Jane Austen - Stolz und Vorurteil

Es gibt 132 Antworten in diesem Thema, welches 29.602 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Juggalette.


  • @Tiefblau
    Das kann ja noch heiter werden. Ich hoffe ich schaffe es am Wochenende weiter zu lesen. Heute ging es sogar im Zug, aber die nächsten Tage hab ich Referatestress in der Uni. Irgendwie finde ich es jetzt gar nicht mehr so schlimm,...man muss ich wohl erst an die Sprache gewöhnen (sogar im Deutschen).


    Hach ja, die Sprache... Ich habs ja auf englisch gelesen, ich glaube, dass ich bisher noch nie so lang für so nen paar Seiten gebraucht habe.. Aber gegen Ende gings. Und wie gesagt, nach ca hundert Seiten passiert ja auch endlich was, außer Bällen und Geschnatter!




    Muss auf jeden Fall jetzt weiter lesen, bin schon ganz gespannt wie Mr. Collins die Abfuhr aufnimmt. Oder Mrs. Bennet!
    (nebenher lass ich natürlich Fußball laufen)


    Ja, das ist ein guter Teil, der hat mir echt gefallen. Vor allem Mr Bennet!


    schokotimmi
    Schade, dass du aufhörst, ich versteh dich aber, ich hätte es auch fast in die Ecke geworfen. Gönn dir was Gutes! :winken:

  • Ja, das ist ein guter Teil, der hat mir echt gefallen. Vor allem Mr Bennet!


    An Mr. Bennet hatte ich gar nicht gedacht, aber du hattest Recht.


    Zitat

    "Dann stehst du vor einer schweren Entscheidung, Elisabeth. Vom heutigen Tage an wird ein Elternteil dich wie eine Fremde behandeln müssen, deine Mutter will dich nie wieder ansehen, wenn du Mr. Collins nicht heiratest, und was mich anbelangt, mir dürftest du nie wieder vor Augen kommen, wenn du es tust."


    :lachen:
    Dieser Mann ist meiner Meinung nach Austens bester Charakter in diesem Buch.

    Einmal editiert, zuletzt von Nad ()

  • Nad
    Ich will mir gar nicht vorstellen, wie schwer ich mich auf den ersten hundert Seiten ohne Mr Bennet getan hätte. Der locker die ganze Sache auf, auch wenn er mir echt Leid tut. Bei der Ehefrau. Vor allem, weil irgendwo stand, dass er ihren Charakter erst nach der Hochzeit entdeckt hat und sie nicht (mehr) liebt... Er hat was Besseres verdient! *fan ist*


  • Vor allem, weil irgendwo stand, dass er ihren Charakter erst nach der Hochzeit entdeckt hat und sie nicht (mehr) liebt...


    Was, ehrlich? Ich hab das irgendwie überlesen (2x)! Der Arme... :wegrenn:

    :leserin: [color=#CC0077]<br />Leo Tolstoi - Anna Karenina<br />Geneva Lee - Royal Passion<br />Frank Schätzing - Tod und Teufel<br />Patrick Rothfuss - The Name of the Wind<br />Maggie Stiefvater - The Raven Boys


  • Ich will mir gar nicht vorstellen, wie schwer ich mich auf den ersten hundert Seiten ohne Mr Bennet getan hätte. Der locker die ganze Sache auf, auch wenn er mir echt Leid tut. Bei der Ehefrau. Vor allem, weil irgendwo stand, dass er ihren Charakter erst nach der Hochzeit entdeckt hat und sie nicht (mehr) liebt... Er hat was Besseres verdient! *fan ist*


    :winken: Ich hoffe, ihr nehmt es mir nicht übel, dass ich mich hier mal einmische. Zwar lese ich (diesmal) nicht mit, möchte aber trotzdem meine Sicht der Dinge einbringen.
    "Verstand und Gefühl" ist eines meiner Lieblingsbücher ist, das ich schon mehrfach sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch gelesen habe, und ich finde es immer interessant, wie andere auf es reagieren - auch wenn sie das anders als ich tun. Dabei könnte es durchaus sein, dass ich bei der Erstlektüre auch so reagiert habe, und meine Meinung sich erst später geändert hat. Ich rede natürlich von meiner Meinung von Mr. Bennet.


    Ich möchte ihn im Buch nicht missen, er lockert es mit seiner Art wirklich auf und bringt ein Gegengewicht zu seiner Frau. Aber ganz unkritisch sehe ich ihn nicht.


