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  1. Literaturschock - Bücherforum
  2. Lerchie

Beiträge von Lerchie

  • Emilie Nikota Delemhach - The House Witch: Der Koch des Königs

    • Lerchie
    • 28. März 2026 um 14:45

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    Magische Kochkunst

    Das Reich Daxaria wird von König Normann regiert. Doch da ist der neue Koch, der bei Hofe immer mehr Einfluss gewinnt.

    Als Finlay Ashowan königlicher Koch wird, ahnt niemand, dass er nicht nur ein Koch ist, nein er ist eine Haushexe mit alter und schützender Magie. Er hat feines Gespür für >Menschen, bringt Ordnung in die Schlossküche und gewinnt das Vertrauen der königlichen Familie. Doch die Spannungen im Land spitzen sich zu und das Reich wird von dunklen Mächten bedroht. Fin wird ein Netz aus Intrigen gezogen. Sein Vierbeiniger Begleiter ist das schwarze Kätzchen Kranken, die Adelige Annika mit der Finn bald mehr verbindet als Freundschaft…

    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Auch bin ich gut in die Geschichte reingekommen und konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. In den Koch Fin, der eine Haushexe war, was natürlich niemand mitbekommen sollte. Deshalb bestand er auch darauf nur fünf Küchenhilfen zu beschäftigen, was schon etwas sonderbar anmutete. Denn in Nullkommanix war seine Küche in Ordnung und die Gerichte immer zur Zufriedenheit derer, die sie aßen. Doch irgendwann kam der König hinter sein Geheimnis, denn er fragte Fin aus und dieser mochte ihn nicht anlügen. Doch dem König war es egal, solange er seine Kräfte friedlich einsetzte. Auch die junge adelige Witwe wurde auf ihn aufmerksam und beobachtete ihn lange, zu lange, um nur etwas herauszufinden. Und Fin musste auch seine Küchenhelferin gegen drei Ritter verteidigen, die glaubten, sie wäre Allgemeingut. Dafür bekamen sie dann eine Strafe. Doch Daxaria wurde bedroht von seinen Nachbarn auf der einen Seite, und Fin musste überlegen, was er tun sollte, denn die Frau, die er liebte, war in Gefahr, verheiratet zu werden um Hilfe in diesem Konflikt zu erhalten. Das Buch ist sehr spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

    5ratten

  • Tabea Bach - Wiedersehen im Kamelienhaus

    • Lerchie
    • 14. März 2026 um 14:36

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    Schwierige Zeiten

    Lucy Riwall hat auf Soshima die Leitung der tsubaki-Manufaktur, die vor dem Aus stand, übernommen. Das ist eine schwere Aufgabe und sie muss hart arbeiten um das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen. Sie denkt an Finn und weiß nicht, ob sie je wieder zusammenkommen. Auf dem Jubiläumsfest in ihrer bretonischen Heimat, zu dem sie mit japanischen Kollegen angereist ist, gibt es überraschende Wendungen und Begegnungen. Ludy wird klar, dass es selten einen einfachen Weg durchs Leben gibt.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn Unklarheiten, die meinen Lesefluss gestört hätten, gab es nicht. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Lucy, die all ihre Energie aufwenden muss und die Ölmanufaktur vor der Pleite zu retten, denn sie muss die Kreditgeber zufriedenstellen. Sie muss unliebsame Entscheidungen treffen und selbst die reichen nicht um die Bank bei der Stange zu halten. Sie bekommt noch eine Gnadenfrist und so muss sie eben nochmals eine schwere Entscheidung treffen, die nicht nur die Arbeiter, sondern auch sie selbst betrifft. Später geschieht ein Ereignis, das die ganze Insel zusammenschweißt und jemanden zum Retter einer Familie macht, , der auf der Insel verachtet worden war. Das Jubiläumsfest, das lange vorher in Lucys bretonischer Heimat stattgefunden hat, war, auch durch den japanischen Besuch ein voller Erfolg, ebenso wie der Gegenbesuch von Lucys Familie etwas später. Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt, war sehr spannend und hat mich auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

    5ratten

  • Tad Williams - Der letzte König von Osten Ard. Die Kinder des Seefahrers

    • Lerchie
    • 6. März 2026 um 15:06

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    Der Kampf geht weiter

    Osten Ards Geschichte umspannt viele Zeitaltert, viele Jahre. Doch jetzt hat Tad Williams das Werk vollendet, was die Fantasywelt reicher macht.

    Der Hochhorst wird wird von den Nornen angegriffen, doch während alle dadurch abgelenkt sind, wendet sich Utuk’ku einem geheimnisvollen Tal zu, Tanakirù. Unterdessen will Miriamel den Hochhorst retten und Pasevalles, der sie verraten hat, gefangen nehmen, doch der ist entkommen.

    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich wieder sehr gut lesen. Natürlich gibt es Ausdrücke bzw. Namen von Völkern, die etwas schwieriger sind, aber das bin ich bei den Büchern über Osten Ard gewöhnt, d. h. es stört mich nicht. In der Geschichte war ich schnell drinnen, und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Miriamel, die erfahren muss, dass Simon tot ist. Doch auch in Simon, der glaubt, seine Miriamel sei tot. Er ist darauf bedacht, seine Enkelin Lillia zu retten, sieht sich aber gezwungen, mit Jiriki gegen die Nornen zu reiten. In dem, im Klappentext erwähnten, Tal Tanakirù befindet sich etwas, was die teuflische Nornenkönigin unbedingt haben will. Und so gehen die Kämpfe der Zyda’ja gegen die Nornen immer weiter. Auch Morgan ist immer noch mit Nezeru unterwegs und fragt sich oft was er für sie, oder ob sie für ihn etwas, empfindet. Das Buch geht spannend weiter, wie der Vorgänger aufgehört hat. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher eine Leseempfehlung sowie 5 Sterne.

