Rachel Caine - Tinte und Knochen

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    Klappentext laut Amazon:

    Die Bibliothek von Alexandria ist die mächtigste Organisation der Welt. In jeder Stadt gibt es eine Zweigstelle, und die Bibliothekare sind einflussreiche Männer und Frauen, die über das Wissen der Menschheit herrschen. Der private Besitz von Büchern ist strengstens verboten. Jess Brightwell liebt Bücher, auch wenn er nur illegal mit ihnen zu tun hat. Er stammt aus einer Schmugglerfamilie, die Bücher auf dem Schwarzmarkt verkauft. Jess' Leben ändert sich von Grund auf, als sein Vater ihn als Spion in den Orden der Bibliothekare eingeschleust. Jess reist nach Alexandria, um in der Großen Bibliothek seine Ausbildung zu machen. Dort kommt er einer gewaltigen Verschwörung auf die Spur – und stellt fest, dass den Großmeistern der Bibliothek ein einzelnes Buch mehr wert ist als ein Menschenleben ...

  • Das Buch fängt gut an. Vor dem Prolog gibt es noch eine "Ephemera", sie beinhaltet ein Schreiben des Pharaos an seinen Archivar, in dem er unter anderem erklärt, dass Frauen nicht alleine in die Bibliothek dürfen,

    Zitat von S.8

    denn Frauen bedürfen der Unterweisung des gebildeteren männlichen Geistes, damit sie die Reichtümer, die unsere Bibliothek zu bieten hat, nicht falsch interpretieren.

    Der Archivar merkt dazu handschriftlich an:

    Zitat

    Seine göttliche Weisheit kann mich mal.

  • Die ersten 50 Seiten sind gelesen. Ich kann noch nicht sagen, ob mir das Buch gefällt. Der Schreibstil ist okay, aber ich merke, dass ich bei anderen Büchern nach 50 Seiten schon deutlich mehr in der Handlung drin bin - was sicher auch daran liegt, dass wir hier erst einmal mit Ephemera, Prolog, Ephemera starten, bevor dann endlich die eigentliche "Jetzt"-Geschichte beginnt.

  • Nach 200 Seiten kann ich berichten, dass ich inzwischen in der Geschichte angekommen ist und sie spannend finde. Es ist das übliche "Auswahlverfahren, um zu einer Elite zugelassen zu werden", was mir parallel in meiner anderen Lektüre "Fourth Wing" ebenfalls begegnet. Der Ausbilder ist unberechenbar und sorgt damit für einige Twists und Überraschungen.