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  1. Literaturschock - Bücherforum
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Beiträge von Lerchie

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  • Wiebke Lorenz - Voll im falschen Film

    • Lerchie
    • 7. September 2026 um 15:37

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    Wieder Akoholprobleme

    Die Schauspielerin und Mutter Nora Stern ist Alkoholikerin aber seit drei Jahren trocken. Doch da erwacht sie eines Tages in jenem fremden Partykeller mit gut sortiertem Buffett und als Getränke nur Alkohol. Natürlich ist die Tür abgeschlossen. Und dann bleibt ihr nichts anderes übrig, als Alkohol zu trinken, wenn sie nicht verdursten will. Sie erwacht später auf einer Wiese, in Freiheit , aber wieder von an der Flasche hängend. Da sie bald einen Filn drehen soll, muss sie schnell wieder trocken werden. Und das ist noch der Sorgerechtstreit mit ihrem Ex -Mann. Nur ist es eben nicht so leicht trocken zu werden. Auch wird sie von einem Fotografen betrunken Wein kaufend abgelichtet. Sie will wissen, wer ihn auf ihre Spur gesetzt hat und beginnt zu ermitteln. Gegen Widerstände, gegen die Sucht. Ein Roman über Abhängigkeit und Demütigung.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich nicht ganz so leicht lesen, vielleicht deshalb, weil mir am Anfang diese Berichte über Noras Sauferei gewaltig auf die Nerven gingen. Doch gab es keine Unklarheiten im Text. Die meinen Lesefluss gestört hätten. Was halt nicht ganz so fließend, wie ich es gewohnt bin. Trotzdem bin ich gut in die Geschichte reingekommen, und habe versucht, mich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Daraufhin habe ich mich entschlossen, zu spoilern, zu erfahren, wie das Buch ausgeht. Das hat mir geholfen das Buch weiter zu lesen. Und so erfuhr ich, was einen Alkoholiker ausmacht. Und dass es welche gibt, die es wirklich schaffen trocken zu werden, Doch es kommt auf ihre Umgebung, ihre (angeblichen) Freunde an, ob sie es auch bleiben. Wenn die trocken gewordene Alkoholikerin von ihnen erfährt, dass sie sie für eine Lügnerin halten, obwohl sie vorher das Gegenteil behauptet haben, das trifft sie tief und kann sie wieder in die Trunksucht trieben. Doch gegen Ende des Buches, sie ist bereit, doch zum Entzug eine Klinik aufzusuchen, denn sie denkt, dass sie es allein eben doch nicht schafft, kommt die Ernüchterung. Sie begreift, wer ihr das alles angetan hat und welcher Person sie letztendlich vertrauen kann. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter und vergebe vier Sterne.

    4ratten

  • Petra Schier - Zimtsterne und Pfötchenzauber

    • Lerchie
    • 4. September 2026 um 13:54

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    Der misshandelte Hund

    Kati lebt allein und will es auch so. Sie ist, durch einen dunklen Teil in ihrer Vergangenheit , gegenüber Beziehungen misstrauisch. Doch der attraktive und warmherzig Arian, den sie schon als Kind kenngelernt hat, weckt Gefühle in ihr, ebenso seine Affenpinscherdame Kira. Wird Kati dort die Liebe finden. Sie weiß nicht ein und aus. Doch vielleicht hilft weihnachtliche Magie?


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich, wie immer, leicht und flüssig lesen, es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss gestört hätten. Ich kam gut in die Geschichte rein und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Da es bereits am Anfang des Buches geschieht, kann ich wohl schreiben, dass Arian mir gleich sympathisch war. Er hat die kleine Affenpinscherdame Kiro vor ihrem brutalen Herrchen gerettet. Denn der trat sie, und zerrte sie an der Leine Richtung Tierheim ohne Rücksicht darauf, dass der kleine Hund gar nicht so schnelllaufen konnte. Er hatte sie geerbt und konnte mit einem Hund nichts anfangen. Aber er hätte das Tier ja trotzdem besser behandeln können, ungeachtet dessen, dass es natürlich Menschen gibt, die Hunde nicht mögen. Doch all das konnte Arian nicht mit ansehen und schritt ein was zur Folge hatte, dass er plötzlich mit dem Hund allein dastand. Und so ist Arian eben auf den Hund gekommen. Auch Katie hatte aus einem Geschäft heraus bemerkt , dass Arian plötzlich einen Hund hatte. Diebeiden begegnen sich auf dem Weg zum Einkaufen und hier fängt praktisch ihre Geschichte an. Kati wehr sich gegen ihre Gefühle, auch wegen ihrer Eltern und ihrer Schwester Arabella. Wieso, das muss der geneigte Leser selbst herausfinden. Und da kommt auch noch Santa Claus ins Spiel, der den Menschen helfen will, und außerdem Kattis uralten Wunsch, den er bisher nicht erfüllen konnte, nun erfüllen will. Arian beweist Geduld, aber Kati muss noch einiges einstecken , erfährt aber auch Gutes. Mit hat dieses spannende und fesselnde Buch sehr gut gefallen. Ich konnte mit den beiden mitfühlen und es hat mich gut unterhalten. Eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

