Beiträge von Kritty
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Sherlock Holmes: Die geheimen Fälle des Meisterdetektivs - Folge 1, Im Schatten des Rippers
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* Werbe/Affiliate-LinksHerausgegeben: Dezember 2023
Dauer: ca. 85 Min.
Sprecher*innen: Joachim Tennstedt, Detlef Bierstedt, Regina Lemnitz, Christian Stark, Marianne Groß
Inhalt (vgl. Bookbeat):
London im Herbst 1888: die Stadt hält den Atem an. Im East-End werden in kurzen Abständen auf brutalste Weise Huren ermordet. Ein sehr persönliches Motiv lässt Sherlock Holmes die Ermittlungen aufnehmen. Wird er die grauenhafte Mord-Serie stoppen können?
Stil und meine Meinung:
Dies ist der Auftakt einer weiteren "Sherlock Holmes" Reihe, die sich mit den Fällen des Detektivs und seines Freundes Watson beschäftigt. Ein Fokus soll hierbei darauf liegen, dass es sich um geheime Fälle handelt, die bisher so problematisch, erschreckend oder politisch/gesellschaftlich brisant waren, dass sie nie erzählt werden sollten. Watson erzählt sie hier nun dennoch.
Die Vertonung beschränkt sich dabei auf angenehmes Ausschmücken, die Musik ergänzt meiner Meinung nach wundervoll und 'erschlägt' das Geschehen nicht, und die Sprechenden machen ihre Sache für meinen Geschmack sehr gut. Ich habe schon gut die Hälfte der bestehenden Serie nach aktuellem Stand angehört und weiß deshalb, dass mich ein paar wenige Kleinigkeiten stören in der Vertonung, aber das kam hier noch rein gar nicht zum Tragen.
Die Geschichte an sich war bei dieser Folge spannend geschrieben und erzählt!
Volle Rattenzahl


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Ideen
Es gibt Ideen
die sich mit der Geschwindigkeit von Seerosen verbreiten
aber Seerosen bleiben immer Seerosen
Ideen jedoch
verschmutzen verwittern bleichen aus
wie Spiegel
die ihre Sehkraft verlieren
bis sie erblinden.
Andere klammern sich ans Überleben
sind wechselhaft wie Aprilwetter
schielen in alle Richtungen zugleich
Dann noch die gefährlichsten
die unablässig das Auge blenden
Menschen verschlingend
Hab gar nichts Schlaues oder Interessantes zu sagen, aber wollte erwähnen, dass mir der "Ideen"-Text gefällt

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Ich werde hauptsächlich neugierig hier reinlinsen

Aber habe mir auch fest vorgenommen weiter in "Hymn to Dionysus" zu lesen - das ist zwar kein Nackenbeißer im eigentlichen Sinne, aber (homoerotische? :P) Spannung zwischen dem Hauptcharakter und Dionysos gibt es auch


Außerdem werde ich in einem Gedichteband über griechische Göttinnen und Götter lesen, da ist ganz viel von Liebe und Körperlichkeiten die Rede.
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Er macht zur rechten Zeit am rechten Ort das Richtige. Doch das Schöne ist: Das tut er auch oft genug nicht. Auch er scheitert, meistert scheinbar ausweglose Situationen und hat nicht zuletzt in meinen Augen auch nicht immer den besten Charakter. Aber genau das macht ihn und damit auch das Buch so lebendig und glaubwürdig.
Da stimme ich voll und ganz zu! Ich mag es, dass dieser Charakter doch viel mehrschichtiger und fehlbarer ist, als man auf den ersten Blick meinen mag.
Wie schön, dass du mit diesem Roman einen guten Einstieg hattest und er dir gefallen hat!