    5ratten

  • Jill Childs - Die Affäre

    • Lerchie
    • 26. Februar 2026 um 18:57

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    Feindin oder Verbündete?

    Helen kommt spät von einem Elternabend nach Hause und findet ihren Mann ermordet am Fuß der Kellertreppe. Neben ihm seine Geliebte. Helen weiß nicht, ob die frau Täterin, Opfer, Verbündete oder ihre Feindin ist.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich nicht ganz so leicht und flüssig lesen. Zwar gab es keine Unklarheiten im Text, die den Lesefluss gestört hätten, aber der Schreibstil ist etwas schwieriger. Trotzdem bin ich schnell in die Geschichte hineingekommen und konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. In Laura, die ihren Geliebten ermordet haben soll, aber auch in Helen, die sie neben ihrem Mann fand und dadurch annahm, dass diese ihn getötet hat. Doch es war ein Unfall, so sehe ich das. Helen jedoch kann Laura den Mord einreden. Wir erfahren in dem Buch, wie es soweit hatte kommen könne, dass auch die Ehe der beiden nicht so war, wie sie sein sollte. , denn Helen verzieh ihrem Mann immer wieder seine Affairen. Wir lesen wie die Geliebte, Laura Dixon, den Mann kennen gelernt hatte und wie sei ihn aufsuchen wollte um mit ihm zu reden, denn er hatte sich von ihr getrennt. Das Buch liest sich wie ein Psychothriller und ich denke es ist auch einer. Dann die Überraschung am Ende des Buches, die ganz so überraschend für mich nicht war, dass ich schon damit gerechnet hatte. Sie sagt alles aus. Allerdings gefiel mir das letztendliche Ende nicht so sonderlich, denn es ist irgendwie offen. Aber vorher muss Helen feststellen, dass eine betrug nie aufgehört hat und sie fasst einen Entschluss. Klappt das so wirklich? Das Buchende lässt es bezweifeln. Trotzdem ist das Buch spannend, voller Irrtümer und Chaos, aber fesselnd. Nur das etwas offene Ende gefällt mir nicht. Daher zwar eine Leseempfehlung aber nur vier Sterne.

    4ratten

  • Rachel Greenlaw - The Ordeals

    • Lerchie
    • 23. Februar 2026 um 14:49

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    Gefährliche Prüfungen

    Sophia DeWinter will unbedingt an der magischen Elite Akademie Killmarth aufgenommen werden. Es warten dort tödliche Gefahren auf sie, aber auch Gefühle, die sie sich nie hätte träumen lassen. Sie ist schon immer an ihren Onkel, den Sammler, gebunden. Er hat diesen Blutsbund von ihr gefordert und sie gehorchte. Sie erfährt von Killmarth, was außerhalb der Kontrolle des Sammlers liegt und will sich von ihm befreien. Doch um aufgenommen zu werden, muss sie brutale Prüfungen überleben. Sie tut sich mit dem mächtigen Alden Locke zusammen, muss ihre Magie stärken und herausfinden, wer Rivale und wer Verbündeter ist. Sie muss nicht nur ihr Leben, sondern auch ihr Herz schützen. Ist sie, um dem Sammler zu entkommen, in eine tödliche Falle geraten?


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich gut lesen, keine Unklarheiten im Text konnten meinen Lesefluss stören. Hineingekommen bin ich in die Geschichte gut, und konnte mich auch mit den Protagonisten anfreunden und mich in sie hineinversetzen. Hier in Sophia, die, um dem Sammler zu entkommen, die Aufnahmeprüfungen Killmarths in Kauf nimmt. Denn erst jetzt, der Kindheit entwachsen, wurde ihr klar, was der Sammler mit ihr gemacht hat. Wozu er sie benutzt hat. Doch in Killmarth ist auch nicht alles eitel Sonnenschein. Die Aufnahmeprüfungen, die Ordeals, sind schwer und enden für viele tödlich. In Alden findet sie eine Art Verbündeten, auch wenn sie ihm nicht wirklich traut. Doch was dann passiert, ist schrecklich und die Jagd hat begonnen. Zu Anfang kam mir das Buch etwas gezogen vor. Es wurde über sehr viele Details geschrieben. Aber ich habe festgestellt, dass dieser Teil des Buches durchaus wichtig war. Dann wurde es ab dem 1. Ordeal spannend und das Buch begann mir zu gefallen. es hat mich richtig gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