    <3<3<3<3<3

    5ratten

  • Nele Neuhaus - Alles wird Asche

    • Lerchie
    • 31. August 2026 um 18:43

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    Sehr spannend

    IIn Kronberg im Taunus stirbt eine Frau in ihrer brennenden Villa, ein Bauunternehmer wird kopfüber hängend im Rohbau eines seiner Häuser gefunden. Es steckt mit dem Fuß in einem Steil und ist qualvoll erstickt. Zunächst denkt man an Unfall aber bald entpuppt sich dies als eine brutale Mordserie. Oliver von Bodenstein und Pia Sander ermitteln im Umkreis des tödlich verunglückten Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff, der einen bahnbrechenden KI-Chatbot entwickelt hat. ´Bei dem Versuch Licht in das dichte Netz in Brinkhoffs Softwarefirme zu bringen stoßen sie auf weitere Morde, die sie miteinander in Verbindung bringen. Sie müssen den Mörder stoppen, denn er kennt keine Gnade und ist eiskalt. Ein Krimi über Rache, Gier und Loyalität über den Tod hinaus.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text störten meine Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen.

    Was mir hier auch immer gut gefällt, sind die Passagen über das Privatleben der Ermittler. Es ist auch interessant aber nimmt nicht überhand. So ermitteln Bodenstein und Sander und auch Henning Kirchhoff ist involviert, und zwar ganz gewaltig. Nach dem Fund der ersten Leiche finden sie ein zweite auf gleiche Weise ermordete. Da kamen sie nicht umhin zu vermuten, dass beide Morde zusammenhängen, Aber was ist der Knackpunkt? Und es bleibt auch nicht bei den beiden Leichen. Sie nehmen den einen oder anderen vorübergehend fest, doch ob es einer derjenigen war, verrate ich nicht natürlich nicht. Hat das alles evtl. mit dem Tod des Tech-Milliardärs Patrick Brinkhoff zu tun? Im Laufe des Buches erfährt man auch einiges über dessen Unfall auf dem Mount Everest. Und manches davon gab mir zu denken. Aber der geneigte Leser soll den Mörder selbst herausfinden. Das Buch war wieder spannend, hat mich gefesselt und ich habe mit Pia überlegt, wer wohl der Mörder sein könnte. Ich bin nicht darauf gekommen. Gut verdächtig waren ja alle im Umkreis der Familie, aber trotzdem auf diese Person bin ich nicht gekommen. Ich war in dem Buch so richtig mittendrin und es hat mich gut unterhalten. Eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.

    5ratten

  • Jarka Kubsova - Im Licht des neuen Tages

    • Lerchie
    • 26. August 2026 um 13:21

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    Keine Empfehlung

    Elli Hajek erinnert sich an eine Figur von der ihr ihre tschechische Großmutter erzählte, als sie sich in ein abgelegenes Haus zum Schreiben zurückzieht. Diese Figur ist Viktorka die einst für wahnsinnig erklärt worden war und allein im Wald lebte. Elli erfährt, dass es Viktorka wirklich gegeben hat und reist in ihre Heimat, aus der sie als Kind geflohen ist. Sie will mehr erfahren, doch im Wald wartet eine andre Aufgabe auf sie. Sie muss sich erst ihrer eigenen Geschichte stellen, bevor sie die Wahrheit über Viktorka erfährt.


    Meine Meinung

    Ganz so leicht zu lesen war dieses Buch nicht, denn der Schreibstil ist nicht meiner. Es gab immer wieder ein Durcheinander der Zeiten. Gegenwart, Vergangenheit etc. Und das wurde zu einem Chaos.

    Das ist etwas, was mir gar nicht gefällt. Außerdem war das Buch etwa die Hälfte langweilig. Es wurde dann zwar spannender, doch das Chaos blieb. Es ist immer noch unklar, woher Elli alles über Viktorka erfahren hat, von ihr wohl kaum, denn die war ja längst tot. Und so musste ich mich teilweise richtig durch das Buch quälen, das ich beinahe abgebrochen hätte. Aber so gebe ich dem Buch noch zwei Sterne, aber keine Empfehlung.

    2ratten

  • Charlotte Buckley - The Witch in the Dead of NIght

    • Lerchie
    • 25. August 2026 um 17:23

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    Die letzte Hexe

    Finn Erramun ist eine der letzten Hexen von Valon. Vampirkönig Mordric tötet sie nicht, als er ihre Magie entdecke, sondern macht einen Deal mit ihr. Sie darf leben, wenn sie bis zur Sommersonnenwende ihre Kräfte beherrscht. Und ausgerechnet Prinz Enhard soll sie trainieren, der letzte, in den sie sich verlieben darf. Doch Finn erkennt durch eine Mordserie, dass sie nicht zur Rettung, sondern womöglich zum Untergang des Reiches bestimmt ist. Sie muss entscheiden, wem sie vertrauen kann und wie weit sie zu gehen bereit ist. Denn nicht nur Vampire dürsten nach der Macht in Valon.