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Ausnahmsweise und aus gegebenen Anlass das Gedicht für nächste Woche schon etwas früher.
Halloween, Allerheiligen und Día d los muertes kommen näher und viel düsterer als Georg Heym geht es kaum.
Georg Heym - Die Irren
Der Mond tritt aus der gelben Wolkenwand.
Die Irren hängen an den Gitterstäben,
Wie große Spinnen, die an Mauern kleben.
Entlang den Gartenzaun fährt ihre Hand.
In offnen Sälen sieht man Tänzer schweben.
Der Ball der Irren ist es. Plötzlich schreit
Der Wahnsinn auf. Das Brüllen pflanzt sich weit,
Daß alle Mauern von dem Lärme beben.Mit dem er eben über Hume gesprochen,
Den Arzt ergreift ein Irrer mit Gewalt.
Er liegt im Blut. Sein Schädel ist zebrochen.Der Haufe Irrer schaut vergnügt. Doch bald
Enthuschen sie, da fern die Peitsche knallt,
Den Mäusen gleich, die in die Erde krochen.Sehr stimmungsgeladen und szenisch, ich mag das Gedicht sehr! Habe das beim Lesen alles klar vor mir gesehen und finde die Vergleiche garnicht so seltsam. Und ziemlich genial: die Wolken erscheinen gelb weil hinten ihnen sich der Mond entlang schiebt, die "Irren" sind hinter Mauern und erscheinen mit ausgestreckten Armen (da sie sich an/zwische die Fensterstäbe klammern) wie riesige Spinnen. Und dann wuseln alle

Ich musste tatsächlich an ein paar Szenen aus dem neuen "Nosferatu" (2024?) denken. Wer den gesehen hat weiß vielleicht, was ich meine. Die Vibes sind für mich sehr ähnlich.
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Aber worum geht es? Eine toxische Beziehung?
Das könnte es schon gut treffen, Beziehung dabei auch inklusive nicht-romantischer Beziehungen. Wann ist das Monster kein Monster? Wenn man es liebt. Wann rettet/versorgt man ein Monster weil es keines ist? Wenn man es liebt.
Ich mag eure Eindrücke < 3
Am Anfang des Gedichts passiert etwas, dass das lyrische "him" in etwas Schreckliches ("he was supposed to be an angel") und "he" wird dann Stück für Stück mehr zu einem Monster. Das lyrische Du, das anfangs versucht hat, den anderen zu retten, sieht dabei quasi zu. Das lyrische Du ist einerseits immer da für den anderen und aber auch Teil des Problems ("Oh, when you are the reason it has become so mangled.", "Tell him that you will never know any better.").
Also wie bat sagte, eine Art destruktive Beziehung (welche Art von Beziehung ist nicht durch den Text definiert), da stimme ich zu.
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Entschuldigung!
Hier mit etwas Verspätung.
"Start Here" von Caitlyn Siehl
Start by pulling him out of the fire and
hoping that he will forget the smell.
He was supposed to be an angel but they took him
from that light and turned him into something hungry,
something that forgets what his hands are for when they
aren’t shaking.
He will lose so much, and you will watch it all happen
because you had him first, and you would let the world
break its own neck if it means keeping him.
Start by wiping the blood off of his chin and
pretending to understand.
Repeat to yourself
“I won’t leave you, I won’t leave you”
until you fall asleep and dream of the place
where nothing is red.
When is a monster not a monster?
Oh, when you love it.
Oh, when you used to sing it to sleep.
Here are your upturned hands.
Give them to him and watch how he prays
like he is learning his first words.
Start by pulling him out of another fire,
and putting him back together with the pieces
you find on the floor.
There is so much to forgive, but you do not
know how to forget.
When is a monster not a monster?
Oh, when you are the reason it has become so mangled.
Here is your humble offering,
obliterated and broken in the mouth
of this abandoned church.
He has come back to stop the world
from turning itself inside out, and you love him, you do,
so you won’t let him.
Tell him that you will never know any better.
Pretend to understand why that isn’t good enough. -
(Ich würde mich mal schon mal dazu melden dass ich voraussichtlich (spätestens) Montagabends/-nachts ein Gedicht reinposten würde. Bat weiß Bescheid
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Für mich liest sich das Gedicht leicht bedrohlich xD
Insbesondere wegen der letzten Strophe.
Ich finde den Text irgendwie faszinierend.
Bin froh dass meine Gedichte nicht veröffentlicht werden/wurden, die ich als Jugendliche geschrieben habe

