitglieder auf der Cold Comfort Farm kennenzulernen. Überraschend war die Passion Seths. Er liebt Kinofilme und hat massenhaft Fotos weiblicher Stars. Das erklärt sein Verhalten. Er würde hervorragend in einen dieser Mantel-und-Degen-Filme passen.

    Reuben, der schollenverwurzelte Bruder, hat nur Angst, Flora würde sich die Farm unter den Nagel reißen. Der ganze Gegensatz zu Bruder Seth.

    Vater Amos, ein Prediger besonderer Art, der seine Position als solcher mit der Bibel zu verteidigen weiß. Schlagender Weise. :haue:

    Noch warte ich auf ein Zusammentreffen mit der alten Mrs. Starkadder. Sie verlässt ihr Zimmer nie und wird von der alten Mrs. Beetle bedient. Mrs. Beetle ist noch die normalste Person von allen.

  • Stella Gibbons - Cold Comfort Farm / Teatime mit Kuh

    • yanni
    • 21. Juli 2025 um 19:03

    [kaufen='978-3311300403'][/kaufen]

    Hundert Pfund im Jahr und kein Grundbesitz? Bestürzender als den plötzlichen Tod ihrer Eltern findet Flora Poste die Erkenntnis, dass sie zu arm waren, um ihr ein ordentliches Vermögen zu hinterlassen. Zum Arbeiten ist die neunzehn-jährige Londonerin viel zu vornehm und auch zu gebildet, aber wovon soll sie dann leben, bis jemand eine Ehe arrangiert? Von ihren Verwandten natürlich! Trotz aller Warnungen - "Also wirklich, du würdest dich nach der ersten Woche sterben!" - fällt die Wahl auf ihre Tante Starkadder, die im tiefen Sussex mir ihrer Familie einen verfallenden Hof bewirtschaftet. Schnell zeigt sich, dass der Alltag auf der Cold Comfort Farm Floras schlimmste Vorurteile über das Landleben bestätigt. Ein Verwandter benimmt sich verrrückter als der nächste! Flora beschließt, das Leben der Starkadders nach ihrem Geschmack zu ordnen - ob die das wollen oder nicht. (Klappentext)

    Diese Beschreibung und das tolle Cover haben mich sehr angesprochen. Das klang nach einem höchst vergnüglichen Roman der leichten Art. Das ideale Buch für ein paar entspannte Lesestunden.

    Der Roman beginnt mit einem Vorwort, in dem sich die Autorin an einen ihr bekannten Autor namens Anthony Pookworthy wendet. In ihrem Brief an diesen Herrn dankt sie ihm für seine Bücher und schenkt ihm ihr Erstlingswerk.

    Da mir der Name so gar nichts sagte, sucht ich im Netz nach dem Herrn und musste feststellen, dass es diesen gar nicht gab.

    Im ersten Kapitel lernt man dann sogleich Flora kennen und nicht unbedingt lieben. Mit neunzehn ist sie nun Waise und kommt erst mal bei ihrer Freundin Mrs. Smiling unter. Diese ist sechsundzwanzig Jahre alt und bereits reich verwitwet. Mrs. Smiling dringt in Flora sich Arbeit zu suchen, um sich eine eigene Wohnung leisten zu können, da ihr sonst die 100 Pfund jährlich keinen Luxus im Leben erlauben würden. Aber Flora denkt gar nicht daran. Wozu hat man denn Verwandte.

    Also schreibt sie den in Frage kommenden Personen Briefe und wartet auf deren Antworten. Nach einigen Tagen haben alle geantwortet, aber nicht unbedingt zu Floras Entzücken. Am unkompliziertesten empfand sie das Angebot aus Sussex. Dort erwartete man nichts von ihr - im Gegenteil, man schien sich in ihrer Schuld zu sehen. Die Starkadders hätten Flora Postes Vater Unrecht getan und wollten sie daher gerne aufnehmen. So fährt Flora ins ländliche Sussex.