    Meine Meinung

    Leicht und flüssig ließ sich das Buch lesen, denn keine Unklarheiten im Text vermochten meinen Lesefluss zu stören. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Finn, die als Dienstmädchen im Schloss Arbeit gefunden hatte, die sie mit Hilfe ihrer Magie erledigt hat. Erst nach einigen Jahren wurde sie von dem König überrascht und er bot ihr einen Deal an. Sie solle ihre Magie beherrschen lernen und dann käme sie mit dem Leben davon. Und er wolle sie als seine Beraterin im Rat haben. Von seinem Bruder, Prinz Enhard, soll sie trainiert werden. Sie liegt laufend mit ihm im Clinch, weil er sie ziemlich hart anfasst und beim Training stark fordert. Wird sie den Deal mit dem König erfüllen können? Doch nicht alle im Schloss sind mit ihr einverstanden und im Reich gibt es nicht nur Vampire. Letztendlich gerät sie sogar noch in große Gefahr. Das Buch ist spannend, hat mir gut gefallen mich gefesselt und ich habe mit Finn beim Training gelitten und mich auch mit ihr gefreut, wenn es was zum Freuen gab. Das Buch hat mich gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Fünf Sterne.

    5ratten

  • Carsten Henn - Schascha und der Buchspazierer

    • Lerchie
    • 24. August 2026 um 15:05
    Zitat von Bine1970

    Oh ich wusste gar nicht das es die Geschichte des Buchspazierers auch aus Schaschas Sicht, also als Kinderbuch gibt.

    Und ich wusste nicht, dass es da noch ein anderes Buch gibt. Muss ich direkt mal schauen.

  • Andreas Suchanek - Dragons in Secret: Das Siegel

    • Lerchie
    • 24. August 2026 um 14:49

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    Das alte Reich

    Er ist zurück und zerstört jede Hoffnung. Alles ist anders. Ashley droht vor Schmerz ihre menschliche

    Seite zu verlieren. Die Schwingen des Lazarus schlagen zu gleichen Zeit überall zu. Es ist eine

    Übermacht an Jägern denen die Dynastien gegenüberstehen. Es gibt anscheinend keine Hoffnung

    Doch einer gibt nicht auf. Und sie gehen auf die andere Seite des Siegels.


    Meine Meinung

    Wieder ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich kam sofort wieder in die Geschichte rein, konnte mich auch sofort wieder in die Protagonisten hineinversetzen. Sie hatten die Gefängnisinsel erobert, die sich als ehemaliger Drachenhort erwies und auch eine Älteste beherbergte, die sie vom Sklavenhalsband und den Ketten befreiten. Diese Älteste ging mit den Ausgestoßenen einen Bund ein, adoptierte sie und gründete den Steinblut Clan. Die Drachen hatten einen Sieg davongetragen, aber der Krieg war längst nicht vorbei, was allen klar war. Denn Lazarus war noh nicht besiegt. Da sollte noch einiges auf sie zukommen. Und während Ashley nach Antworten suchte, erlebte Jacob ein Drama. Doch ob Ashley ihre Antworte4n bekam bzw. Jacob das Drama überlebte und wenn ja, wie, das kann der geneigte Leser in diesem Buch nachlesen. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band namens Asche und Wahrheit, der aber erst Ende März 2017 erscheinen wird. Ich möchte wissen wie es weitergeht, ob… Nein das verrate ich hier nicht, lest selbst . das Buch ins spannungsgeladen, ich war so richtig mittendrin, erlebte alles mit und konnte nicht aufhören zu lesen. Es hat mich reingezogen und sehr gut unterhalten. Eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

    5ratten

  • Kerstin Sonntag - Wo die Liebe ein Zuhause findet

    • Lerchie
    • 20. August 2026 um 12:17

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    Karriere oder Schwarzwald?

    Karolines Karriere steht vor dem Aus. Voller Selbstzweifel fährt sie in den Schwarzwald, den Ort ihrer Kindheit. Sie findet auf Hennys Gnadenhof Wärme, Wertschätzung und neue Orientierung. Henys tiefer Glaube berührt sie, Auch der wortkarge Holzschnitzer Simon lässt sie nicht kalt. Karolina stellt sich ihren alten Verletzungen und vermutet, dass ein neuer Anfang gemacht werden kann. Doch wird sie so mutig sein, ihrem Herzen zu folgen und auch ihren Glauben wiederentdecken?


