>> Spezial-Deutschland-Lesewochenende ~ 03.-05.10.2008

Es gibt 101 Antworten in diesem Thema, welches 27.546 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Seychella.

  • Hallo Ihr,


    von der Speziallesenacht habe ich gelesen.


    Zufälligerweise lese ich gerade ein weiteres SWL-Buch und das passt wunderbar, es ist nämlich


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    Es ist richtig berührend, die Gedanken von Anne Frank zu lesen.


    Gruß


    gretchen


    PS: Weiß jetzt nicht, warum der link nicht richtig geht, habe alles richtig gemacht :redface:

    Einmal editiert, zuletzt von gretchen ()

  • Hallo ihr Lieben,


    Dem Tode nah habe ich gestern noch zu Ende gelesen, sehr guter Thriller.


    Und jetzt werde ich mit meinem Motto-Buch anfangen: Seegrund von Volker Klüpfel & Michael Kobr, zwei deutschen Autoren.


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    Kurzbeschreibung (amazon):
    Statt Kässpatzen essen zu dürfen, muß Kluftinger nun seinen neuen Fall lösen: Am Alatsee bei Füssen macht er eine schreckliche Entdeckung - am Ufer liegt ein lebloser Taucher in einer riesigen roten Lache. Was zunächst aussieht wie Blut, entpuppt sich als eine seltene organische Substanz aus dem Bergsee. Kluftinger, der diesmal bei den Ermittlungen sehr zu seinem Mißfallen weibliche Unterstützung erhält, tappt lange im dunklen. Der Schlüssel zur Lösung des Falles muß tief auf dem Grund des geheimnisvollen, sagenumwobenen Sees liegen. Viele scheinen etwas zu wissen, doch überall trifft der Kommissar auf eine Mauer des Schweigens ... Kluftingers neuer Fall von dem erfolgreichen Allgäuer Autoren-Duo Volker Klüpfel und Michael Kobr.


    Bisher haben mir die zwei vorherigen Fälle sehr, sehr gut gefallen und bin gespannt, wie der 3. Teil ist.
    :winken:

    Books are the ultimate Dumpees: put them down and they’ll wait for you forever; pay attention to them and they always love you back.<br />John Green - An Abundance of Katherines<br /><br />:lesewetter: Caprice

  • Hallo,


    ich werde heute Lycidas von Christoph Marzi weiterlesen.


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    Inhaltsangabe laut Amazon:


    Ein wahres Feuerwerk an Ideen brennt Christoph Marzi in seinem Romandebüt Lycidas ab. Wie das Titelbild schon sehr stimmungsvoll suggeriert, geht es in dem Buch um London und seine Geheimnisse. Diese sind viel unglaublicher als man das vor der Lektüre dieses Buches dachte. Auch der jungen Emily Laing, die unter erbärmlichen Verhältnissen im Waisenhaus des Mr. Dombey aufwächst, offenbaren sich nach und nach die Ungeheuerlichkeiten, die unter dem uns bekannten London verborgen sind. Emily’s Abenteuer beginnen damit, dass ihr eine sprechende, adlige Ratte begegnet. Als ein Werwolf ein anderes Kind aus dem Waisenhaus entführt, muss sie sich auf die Suche nach der Entführten machen. Ein Alchemist nimmt sie unter seine Fittiche. Auch ein Elf und ihre beste Freundin schließen sich der Suche an. Erst allmählich lernt Emily das Geheimnis ihrer Herkunft und der Uralten Metropole kennen und muss feststellen, dass es um mehr geht als nur um ein entführtes Kind.


    Ich habe diese Woche wieder fleißiger gelesen und finde es nach wie vor spannend. Die Kreaturen, die Marzi in diese Geschichte einwebt, kennt man zum Teil aus Mythen und Sagen. Das macht die Geschichte für mich lebendiger, denn es sind nicht einfach nur Figuren, die er sich aus dem Finger saugt. Sehr gelungen!