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Genauso Augustin. Der hat im Buch keine Farbe, aber alle Leser schwören, dass das IRGENDWO steht er sei schwarz/weiss/orange/getigert....
Bei mir ist er schwarz XD Ganz klassisch

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Ich geh einfach mal davon aus
- und merke an...... dass die Autorin das durch das für Yarina gewählte Berufsprofil (Vertretungs-Verwaltungskraft mit ungeheurer Flexibilität, die sich in alles Mögliche schnell einarbeiten kann...) auch gut vorbereitet und plausibel gemacht hat.
Ja, das liegt auch ein wenig an mir selbst.
Ich bin selber eher der Typ "Ist das jetzt so? Na gut, packen wir's an."
Sehr bewundernswert!
Den zweiten Abschnitt habe ich als stressig empfunden. Also nicht für mich, aber für Yarina und irgendwie habe ich mitgelitten. Sie macht das ja alles super, aber es ist echt viel auf einmal. Trotzdem kommt auch gut dieses gespannte und motivierte Gefühl rüber, dass sie jetzt eine Position hat, in die sie sich stürzen will und in der sie Verantwortung hat und alles ist irgendwie noch chaotisch. Ich kann das alles gut nachfühlen.
Stimme zu, ging mir auch so! Ich wäre sehr überfordert.
Die Einbindung der verschiedenen Fabel-Völker ist super gelungen und macht richtig Spaß zu lesen (allein schon die "Wichtelgewerkschaft"!
) . Viel Augenzwinkern, aber auch gut durchdacht und in die Realität eingebunden.Auch hier stimme ich zu! Sehr genial.
Noch weitere Notizen, die ich mir gemacht hatte:
- Den auf S. 66 erwähnten "Büromodus" kenne ich auch gut. Wenn ich privat telefonieren soll, switche ich auch in den

- Das ist nur eine klitzekleine Kleinigkeit, aber mir ist positiv aufgefallen, dass es so realistisch ist, dass Yarina ganz schnell viel Staub wegsaugen muss, nachdem sie den Schrank beiseite geräumt hat.
- S. 81: Ich finde gut, dass Yarina jetzt ein Stück weit trauern kann. Zumindest ein bisschen "bemerkt" sie es. ("Yarina musste schlucken. Die letzten Tage waren so ereignisreich gewesen, dass sie noch gar nicht richtig begriffen hatte, dass Tante Varwara tatsächlich für immer von ihnen gegangen war.")
-Die Szene, in der Yarina ihrer Bestie das mit Augustin beweist --- genial! Fand ich ganz super!
- Albträume als Bürokraten fand ich witzig. Obwohl ich in der Verwaltung arbeite und ein Rädchen im Bürokratischen System bin leider XD Es ist ein ewig währender Prozess, die bürokratischen Hürden abzubauen, und den Albträumen da in den Kontext zu etablieren fand ich super thehe
- Eichhörnchen



- Ich würde ja gerne Jerome Joli sehen.


