Band 11: Der kleine Vampir und der Lichtapparat

Es gibt 6 Antworten in diesem Thema, welches 1.077 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von HoldenCaulfield.

  • Habe diesen Teil vorhin angefangen zu hören, und ich weiß...ich wiederhole mich, aber: Schon zu Beginn regt mich Antons Mutter so auf :hm:

    Dass sie sich so sehr über Antos alte Trainingsklamotten aufregt und dann auch erbost sagt, er solle Abstand von ihnen haben beim trainieren (egal ob das nun ernst oder nicht ernst gemeint war). Ich nehme das womöglich etwas zu ernst, aber ich fand diese Szene echt unmöglich. Beziehungsweise vielmehr eben ihr Verhalten.

    Das hat die gute Frau Sommer-Bodenburg echt gut beschrieben, wenn man denn frustriert mit Antons Mutter sein sollte. Wenn man das nicht sein sollte dann ist da was schief gegangen 8o

  • Ich schreibe zwar später/gleich noch meine Rezi zu diesem Band, aber trotzdem auch ein paar Gedanken.


    - Ich frage mich, ob es irgendwann mal so etwas wie ein klärendes Gespräch zwischen Anton und seinen Eltern gibt. Also aus dem dann eine etwas gemäßigtere Mama Bohnensack rausgeht.


    - Ich traue dem Therapeuten noch nicht XD


    - Für einen spätere Band wünsche ich mir eigentlich fast, dass Rüdiger mal dem guten Anton einen freundschaftlichen Dienst erweist oder so etwas. Ich weiß ja, dass er einfach griesgrämig und auch egoistisch ist - aber in ein paar Momenten der Vergangenheit hat er schon manchmal (etwas ungelenke) Empathie gezeigt und Anton bei Dingen geholfen. Das wäre mal wieder an der Zeit :D Sonst fragt man sich immer mehr, warum Anton überhaupt mit Rüdiger befreundet ist, egal wie cool er Vampire findet oder wieviel Mitleid er mit den Vampir-Kindern hat.


    Das hat jetzt dem Band nicht so viel Abbruch getan, aber das spukte so in meinem Kopf herum. Natürlich eine recht erwachsene Sicht auf die Reihe ;)

  • Kritty

    Ich seh das ähnlich, ich finde man kann viel eher verstehen das Anton mit Anna befreundet ist, als mit Rüdiger. Anna hat ja auch viel mehr Empathie - obwohl ich auch finde, das sie egoistische Züge hat, aber nicht so stark wie ihre Brüder.

    Ich finde Rüdiger könnte auch ein paar sympathischere Züge vertragen.


    Ich finde ja nach wie vor die Namen so cool. Schwartenfeger ist ja auch wieder so genial *gg* Ich finde manchmal sind Namen in Kinderbüchern so bescheuert und übertrieben erfunden.


    Ich finde Antons Mutter sollte halt mal mit Anton in die Stunde zu Herr Schwartenfeger. Da wäre dann jemand der ihr mal den Mund verbietet wenn Anton seine Sichtweise erklärt :elch: das er guten Einfluss auf die Eltern haben könnte, hat man ja schon beim Aktivurlaub gemerkt. Ohne den Psychologen wären sie ja gar nicht auf diese Idee gekommen.


    Ich finde Herr Schwartenfeger ist hm naiv in mancherlei Hinsicht. Er ist von seiner Idee so eingenommen, das er glaube ich nicht hinterfragt, ob z.B. Igno von Rant vertrauenswürdig ist und ob es nicht sogar eher gefährlich ist, sich mit Vampiren einzulassen.

  • Ja da hast du Recht. Das hat Sommer-Bodenburg dann dahingehend sehr gut umsetzt und wie es scheint mit Feingefühl. Da Anna ja noch kein richtiger Vampir ist und sie deshalb noch nicht ganz so egoistisch ist. Das thematisiert Anna ja sogar selbst. Und das merkt man auch.


    XD Stimmt, die Namen sind toll. Bohnensack alleine schon. Schnuppermaul, Schwartenfeger, von Schlotterstein.

    Der Name Schlotterstein hat sich einfach mega stark in mein Gehirn eingebrannt....



    Ich finde Herr Schwartenfeger ist hm naiv in mancherlei Hinsicht. Er ist von seiner Idee so eingenommen, das er glaube ich nicht hinterfragt, ob z.B. Igno von Rant vertrauenswürdig ist und ob es nicht sogar eher gefährlich ist, sich mit Vampiren einzulassen.


    Anton und Dr. Schwartenfeger passen dahingehend vielleicht sogar ein bisschen zusammen, so als Duo von Menschen, die sich mit Vampiren einlassen. Anton bemerkt zwar durchaus häufig, dass er theoretisch in Gefahr ist - aber macht die Dinge manchmal trotzdem, obwohl er Manches ja schon auch sein lassen könnte :P Und auch teilweise, um zu helfen (als es Rüdiger da mal nicht gut ging z.B.), so wie auch Schwartenfeger helfen möchte.