    Okay, er ist mit einer dummen Frau geschlagen. Aber daran ist er ja nicht ganz unschuldig, denn er hat sie ja gewählt. Er hat ihren Charakter erst nach der Heirat bemerkt, sagt er? Ach, hat der so superkluge Bennet vielleicht seine Frau doch mit dem Schwanz (oder mit dem Geldbeutel? - ich erinnere mich nicht an ihre Vermögensverhältnisse) und nicht mit dem Kopf gewählt? Wer so strohdumm wie Mrs. Bennet ist, kann das doch nicht verbergen!
    Und, möchte ich zu bedenken geben, Mrs. Bennet kann nichts für ihre Dummheit. Die ist angeboren. Mr. Bennet tut zudem nichts, um ihre Dummheit zu mäßigen - im Gegenteil, er unterbläst sie noch, um sich dann im Gefühl seiner im Kontrast dazu riesigen Klugheit zu baden. Und er tut auch nichts - und das finde ich wirklich schlimm -, um die Auswirkungen dieser Dummheit auf seine Töchter zu mäßigen. Nachdem er in Lizzie eine "Verbündete" gefunden hat, kümmert ihn der Rest seiner Töchter nicht. Er versucht nicht einmal, ihnen mehr Verstand einzuhauchen als seine Frau dies könnte. Im Gegenteil macht er sich auch über deren Dummheiten lustig, und dabei möchte ich auf deren Alter hinweisen. Ist nicht die Jüngste zu Beginn des Buches gerade mal 14? Mit 14 macht man schon eine Menge bescheuerter Sachen und wenn da niemand ist, der ein bisschen dämpfend eingreift... Der das Verhalten durch sein Stillschweigen eigentlich noch unterstützt...


    Nein, nein, Mr. Bennet ist ein zutiefst egoistischer Charakter, der sich einzig und allein um sein Vergnügen (das, wie schon bemerkt darin besteht, sich über die Dummheiten anderer erhaben zu fühlen) kümmert. Seine Töchter verdienten einen besseren Vater! Die Mutter kann dummheitsbedingt nicht anders - der Vater könnte das schon, tut aber nichts. Igitt!
    Oder, um es anders auszudrücken, Mrs. Bennet tut ihr Bestes, Mr. Bennet tut nichts!

    Wir sind irre, also lesen wir!

  • Saltanah
    So, wie dus schreibst hast du natürlich recht, aber das ändert für mich nichts daran, dass mit Mr Bennet einfach besser gefällt.
    Natürlich wäre es seine Aufgabe die anderen Töchter zu mehr Verstand zu erziehen, vor allem wenn man bedenkt, was Lydia später tut; und Mrs Bennet tut mit Sicherheit das, was zu der Zeit am Besten ist, aber trotzdem.. Wenn man die Eltern austauscht, dann doch bitte beide. :breitgrins: Ich glaube aber, dass die Geschichte einen Charakter wie Mr Bennet dringend gebraucht hat, ich zumindest hätte das Buch sonst wohl in die Ecke geworfen und wäre gar nicht dahin gekommen, wo tatsächlich mal was Interessantes passiert. Kann natürlich auch an der Art der Lektüre liegen, vielleicht bin ich einfach zu sehr "Action" gewöhnt...
    :winken:

  • Also ich hab mich jetzt gerade zu Kapitel 18 durck gekämpft (nicht weil es schlimm ist, sondern weil mir die Augen langsam zu klappen)-
    Ich mag Wickham immer noch. Lissy scheint ja ein wenig verknallt in ihn zusein.
    Mrs Bennet geht mir total auf den Geist. Ich finde es irgendwie gruselig wie sie drauf ist....der Ball nur zu ehren ihrer Tochter,...nur doof, dass der Ball schon geplant war, bevor Jane und Bingley sich richtig kannten.
    Lustig finde ich auch, dass Lissy genau merkt, dass Collins so gewisse Absichten hat :breitgrins:
    Schlaues Mädchen


    so nun weiter lesen

    &quot;Bücher sind Spiegel: Man sieht in ihnen nur, was man schon in sich hat&quot;<br />Carlos Ruiz Zafón<br />:lesen:

  • Also,....Mr. Collins....ich bin fassungslos.
    So ein dreister, arroganter Typ. Gut, dass Lissy sich gegen ihn entschieden hat.
    Mr. Bennet hatte wieder einen Glanzauftritt. Ich mag ihn immer mehr.
    Ich muss auch sagen, dass ich Mr. Darcy gar nicht so schlimm finde. Nicht so schlimm wie Mr. Collins oder Mrs. Bennet.