    5ratten

  • Hilde Gerg - Der Slalom meines Lebens

    • Lerchie
    • 21. Februar 2026 um 13:10

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    Eine Olympiasiegerin

    Hilde Gerg war eine der besten alpinen Skifahrerinnen und hat zu ihrer Zeit die Höhen und Tiefen erlebt. Sie wurde Die wilde Hilde genannt und begeisterte die Zuschauer. Sie hatte Erfolge, wurde jedoch auch von Niederlagen nicht verschont. Aufgewachsen ist sie im Tölzer Land und wurde dort bald als Ausnahmetalent entdeckt. 1998 bei den Winterspielen in Nagano feierts sie ihren großen Durchbruch als 22jährige Olympiasiegerin. Sie ist dreifache Mutter und erzählt von ihren Erfolgen aber auch von den dunklen Seiten ihres Lebens, dem plötzlichen Tod ihres Ehemannes und Trainers Wolfgang Grassl wo sie mit zwei kleinen Kindern zurückblieb. Sie erzählt wie sei sich von diesem Schicksalsschlag erholt hat und heute ein glückliches Leben führt.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier natürlich in der Hauptsache in Hilde Gerg, die schon zwangsläufig früh mit den Skiern in Berührung kam, denn sie wohnte mit ihren Eltern, die eine Gaststätte betrieben, auf dem Berg. Sie stand schon in frühester Kindheit auf Skiern und war dem Sport so verbunden, dass sie dann eben auch an Rennen teilnahm. Hilde Gerg erzählt in diesem Buch von ihrer Kindheit über die Entdeckung, dass sie gut genug war um eben an Rennen teilnehmen zu können. Sie hat bei Weltcuprennen, Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen mitgemacht. Die Herausragenden waren die Spiele in Nagano 1998, wo sie eine Goldmedaille gewann. Aber auch von Niederlagen und Verletzungen blieb sie nicht verschont. Hilde lernt die Liebe kennen, die nicht unkompliziert war. Sie wurde von Schicksalsschlägen gebeutelt und doch ließ sie sich letzten Endes nicht unterkriegen. Dies alles wird von ihr mit ehrlichen Worten erzählt. Ich habe mich mit ihr gefreut und habe mit ihr gelitten. Das Buch war sehr interessant, denn über die Sportlerin wusste ich kaum etwas. Das Buch war auch spannend, hat mir gut gefallen und ich empfehle es gerne jedem, der an diesem Sport interessiert ist oder eben auch Biografien mag, weiter. Von mir fünf Sterne.

    5ratten

  • Norbert Frei - Konrad Adenauer: Kanzler nach der Katastrophe

    • Lerchie
    • 9. Februar 2026 um 14:40

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    Geschichte der jungen BRD

    Konrad Adenauer ragt unter den Kanzlern der Bundesrepublik Deutschland heraus. Er ist es, der nach dem Krieg die erst Bundesregierung bilden konnte und die Demokratie im Westen verankerte. Dies führte zu einer Erfolgsgeschichte, die uns in der Bundesrepublik Wohlstand und frieden bescherte. Allerdings nahm er auch die Teilung Deutschlands in Kauf. Der Zeithistoriker Norbert Frei schreibt zum 150.ten Geburtstag des Gründungskanzlers ein Portrait des Mannes, der die deutsche Geschichte nach 1945 geprägt hat. Norbert Frei Schildert Leben und Leistung des ersten deutschen Bundeskanzlers. Er beschreibt dessen politzische Stationen vom Kölner Oberbürgermeister, über die Zeit des dritten Reiches bis hin zum Gründungskanzler. Er analysiert seine Außenpolitik nach der Katastrophe, die unbedingte Westbindung, die er durchsetzte, geht auf gravierende Versäumnisse ein. Der Autor stellt einen Katholiken, einen autokratischen Parteiführer, skrupellosen Taktiker und weitblickenden Europäer und mit Skepsis begegnenden Deutschen vor. Er war einer der großen Staatmänner des 20. Jahrhunderts.


    Meine Meinung

    Leicht und flüssig zu lesen, war dieses Buch für mich nicht. Vor allem hatte ich Probleme im ersten Drittel des Buches mit den englischen Sätzen. Es waren zwar nicht allzu viele, aber trotzdem wäre es sinnvoll gewesen, diese z.B. dahinter Klammern zu übersetzen. Denn ich gehöre zu der Generation, die Englisch nur sporadisch gelernt hat. Ich hatte mich damals dagegen entschieden, weil ich eben damals den Sinn nicht sah. Allerdings habe ich das inzwischen schon oft bereut. Und ich bin mit Sicherheit nicht die Einzige, die das nicht versteht und das hätte vom Autor berücksichtigt werden müssen. Deshalb gefiel mir dieser Abschnitt nicht sonderlich, auch wenn er informativ war. Erst als die Bunderepublik gegründet wurde, wurde der Text dieser Biographie verständlicher. Was mich nicht so gut gefiel ist, dass der Autor mehr auf Adenauers Fehlern herumritt, die er mit Sicherheit gemacht hat, wer ist schon ohne Fehler. Anderes wurde oft nur kurz erwähnt. So hat Adenauer wohl eine frühe Wiedervereinigung verhindert, indem er die Bundesrepublik an den Westen gebunden hat. Doch was wäre das für eine Wiedervereinigung gewesen? Wer weiß wo wir dann heute stehen würden. Denn die UdSSR hätte einer Souveränität Deutschlands nie zugestimmt. Dank Adenauer können wir heute in Freiheit leben. Außerdem vermute ich, dass Adenauer, damals nach Moskau nicht wegen der Wiedervereinigung, sondern wegen der Befreiung so vieler deutscher Gefangener gereist ist. Das Wort Wiedervereinigung war vermutlich nur Mittel zum Zweck. Ich kann gut verstehen, dass Adenauer Ludwig Erhard nicht als Nachfolger wollte. Was daraus wurde, hat die Partei ja dann gemerkt. Gut gefallen hat mir das letzte Kapitel, genannt Der Patriarch. Hier sind Verdienste des Kanzlers dann doch vom Autor gewürdigt worden. Insgesamt gesehen war es jedoch ein Buch mit vielen Informationen, dich ich vorher nicht hatte, vorausgesetzt sie stimmen alle. Eine Überprüfung erwäge ich nicht, das ist mir zu umfangreich. Für alle, die Interesse an der Geschichte der jungen Bundesrepublik haben, ist das Buch zu empfehlen auch wenn es staubtrocken ist. Ich weiß jetzt, warum ich Biographien nie mochte, solche aber inzwischen doch lese. Allerdings nur von Personen, die mich interessieren, weshalb ich diese lesen wollte. Von mir, gerade wegen der nicht übersetzten Sätze, nur vier Sterne.4ratten