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Hier noch ein paar Notizen die ich mir beim Lesen gemacht habe!
- Ich habe die Klabautermannsache sehr geliebt
Und es war spannend. Ich hätte das nicht gekonnt. Gut, dass Yarina die Hauptfigur ist.Mir hat an der ganzen Sache ganz besonders gefallen, wie du die Einrichtung von Eleks Familie beschreibst. Weiß nicht warum, hat mir einfach unglaublich gut gefallen.
Zitat"Der ist ja ganz schrumpelig." (S. 45)
--> Das hat mich zum Lachen gebracht. Neugeborene halt

Ebenso schmunzeln musste ich bei: "aus dem schwedischen Möbelhaus" (S. 50) XD War das Absicht? Durftest du das schwedische Möbelhaus nicht erwähnen? Oder wolltest du nicht? Stilistische Entscheidung?
- Ich mag deine Definition von Hexen. Nichts weiter, das ist die Notiz die ich mir auf S. 52 gemacht habe haha
- Ich liebe liebe liebe es, dass Frau Holle Teil dieser Geschichte ist.
- Trudchen ist ein toller Name für Rotkehlchen. Und der Bericht des Rotkehlchens auf S. 57 war so cool!
- Alles rund um S. 59 +/- hat mich wünschen lassen, dass ich gerne alles auf dem Bildschirm sehen wollen würde. Wenn dich jemand ansprechen würde und das verfilmt werden könnte ... würdest du zusagen? Und hättest du Cast-Präferenzen?

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Oh diesen Text haben wir damals in der Schule besprochen und ich habe ihn (ich glaube freiwillig? Sicher bin ich mir aber nicht) auswändig gelernt.

Mir fällt da gar nicht so recht was ein, aber ich finde das Gedicht wirklich sehr ... filmisch? Also ich sehe das irgendwie sehr klar vor mir, finde das ist intensiv cinematisch beschrieben. Zumindest für mich.
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Ich muss zugeben, dass ich sie vorher nicht kannte. Oder vielleicht hatte ich mal Berührungspunkte und hab das dann vergessen
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Bevor das nächste Gedicht kommt muss ich noch kurz erwähnen, wie stark ich das Gedicht von Maya Angelou finde!
Es ist zeitaktuell und hat einen echt bitteren Beigeschmack. Ich werde schon fast wieder wütend, jedes Mal wenn ich es lese.
Ich würde es am Liebsten überall verbreiten.
Meine Lieblingsstellen:
Tremors of your network
cause kings to disappear.
Your open mouth in anger
makes nations bow in fear.
Seas shift at your bidding,
your mushrooms fill the sky.
Why are you unhappy ?
Why do your children cry ?
You dwell in whitened castles
with deep and poisoned moats
and cannot hear the curses
which fill your children’s throats.
... also fast der ganze Text

Ich glaub ich muss mir mehr von ihr durchlesen.
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Katjaja Hattest du denn eine konkrete Inspiration bzgl. dieses Ladens? Also ohne Namensnennung, aber interessiert mich.
Ja! Ich bin mal irgendwo in Hamburg in so einem Antiquariat gelandet, in dem ich dann auch die 6-bändige Ausgabe von Andersen's Märchen gekauft habe, die Yarina dort entdeckt. Komplett mit dem Bleistifteintrag auf der ersten Seite.
Der Laden hatte was geheimnisvolles, denn ich habe die Nadelbüchse meiner Omi dort entdeckt. Also, meine Omi bewahrte neben der Nähmaschine Stecknadeln in einer alten Patronenbüchse aus dem Krieg auf. In diesem Antiquariat stand genau so eine kleine Blechbüchse, mit demselben Aufdruck, und denselben Rostspuren neben der Kasse. Ich nahm sie in die Hand, öffnete sie, sah hinein - und es waren Stecknadeln darin! Ich habe sie gekauft, denn dieser Zufall war einfach zu groß, um ihn zu ignorieren. Dazu kommt noch, dass ich den Laden nicht wiedergefunden habe, als ich nochmal hin wollte.
Außerdem wollte ich so ein bisschen dieselbe Stimmung vermitteln, wie an der Stelle aus der Unendlichen Geschichte, wo Bastian sich am Anfang in den Buchladen flüchtet.Das ist ja spannend mit dem Laden und der Büchse!! :0 Danke fürs Erzählen!
Und ah!! Ja, daran musste ich auch denken, an Bastian und den Laden! :') Schööön. Hast du gut rübergebracht finde ich.
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Sooo.
Ich konnte erst heute anfangen und bin mit Kapitel 1 jetzt durch. Deshalb, weil ich mich nicht zu Kapitel 2 und 3 spoilern möchte, habe ich noch keine anderen Beiträge hier gelesen und kann auf die noch nicht eingehen. Sorry, falls ich was schon Geschriebenes wiederhole