    Ich komme übrigens gerade von der Arbeit und habe vorhin im Zug schon ein wenig gelesen. Da kam ich an eine Stelle im Buch, wo gerade etwas für mich total unerwartetes geschehen ist und mir kamen fast die Tränen. Ich musste mich richtig zusammenreißen, sonst hätten mich die anderen Fahrgäste bestimmt ziemlich komisch angeschaut.


    Jetzt hole ich mir noch die restlichen gebrannten Mandeln und dann verkrümle ich mich mit dem Buch auf mein Bett, denn da ist es im Moment am wärmsten. Hier regnet es übrigens und es ist richtig kalt geworden. :frieren:


    Bis später!

    Liebe Grüsse Hanni 8)

  • Und weiter gehts ....


    Ich bin jetzt auf Seite 108 und die Geschichte nimmt langsam Gestalt an.
    Die Fahrkarte, die Max von dem Obdachlosen geschenkt bekommen hat, ermöglicht es ihm, zwischen den Stationen anzuhalten.
    Diese so genannten Refugien stellen die Ängste von Max dar, die es gilt zu bekämpfen. Das erste Refugium ist Nimmerland und erscheint Max in Form einer Würste. In dieser befindet sich ein riesiger See, dem so genannten Tränensee. Wer hätte es gedacht, hier muss ich der Protagonist seiner Trauer stellen. Dies gelingt ihm, in dem Max sich nicht von dem "Wächter" des Sees verleiten lässt und sich so quasi nur begrenzt seiner Trauer hingibt ...
    Urplötzlich befindet sich Max wieder in der "Realität" vor einem Imbissstand. Dort erfährt er von einem ehemaligen "Kartenkind" (mittlerweile jedoch Erwachsen), dass Max nach jedem überstandenen Refugium einen Angstfresser erhält, den es gilt, später im Kampf gegen den mechanischen Prinzen geschickt einzusetzen. Natürlich gilt es den Prinzen zu schlagen. Gelingt dies Max nicht, muss er sein bisheriges Leben fortsetzen. Ein Leben voller Trauer, Wut und streitenden Eltern.


    Selten hab ich ein Buch gelesen, dass die tiefsten Ängste eines Jugendlichen auf so eine schöne Art und Weise beschreibt ...

  • Sodele bin auch,[size=6pt] nach 8 std Dienst und 40km Radfahren[/size], endlich da.


    Da mir kalt ist werde ich mich nun mit folgendem Buch in die Wanne begeben.


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    Ludwig Sabine - Die große Suppenverschwörung ( Ein Hexenkrimi)


    Die Hexe Serafina Zettelbaum und ihr frecher Kater Luzifer hatten eigentlich gar nicht vor, ihren Wald zu verlassen.
    Aber der geheimnisvolle Brief von Urgroßonkel Alfons aus Wurzberg macht sie neugierig.
    Seltsame Dinge sollen dort in der Suppenfabrik vor sich gehen.
    Serafina ist fest entschlossen, die kriminellen MAchenschaften aufzudecken.
    Ein aufregendes Abenteuer beginnt und zaubern ist strengstens verboten!!!


    Brauch als erstes mal ein Kinderbuch zum abschalten

    :biene:liest :lesen: und hört

    18/60 :rolleyes:

    6333 /25.525 Seiten :rolleyes:


    Einmal editiert, zuletzt von Bine1970 ()

  • Ich starte jetzt auch mit einem Kinderbuch, einem das ich vor Ewigkeiten mal gelesen habe:


    Erich Kästner: "Emil und die Detektive. Emil und die drei Zwillinge"
    bei meiner Ausgabe sind die beiden in einem Band. Ich fange aber mal mit dem ersten an:

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    Inhalt:
    Der Musterschüler Emil Tischbein lebt mit seiner Mutter in Neustadt. Die Ferien soll er bei Verwandten in Berlin verbringen. Mit 140 Mark versehen, die er in seiner Jacke verstaut hat, tritt er die Bahnreise an. Nach einiger Zeit schläft Emil ein und als er wieder aufwacht, ist sein Geld verschwunden. Er verdächtigt den Mann mit dem steifen Hut, Herrn Grundeis, der Dieb zu sein, der einzige weitere Fahrgast in Emils Abteil. Als der Mann aussteigt, verfolgt Emil ihn quer durch Berlin, bis der Verdächtige in einem Café Platz nimmt. Emil wagt nicht, sich an die Polizei zu wenden, da er daheim in Neustadt dem Denkmal des Großherzogs einen Schnurrbart angemalt hat. Doch der Junge findet einen Helfer in Gustav und seinen Freunden. Sie organisieren die Verfolgung des mutmaßlichen Diebs und halten die Nacht über Wache vor dem Hotel, in dem Grundeis wohnt.

    Auch ungelebtes Leben<br />geht zu Ende<br />- Erich Fried

  • So, von mir nun auch wieder eine kurze Zwischenmeldung.


    Marthe wird von Ritter Christian zum Burghof vom Markgrafen Otto gebracht, dort soll sie seinen Sohn Dietrich gesund pflegen. Ihre hellseherischen Fähigkeiten erweitern sich, sie kann nun auch gewisse Kräuter in Tränken "erahnen", und rettet so jemandem das Leben. Sie macht sich aber auch Feinde damit.


    Schön an diesen Kapiteln auf der Burg war, dass man endlich mehr über den Ritter Christian erfährt, der bisweilen etwas undurchsichtig war.


    Zum Ende des Kapitels musste Christian Marthe aus der Burg schleussen, um sie zu schützen, und um sie wieder heil ins Dorf zu bringen. Hier wartet aber schon die nächste Schreckensnachricht auf Marthe, denn die anderen Dorfbewohner möchten (die 14-jährige) Marthe verheiraten...und das auch noch mit einem Witwer der dreimal so alt ist wie sie.
    Ich lese gespannt weiter und meld mich später wieder! :winken:

  • Ein interessantes Detail am Rande: Als ich heute am Morgen ein Buch für die Lesenacht gesucht habe, musste ich feststellen, dass ich genau 6 Bücher von deutschen Autoren in meiner Wohnung habe (die einen Großteil meines SUBs enthält! Der Rest ist in meinem Bücherbasislager im Haus meiner Eltern)... 6 von ca 80, das ist nicht wirklich viel! Vor allem da die Zahl der schweizer und der österreichischen Autoren mindestens genauso groß ist... :gruebel:


    Bei uns hats den ganzen Tag geregnet und stockdunkel wars auch... nach einem kurzen Schokointermezzo werd ich wohl auch die Badewanne aufsuchen... smiley.php?bild=QmFkX1NtaWxpZXMvYmFkXzAwMjYuZ2lm

    Auch ungelebtes Leben<br />geht zu Ende<br />- Erich Fried


  • Bei uns hats den ganzen Tag geregnet und stockdunkel wars auch... nach einem kurzen Schokointermezzo werd ich wohl auch die Badewanne aufsuchen... smiley.php?bild=QmFkX1NtaWxpZXMvYmFkXzAwMjYuZ2lm


    Das werd ich jetzt auch machen :jakka: (was ein cooler Smiley)

  • Inzwischen bin ich wieder aus der Wanne und Serafina nach Wurzberg gereist, obwohl sie anfangs gar nicht wollte.


    Leider ist ihr Urgroßonkel Alfons inzwischen verstorben. Da fragte ich mich allerdings wie lange der Brief unterwegs war, aber dann erzählten die Nachbarn,
    Fam. Müller - Frohwinkel, das Urgroßonkel Alfons schon 96 Jahre alt war.