    Die Sprache des Romans ließ vermuten, dass die Geschichte im 19. Jahrhundert spielt, obwohl noch vor dem Vorwort zu lesen war, dass der Roman in naher Zukunft spiele. Seltsam.

    Waren die ersten zwei Kapitel noch witzig zu lesen, habe ich im dritten schon überlegt, ob ich nicht abbreche. So etwas habe ich sicher nicht erwartet und fühlte mich ziemlich veralbert. Damit ihr mir folgen könnt, habe ich mal einen kleinen Auszug für euch:

    Zitat

    In der großen Küche, die fast den gesamten mittleren Bereich des Hauses einnahm, brannte missmutig ein Feuer, dessen Rauch zaudernd die geschwärzten Wände empor und über den von Alter und Schmutz dunkel verfärbten Kiefernholztisch stieg, den man für eine Mahlzeit schlicht gedeckt hatte. Ein Kessel voll grobkörnigem Haferbrei hing über dem Feuer, und davor stand, eine Hand auf das hohe Kaminsims gestützt und mit einem grüblerischen Blick in den wogenden Inhalt des Kessels, ein hochgewachsener junger Mann, dessen Reitstiefel bis an die Schenkel mit Schlamm bespritzt waren und dessen grobes Leinenhemd bis zur Taille offen war. Der Schein der Flammen erhellte seine Zwerchfellmuskeln, die sich in einem groben Rhythmus mit dem Haferbrei hoben und senkten.

    Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viel Schwachsinn in diesem Text steckt. :D

    Aber dann hat es doch noch Klick gemacht. Die Autorin Stella Gibbons, deren Roman 1932 erschienen ist, hat hier nicht die von mir erwartete Geschichte geschrieben, sondern hat eine Parodie auf all die Romane von Schriftstellerinnen und Schriftstellern geschrieben, die im ländlichen England spielen. Mit einfachen Menschen, verarmten jungen Damen etc. Ich denke, gemeint sind Romane von Austen, Brontë, Hardy und einige mehr.

    Vielleicht lassen sich bei genauer Vorkenntnis von deren Werken Situationen und Personen sogar zuordnen. Ich vermag das nicht.

    Da ich bisher keine Rezension zu dem Buch gefunden hatte, war ich darauf nicht vorbereitet. Sonst hätte ich wahrscheinlich nicht dazu gegriffen.

    Mit diesem Wissen und leider unter ungenügender Vorkenntnis einschlägiger Werke werde ich nun versuchen den Roman weiter zu lesen. Ob ich das Ende erreichen werde, ist noch fraglich.

    Der Zwerchfellmuskelträger Seth hat zum vierten Mal die Magd geschwängert, der Knecht nennt Flora permanent Robert Postes Tochter und alles ist dreckig und die Farm mit einem Fluch geschlagen. :ohnmacht:

  • Liza Cody - Miss Terry

    • yanni
    • 20. Juli 2025 um 21:31

    [kaufen='978-3867542197'][/kaufen]

    Miss Terry, so wird Nita Tehri gern genannt, da ihr indischer Name für viele schlecht zu merken ist. Nita ist Lehrerin an einer Grundschule in London und lebt in einer kleinen Eigentumswohnung in einer Sackgasse, die am Fluss endet. Sie führt ein ruhiges, eher zurückgezogenes Leben. Zu ihren Nachbarn hat sie ein normales Verhältnis, lediglich mit den beiden Medizinstudenten in der Wohnung unter ihr ist sie befreundet.

    Eines Tages steht ein Müllcontainer in der Straße, gegenüber des Hauses, in dem sie wohnt.

    In dem Container landen nicht nur Sperrmüll aus dem zu renovierenden Haus, sondern auch entsorgte Dinge aller Art. Mal ist etwas neues dabei, mal ist wieder etwas anderes verschwunden. Doch eines Tages wird darin ein totes Baby entdeckt. Ein dunkelhäutiges Baby. Die Polizei befragt alle Bewohner der Sackgasse und schnell kommt das Gerücht auf, dass Miss Terry, die einzige Person in der Straße, die Migrationshintergrund hat, bei ihrem Einzug noch dicker gewesen sei. So kommt dann eins zum anderen. Jeder weiß etwas verdächtiges zu berichten. Und schon ist Nita die Hauptverdächtige und steht unter Beobachtung.