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, da keine Unklarheiten im Text den Lesefluss störten. In die Geschichte bin ich schnell hineingekommen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Karolina ist als Journalistin auf ihre Karriere fixiert. Doch von ihrem Vorgesetzten wird sie bitter enttäuscht. Zudem nötigt er ihr einen längeren Urlaub auf. Und so landet sie im Schwarzwald auf Hennys Gnadenhof, und das, obwohl sie Angst vor Tieren, insbesondere vor Hunden, hat. Sie fühlt sich mit der Zeit dort so wohl. Dass sie am liebsten bleiben möchte. Doch immer noch steht ihr die Karriere im Sinn. Zurück in Köln vermisst sie jedoch ihr Leben der letzten Wochen. Was kann, was wird sie tun? Landleben oder Karriere? Das Buch ist von Anfang an spannend, denn ich habe mit Karoline gelitten, gezittert und mich auch gefreut. Es hat mir gut gefallen, mit gefesselt und auch gut unterhalten. Leseempfehlung und fünf Sterne.

    5ratten

  • Andreas Suchanek - Dragons in Secret: Jadeblut

    • Lerchie
    • 19. August 2026 um 19:15

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    Welchem Clan gehört Ashley an?

    Die Jägergesellschaft will alle Drachen für immer auslöschen. Und Ashleys Leben geht an ihrem Geburtstag aus den Fugen. Sie erhält ein Kästchen das ihre wahre Natur enthüllt, denn sie ist dein Drache. Sie wird gejagt und trifft auf Cale Lancaster der voller Geheimnisse ist. Sie suche zusammen nach Antworten, wieso ihr Drachenblut erst jetzt erwacht ist. Gibt es etwa eine weiterer Dynastie? Und was wollen die Jäger wirklich?

    Meine Meinung

    Ich habe vorab die Bonusgeschichte gelesen, wusste aber schon vorher, dass ich dieses Buch unbedingt lesen will. Denn der Autor ist mir gut bekannt, ich mag alle seine Bücher, die ich bisher gelesen habe. Leider schaffe ich da nicht alle, weshalb ich bei dem jetzt auch schon etwas später dran bin. Aber ich mag Suchaneks Schreibstil. Und dann geht es da ja auch noch um Drachen, die lese ich sowieso sehr gerne. Ashley erhält an ihrem Geburtstag ein Kästchen, wie schon im Klappentext erwähnt. Darin befindet sich eine Überraschung, die sie zu einer Bank führt. Doch kaum hat sie die Bank verlassen, wird sie verfolgt und gejagt. Zwar kann sie sich gut verteidigen, doch gegen drei? Calebs Hilfe kommt im richtigen Moment. Er ist ein Drache vom Lancaster Clan und will Ashley helfen herauszufinden, von wem sie abstammt. Doch das ist nicht so einfach, und dann gibt es auch noch Probleme deswegen mit seiner Familie. Doch sie müssen Calebs Entscheidung akzeptieren. Aber es bleibt nicht bei diesem einen Überfall. Und dann artet dies fast in einen Krieg aus. Einen Krieg zwischen Drachen und Menschen. Andreas Suchanek hat es wieder einmal geschafft mich in dieses Buch hineinzuziehen, es war spannend, hat mich voll gefesselt und sehr gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen. Auch bin ich sehr gespannt wie es weitergeht und habe mir den zweiten Band nun auch gleich gekauft. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

    5ratten

  • Andreas Suchanek - Dragons in Secret: Seele aus schwarzem Gold

    • Lerchie
    • 19. August 2026 um 18:03

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    Gefährliche Abenteuer

    Jacob Argent besucht seinen Freund in Paris und erlebt mit ihm ein gefährliches Abenteuer, denn er hat in den Schriften der Clermont Bibliothek Hinweise auf einen vergessenen Drachenhort gefunden. Sie werden bei der Erkundung mit Gefahren konfrontiert und können ihr nur in Drachengestalt begegnen, wenn überhaupt. Das ist die Vorgeschichte von den Büchern Dragon in Secrets und hier Jadeblut.


    Meine Meinung

    Diese Vorgeschichte macht richtig Appetit auf die nachfolgenden Bücher und das soll eine solche Bonusgeschichte wohl auch tun. Sie ließ sich sehr gut lesen, der Schreibstil gefällt mir und ist mir sowieso auch bekannt, da ich schon mehrere Bücher dieses Autors gelesen habe. Ich fand diese Geschichte sehr spannend, fesselnd und unterhaltsam. Daher werde ich die nachfolgenden Bände auf jeden Fall lesen. Ich war mir vor dem Lesen dieser Bonusgeschichte schon sicher, dass ich diese Geschichten lesen würde, wollte mir ab er diese nicht vorenthalten. Von mir eine Leseempfehlung, man lernt wenigstens zwei der Charaktere, die auch später vorkommen, kennen, und fünf Sterne.

    5ratten

  • A. S. Tamaki - Das Buch der gefallenen Blätter

    • Lerchie
    • 16. August 2026 um 11:54

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    Über die Autorin (Amazon)

    Alex / A. S. Tamaki ist ein Roman- und Drehbuchautor aus Los Angeles. In den Bergen von Santa Monica lernte er klettern und drehte seine ersten Kurzfilme. Der trainierte Kampfsportler studierte kreatives Schreiben am Oberlin College, bevor er mehrere Jahre in Hollywood arbeitete. Heute lebt er im Pazifischen Nordwesten der USA. »Das Buch der gefallenen Blätter« ist sein erster Roman.