    Apropo Fam Müller-Frohwinkel! Vater Müller - Frohwinkel würde wunderbar hier ins Forum passen, denn er erhebt für alles eine Statistik :zwinker: :breitgrins:
    Ausserdem rechnet er alles genaustens aus, wie viele Samenkörner er verstreuen darf um eine gesamte Fläche Rasen zu erhalten, aber ja nicht zuviel davon...dieser Pfennigfuchser..... ach Sorry das heißt ja jetzt Centfuchser.


    Was mich ein klein wenig stört, das dieser Name Müller-Frohwinkel immer wieder erwähnt wird, wenn die Geschichte sich gerade in diesem Haushalt abspielt endet fast jeder Satz mit diesem, inzwischen schon fast nervenden, Doppelnamen.


    In der Suppenfabrik ist es testamentarisch festgelegt, das immer nach 25 Jahre der älteste Sohn die Firma übernimmt. Das 100jährige Firmenjubiläum steht an und somit eigentlich auch der Direktorenwechsel, der jetzige Direktor Wilfried Wackernagel scheint allerdings anderes im Sinn zu haben.


    Worüber ich mich köstlich amüsiert habe, war der tolle Name der Suppenfabrik:


    Doktor-Wackernagels-Suppenwürzwürfelfabrik-Wurzberg oder kurz
    WaWüWu :breitgrins:


    So nun begeben ich mich mal wieder nach Wurzberg :winken:

    :biene:liest :lesen: und hört

    18/60 :rolleyes:

    6333 /25.525 Seiten :rolleyes:


  • Ja, das Baden hat richtig gut getan! :smile:
    Emil habe ich inzwischen auch kennen gelernt: Ein kleiner Junge, der seinen schönen Anzug hasst und zur Tante nach Berlin reist. Und in den zehn Bildern, die der Geschichte vorangestellt sind, habe ich auch noch seine Mutter, ein ziemlich wichtiges Eisenbahnabteil, den Herrn im steifen Hut, Pony Hütchen (Emils Cousine), das Hotel am Nollendorfplatz, den Jungen mit der Hupe, die kleine Bankfiliale ("Sogar nachts kommen die Leute zuweilen in die Bank. Obwohl dann niemand da ist, der sie bedienen kann. Deswegen bedienen sie sich dann selber" :breitgrins:), Emils Großmutter und die Setzerei der großen Zeitung kennengelernt. :klatschen:
    Außerdem liebe ich das Kapitel "Die Geschichte fängt noch gar nicht an"! :herz: Denn eigentlich wollte Kästner ja ein Buch über "Petersilie im Urwald" schreiben. Davon hat ihm jedoch der Oberkellner Nietenführ abgeraten; er solle doch über etwas schreiben, dass er kennt. Und so sah er dann, in seinem Zimmer auf dem Boden liegend (darum auch Emil Tischbein), die Idee leise auf sich zuschleichen. Und er hat gewartet und sie im entscheidenden Moment beim Genick gepackt. :breitgrins: Ach der Kästner, der ist mir so richtig sympathisch...

    Auch ungelebtes Leben<br />geht zu Ende<br />- Erich Fried

  • Ich melde mich auch mal wieder zwischendurch. Leider bin ich noch keine zwei Seiten weiter in Lycidas, habe mich dafür aber in GLYX-Diät von Marion Grillparzer versenkt.

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    Kurzbeschreibung laut Amazon:


    Was der GLYX mit Glück zu tun hat? Ganz einfach: Wer sich von Lebensmitteln mit einem niedrigen GLYX ernährt, verliert Gewicht und gewinnt Gesundheit und Leichtigkeit. Nicht durch Fasten und Kalorienzählen, sondern durch richtiges, genussvolles Essen abnehmen? Klingt wie ein Märchen, wird aber von der modernen Ernährungswissenschaft bestätigt. Bestseller-Autorin Marion Grillparzer zeigt, wie das praktisch funktioniert mit einem Mix aus Ernährung, Bewegung und Entspannung. Bei der 10-Tages-Turbo-Diät purzeln bis zu 5 Kilo. Mit einem ausgeklügelten Baukastensystem, das leckere unkomplizierte Rezepte, aber auch Bewegungs- und Entspannungsübungen enthält, kann sich jeder außerdem sein eigenes Kurz- oder Langzeit-Programm zusammenstellen. Und das Besondere: Der neue Trampolin-Workout zum Fettverbrennen, Entgiften und Entstressen.