    Nita, die nur noch Kontakt zu ihrer Schwester in Indien hat, weiß nicht, wie sie aus dieser Spiral herauskommen soll. Sie ist stets freundlich, aber auch etwas naiv und wehrlos. So ist sie ein willkommenes Ziel für diverse Anfeindungen. Selbst der Schuldirektor legt ihr nahe sich krank zu melden bis die Sache ausgestanden ist.

    Dann ist da ein Nachbar, dessen Einladung sie vertrauensvoll annimmt und dadurch in noch größere Schwierigkeiten kommt.

    Außerdem ist seit kurzem ein Mann in der Straße zu sehen, der nicht dort wohnt. Es hat den Anschein als würde er etwas observieren. Nita ist der Meinung, er wäre Polizist. Doch dem ist nicht so und als sie erfährt, was er dort macht, bittet sie ihn für sie zu arbeiten, um ihre Unschuld zu beweisen.

    Gut, dass auch noch andere an ihre Unschuld glauben.

    Nita Tehri ist indischer Abstammung mit britischem Pass. Sie ist stets freundlich, hilfsbereit und vermittelt den Eindruck einer liebenswerten Person. Und plötzlich beginnt eine Verleumdungskampagne und Hetzjagd auf die junge Frau, aus deren Netz sie sich nicht zu befreien weiß.

    Liza Cody hat das wunderbar eingefädelt und immer größere Kreise ziehen lassen. Dabei ist sie ihrer Protagonistin treu geblieben. Ruhig, manchmal schon fast zu ruhig, bleibt der Erzählton dieses Krimis. Nitas Gutgläubigkeit lässt eher die Lesenden in Panik verfallen. Dabei kann man sie aber auch verstehen, denn sie hat in jüngster Vergangenheit schon einiges mitgemacht. Und Angst ist kein guter Ratgeben heißt es.

    Ein spannendes Buch mit komischen Einlagen. Gut gefallen hat mir auch das Wortspiel mit ihrem Namen.

    4ratten

  • Monatsrunde Juli 2025 - Tierisch, tierisch

    • yanni
    • 19. Juli 2025 um 10:29

    Thomas Chatwin - Vier Schafe und ein Todesfall ist gelesen.

  • Michel Bergmann - Fremde Götter

    • yanni
    • 15. Juli 2025 um 16:15

    [kaufen='978-3453442009'][/kaufen]

    Fremde Götter ist Teil 3 der Der Rabbi und der Kommissar -Reihe von Michel Bergmann.

    Leider hat mir dieser Teil nicht so gut gefallen wie die beiden Vorgänger.

    Henry Silberbaum, der ein Ermittlungsverbot vom Vorstand seiner Gemeinde ausgesprochen bekommen hat, wird von Herrn Fuhrmann, einem Gemeindemitglied gebeten ihm zu helfen.

    Dessen Tochter wurde vor kurzem Mutter und nun plagen ihn Sorgen, da er genau weiß, dass sie nicht seine leibliche Tochter ist. Mit seiner Frau hat er bisher nicht darüber gesprochen. Henry soll herausfinden, wer der richtige Vater ist. Also macht sich Rabbi Silberbaum auf die Suche. Etwas verzwickt, aber nicht unmöglich. Hilfe findet er dabei nicht nur bei seiner Mutter, sondern auch bei seinem Freund Kommissar Berking.

    Frau Fuhrmann war vor der Hochzeit mit ihrer Freundin eine Zeit bei einer Sekte in der Schweiz. Also begibt sich auch der Rabbi auf die Reise, um den Guru dieser Gemeinschaft kennenzulernen und genaueres zu erfahren. Dort liefert er sich nicht nur einen Schlagabtausch mit diesem.

    Währenddessen muss er aber auch seinen alltäglichen Pflichten nachkommen und so ist es kein Wunder, dass es zu Konflikten kommt. Zumal er die Reise in die Schweiz ein zweites Mal antreten wird. Denn Hilfe scheint auch eine andere Person von ihm zu erhoffen. Aber was steckt da dahinter?

    Natürlich ist auch wieder die sympathische Heimleiterin des Altenheims, Esther Simon, mit der Henry schon eine Art Freundschaft verbindet, mit dabei. Sie ist ihm ja sehr zugetan und wird im Laufe der Geschichte auch dessen amerikanische Liebste kennenlernen.

    Die Aufgeschlossenheit und moderne Einstellung Henrys verschafft diesem Ärger mit Gemeindedirektor Dr. Friedländer. Henrys Kollege hat sich nachdrücklich über dessen Regelbrüche beschwert.

    Neben dem alltäglichen jüdischen Leben bezieht der Autor diesmal verstärkt die momentane politische Situation mit ein. Henry nimmt mehrmals dazu Stellung, was ich irgendwann als zu belehrend empfand.

    Was ich nicht für sehr glaubwürdig hielt, war die Hilfestellung von Berking. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die schweizer Polizei einfach so einem deutschen Kollegen einen oder mehrere Gefallen tun wird. Auch Berkings weitere Hilfe kam mir eher realitätsfern vor. Aber in einem Cosy Crime will man ja nicht so pingelig sein.


    Ein Roman um Rabbiner Silberbaum erscheint diese Jahr noch. Du sollst nicht lügen

    Da sich die einzelnen Bände an den 10 Geboten orientierten, hätten wir noch ein paar vor uns gehabt. Aber leider ist der Autor im Juni verstorben. So muss ich wohl im nächsten Fall Abschied nehmen von dem sympathischen Henry Silberbaum und werde nie erfahren, ob er nicht doch Esther Simon seiner amerikanischen Freundin vorziehen wird.

  • Henrike Jütting - Villa 13

    • yanni
    • 15. Juli 2025 um 14:55

    [kaufen='978-3954414758'][/kaufen]

    Villa 13 ist der zweite Band mit der münsteraner Kommissarin Katharina Klein.

    Die titelgebende Villa 13 ist eine Einrichtung für Jugendliche mit psychischen Erkrankungen, die zum Verein Jugendhilfe in Münster e. V. gehört. Ausgelegt ist sie für 5 Personen.

    Bis vor kurzem waren das noch Rafael, Susu, Manon, Nico und Tom. Rafael stürzte vor einigen Wochen unter Drogen aus einem offenen Fenster des Dachbodens. Ein Unfall.

    Die vier verbliebenen Jugendlichen arbeiten zusammen bei Youth at Work e. V. und kommen meist zusammen zurück zur Villa. Bei einem gemeinsammen Imbiss wird das angespannte Verhältnis zwischen Susu und Manon offensichtlich. Manon bietet Susu selbstgemachtes Pflaumenmus an, das nur diese mag und an dem Susu kurz darauf verstirbt. Anaphylaktischer Schock auf Nüsse. Obwohl es in der Villa keine Lebensmittel gibt, auf die jemand allergisch ist. Das war kein Unfall.

    Und so ermitteln nun Katharina Klein und Eva Martens in Villa 13. Wenn es kein Außenstehender war, kommen nur die Jugendlichen selber oder jemand vom Personal in Frage. Das wären neben Agnes der Haushälterin, die auch das Mus herstellte, ein Gärtner, eine Putzfrau, Ludo Harms, der Leiter der Einrichtung, Pia Hengstmann und Hanne Berger, beide Betreuerinnen. Auch zwischen Pia und Hanne gibt es Reibereien. Beruflich als auch privat.

    Kurz vor ihrem Tod erwähnte Susu, dass sie ihr Handy vermisse. Einer anderen Person gegenüber äußerte sie die Behauptung, an eine größere Summe Geldes kommen zu können. Zudem stellt man bei der Obduktion fest, dass sie schwanger war.

    Gibt es einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen?

    Neben den Ermittlungen beschäftigen Katharina Klein auch private Probleme. Da taucht plötzlich eine alte Freundin von Klaas, ihrem Freund, auf und wohnt erst mal auf unbestimmte Zeit bei ihm. Ihre Mutter hat auch einen neuen Freund, von dem Katharina glaubt, dass er deren Geld in eine windige Firmengründung stecken will.

    Man bekommt viel Lokalkolorit, wie auch schon im ersten Teil, und hat wieder ausreichend Möglichkeiten eigene Vermutungen anzustellen, genau wie die Jugendlichen.

    Und es bleibt nicht bei diesen beiden Toten!

    Es ist empfehlenswert die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da das Privatleben doch einen beträchtlichen Teil des Buches ausmacht.

    1. Schweigende Wasser
    2. Villa 13
    3. Schatten über der Werse
    4. Spiel im Nebel
    5. Mord im Kreuzviertel
    6. Hafentod
  • Monatsrunde Juli 2025 - Tierisch, tierisch

    • yanni
    • 14. Juli 2025 um 12:10
    Zitat von Vorleser

    Ich habe einige für meine Bücher, aber deutlich mehr für meine Kinder -- und seit neuestem -- Enkelkinder.

    Für meine Mutter hatte ich mal ein Buch von Lucinda Riley signieren lassen, dazu gab es ein sehr schönes Foto von Lucinda und mir. Weder meine Mutter, noch Lucinda leben noch, da wertschätze ich dies am meisten.

    Vorleser Bist du mit deinem Beitrag eventuell im falschen Thread gelandet?

  • Monatsrunde Juli 2025 - Tierisch, tierisch

    • yanni
    • 13. Juli 2025 um 18:08

    Gerade beendet habe ich Gabriel Laub - Gespräche mit dem Vogel

    [kaufen='978-3813502916'][/kaufen]

  • Monatsrunde Juli 2025 - Tierisch, tierisch

    • yanni
    • 13. Juli 2025 um 11:33

    Theres Essmann - Dünnes Eis ist gelesen.

    Anmelden möchte ich mein derzeitiges Buch:

    Thomas Chatwin - Vier Schafe und ein Todesfall

  • Monatsrunde Juli 2025 - Tierisch, tierisch

    • yanni
    • 8. Juli 2025 um 08:58

    Tom Diesbrock - Ein Vogel namens Schopenhauer ist gelesen. Ein sehr schönes Buch! :love:

  • Monatsrunde Juli 2025 - Tierisch, tierisch

    • yanni
    • 3. Juli 2025 um 23:55

    Eugene McCabe - Tod und Nachtigallen ist gelesen.

  • Monatsrunde Juli 2025 - Tierisch, tierisch

    • yanni
    • 1. Juli 2025 um 19:07
    Zitat von Saltanah

    Ich war heute wieder in der Bibliothek und habe Nachschub geholt:

    Wie war das mit dem SuB-Abbau ... ^^

  • Monatsrunde Juni 2025 - Mannomann

    • yanni
    • 30. Juni 2025 um 22:26

    Herzlichen Dank für diese Monatsrunde, Firiath.

    Ich glaube, ich habe noch nie so viele Bücher in einer Monatsrunde gelesen.

  • Vicky Allan - Die Katzenfrau

    • yanni
    • 28. Juni 2025 um 12:05

    [kaufen='978-3442449071'][/kaufen]

    Erst habe ich überlegt, ob ich es unter Horror, Mystery und Paranormals ablegen soll, aber dafür ist der Teil dann vielleicht doch zu klein.

    Milla Hart ist Katzentherapeutin. Befreundet ist sie mit Gabriel, einem Veterinär, den sie während ihres Studiums kennengelernt hat, das sie allerdings abgebrochen hat.

    Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Milla und mit kleineren Einschüben von Gabriel. Der ist in Milla verliebt, aber für sie ist er nur ein guter Freund.

    Bei einem Hausbesuch lernt Milla die Katze Purrl kennen. Diese zeigt Verhaltensauffälligkeiten und fasziniert Milla von Anfang an. Die Katze geht ihr nicht mehr aus den Kopf. Auch nicht oder gerade dann nicht, als es heißt, Purrl wäre verschwunden oder getötet worden. Sie hält ständig Ausschau nach ihr.

    Fast zeitgleich lernt sie Josh kennen. Erst will sie ihn los werden, aber es kommt zu einer erneuten Begegnung und aus den beiden wird ein Paar.

    Josh ist Hundebesitzer und Katzenallergiker. Milla hat einen Kater, Tibby, den sie zusammen mit einer Wohnung geerbt hat. Trotzdem ziehen die beiden zusammen. Alles scheint gut zu laufen.

    Dann taucht Purrl auf. Sie ist einfach in die Wohnung eingedrungen und bleibt. Kurz darauf findet man Tibby tot auf.

    Millas Verhalten wird immer seltsamer. Die Katze wird ihr Lebensmittelpunkt. Ihr Verhalten Josh und seinem Hund gegenüber wird immer aggressiver.

    Es gibt immer wieder Anspielungen auf Mina, Millas Zwillingsschwester. Milla fühlte/fühlt sich von ihrer Mutter nie so angenommen wie Mina. Es dauert sehr lange bis man annähernd erfährt, was mit Mina ist. Milla spricht nicht über sie und nur Gabriel scheint sie von ihr erzählt zu haben.

    Gut beschrieben sind die Szenen mit Katzen, besonders mit Purrl. Da merkt man deutlich, dass die Autorin weiß worüber sie schreibt.

    Die Entwicklung der Geschehnisse hätte ich so nicht erwartet. Die Autorin hat die Wandlung der Hauptperson gut beschrieben. Leider dauerte die Aufwärmphase recht lange und war manchmal schon leicht langweilig.

  • Monatsrunde Juli 2025 - Tierisch, tierisch

    • yanni
    • 26. Juni 2025 um 12:09

    Ah, da passt ja schon einiges von meiner Leseliste für nächsten Monat. Und ein paar andere auch. :)

    Ilona Jerger - Lorenz

    [kaufen='978-3492072533'][/kaufen]

    Gänse auf dem Cover und die Lebensgeschichte Konrad Lorenz, Zoologe und Verhaltensforscher.

    Tom Diesbrock - Ein Vogel namens Schopenhauer

    [kaufen='978-3492072229'][/kaufen]

    Schopenhauer ist ein Waldrapp und auch auf dem Cover zu sehen.

    Eugene McCabe - Tod und Nachtigall

    [kaufen='978-3869302331'][/kaufen]

    Theres Essmann - Dünnes Eis

    [kaufen='978-3038201328'][/kaufen]

    Stella Gibbons - Teatime mit Kuh

    [kaufen='978-3311300403'][/kaufen]

  • Monatsrunde Juni 2025 - Mannomann

    • yanni
    • 25. Juni 2025 um 10:29

    Nun ist auch mein letztes Buch der Liste, Brigitte Reimann - Die Frau am Pranger, gelesen.

  • Monatsrunde Juni 2025 - Mannomann

    • yanni
    • 22. Juni 2025 um 14:26

    Andreas Izquierdo - Kein guter Mann ist gelesen. Hat mir gut gefallen!

  • Monatsrunde Juni 2025 - Mannomann

    • yanni
    • 20. Juni 2025 um 11:07

    Joachim B. Schmidt - Kalmann und der schlafende Berg habe ich beendet. Der zweite Teil konnte mich leider nicht so begeistern wie der erste. Die Reise nach Amerika war nicht so stimmig, einfach etwas zu viel drin in dem Buch.


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