Amy Kathleen Ryan - Sternenfeuer. Gefährliche Lügen habe ich gelesen. Ab der Hälfte wurde es langweilig, so dass ich die Reihe nicht weiterlesen werde.
Beiträge von Zank
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Phillip P. Peterson - Luna habe ich beendet. Es war mir leider insgesamt zu kitschig und vorhersehbar.
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"Marsmädchen" habe ich am Stück durchgelesen und das Buch kriegt mich auch nach 22 Jahren (
) immer noch. 
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Gerade entdeckt, daß ihr Euch mit dem "Astronauten" schwer tut bzw. das Buch nicht mögt. Was stört Euch bzw. warum gefällts Euch nicht?
Mochtet Ihr den Marsianer?Den Marsianer habe ich nur als Film gesehen, nicht gelesen.
Zum Astronauten
Ich fand den Protagonisten zu überperfekt. Und die Story ging durchgehen zu glatt (oh, ja, da ist mal ein Problem, ah zwei Seiten später alles wieder super) - natürlich arbeiten alle Regierungen der Welt auf einmal protestlos zusammen (hahaha), natürlich ist ein Lehrer super geeignet für ein Weltraummission und hat auch noch die passenden Gene, natürlich ist der Alien total nett, natürlich können sie fast sofort kommunizieren, natürlich versteht er auch Sarkasmus, usw. Das ging das komplette Buch durch bis zur letzten Seite, was es für mich extrem unglaubwürdig und auch langweilig gemacht hat. Immerhin hat mir der Schreibstil gefallen, sonst hätte ich nach spätestens der Hälfte abgebrochen.
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Bitte kein Lostopf für mich.
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Andy Weir - Der Astronaut ist schon eine Weile beendet, hatte nur vergessen, es hier zu melden. Hat mich leider nicht überzeugt.
Als nächstes möchte ich gerne Tamara Bach - Marsmädchen anmelden. Es geht um zwei Teenagerinnen, die sich ineinander verlieben. Ein Re-Read. Das war soweit ich mich erinnern kann, das allererste Buch mit queeren Protagonist*innen, das ich gelesen habe (so mit 13 etwa).
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Ich les lieber mal das Buch
Ich rate ab. Mich hat es nicht überzeugt.
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allerdings hat mich die Nutzung des Worts "queer" als Eigenbezeichnung überrascht, das Buch ist von 1998, ich hatte den Begriff auch in den USA als "neuer" eingeschätzt.
Als negativ konnotierten Begriff gibt es das Wort schon seit glaube Anfang des 20. Jahrhunderts. Als Eigenbezeichnung seit den 90ern; also war dein Buch wahrscheinlich tatsächlich eins der ersten, die das so verwendet haben.
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"The Hymn to Dionysus"
Erstmal "The Hymn to Dinosaurs" gelesen, auch mit dem Dschungelcover

Beim Astronauten komme ich mittelmäßig gut voran. Der Anfang hat mir gut gefallen, aber je weiter ich lese, desto mehr hinterfrage ich die Dinge und desto unlogischer und überperfekter ist irgendwie alles..
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You are the whole damn Universe
Der Titel ist total schön

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Jaqui : Cool, dass du auch gerade den Astronauten liest!
Ich bin ziemlich im Weltraumfieber seit der Mondmission und das Buch wird im Internet überall empfohlen. Wie weit bist du schon?PS: Auch wenn mehr Harmonie im echten Leben für die Queere Community (und alle anderen auch) sehr wünschenswert wäre, ist laut Regeln hier eine Begründung mit Flaggenfarben oder queeren Personen gefragt. (Du kannst dich da bestimmt gerne an meiner orientieren oder du nimmst Rocky als Begründung (falls du schon so weit gelesen hast
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Dass das für die entsprechenden (leider oft noch immer...) als "besonders" abgestempelten Personen eventuell völlig anders sein kann und es sich innerhalb so einer "Gruppe" eventuell beschützt und hilfreich (wieder das Stichwort: Partnersuche) anfühlt und auch ist, ist mir allerdings völlig klar
Es hat dazu oft auch einfach was mit Identität bzw. der Suche danach zu tun. Gerade (aber nicht nur) für Jugendliche ist es oft eine Erleichterung, einfach ein Wort zu haben für das, was man fühlt, und zu sehen, dass man damit nicht alleine ist.
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Danke für dieses wichtige Thema und deine Worte dazu, liebe HoldenCaulfield!

Ich bin leider in den letzten Monatsrunden nicht besonders erfolgreich gewesen, aber das hält mich natürlich nicht davon ab, es weiter zu versuchen.

Ich möchte als erstes meine aktuelle Lektüre anmelden (bin noch nicht besonders weit), weil die Coverfarben aus meiner Sicht perfekt zur Gay Flag passen:
Andy Weir - Der Astronaut
Kaufen* bei
Amazon
Bücher.de
Buch24.de
* Werbe/Affiliate-LinksGanz viele Blau- und Türkistöne und Weiß.
https://queer-lexikon.net/wp-content/uploads/2022/07/Schwul-1024x614.png
Außerdem könnte ich mir gut vorstellen, bei unserem Silent Reading Club Ende Mai ein queeres Buch zu rereaden. Da muss ich mich aber noch für eins entscheiden.
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kleine Hexe Bitte achte darauf, das passende Unterforum zu wählen und dich an die hier üblichen Gestaltungen zu halten. Ich habe den Thread verschoben (zu den Buchthreads), die Verlinkung mit dem Buchcover ergänzt (Kaufbutton über den Beitrag verwenden und die ISBN zwischen die Klammern setzen) und den Threadtitel geändert (Autor*in - Titel).
Anleitungen findet du auch bei "Hilfe & FAQ"; ansonsten frag einfach nach, wenn etwas unklar ist.

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Eliose (wie ihr Ausweis sagt) sitzt auf einer Bank und kann sich nicht erinnern, wie sie dorthin gekommen ist und wer sie überhaupt ist. Sie macht sich also auf die Suche nach ihr selbst.
Die Graphic Novel ist sehr kurzweilig, zum Teil auch amüsant. Ich mochte z.B. besonders die Seite mit den Kundenanfragen in der Buchhandlung, die von "Haben Sie den neuen Marc Levy?" über "Ich glaube das Buch war rot" bis zu "Wo steht das neue Buch von Marc Levy?" reichen. Schön illustriert wurden auch immer Eloises Gedanken, wenn sie sich vorstellt, was wohl passiert ist oder passieren könnte (vielleicht hat der Geheimdienst sie entführt, vielleicht hatte sie eine tragische Affäre?).
"Wie ein leeres Blatt" regt zum Nachdenken darüber an, was die eigene Identität überhaupt ausmacht und wie individuell man eigentlich sein will/muss.

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Ein grünes Buch:
Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
Schon mindestens viermal gelesen (oder auch öfter), da es mein Lieblingsbuch ist.
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Ich möchte für den nächsten Monat bitte nicht in den Lostopf.
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Ich habe ein Buch beendet

Amy Christine Parker - Gated. Die letzten Tage
Hat mir gut gefallen. Es geht um eine Jugendliche, die in einer Art Sekte aufwächst, abgeschottet von der Außenwelt und in Vorbereitung auf den nahenden Weltuntergang den ihr Anführer prophezeit.