    &quot;Bücher sind Spiegel: Man sieht in ihnen nur, was man schon in sich hat&quot;<br />Carlos Ruiz Zafón<br />:lesen:

  • Ja, manchmal fragt man sich echt, was Mr Collins sich bei dem denkt, das er tut... Wenn überhaupt...

  • Nein ich glaube Denken fällt bei ihm leider aus
    und nun heiratet er Charlotte Lucas....der ist so dreist.
    Und Bingley ist einfach abgehaun, die arme Jane.


    Wie ist das eigentlich im englischen mit den Herr und Frau anreden? Ich hab leider die deutschen abbekommen und finde es furchtbar. Es gibt doch eine unterscheidung zwischen verheiratet und ledig oder?

    &quot;Bücher sind Spiegel: Man sieht in ihnen nur, was man schon in sich hat&quot;<br />Carlos Ruiz Zafón<br />:lesen:

  • Kleine Anmerkung an Ninette:


    Miss entspricht Fräulein (veraltet) bzw. bei ledigen Frauen
    Mrs. bei verheirateten Frauen
    Ms. ist "neutral", wird politisch korrekt in Briefen o.Ä. gebraucht.


    Im amerikanischen Englisch kommt außerdem ein Punkt dahinter, im britischen Englisch hingegen nicht.


    LG tjaa :winken:

  • Huhu, ich bin auch noch am Lesen. Aber langsam gefällt mir das Buch richtig gut.
    Ich bin bei Kapitel 17.


    Jane und Lizzy mag ich ganz gerne, und Mary finde ich ganz in Ordnung.
    Mr Bennett finde ich immernoch sehr amüsant, aber ich habe aufghört, mich über das Verhalten von Lydia, Mrs Bennett und der anderen aufzuregen. Bringt ja nichts :breitgrins: (und ich muss sagen, Saltanah hat natürlich recht, was Mr Bennetts Verhalten angeht. In Ordnung ist es nicht. Aber dennoch finde ich, dass sein Verhalten die ganze Sache etwas auflockert.)
    Mr Collins geht mir irgendwie auf die Nerven :rollen:
    Ich hoffe, Lady Catherine kommt noch näher vor, ich würde gerne wissen, ob Mr Collins Lobhymnen auch gerechtfertigt sind (ich wage es ja zu bezweiflen :breitgrins:)



    Kapitel 16 Ich mag Wickham nicht. Er bestätigt zwar Elizabeth alles Negative, dass sie über Darcy denkt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles der Wahrheit entspricht. Natürlich wartet Lizzy ja nur darauf ihre Vorurteile untermauern zu können, aber die Geschichte die Wickham da auftischt ist mir doch ein bisschen zu übertrieben.


    Da stimme ich dir zu. Mir kommt dieser Wickham sehr seltsam vor...als wenn er irgendetwas verbergen würde oder so...


    @ Ninette: Steht bei dir dann Herr Collins und Frau Bennett und sowas?
    Das wäre ja echt doof!

    Books are the ultimate Dumpees: put them down and they’ll wait for you forever; pay attention to them and they always love you back.<br />John Green - An Abundance of Katherines<br /><br />:lesewetter: Caprice

  • kathchen
    Ja genau, Frau, Herr und Fräulein,..im Fall von Catherine de Bourgh Lady

    &quot;Bücher sind Spiegel: Man sieht in ihnen nur, was man schon in sich hat&quot;<br />Carlos Ruiz Zafón<br />:lesen:

  • Bin heute bis zum 28 Kapitel gekommen. Werde auch gleich noch was weiter lesen. :leserin: Aber jetzt muss ich erst einmal meine Gedanken nieder schreiben, bevor ich diese wieder vergessen habe.


    Erst einmal zu Mr Collins, da bekommt er die eine nicht, nimmt/sucht er sich direkt die nächste. Da kann man doch nichts mehr zu sagen!


    Arme Jane, diese Briefe von Caroline, echt gemein, und so was nennt sich Freundin. Nachdem sie ja jetzt in London ist konnte sie sich ja selbst davon überzeugen. Da war ihr Lizzy ja schon ein paar Schritte vor raus. Sie hat einfach ein gutes Gefühl für so was, und Jane ist einfach zu gutmütig.


    Was Mr Wickham an geht, so nett finde ich ihn nicht mehr. Nicht nur das er sich jetzt für eine andere interessiert, bzw. für ihr geerbtes Geld. Glaube ich immer noch das er ein großes Geheimnis mit sich schleppt.