    Produktinformation (Amazon)

    ASIN ‏ : ‎ B0GXQ33ZHL

    Herausgeber ‏ : ‎ Klett-Cotta

    Erscheinungstermin ‏ : ‎ 15. August 2026

    Auflage ‏ : ‎ 1.

    Sprache ‏ : ‎ Deutsch

    Dateigröße ‏ : ‎ 5.3 MB

    Seitenzahl der Print-Ausgabe ‏ : ‎ 672 Seiten

    ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3608126075

    Nicht gefallen

    Unverwechselbare Protagonisten, eine großes Abenteuer. Rui hat Sens Leben gerettet, als damals seine Eltern, seine ganze Familie ermordet worden ist. Er ist seines Geburtsrechts beraubt und fest entschlossen, die Ländereien seiner Vorfahren wieder zurückzugewinnen und ihre Ehre wieder herzustellen, um jeden Preis. Rui hat keine Ahnung, was die Götter mit ihr vorhaben. Es tobt ein Bürgerkrieg, alte Dämonen erwachen , rachsüchtig. Sen und Rui wollen für sich und ihrer Vp0rfahren kämpfen, wissen aber noch nicht, welchen Preis es von Ihnen fordern wird.

    Meine Meinung

    Am Anfang war das Buch noch verständlich. Man erfährt, wie Kai, Sens Schwester, verschont wurde. Sen wird, wie im Klappentext erwähnt, von Rui gerettet. Beide von Sens Onkel gefunden und in Sicherheit gebracht. Die Sicherheit ist trügerisch und Sen sowie Rui landen bei Jobo, einem Krähenmönch, von dem er lernen will. Spätestens ab hier wird alles wirr und nebulös. Jobo spricht in Rätseln, wenn Senn ihn etwas fragt, und ich verstehe gar nichts mehr. Nur der Leser wird erfahren, ob Sen bei seinem Vorhaben Glück hat, ob die Götter ihm wohlgesonnen sind. Und natürlich was es in kostet. Mit har dieses Buch nicht gefallen. Es war mit zu weitschweifig und unklar im Text. Dabei lese ich sogar sehr gerne Fantasyromane und bin mir durchaus bewusst, dass man dabei nicht unbedingt alles versteht. Aber das war mir zu unklar. Das Buch war nichts für mich und ich vergebe 2 Sterne.

    2ratten

  • Katie Kento - Three Willows: Mord und Häkeldeckchen

    • Lerchie
    • 14. August 2026 um 13:41

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    Mord im Seniorenheim

    Die 83jährige Adelaide Peel hat aus Versehen ihr Haus abgebrannt und ist deshalb im Seniorenheim Three Willows gelandet. Sie will von den anderen Senioren nichts wissen und eckt überall an. Doch dann stirbt die Frau im Zimmer nebenan und es gibt eine Reihe skurriler Unfälle. Adelaide stürzt sich mit ihren Komplizen und viel Krimiwissen in die Ermittlungen. Das ist es gut, dass sie Unterstützung von anderen Bewohnern und ihrem Großneffen hat.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Adelaide passt es gar nicht, dass ihr Großneffe sie in das Thee Willows gebracht hat. Sie kommt sich wie eine Gefangene vor. Zumal auch noch Haustierverbot ist und sie ihren Hund mitgenommen hat, heimlich natürlich. Dann stirbt die Chefin dieses Etablissements und Adelaide vermutet auch noch einen Mord. Sie gerät mit dem Sohn aneinander, denn sie will dort wieder raus. Doch die Mutter des jetzigen Chefs bleibt nicht die einzige Tote. Adelaide beginnt zu ermitteln und kommt dabei auf die tollsten Ideen. Sie beschuldigt laufend jemand anderen der Tat. Doch am Ende kommt eine Überraschung , denn mit der Person als Mörder habe ich und zunächst auch Adelaide nicht gerechnet. Das Buch ist spannend, ich habe mit Adelaide mitgefiebert und überlegt, wer es denn wohl sein könnte. Ich habe mit ihr gezittert und mich am Ende gefreut. Das Buch hat mich gut unterhalten. Eine Leseempfehlung sowie vier Sterne.

    4ratten

  • Caren Benedikt - Schlosshotel Fuschl

    • Lerchie
    • 12. August 2026 um 14:51

    Da muss ich doch tatsächlich die falsche Kategorie erwischt haben. Danke für die Änderung

  • Linda Winterberg - Der Seegasthof: Wo der Traum beginnt

    • Lerchie
    • 12. August 2026 um 14:01

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    Amreis Widerstand

    1896 am Chriemsee. Der Seegasthof ist seit Generationen für seine einmalige Aussicht auf den See und die legendären Dampfnudeln bekannt. Deren Geheimnis geht auf das Rezept einer Urgroßmutter zurück und lockt die Gäste an. Nun soll Amrei, die Tochter des Hauses, heiraten. Doch da erschüttert ein Schicksalsschlag die Familie. Nicht nur Amreis Zukunft steht auf dem Spiel, sondern die der ganzen Familie.