Hier meine Gedanken & Notizen:
Toller Einstieg, ich war gleich in der Geschichte drin. Die Berufsauswahl für Yarina als Hauptcharakter finde ich spannend, hatte ich glaub' ich so noch nicht (zumindest meiner Erinnerung nicht). Das wäre ja zugegeben eher nichts für mich, aber so in der Theorie finde ich das spannend. Und damit bringt Yarina ja auch sicherlich das Nötige mit für das was ihr in diesem Buch noch blühen wird

Das Großstadtleben wurde übrigens meiner Meinung nach auch gut eingefangen.
Ich fand die Einbindung des Ladennamens toll und auch, dass die Atmosphäre im Petrov-Laden toll rübergebracht wurde
Ich kenne solche Läden und habe einen solchen direkt vor mir gesehen.(Nur der Kleiderschrank hat mich etwas überrascht XD)
Dieser Moment hat mich ordentlich zum Schmunzeln gebracht:
Zitat von S. 3Er war klein, stützte sich auf einen Krückstock und sah aus wie hundertzwei.
Die Zahl fand ich so zufällig spezifisch und amüsant haha

Katjaja Hattest du denn eine konkrete Inspiration bzgl. dieses Ladens? Also ohne Namensnennung, aber interessiert mich.
Boah, diese Angela ist mir unsympathisch. Bin froh, dass ich in meinem echten Leben bisher (klopfklopfklopf) nicht mit so einer zu tun hatte.
Die Freundschaft zwischen Annika und Yarina hingegen erwärmt mir das Herz. Hat große Freude gemacht, das zu lesen, auch nebensächliche Gesprächsfetzen (die ja garnicht so nebensächlich sind, da sie zur Charakterisierung und Gestaltung beitragen). Und "Bis denne, Henne" muss ich mir übrigens merken

Ich frage mich, ob ein Zauber dazu geführt hat, dass Yarina diese Pflichtgefühle plötzlich hatte bei der Erbschaftsannahme. Ich finde ja überhaupt interessant, dass sie garnichts so wirklich gegen diese Tante hat, obwohl die ihre Mutter in der Vergangenheit so angegangen ist. Ich hätte das evtl. nicht gekonnt und hätte vielleicht den Kontakt abgebrochen. Aber gut, da steckt man nicht drin, und die Geschichte musste ja irgendwie in's Rollen geraten

Was mich kurz irritiert hat war die fehlende Beschreibung der Gefühlsreaktion auf die Nachricht des Todes hin. So generell ist der Schreibstil ja eher weiter weg von Yarinas direktem Innenleben - man erfährt zwar ihre Gefühle und Einstellung zum Geschehen, aber nicht immer sofort die Gefühlsregung an sich. Daran musste ich mich kurz etwas gewöhnen, was aber an meiner sonstigen Leküre und an meinem eigenen Stil liegt, nehme ich an. Ganz ähnlich habe ich mich manchmal gefragt ob ein Beschreiben in der Vorvergangenheit an manchen Stellen etwas mehr "geflutscht" hätte, aber gestört hat mich das nicht. Es tat meinem Genießen und Lesefluss keinen Abbruch

Ganz wichtig für mich ist auch zu erwähnen: Sprechende Eichhörnchen?!?!

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Ich hatte in den letzten 1,5 Wochen sehr wenig Zeit und wenig Kopf, die letzten Gedichte haben.
Zum Text von Angeloz fällt mir hoffentlich noch was ein das ich die Tage schreiben kann.
Auf die kommenden Gedichte freue ich mich

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