    Das Buch macht mir immer mehr Spaß zu lesen, es hält mich mittlerweile richtig am lesen. Man will ja wissen wie es weiter geht mit Jane und Mr Bingley, Lizzy und Mr Wickham oder doch irgend wann Mr Darcy. Und das große Geheimnis zwischen Darcy und Wickham.


    So jetzt wird weiter gelesen, oder doch Bridget Jones geschaut?! :gruebel:


    LG Nad :schmetterling:


  • Arme Jane, diese Briefe von Caroline, echt gemein, und so was nennt sich Freundin. Nachdem sie ja jetzt in London ist konnte sie sich ja selbst davon überzeugen. Da war ihr Lizzy ja schon ein paar Schritte vor raus. Sie hat einfach ein gutes Gefühl für so was, und Jane ist einfach zu gutmütig.


    Ja, den Brief und die Geschehnisse in London fand ich für Jane auch ganz schrecklich. Und da ihr Charakter ja so gutmütig gestimmt ist, gibt sie sich ja quasi auch noch selber die Schuld dafür, da sich sich zu sehr hineingesteigert hat usw. Sie scheint zwar nicht so dumm zu sein wie (mit Ausnahme von Elizabeth) ihre jüngeren Geschwister, ganz im Gegenteil, eigentlich finde ich sie sogar recht klug, doch leider scheitert sie eben daran viel zu lieb und gutmütig zu sein...armes Mädl! Eine Portion mehr von Lizzy würde ich bestimmt nicht schaden! :zwinker:



    Was Mr Wickham an geht, so nett finde ich ihn nicht mehr. Nicht nur das er sich jetzt für eine andere interessiert, bzw. für ihr geerbtes Geld. Glaube ich immer noch das er ein großes Geheimnis mit sich schleppt.


    Ich finde er ist ein Schleimer und Lizzy kann froh sein, dass sie ihn los ist... Gegen Ende kommt ja noch mehr dazu! :breitgrins:

    :leserin: [color=#CC0077]<br />Leo Tolstoi - Anna Karenina<br />Geneva Lee - Royal Passion<br />Frank Schätzing - Tod und Teufel<br />Patrick Rothfuss - The Name of the Wind<br />Maggie Stiefvater - The Raven Boys

  • Ich bin jetzt bei Kapitel 20 angelangt.


    Ich wusste doch, dass mit Mr Wickham irgendetwas nicht stimmt. So eine doofe Lügengeschichte. Nur leider glaubt Elisabeth diese Geschichte immernoch...und scheint, Mr Wickham nicht abgeneigt zu sein...
    Ich bin mal gespannt, was noch so über Mr Wickham herauskommt...



    Der Ball war ja lustig. Endlich hat sich Mr. Darcy ein Herz gefasst und Elizabeth zum Tanz aufgefordert, doch leider ist dieser Schuss ja quasi nach hinten losgegangen. Jedoch macht sich ja bei ihm der erste Anflug von "recht starken Gefühlen" für Lizzy breit. :breitgrins:


    Die Szene fand ich irgendwie total süß. Allmählich finde ich Mr Darcy gar nicht mehr so schlimm wie am Anfang.



    Und dann kommt es noch härter, nicht nur das Mr. Collins schon auf den Ball allen auf die Nerven ging mit seiner Aufdringlichkeit. Da macht er doch tatsälich Lizzy eine Heiratsantrag. Die Arme! Der war sich seiner Sache ja so was von sicher. Bin froh das Lizzy den Antrag abgelehnt hat.


    Collins ist soo eine Nervensäge! Und den Antrag fand ich richtig lustig, vorallem als er meinte, dass Lizzy ihn nur hinhalten will und deswegen ablehnt :totlach: Oh, das war köstlich.
    Aber dennoch hoffe ich, dass er bald abreist :rollen: :breitgrins:


    So, und da die Geschichte mich jetzt voll im Griff hat, will ich jetzt weiterlesen.
    :winken:

    Books are the ultimate Dumpees: put them down and they’ll wait for you forever; pay attention to them and they always love you back.<br />John Green - An Abundance of Katherines<br /><br />:lesewetter: Caprice

  • Huhu :winken:


    Bin vom Segeln wieder da und endlich fertig mit dem Buch *schweißvonderStirnwisch*
    Zum Schluss hin gings zwar besser vorwärts, aber insgesamt hat es sich doch gezogen
    wie Gummi.