    Meine Meinung

    Es war ein leicht und flüssig zu lesendes Buch, denn keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. Ich bin gut in die Geschichte eingetaucht und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Eigentlich geht es in der Hauptsache um Amrei, denn sie soll einen Mann heiraten, den sie nicht leiden kann. Doch der Vater bestimmt und die Tochter hat zu gehorchen. Aber Amreis wendet eine List an, und kann so die von ihrem Vater geplante Heirat verhindern. Im Gegenteil, denn sie wird von einem anderen um ihre Hand gebeten. Und sie steht vor einer glücklichen Hochzeit. Doch bis es soweit war, geschah noch einiges, denn der verschmähte Bewerber hat sich gründlich danebenbenommen. An Amreis Stelle hätte ich zu Hause dies kundgetan, und ich denke, ihr wäre vieles erspart geblieben. Die Hochzeit hingegen fiel unwiederbringlich ins Wasser. Mehr möchte ich dazu nicht schreiben, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Nur dass eben Amreis Vater an dem von ihm bevorzugten Bewerber einen Narren gefressen hatte. Das buch war spannend, Ich habe mich mit Amrei gefreut, mit ihr gelitten und letztendlich hätte ich es dann gemacht wie sie. Sie, lieber Leser wollen wissen, sie getan hat? Dann lesen sie bitte dieses Buch, das ich gerne weiterempfehlen kann. Es hat mir gut gefallen mich gefesselt und gut unterhalten. Von mir fünf Sterne.

    5ratten

  • Jess Kidd - Mord in der Pension Möwennest

    • Lerchie
    • 11. August 2026 um 18:25

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    Suizid oder Mord?

    Im Jahr 1954 kehrt Schwester Agnes nach 30 Jahren im Kloster ihrem Konvent den Rücken zu. Sie ist jetzt wieder Nora Breen und reißt in das Küstenstädtchen Gore-on-Sea, wo eine ehemalige Novizin verschwunden ist. Seit einem Monat hat sie niemand mehr gesehen und Nora hat ihre Briefe vermisst. Dab ei hatte Frieda angekündigt, die Geheimnisse ihrer Mitbewohner im Möwennest zu lüften. Hat ihr das geschadet und ist ihr vielleicht gar Schlimmes widerfahren? Nora ist undercover dort, bezieht sogar Friedas Zimmer. Als einer der Gäste tot aufgefunden wird, sieht sie ihren Verdacht bestätigt. Teddy Atkins Kaffee war vergiftet. Allerdings tut der Detective Inspektor Rideout diesen Tod als Suizid ab. Nora ermittelt kurzerhand selbst und nimmt alle Gäste des Möwennests aufs Korn.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich gut lesen, keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Wie im Klappentext bereits erwähnt, vermisst Nora die Briefe ihrer Freundin Frieda. Mit dieser hatte sie einen regen Briefwechsel. Da Frieda es nicht ähnlichsah, plötzlich nicht mehr zu schreiben, verließ Nora den Konvent, war wieder Nora Breen und mietete sich im Möwennest ein. Dort geschahen seltsame Dinge, denen Nora auf den Grund gehen wollte. Vor allem, als ein Gast vergiftet worden war, auch wenn der Inspektor von einem Suizid ausging ließ Nora sich nicht beirren, denn es war Mord, davon war sie überzeugt. Und es blieb nicht bei dem einen Mord. Nora kam dem Inspektor immer wieder in die Quere. Wird sie herausfinden, was mit Frieda passiert ist? Wo ist sie? Lebt sei noch , oder ist sie womöglich tot? Der geneigte Leser wird dies beim Lesen des Buches erfahren. Das Buch hat mir gut gefallen, war auch teilweise doch spannend, hat mich gefesselt und mich gut unterhalten. Eine Leseempfehlung und vier Sterne.