  • Ellin Carsta - Die Falkenbach-Saga. Der Pakt der Verräter

    • Lerchie
    • 5. Februar 2026 um 20:02

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    Ein gefährliches Unterfangen

    Bernried am Starnberger See im Jaht 1943. Der immer grausamer werdende Krieg fordert ein erstes Opfer bei den Familien Lehmann und von Falkenbach. Die Verzweiflung ist groß, die Entschlossenheit zu handeln noch größer. Paul-Friedrich von Falkenbach und Wilhelm Lehmann beraten, wie sei gegen das Naziregime vorgehen können und sind dabei nicht immer einig. Auch Ferdinand legt sich mit dem Wachpersonal im Arbeitslager an. Die Familie plant eine riskante Aktion, will Kontakt zum britischen Geheimdienst aufnehmen. Doch SS-Mann Breuer ist ihnen dicht auf den Fersen. Können sie ihre Pläne ausführen? Und zu welchem Opfer sind sie für eine ungewisse Zukunft bereit?


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Elisabeth, die Ehefrau Ferdinands, muss jetzt alleine klarkommen nachdem sie die Familie denunziert und sich dies als falsch erwiesen hat, denn die Beweise fehlten. Und wie zu erwarten hat Breuer sie wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen. Paul Friedrich und seine Frau Dorothea sprechen sich aus, denn er hatte sie nicht fair behandelt. Wilhelm und Paul Friedrich wollen beide das Naziregime stürzen, jeder auf sine Weise und beide sind gefährlich. Wilhelmine und Johannes sind nach Österreich geflohen. Sollten eigentlich bis in die Schweiz weiterreisen. Aber sie stellten fest, dass sie in Österreich etwas bewirken können. Viktor, hat den beiden ja auch zur Flucht verholfen, aber kann man ihm wirklich trauen? Wilhelm hat Zweifel doch Paul Friedrich ist überzeugt, dass man ihm trauen kann. Das Buch ist wieder sehr spannend geschrieben, ist an die Ereignisse dieser Zeit angelehnt, wie Widerstand, Hitlerattentat. Auch habe ich erfahren, dass es mehrere Attentate gab, was ich vorher nicht wusste. Es hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und ich habe mit Wilhelm und Else gelitten, mit allen gezittert und war so richtig mittendrin. Sehr gespannt bin ich, wie diese Saga weitergeht. Von mir eine Leseempfehlung sowie verdiente fünf Sterne.

    5ratten

  • Lena Kiefer - Royal Heist

    • Lerchie
    • 5. Februar 2026 um 18:57

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    Eine perfekte Tarnung

    Als brillante Trickbetrügerin kann Darcy in jede Rolle schlüpfen. Sie begeht mit ihrem Bruder und ihrer Crew viele Raubzüge aus Gerechtigkeit, also im Sinne Robin Hoods. Aber der gerade anstehende ist anders, denn die britischen Royals haben ihre Familie zerstört als sie noch ein Kind war, und jetzt sieht sie die Chance der Rache. Als perfekte Kandidatin für Kronprinz Spencer, der mit einer Hochzeit die Monarchie retten will. Doch Tristan, sein Bruder, zieht sie in seinen Bann, und es fällt ihr schwer, ihre Tarnung aufrechtzuerhalten. Doch Tristan und sie haben keine Zukunft, denn wenn er erfährt, wer sie wirklich ist, ist es zu Ende.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Darcy und Linus die der Wunsch mach Rache antreibt, denn lange haben sie auf eine solche Gelegenheit gewartet. Bisher gegangen sie Raubzüge im Sinne von Robin Hood, das heißt, sie raubten Reiche aus und schenkten es den Armen. Sie wollen Gerechtigkeit. Doch noch mehr als das wollen sie die Rache an den Royals, die die Schuld an der Zerstörung ihrer Familie tragen. Ihre Mutter hat sie verlassen, nachdem sie von den Royals entlassen worden und durch das Breittreten ihres Fehlverhaltens in der Pesse unmöglich gemacht hatten. Nicht lange danach starb dann ihr Vater. Nun gibt sich Darcy als verarmte Adelige aus um irgendwie Zugang zu königlichen Familie zu finden. Die Chance ergibt sich, als Kronprinz Spencer eine Frau sucht, denn er will die Monarchie retten. Da sie eine Meisterin der Verstellung ist, könnte ihr das gelingen. Doch sie hat die Rechnung ohne Spencers Bruder Tristan gemacht mit dem sie sich als Kind immer sehr gut verstanden hat. Doch was wird passieren, wenn er erfährt, wer sie wirklich ist? Die Tochter seiner ehemaligen Nanny, die von seiner Mutter wegen angeblichem Fehlverhalten entlassen worden ist? Und die es geschehen ließ, dass dies von der Presse ausgeschlachtet wurde und somit Darcys Familie zerstörte? Was wird Darcy tun? Das Buch ist spannend geschrieben, die Wut der Geschwister auf die Royals und der Wunsch nach Rache durchaus nachvollziehbar. Ich bin deshalb sehr gespannt, wie es im zweiten Band weitergehen wird. Es hat mir gut gefallen, hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

    5ratten

  • Petra Schier - Morgensonnenglück

    • Lerchie
    • 31. Januar 2026 um 14:08

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    Viele Geheimnisse

    Da Holly Flowers Großvater krank ist, möchte er das Familiengut seines Enkelinnen überschreiben. Die Frauen haben jedoch total verschiedene Leben und Angst, dass das Gut verkauft wird. Um es zu retten kommen alle an einen Tisch. Lange gehütete Geheimnisse erschienen und Hollys Leben steht Kopf. Ihre heimliche Jugendliebe Taik stellt sich als Rechtsberater, der sich um die Angelegenheiten des Gutes kümmert, vor. Er bringt noch mehr Chaos in ihre Gefühle, und prickelnde Leidenschaft flammt auf. Schafft es Holly, ihrer Familie, die sie viel zu viel betrogen hat, noch eine Chance zu geben?