    Ich habe jetzt nicht vor, die Turbo-Diät zu machen, aber wieder mal ein bisschen entschlacken könnte ja nicht schaden. Und wenn man dabei auch noch das eine oder andere Pfund verliert, umso besser. Für heute habe ich mir das leckere Kohlsüppchen ausgesucht. :klo:


    Die Suppe ist am köcheln, und ich werde mich jetzt wieder Lycidas zuwenden.


    Ach ja, habt ihr schon mal Knoblauch unter den Fingernagel gekriegt? Trotz mehrmaligen Hände waschen und Nagelputzen brennt es immer noch tierisch.


    @bine: Ist ja lustig, du liest was über eine Suppenfabrik und ich fabriziere eine. :breitgrins:

    Liebe Grüsse Hanni 8)

  • Hallo Leute,


    nach dem Geburtstags-Kaffeetrinken bei einer guten Freundin war ich eben noch mit Schatz am Wasser und habe auf einer super bequemen Liege gelegen und gelesen. Hach was war es schön. :herz:


    Wirklich viel habe ich nicht geschafft, aber immerhin ein paar Kapitel.


    Zauberzunge ist auf dem Weg zu Meggie von Staubfinger aufgehalten worden. Es scheint so, als wenn Staubfinger ihn vor einem Fehler bewahren will. Ich hoffe, dass er es dieses Mal auch wirklich ernst meint.
    Mo scheint zumindest von seiner Aufrichtigkeit überzeugt zu sein, denn er protestiert nicht - ganz im Gegensatz zu Elinor. Ich liebe sie wirklich. Was für ein toller Charakter. :klatschen: Hoffentlich bleibt sie noch eine Weile erhalten. Naheliegend ist es ja - was soll sie zu Hause, jetzt wo ihre Bücher alle verbrannt sind?! :breitgrins: [size=7pt]Die schöööööööööööööönen Bücher. Seufz.[/size]


    @ Bine1970
    Du machst mich neugierig. Dein Buch hört sich ja sehr spaßig an. :breitgrins:


    Liebe Grüße
    Stephi

    :leserin: Plichota/ Wolf: Oksa Pollock - Die Unverhoffte<br /><br />SLW - Annabas: 1/10<br />SLW - Seychella: 0/10

  • Hallihallo,


    ab sofort werde ich mich ein bisschen zu euch gesellen! Ich hab mir für das Deutschland-Lesewochenende eines meiner SLW-Bücher ausgesucht und gestern abend schon ein wenig reingelesen. Es handelt sich um


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    Bernhard Schlink - Die Heimkehr (ich lese allerdings die Club-Ausgabe)


    Klappentext:


    Im Fragment eines Heftchenromans über die Heimkehr eines deutschen Soldaten aus Sibirien entdeckt Peter Debauer Details aus seiner eigenen Wirklichkeit. Die Suche nach dem Ende der Geschichte und nach deren Autor wird zur Irrfahrt durch die deutsche Vergangenheit und offenbart auch Peter Debauers Geheimnisse.


    Was mir gut gefällt: es handelt sich um eine Erzählung aus der Ich-Perspektive, das mag ich recht gern und hatte ich nun schon länger nicht mehr. Also lasse ich mich mal überraschen, ob ich mit dem Buch zurecht komme. Die Meinungen dazu sind ja ganz schön durchwachsen. Wobei mir "Der Vorleser" von Bernhard Schlink recht gut gefallen hat.