    4ratten

  • Caren Benedikt - Schlosshotel Fuschl

    • Lerchie
    • 10. August 2026 um 14:14

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    Überraschende Rückkehr

    Im Sommer 1955 steht Theresa von Reuschenberg, Hoteliere, vor dem Chaos. Die Festspiele finden gerade statt, der Film Sissi wird gedreht, die High Society geht bei ihr ein und aus und plötzlich taucht ihr Bruder Benedikt, den alle für tot gehalten haben, auf. Er fordert seinen Anteil am Familienerbe das ihm Theresa, wegen finanzieller Probleme nicht auszahlen kann und droht damit alles kaputt zu machen, was Tehresa sich aufgebaut hat. Doch Theresa tut alles, um ihre Hotels, und auch vor allem ihre Familie zusammenzuhalten.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Theresa, die unermüdlich in ihren Hotels arbeitet um über die Runden zu kommen, die Kredite bedienen zu können. Sie hat ihren Bruder Benedikt für tot gehalten, weil ihr dies von amtlicher Stelle mittgeteilt worden war. Angeblich war er in Gefangenschaft gestorben. Und nun steht er vor ihr und will sein Erbe. Das. ist in gewisser Weise durchaus verständlich, aber er wusste doch, dass es finanziell nicht zum Besten steht. Dass seine Schwester Schulden hat. Aber selbst als sie ihm das erläutert, besteht er auf seinem Anteil. Er hätte doch mit seiner Forderung noch ein paar Jahre warten können. Das ist mir unverständlich. Dann sind da noch Theresas und Pauls Töchter Sophia und Marie, wobei die einer die andere immer wieder deckt. Allerdings ist es eher Marie, die Sophia deckt, für sie praktisch lügt. Doch sowas kann auf Dauer nicht gut gehen. Das kommt ein reicher Unternehmer und will die Hotels kaufen. Therese ringt lange mit sich bis eine Entscheidung getroffen hat. Doch wie wird diese ausfallen? Wird sie verkaufen und so den Ruin verhindern? All das, und was in dieser Zeit der Festspiele in Salzburg und danach alles passiert, das kann der geneigte Leser in diesem Buch lesen. Mit hat es auf jeden Fall gut gefallen. Ich habe mit den Protagonisten, sei es Theres, Marie oder Sophie gelitten und mich mit ihnen gefreut, war auf den Ausgang gespannt. Benedikt mochte ich gar nicht, denn er hat einen Menschen verunglimpft, und war hinterher nicht anders als dieser. Das Buch hat mich gefesselt und in seinem Bann gezogen , mir sehr gut gefallen. Von mir eine Weiterempfehlung sowie fünf Sterne.

    5ratten

  • Ada Caine - Eine echte Komtess

    • Lerchie
    • 9. August 2026 um 14:42

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    Ein Geheimnis wird gelüftet

    Als Gouvernante ihrer Enkelin _Antonia begleitet Komtess Hanna Grädin Valeria nach Heiligendamm. Die Gräfin will, dass beide, Hanna und Antonia , die gleiche Kleidung tragen. Hanna fühlt sich damit nicht ganz wohl, ist sie doch nur eine Gouvernante. Sie lernt den Freiherrn von Striegenberg kennen und beide fühlen sich zueinander hingezogen. Doch dessen Mutter passte Hanna nicht und diese wird von ihrer Vergangenheit eingeholt, denn Intrigen bedrohen ihre Zukunft. Die Ereignisse überschlagen sich und Hanna muss sich beweisen…

    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheiten im Text bedrohten meinen Lesefluss. IN der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Hanna, die erleichtert ist, als sie endlich in Heiligendamm ankommen, denn ihre Verletzung, die sie sich bei dem Sturz vom Pferd zugezogen, hat ist noch nicht hundertprozentig ausgeheilt. Und die mehrtätige Bahnfahrt hatte sie angestrengt. Zuerst hatte ich mich für sie bezüglich Striegenberg gefreut, aber nicht geglaubt, dass daraus was wird. Die beiden, Hanna und Antonia, gleich gekleidet, sehen wie Schwestern aus, die altersmäßig nur weit auseinander liegen. Und den Verwandten von Gräfin Valerie passt das gar nicht. Dann gibt es noch beineinahe ein Eklat, den die Gräfin gerade noch verhindern konnte. An ihrem nächsten Aufenthaltsort musste die Gräfin ein Machtwort sprechen, denn es war alles von ihren Sohn sehr unzureichend vorbereitet. Ihr Enkel Geord besucht sie und er findet heraus, wer Hnnas Sattelgurt angeschnitten hat, aufgrund dessen sie ja im ersten Band vom Pferd stürzte und sich doch schwer verletzte. Valeria erschrak, und zog die Konsequenzen, wobei da noch ein anderer Umstand mitspielte. Was sich aber hier nicht verraten werde, denn das muss der geneigte Leser selbst lesen. Das Buch war wieder sehr spannend. Ich habe mit Hanna und Antonia gelitten und mich gefreut. Das Buch hat mir gut gefallen, mich gefesselt und gut unterhalten. Ich bin sehr gespannt auf den nächsten Band. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

    5ratten

  • Ada Caine - Der Wille der Gräfin

    • Lerchie
    • 8. August 2026 um 15:06

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    Von Neid zerfressen

    Die Junge Komtess Hanna, die ihr Erbe verloren hat, findet Zuflucht bei er Oblaten Bäckerin Burgl in Karlsbad. Sie hat Glück, denn sie lernt die Gräfin Valeria kennen, die ihr den Posten als Gouvernante für ihre Enkelin anbietet. Trotz einiger Schwierigkeiten gelingt es Hanna zu Antonia eine Beziehung aufzubauen. Doch sie verbirgt ihre Herkunft und muss sic dort behaupten. Ein heimtückischer Anschlag bringt Hannas Leben in Gefahr und eine verborgene Verbindung zwischen ihr und der Gräfin ans Licht. Wird sie sich behaupten können?