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sie leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Auch bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Da ist Violet, Hollys Mutter und die ihrer Zwillingsschwester Ivy, die sie das getan hatte, was ihre Eltern von ihr, einer zu jungen Mutter mit zwei unehelichen Kindern, verlangt hatten. Gut, zu Anfang war es wohl richtig, und dass Violet dann noch einen Schulabschluss machte wohl auch. Aber dann? Spätestens, als sei nach Amerika ging… Na ja, sie hat weiterhin nachgegeben. Und wie die Großeltern über Hollys Leben bestimmten, nur weil ihre Zwillingsschwester Ivy das gleiche, oder fast das gleiche Schicksal ereilt hat, wie ihre Mutter? Nur, dass Ivy eben nicht ganz auf ihre Großeltern gehört hat. Ich kann darüber nicht mehr schreiben, sonst spoilere ich. Auf jeden Fall werden in dem Buch viele Geheimnisse aufgedeckt, aber nicht alle. Ich liebe ja Bücher mit Geheimnissen, und so leibe ich auch dieses. Es ist spannend , hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Es fiel mir sehr schwer, es aus der Hand zu legen und ich bin gespannt, wie es weitergeht, denn dass es eine Fortsetzung gibt, davon bin ich überzeugt. Vielleicht gibt es sogar eine Trilogie oder gar mehr. Von mir auf jeden Fall eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

    5ratten

  • C. S. Harris - Der Teufel von Bethnal Green

    • Lerchie
    • 25. Januar 2026 um 16:18

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    War es Stephanie?

    Sebastian St. Cyr, adliger Detektiv, wird hinzugezogen um den Mord an dem jungen Lord Ashworth aufzuklären. Es war 7 Monate zuvor, als Sebastian ihn verdächtigt hatte, bei der Ermordung von Straßenkindern geholfen zu haben. Doch leider konnte das nicht bewiesen werden und seine Nichte Stephanie ließ sich nicht davon abbringen, Ashworth zu ehelichen. Doch schon bald war ihre Ehe zu einer Farce verkommen, denn Ashworth lebte weiter wie ein Junggeselle. Zudem deuteten viele Beweise darauf hin, dass der Mörder von Ashworth eine Frau war. Und Sebwastian befürchtete, dass Stepahnie für seinen Tode bezahlen würde.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich wieder leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Auch bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich mag die Bücher der Autorin übe die Ermittlungen von Sebastian St. Cyr. Sie haben mir bisher allesamt sehr gut gefallen. in diesem Buch geht es um den Mord an einem Adligen der zudem noch der Ehemann von Sebastians Nichte Stephanie war. . Sebastian hatte sie vor ihm gewarnt und es kam wie es kommen musste, denn Ashworth benahm sich nicht wie ein Ehemann. Er genoss weiterhin die Freuden seines früheren Lebens, zumal ihm Stephanie inzwischen Zwillinge geboren hatte. Der Mord an ihm trug die Handschrift einer Frau und Sebastian hatte Angst um seine Nichte, zumal er nicht sicher ausschließen konnte, dass sie ihn tatsächlich umgebracht hatte. Die Ermittlungen führten ihn in die höchsten Kreise, bis er endlich erfuhr, was tatsächlich geschehen war. Und es war durchaus eine Überraschung, wie der geneigte Leser feststellen wird. Wieder ist das Buch sehr spannend geschrieben, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Daher auch dieses Mal eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

    5ratten

  • Kristina Hortenbach - Pleiten, Pech und Papa

    • Lerchie
    • 18. Januar 2026 um 15:01

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    Das Hochwasseropfer

    Die Apothekerin Carmen fragt sich was sie tun soll, als ihr 83-jähriger Vater mit allem Drum und Dran zu ihr zieht. Er hat bei einer Hochwasserkatastrophe eine Menge verloren. Heinz wirbelt ihren Alltag durcheinander und findet durch Zufall seine erste Liebe wieder. Hilde, Zwergpudel Sherry und Heinz haben genaue Pläne für die Zukunft, denn er meldet sich für einen Marathon an und Carmen versucht herauszufinden, was sie vom Leben erwartet. Ein Klassentreffen bringt ungeahnte Überraschungen und Klarheit.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text konnten meinen Lesefluss stören. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Carmen, deren Vater plötzlich vor der Tür steht, und einige Zeit bei ihr wohnen will, da sein Keller unter Wasser steht und alles erst renoviert werden muss. Was sich als etwas schwieriger erweist, da er kein Geld dafür hat, und auch nicht bekommt. Wie soll er wieder auf die Beine kommen? Kann er wirklich den Marathon laufen? In seinem Alter und ohne vorher Sport getrieben zu haben.? Was sagt der Arzt dazu? Und was wird aus Carmen? Sie lebt mit ihrem Freund zusammen und hat in einer Apotheke gearbeitet, doch nun ist sie arbeitslos, denn sie hat gekündigt. Warum, das soll der geneigte Leser selbst herausfinden. Auch ob Heinz wirklich am Marathon teilnimmt. Das Buch ist spannend , witzig und mit viel Humor gespickt. Es gibt immer wieder etwas zum Lachen. Und am Ende die Frage, wie es bei Heinz un Hilde weitergeht. Das Buch hat mir gut gefallen, eben weil es immer mal wieder was zum Lachen gibt. Außerdem hat es mich gefesselt und gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

    5ratten

  • Susanne Goga - Die wilden Jahre

    • Lerchie
    • 12. Januar 2026 um 14:42

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    Warum schweigt Hannes?