    Mit Mrs. Benet bin ich bis zum Schluss nicht warm geworden, sie dreht sich halt alles so,
    wie sie es braucht :rollen: Lydia schlägt so richtig nach ihr :grmpf:


    Zitat von "Juggalette"

    Und da ihr Charakter ja so gutmütig gestimmt ist, gibt sie sich ja quasi auch noch selber die Schuld dafür, da sich sich zu sehr hineingesteigert hat usw. Sie scheint zwar nicht so dumm zu sein wie (mit Ausnahme von Elizabeth) ihre jüngeren Geschwister, ganz im Gegenteil, eigentlich finde ich sie sogar recht klug, doch leider scheitert sie eben daran viel zu lieb und gutmütig zu sein...armes Mädl!


    Ehrlich gesagt find ich Jane teilweise doch sehr naiv, ja fast schon weltfremd. Sie nimmt mir alles zu sehr als gegeben hin.
    Naja, Hauptsache sie wird glücklich in der Zukunft :zwinkern:


    Manche Auflösungen von Problemen muss ich erst noch sacken lassen - da kommt ich teilweise
    noch nicht so ganz durch *grübel*
    Aber da ihr ja noch nicht fertig seid, hab ich ja zeit :breitgrins:

    LG<br />Anne

  • Kapitel 20:


    Eigentlich habe ich beschlossen, mich nicht mehr von Mrs. Bennet aufregen zu lassen, doch hier hat sie es wiedermal geschafft. Es ist doch nicht ihre Entscheidung, ob Lizzy ihn heiratet oder nicht. Lizzy hat nein gesagt, basta. Gut fand ich Mr. Bennets Reaktion darauf :daumen:


    Kapitel 21:


    Oje, die arme Jane. Dabei fand ich Bingley eigentlich ganz nett und er und Jane schienen sich wirklich zu mögen. Und jetzt ist er einfach weg nach London...Blödmann...aber vielleicht gibt es ja noch ein Happy End zwischen den beiden. Ich würde es ihr gönnen.


    Kapitel 22:


    Collins ist echt bescheuert, lehnt die eine ab, schnappt er sich halt ihre Freundin :rollen:
    Charlottes Ansichten einer Ehe finde ich allerdings recht traurig...auch wenn es für die Zeit damals eher üblich war...



    Das Buch macht mir immer mehr Spaß zu lesen, es hält mich mittlerweile richtig am lesen. Man will ja wissen wie es weiter geht mit Jane und Mr Bingley, Lizzy und Mr Wickham oder doch irgend wann Mr Darcy. Und das große Geheimnis zwischen Darcy und Wickham.


    Da muss ich dir recht geben. Die ersten Kapitel haben sich eher ziemlich gezogen, aber mittlerweile habe ich doch großen Spaß :smile:
    Und deswegen werde ich mich wieder ins Bett verziehen :leserin:
    :winken:

    Books are the ultimate Dumpees: put them down and they’ll wait for you forever; pay attention to them and they always love you back.<br />John Green - An Abundance of Katherines<br /><br />:lesewetter: Caprice

  • Collins ist soo eine Nervensäge! Und den Antrag fand ich richtig lustig, vorallem als er meinte, dass Lizzy ihn nur hinhalten will und deswegen ablehnt :totlach: Oh, das war köstlich.
    Aber dennoch hoffe ich, dass er bald abreist :rollen: :breitgrins:


    Collins ist echt ne Flachzange,...aber du hast recht, seine Selbstüberschätzung ist einfach grenzenlos, unglaublich


    Ich hab noch eine tolle Stelle in der Mr. Bennet zu Lissy über Mr. Wickham folgendes sagt:


    Zitat

    "...Er ist ein flotter Kerl, und es würde erfreuliches Aufsehen erregen, wenn er dich sitzenließe." "Danke vielmals Vater, aber ich wäre auch mit einem weniger angenehmen Mann zufrieden. Wir können nicht alle mit soviel Glück wie Jane rechnen." "Richtig", sagte Mr. Bennet,"doch ist es immerhin in solchen oder ähnlichen Fällen ein Trost zu wissen, dass du eine liebevolle Mutter hast, die alles bis zum äußersten ausschlachten wird."


    :totlach: dieser Mann ist einfach herrlich




    Ich bin jetzt irgendwo in Kapitel 26

    &quot;Bücher sind Spiegel: Man sieht in ihnen nur, was man schon in sich hat&quot;<br />Carlos Ruiz Zafón<br />:lesen: