Annika Holm - Hilf mir, Mathilda!

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    Klappentext:


    Mathilda versteht überhaupt nichts mehr: Warum ist Marie immer so komisch? Mal ist sie wütend und unausstehlich, dann wieder so wie früher. Schließlich erfährt Mathilda den wahren Grund. Sie will ihrer Freundin unbedingt helfen. Doch wie?



    Meine Meinung:


    Marie und Mathilda sind beste Freundinnen und gehen zusammen in die vierte Klasse. Plötzlich ist Marie wie ausgetauscht, sie benimmt sich völlig anders. Sie ist sehr gereizt und streitet sich oft mit ihrer Mutter. Mathilda versteht das nicht, was ist nur mit ihrer besten Freundin los?
    Maries Mutter erzählt Mathilda schließlich, dass sie sehr krank ist und operiert werden muss.
    Als ihre Mutter schließlich stirbt, verhält sich Marie sehr abweisend gegenüber Mathilda, doch Mathilda gibt nicht auf, sie will schließlich für ihre Freundin da sein. Zusammen versuchen sie, ihren Tod zu überwinden.
    Doch dann tut sich das nächste Probelm auf. Marie hat in Stockholm keine Verwandten. Der nächste Verwandte, ihr Vater, den Marie kaum kennt, wohnt in Göteborg. Aber Marie will ja gar nicht umziehen und Mathilda hat Angst ihre beste Freundin zu verlieren. Was sollen sie bloß machen?
    Das Buch ist recht kurz (113 Seiten) und lässt sich gut lesen. Es ist aus der Sicht von Mathilda geschrieben und man "leidet" mit ihr mit.
    Mir hat es gut gefallen und ich gebe 3ratten + :marypipeshalbeprivatmaus:

    Books are the ultimate Dumpees: put them down and they’ll wait for you forever; pay attention to them and they always love you back.<br />John Green - An Abundance of Katherines<br /><br />:lesewetter: Caprice