    Das Rheinland 1919. Thora und Hannes, Geschwister, entstammen einer Fabrikantenfamilie und stehen seich sehr nahe. Es ist die Zeit von Krieg Revolution und Besatzung. Thora beginnt ein Schauspielstudium in Düsseldorf. Hannes will eigentlich Architektur studieren ist aber nach seiner Frontrückkehr orientierungslos. Und dann wird Hannes verhaftet, wegen Mordverdachts, schweigt aber. Thora findet im Zimmer ihres Bruders einen Band von Eichendorff wo die Worte Adeler und Vulkan markiert sind Und bei ihrer Suche erfährt sie von seinem geheimen Leben. Sie weiß, dass sie mit allem was möglich ist darum kämpfen muss, ihn aus dem Gefängnis zu holen.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Auch bin ich gut in die Geschichte hineingekommen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier in Thora, die von ihren Eltern durch die belgische Besatzung getrennt, in Düsseldorf die Schauspielschule besucht. Die Freude, dass der Bruder den Krieg überlebt hat, ist groß, doch dann wird er verhaftet, weil es in dem Haus, aus dem er kommt, einen Mord gegeben hat. Und er kannte das Opfer. Doch warum verteidigt sich Hannes nicht? Warun schweigt er beharrlich? Und Thora erfährt etwas über ihren Bruder, was ich schon vermutet hate. Es darf nicht an die Öffentlichkeit kommen und so tut Thora alles, um den wahren Mörder zu finden. Denn nur so kann sie ihren Bruder retten. Wird es ihr gelingen? Der geneigte Leser wird das erfahren. Das Buch ist spannend geschrieben. Es ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe, hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Eine Leseempfehlung von mir und vier Sterne.

    4ratten

  • Beate Maly - Mord im Planetarium

    • Lerchie
    • 4. Januar 2026 um 15:30

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    Mord aus Bruderhass?
    Im Wien des Jahrs 1927 wird Österreichs erstes Planetarium eröffnet das die Besucher in Scharen anlockt. Anton und Ernestine wollen sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Doch dann ist ein Besucher tot. Es wird klar, dass er auf unnatürliche Weise gestorben ist. Anton und Ernestine ermitteln.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Da ich schon ein paar Bücher der Autorin gelesen habe, wollte ich dieses unbedingt auch lesen, ungeachtet der Tatsache, dass es schon der zehnte Band einer Reihe ist. Doch das war mir in dem Moment noch nicht bekannt. Unklarheiten im Text gab es nicht, also auch nichts, was meinen Lesefluss zu stören vermocht hätte. Ich musste mich in die Protagonisten hineinversetzen, was mir ganz gut gelungen ist. Allerdings hatte ich das Gefühl, da irgendwas versäumt zu haben, da ich die Vorgänger ja nicht gelesen habe. Vielleicht mache ich das ja noch. Aber nun zu diesem Buch. Dass Konrad Faber einem Mord zum Opfer gefallen ist, sagt ja schon der Buchtitel. Doch wer hatte ein Motiv? Gut, die Brüder Faber mochten sich nicht, ja, sie hassten sich regelrecht. Doch woher kam dieser Hass? Und würde man den Bruder deshalb gleich ermorden? Doch auch sonst scheint in der Familie Faber nicht alles eitel Sonnenschein zu sein. Ernestine ist neugierig und stellt Fragen. Dann ist da noch die Protestaktion wegen des Urteils im Schattendorfprozess. Und diese Aktion mündete in einem Desaster, milde ausgedrückt. Anton begab sich dann auch noch in Lebensgefahr, weil er die beiden Kinder Rosa und Fritzi suchte. Auch einen Polizistenkollegen hat es erwischt. Allerdings war mir der total unsympathisch. Ich mochte ihn nicht. Was sich am Ende ergab, war zu Anfang noch nicht offensichtlich, also irgendwie schon eine Überraschung. Das Buch war sehr spannend mit Familie gespickt, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. daher eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

    5ratten

  • Ken Follett - Stonehenge. Die Kathedrale der Zeit

    • Lerchie
    • 3. Januar 2026 um 13:36

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    Ein Weltkulturerbe

    Seft, begnadeter Feuersteinhauer, will den Ritualen zu Beginn des neuen Jahres beiwohnen. Er will

    Steine eintauschen und Neen suchen, die er liebt. Ihre Familie wohnt in Wohlstand und biete Seft Zuflucht vor seinem brutalen Vater und Brüdern. Joia ist Neens Schwester und Priesterin. Sie träumt von einem Monument aus großen Steinen, Das inspiriert Seft und wird zu ihrem gemeinsamen Lebenswerk. Doch die Dürreperiode sät Misstrauen zwischen den Stämmen und eine grausame Gewalttat führt zu offenem Krieg


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich gut lesen .Es ist Literatur über eine Zeit, von der ich noch nie gelesen habe, nämlich 2.500 Jahre v. Chr. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Es gab auch keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Das Buch erzählt von der Entstehung bzw. Wiederaufbau von Stonehenge gegen einige Widerstände. Joia hatte die Vision von dem Kreis aus Steinen, denn bisher war er teilweise aus Holz, was zu schnell zerstört werden konnte. Und Seft, begnadeter Handwerker, suchte nach einer Möglichkeit, Steine zu dem Kreis zu transportieren. Ds gefiel nicht allen Völkern, aus dieser Gegend und sie leisteten Widerstand was letztendlich, wie im Klappentext bereits gesagt, in einem Krieg endete. Doch schon vorher gerieten sie sich wegen anderer Dinge in die Haare. Wie das Buch endet kann man sich denken, denn heute ist Stonehenge Weltkulturerbe. Mich hat dieses Buch sehr interessiert. Es hat mir gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Es ist lesenswert, ich empfehle es gerne weiter und vergebe fünf Sterne.