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Test die meinen Lesefluss gestört hätten. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hanna tat mir leid, aber so war es eben damals beim Adel. Die Männer erbten, und die Frauen bekamen nix. Daher freue ich mich, dass es mit der Anstellung als -Gouvernante geklappt hatte. Doch die Kinder und Enkel der Gräfin missgönnen erstens Hanna die Anstellung und auch der kleinen Antonia die Liebe der Großmutter. Doch nicht nur die Verwandten waren missgünstig. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie diese Geschichte weitergeht und freue mich auf die Fortsetzung. Das heißt, dass mir dieses Buch sehr gut gefallen hat. Es hat mich gefesselt, war spannend und hat mich gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

    5ratten

  • Vera Buck - Keine Angst, Darling

    • Lerchie
    • 7. August 2026 um 19:54

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    Massuve Unterdrückung

    Lea hat in der Luxussiedlung Santa Familia in Florida endlich wonach sie immer gesucht hat. Das Zuhause sicher, eine geliebte Tochter und ein, sie auf Händen tragenden, Mann. Ihr Leben wird von Millionen gefeiert, doch ihre Schwester Paula misstraut dieser Inszenierung. Da verstummt Lea plötzlich und Paula macht sich voller Sorgen auf den Weg nach Florida. Doch dort ist ihre Schwester nicht. Ihr Mann behautet, dass sie in einem Retreat sei. Aber warum kein Lebenszeichen? Je mehr Paula forscht, desto größer werden die Risse. Denn strenge Regeln erfordern absoluten Gehorsam. Die, die nicht gehorchen, verschwinden.

    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen, und konnte mich auch gut in die Protagonistin Paula hineinversetzen. In Lea eigentlich kaum der deren Benehmen grenzt für mich an Dummheit. Paula ist beunruhigt, weil ihre Schwester nichts mehr von sich hören lässt und auch keine Anrufe annimmt. Sie ist verheiratet mit Matt Graves, der sie in dem umzäunten Bereich der Sancta Familia, mitgenommen hat. Hier haben die Frauen zu gehorchen, denn der Mann bestimmt über sie und Lea lässt sich das gefallen! Sie haben eine kleine Tochter namens Emma und Paula ist noch besorgter, als sie sieht, was Emma spielt. sie beschließt, Lea da rauszuholen. Aber wie? Das Gelänge ist umzäun, Lea darf nicht raus, und am Eingang gibt es einen Pförtner, der Paula erst nicht reinlassen wollte. Wird sie ihre Schwester dort herausholen können? Paula tut viel dafür, aber ob es gelingt das muss der geneigte Leser selbst lesen. Das Buch ist spannend, es hat mir gut gefallen, und ich habe mit Paula und auch mit Lea gelitten. Es hat mich gefesselt und gut unterhalten. Eine Leseempfehlung und fünf Sterne von mir.

    5ratten

  • Carsten Henn - Schascha und der Buchspazierer

    • Lerchie
    • 7. August 2026 um 14:39

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    Ein schönes Kinderbuch

    Schascha ist neun Jahre alt und liebt Bücher und das Lesen. Sie begewgnet dem Buchhändler Carl Kollhoff, der Bücher z den Kunden bringt. Eines Tages fängt sie an ihn zu begleiten und wird Teil seiner Mission. Sie bringen Geschichten und Hoffnung zu anderen, bis Schascha zeigen muss, wie viel Mut und Kraft in ihr und den Büchern steckt.


    Meine Meinung

    Das Buch ist ein Kinderbuch, das sich dementsprechend gut lesen ließ. Es ist kindgerecht geschrieben und trotzdem spannend. Unklarheiten im Text gab es keine, so dass mein Lesefluss nicht gestört wurde. Schascha beobachtet vom Fenster der väterlichen Wohnung aus Carl Kolhoff, wie er immer wieder aus der gegenüberliegenden Buchhandlung kommt, mit einem Rucksack voll Büchern. Eines Tages fasst sie sich ein Herz und geht zu ihm um ihn zu begleiten. Erst nach vielen Bitten und Betteln erlaubt er es ihr und die beiden schließen Freundschaft miteinander. Doch dann erfährt ihr Vater davon und macht ein Mordstheater. Was natürlich durchaus verständlich ist, allerdings fand ich, dass er mit dem Mann hätte reden sollen, bevor er ihn verurteilt. Denn genau das hat er getan, auch wenn es so nicht wortwörtlich im Buch steht. Wir lesen, was Schascha mit dem Buchspazierer, wie sie Kolhoff genannt hat, alles erlebt. Es ist ein schönes Buch für Kinder, gut für sie zu lesen und irgendwie auch lehrreich. Ich empfehle es gerne weiter, denn mir hat es gefallen, ja hat mich sogar gefesselt und auch gut unterhalten. Ich mag solche Bücher sehr gerne. Fünf Sterne.

    5ratten


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