    Eure ausgewählten Bücher klingen auch recht interessant!


    Hanni: schön, dass du immer noch dran bist! :klatschen: Bei mir ist Glyx inzwischen zum Alltag geworden und ich habe es geschafft, meine Gewicht zu halten - eher geht es nochmal runter. Das Glyxbuch ist bei mir ein Dauerbrenner und ich hab es immer griffbereit daliegen, falls ich mal etwas nachsehen will.


    @Yklamylev: Kästner finde ich auch klasse, von dem wollte ich schon lang wieder mal etwas lesen. Dir viel Spaß mit Emil!


    Portia: Marthe ist inzwischen wohl jedem hier ein Begriff. :breitgrins: Was die Frau alles so kann.... :hexe:


    foenig: "Der Zug war pünktlich" subt bei mir auch noch, bin schon sehr neugierig darauf.


    Saltanah: und immer schön brav rezensieren.... :teufel: :elch: "Die Judenbuche" hab ich auch noch auf dem SUB als Einzelexemplar, wäre auch ein gutes Buch für das Lesewochenende gewesen. Aber ich muss auch etwas für den SLW tun, ruckzuck ist Dezember. :zwinker:


    Ansonsten gibt es zu berichten, dass ich mit ziemlichen Halsschmerzen hier sitze und eine Tasse Tee (Darjeeling) nach der anderen trinke, um die aufkommende Erkältung zu unterdrücken. Aber kein Wunder, ich war heute ziemlich viel draußen und bei uns hat es ganz nett geregnet. Wäre schön, wenn es morgen besser wird...


    Viele liebe Grüße :winken:
    Miramis

    :lesen: Kai Meyer - Die Bibliothek im Nebel

    Einmal editiert, zuletzt von Miramis ()


  • @bine: Ist ja lustig, du liest was über eine Suppenfabrik und ich fabriziere eine. :breitgrins:


    Jedoch ist deine Suppe bestimmt gesünder und "echt"


    Dieser Direktor Wackernagel ist ne ganz fiese Type.
    Er hat jetzt eine Suppe kreiert, diese verkauft sich wie nix.
    Fr. Müller-Frohwinkel, welche lange Jahre in der Suppenversuchsküche gearbeitet hat, wird kurzer Hand in die Puddingpulverabteilung versetzt und ist darüber natürlich tot unglücklich.
    Zu Hause gibt es dann noch heftigen Streit mit ihrem Statistiker, da er hin und weg ist von der neuen Suppe und man spart ja soviel damit, nicht nur das er diese Suppe ja nur mit Wasser auffüllen muß, nein man spart auch Unmengen Strom, da ja nicht mehr so groß wie zuvor gekocht werden muß. Und in die Kantine braucht man schon gar nicht mehr gehen.


    Das ganze hat nur einen Haken!!!


    Der Direktor schüttet eines Nachts ein weißes Pulver, welches süchtig macht, in den Kessel der das ganze vermengt.


    Allerdings wird er von seinem Sohn dabei erwischt und nun soll Serafina helfen.
    Wie und was sie machen will , weiß ich noch nicht, denn obwohl Hexe, darf sie nicht zaubern.


    Geht gleich weiter. Hab noch ca 60 Seiten dann bin ich durch.

    :biene:liest :lesen: und hört

    18/60 :rolleyes:

    6333 /25.525 Seiten :rolleyes:


  • Hallo ihr Lieben,


    ich stoße nun auch zu euch. Nach einem schönen zweistündigen Spaziergang im Stadtwald um die Ecke (meine neue Wohnung hat doch einige Vorzüge) und meinem unglyxigen Abendessen :redface: (aber wenigstens keine Pizza) wird es nun Zeit für ein Buch. Da ich "Palast der blauen Delphine" gestern nacht unbedingt noch zu Ende lesen musste (immer dieser Zwang, aber Frau Riebe kriegt mich doch immer wieder), gibt es sogar ein neues Buch. Ich habe den Herren Marzi, Hennen, Meyer und Finn widerstanden, schließlich habe ich nur noch einen Monat leserundenfrei und noch 3 SLW-Bücher. Also greife ich zu "Tintenherz" von Cornelia Funke, von dem man ja nur gutes hört - und ich hoffe das mir ein Fiasko wie mit Herrn Zafón erspart bleibt.


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    Hanni
    Ich bin beeindruckt, dass du Lycidas einfach so beiseite legen kannst. Bei mir blieb da haushaltstechnisch einiges liegen, und auch geschlafen hätte ich am liebsten nicht. Falls mein Leseplan aufgeht, kann ich ja Ende des Jahres testen, ob es mich bei einer Wieholek genauso schlimm erwischt (dann habe ich zum Glück Urlaub). :smile:


    Und dann hätten wir ja noch die legendäre Marthe! :breitgrins:
    Am Donnerstag habe ich ein Geburtstags-Buch-Geschenk für eine Marthe-Freundin gekauft. Das war anstrengend! Es sollte ein historischer Roman sein. Und was sah ich als erstes? Neben den Marthe-Büchern lag ein Stapel Bücher, in dem es auch um eine Hebamme ging. Nach einem kleinen Lachanfall suchte ich also weiter, meine zwei Wunschbücher gab es natürlich nicht. Also durch drei Läden gerannt, wieder zurück, nochmal alles genau angeschaut. Das meiste viel durch, da ich weder "Die ...in" noch "Die Tochter des ..." - Bücher kaufen wollte, zuletzt hab ich mich dann für ein Buch entschieden, dass nicht im Mittelalter spielt: Tereza Vanek - Die Träume der Libussa. Durch den Leserundenvorschlag gab es ja schon ein paar Details von der Autorin. Jetzt bin ich gespannt, wie das Buch am Montag ankommt...

  • @ Seychella


    Oh wie toll. Da sind wir ja schon zwei. Ich bin gespannt, wie es dir gefällt. Ich bin bereits auf Seite 374 und werde gleich (wenn Mario Barth zu ende ist) weiter lesen.

    :leserin: Plichota/ Wolf: Oksa Pollock - Die Unverhoffte<br /><br />SLW - Annabas: 1/10<br />SLW - Seychella: 0/10


  • (wenn Mario Barth zu ende ist)


    Ach so ein Mist, den wollte ich doch auch gucken :grmpf:


    Na ja etwas gutes hat es ja doch...ich habe wieder ein Buch auf meinem SuB und gleichzeitig ein Buchstaben bei der A-Z Challenge weniger

    :biene:liest :lesen: und hört

    18/60 :rolleyes:

    6333 /25.525 Seiten :rolleyes:


  • Die große Suppenverschwörung ist beendet und der alte Wackernagel hat sein Fett noch richtig abbekommen.


    Rezi folgt.


    Gehe jetzt in die Heia und guck noch bissel fern.



    Gute Nacht bis morgen Mittag (Der Dienst ruft am Morgen)


    :winken: gaehn

    :biene:liest :lesen: und hört

    18/60 :rolleyes:

    6333 /25.525 Seiten :rolleyes:


  • Die ersten 50 Seiten aus "Tintenherz" liegen hinter mir, und irgendwie ... habe ich mehr erwartet. Aber vielleicht entwickelt sich das ja noch. Die Geschichte lässt sich gut lesen, fesselt mich aber noch nicht. Dafür hatte ich einen kleinen Lachanfall, als mir am Anfang gleich ein irgendwo bellender Hund begegnete. Und die Zeichnungen haben auch etwas.


    @bine: Gute Nacht! :winken:


    Ich werde mich für heute auch verabschieden, mein Bett ruft. Fast so laut wie der Rabenkater. ;)
    Wünsche euch noch eine lesereiche Nacht, bis später!