    5ratten

  • Doro Hi - Die Küstenflüsterin

    • Lerchie
    • 21. Dezember 2025 um 15:19

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    Ich bin mir nicht sicher, ob es hier im richtigen Thread ist.

    Nicht empfehlenswert

    Für Joy ist es wie ein Sechser im Lotto, denn sie gewinnt die Ausschreibung und darf für 99 Tage auf Sylt einen Roman schreiben. Am Tag 100 dann eine Lesung im SyltHüs. Es scheint perfekt und mit Sohn Sam und Au-pair Louna zieht sie nach Sylt in eine Hütte im Watt. Mit Feuereifer beginnt sie zu schreiben, bzw. will sie beginnen, doch sie scheitert. Am Tag 99 kommt ihr diese Erkenntnis endgültig und sie schreibt kurze Geschichten, elf an der Zahl, poetisch und zauberhaft. Es ist kein Platz für Langeweile und Langsamkeit. Ein Quickie sozusagen.


    Meine Meinung

    Mit diesem Buch bin ich nicht warm geworden. Nichts von leicht und flüssig lesen, nichts von die die Geschichte reinkommen. Und die Protagonistin war mir unsympathisch. Außerdem störten die abrupten Wendungen meinen Lesefluss, und das mag ich gar nicht. Es wurde chaotisch, ich wusste nicht woran ich war, hatte total den Überblick verloren oder genauer gesagt, nie einen gehabt. Kurz gesagt, es gefiel mir gar nicht. Ich konnte in keine der Geschichten eintauchen und mich auch nicht in die Protagonisten hineinversetzen. Das Buch war weder spannend, noch hat es mich gefesselt. Schlicht gesagt war es einfach langweilig und nichtssagend. Der. Alles in allem ein Flop. Zumindest für mich. Ich hatte es mir sehr viel anders vorgestellt, vor allem interessanter und spannender. Das Einzige was mir letztendlich noch gefiel war die Lesung am Ende des Buches, denn die war für die Zuhörer durchaus aufschlussreich. Leider kann ich es nicht weiterempfehlen und doch muss ich mindestens einen Stern vergeben, denn das Ende hat es nicht rausgerissen. Mehr als dies verdient das Buch meines Erachtens nicht. Für mich verschwendete Zeit. :flop:


    1ratten

  • Rhys Bowen - Im Auftrag ihrer Majestät: Drei Königinnen und ein Todesfall

    • Lerchie
    • 12. Dezember 2025 um 14:32

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    Wieder Super

    Ende 1936 befindet sich König Edward in einer Krise, denn er hat sich in die geschiedene Wallis Simpson verliebt, und will sie heiraten. Doch das könnte ihn seinen Thronanspruch kosten. Er vertraut sich Georgie und Darcy an und sie erklären sich bereit, Walis bei sich zu verstecken bis Edward eine Entscheidung getroffen hat. Doch zu gleicher Zeit hat der Besitzer des Anwesens einem Filmteam erlaubt dort einen Film über Heinrich VIII. und Anne Boleyn zu drehen. Beides zu meistern scheit Georgies Problem zu sein. Dann wird die weibliche Hauptdarstellerin ermordet aufgefunden. Bevor sich der Skandal ausbreitet muss Georgie den Mörder finden.


    Meine Meinung

    Ich liebe die Bücher über Lady Georgie, wie sie ja genannt wird. Auch diese ließ sich wieder leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Auch war ich wieder schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Georgie, die sich von ihrer Schwägerin nicht vorschreiben lässt, wie sie ihr Kind zu behandeln hat. Ich denke, das geht ins eine Ohr hinein und zum anderen wieder raus. Recht so. Georgie hat ja ihren Thronanspruch aufgegeben als sie Darcy heiratete und auf dem Anwesen von Sir Hubert, der mit ihrer Mutter einmal verheiratet gewesen war, hat sie eine Heimat gefunden. Wallis Simpson, so wollte es der König, sollt sich bei Ihnen verstecken. Doch als Sir Hubert dann mit dem Filmteam, dem er das Drehen auf seinem Gelände erlaubt hatte, auftauchte, gab es zuerst ein kleines Chaos. In diesem Team gab es auch einen Kinderstar. Was es mit diesem auf sich hatte, wird der geneigte Leser erfahren. Der im Klappentext erwähnte Mord passierte erst spät, und dass Georgie ihn aufklärte ist ja klar. Zumal auch noch einer ihrer Arbeiter verdächtigt wurde. Wie sie das zuwege brachte, wird der Leser erfahren. . Das Buch hat mir gut gefallen, es ist wieder sehr spannend geschrieben, hat mich gefesselt und gut unterhalten. Ich hoffe, dass es noch mehr über Lady Georgie geben wird, empfehle es gerne weiter und vergebe fünf Sterne.

    5ratten

  • Andrea Penrose - Verschwörung in Somerset House

    • Lerchie
    • 10. Dezember 2025 um 14:25

    ‎

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    Wie immer Klasse!

    Charlotte und Wrexford sind das perfekte Team um den Mord an einem angesehenen Mitglied der Royal Society zu klären. Gerade ist bei Charlotte und Wrexford etwas Ruhe eingekehrt, als plötzlich nachts ein alter Bekannter auftaucht und um Hilfe bittet. Sein Schwager wird des Mordes bezichtigt. Doch das, was wie ein Verbrechen aus Leidenschaft aussah, könnte Teil eines gefährlichen Komplotts sein, in den alles miteinander kollidiert. Die Innovation droht eine Krise in ganz Europa auszulösen, mit furchtbaren Folgen für die Londoner Finanzwelt. Trotz schockierenden Entdeckungen, in der eigenen Vergangenheit, wollen Wrexford und Charlotte, in gegenseitigem Vertrauen den Fall lösen, damit der Friede in ganz Europa nicht erschüttert wird.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich wieder leicht und flüssig lesen, denn, wie immer bei diesen Büchern, gab es keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Ich war schnell in der Geschichte drinnen konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Am Anfang waren alle der Meinung, dass es um die Erfindung des Telefragen gehe. Und vieles deutete auch darauf hin. Doch war mit dem wirklich so? Das wird der geneigte Leser selbst hausfinden müssen. Nur soviel, dass es wieder superspannende Abenteuer der ganzen Familie, die Wiesel mit eingeschlossen selbstverständlich gab. Und am Anfang des Buches gab es noch eine Überraschung, denn es gab Zuwachs in der Familie. Gegen Ende des Buches wurde diese Person noch in den engen Familienkreis aufgenommen, also über, fast, alles informiert. Das es im Freundeskreis von Wrexford selbst noch einen Verrat gab, erfuhr man auch gegen Ende des Buches. Und natürlich begab sich Wrexford dadurch auch noch in Lebensgefahr. Mal wieder. Wie gesagt, war das Buch spannend, es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

    5ratten

  • Andreas Suchanek - Das vergessene Museum: Der Siegelwahrer von London

    • Lerchie
    • 25. November 2025 um 15:31

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    Gefährliche Artefakte

    Liam ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Er hält sich in London als Fahrradkurier über Wasser. Eines Tages muss er ein Paket in einem Privatmuseum abliefern und wird dort Zeuge eines Überfalls. Für den Mann kann er nichts mehr tun, doch überträgt dieser ihm ein Symbol auf seine Haut und macht ihn damit zum neuen Siegelwahrer des Museums. Liam wird sprichwörtlich ins kalte Wasser geworfen, das Museum verwahrt magische Artefakte die auch gefährlich sind. Und von gefährlichen Gegnern werden die Museen bedroht und Liam wird klar. Dass seine eigene Vergangenheit mit den Geheimnissen verknüpft ist.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Liam, der von heute auf morgen plötzlich Kurator eines Museums war, das gefährliche Artefakte barg. Und er musste lernen, damit umzugehen. Dabei half ihm der alte, verstorbene Kurator )ich denke, ich verrate da nicht zu viel, denn das passiert ziemlich am Anfang des Buches). Wie das vonstattenging, denn der Mann war ja gestorben, ja das muss der Leser selbst herausfinden. Auf jeden Fall gab es gefährliche Abenteuer für Liam, denn die Feinde des Museums waren zahlreich und listenreich. Mit Liam zog noch sein Freund Harry in das Museum ein, und es gab auch überraschenden ‚Besuch‘ aus Berlin. Die Abenteuer sind spannend und das Buch hat mir gut gefallen. Es hat mich gefesselt und ich litt mit den Protagonisten und freute mich, wenn ein Abenteuer gut ausging. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, wie eigentlich alle Bücher von Andreas Suchanek die ich bisher gelesen habe. Von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne. Ich warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung!

    5ratten

  • Tabea Bach - Das Kamelienhaus

    • Lerchie
    • 25. November 2025 um 14:53

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    Überall Probleme

    Lucy soll nach ihrem Studium in die Firma ihrer Mutter in der Bretagne einsteigen. Sich dort wieder einzufinden ist nicht ganz einfach. Da kommt eine Reise nach Japan zur Kamelien-Ömanufaktur gerade wie gerufen. Sie lernt, unterwegs Finn kennen und verlebt einen Tag in Tokio mit ihm. Doch es er wirklich so, wie sei ihn sieht? Wird ihre Mission für die Familienkosmetikfirma gelingen? Die Kamelien-Öl-Manufaktur in Japan steht, da der Inhaber kürzlich gestorben ist vor dem Aus und Ludys Reise geht anders aus als gedacht.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. Es gab sie einfach nicht. In die Geschichte bin ich gut reinekommen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Für Lucy hat es mich gefreut, dass sie in Tokio, nachdem Ihre Freundin, wie der Leser erfahren wird, verhindert war, doch noch etwas Gesellschaft hatte. Und dann der Schock auf der Kamelieninsel, als sie erfuhr, dass der Mann, den sie aufsuchen wollte, verstorben ist. Man hatte vergessen, ihrer Mutter das mitzuteilen. Doch wer weiß, wozu das gut war. Die eigenen Probleme treten etwas in den Hintergrund, denn eine Firma, die Lucy verabscheut, will die ganze Insel kaufen. Lucy setzt allesdaran, dass dies nicht geschieht. Doch was wird ihre Mutter zu ihren Plänen sagen, denn auch in der Bretagne tauchen Probleme auf. Der Leser wird dies erfahren. Mit hat das Buch sehr gut gefallen, denn es ist sehr spannend geschrieben. Ein Verdacht, den ich von Anfang an bzw. fast Anfang an hatte, hat sich im Laufe des Buches bestätigt, aber es hat mich trotzdem gefesselt und auch sehr gut unterhalten. Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

    5ratten


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