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  1. Literaturschock - Bücherforum
  2. Avila

Beiträge von Avila

  • Harley Barker - Die Arena: Letzte Entscheidung

    • Avila
    • 1. Februar 2026 um 21:30

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    Inhalt:

    Nachdem Hoshiko und Ben den Zirkus in Brand gesetzt haben, sind sie nun auf der Flucht. Doch Bens Mutter wird alles daran setzen, um ihn zu finden und Rache zu nehmen; ihn in die Enge zu treiben und dazu zu zwingen, sich für Hoshiko zu opfern. Denn die tödlichste Show der Welt ist wieder zurück. Und wenn Ben dachte, er würde ihre dunkelsten Geheimnisse schon kennen, dann muss er nun feststellen, dass er das wahre Ausmaß des Schreckens unter dem Kuppeldach erst jetzt kennenlernen wird - als die neue Attraktion des Zirkus ...


    Meine Meinung:

    Ich weiß nicht, ob es an meiner momentanen Stimmung lag, aber mir war das Buch zu heftig. Schon im letzten Buch wird ein sehr grausiges Bild im Umgang mit den "Dregs" beschrieben, aber in diesem Buch wird das nochmal getoppt. Es hat nichts mehr Menschliches an sich, es übertrifft für mich sogar den Umgang mit Menschen in der Sklaverei oder im Holocaust, weil das Quälen und Töten nicht im Verborgenen stattfindet oder im kleinen Rahmen, sondern es öffentliche Schauspiele werden und das öffentliche Schauspiel ist in diesem Buch noch extremer als im ersten Buch, da jeder einfach selbst zum Täter wird. Mir war das einfach zu viel, weswegen ich viele Seiten einfach nur überflogen habe.

    An sich finde ich die Idee dahinter immer noch gut, aber die Autorin hat übertrieben. Es hätte auch mit weniger funktioniert. Wirklich schade, weil das für mich das gesamte Buch überschattet und es einfach nicht nötig wäre. Ansonsten schafft sie es nämlich differenzierte Sichtweisen und Herangehensweisen zu etablieren, was das schwarz/weiß Bild in Grautöne taucht, was ich immer sehr gut finde. Aber ja, es ist einfach zu viel.

  • Delphine de Vigan - Dankbarkeiten

    • Avila
    • 24. Januar 2026 um 11:02

    Ich habe schon einige Bücher von der Autorin gelesen und ich mag die Art, wie sie sich schwierigen Themen einfühlsam nähert. Das ist ihr auch hier wieder auf den paar Seiten gut gelungen. Sie findet die richtigen Worte, auch wenn ich mir gar nicht vorstellen kann, wie Michka sich fühlen muss. Aber die Autorin findet respektvolle Worte, über das Altern, Senioren und die Einsamkeit. Es sind so Kleinigkeiten, die einem unter die Haut fahren, wie die fehlende Nähe, die verschwundenen Umarmungen.

    Ja, also wirklich eine Autorin, zu deren Bücher ich immer wieder gut greifen kann.

  • Anne Stern - Lindy Girls

    • Avila
    • 21. Januar 2026 um 19:59

    Ich kann mich Juva nur anschließen. Die Figuren bleiben alle etwas vage. Wenn ich mich an die Hebammenreihe von Anne Stern zurück erinnere, lebt die auch vor allem durch die Reihe, also durch die vielen Bände und dass es nur eine Hauptperson gibt. Die vielen verschiedenen Perspektiven und die Kürze bringen leider eine Oberflächlichkeit hinein, die ich schade finde. Ich dachte beim Lesen auch immer, wie kann es sein, dass ich nur noch so wenige Seiten zu lesen habe, gefühlt muss doch noch einiges passieren. Das Buch ist auch geprägt von Zeitsprüngen, bzw. Szenenwechsel, so dass vieles auch nur angedeutet wird, aber nicht richtig beschrieben. Im weiteren Verlauf ist zwar dann klar, was passiert ist, aber es wird nicht ausformuliert. Das fand ich auch ein wenig schade.

    Ja, also eine schöne Geschichte, die aber gut ein paar Seiten oder ein paar weniger Perspektiven vertragen hätte.

  • Bernhard Hennen / Robert Corvus - Die Phileasson-Saga: Nebelinseln

    • Avila
    • 18. Januar 2026 um 13:33

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    Inhalt:

    Bereits seit zwei Jahren überzieht Beorn der Blender die Nebelinseln mit einem Krieg, wie ihn die Elfen seit Jahrtausenden nicht mehr gesehen haben. Inzwischen wagt man in dieser verzauberten Welt seinen Namen nur noch zu flüstern. Währenddessen leitet die Prophezeiung der zehnten Aufgabe Asleif Phileasson durch den undurchdringlichen Nebel. »Weise gilt es zu finden, den Tod in den eigenen Reihen willkommen zu heißen.« Für Phileasson heißt das, dass er sich dem mächtigen Schlangenkönig stellen muss. Doch um diese Herausforderung zu meistern, braucht er möglicherweise die Hilfe seines alten Erzfeindes Beorn ...


    Meine Meinung:

    Im zehnten Teil der Phileasson-Saga verschlägt es die beiden Abenteurer-Trupps rund um Phileasson und Beorn auf die Nebelinseln, eine Art Parallelwelt zu Aventurien. Ich muss sagen, dass ich mit dieser Parallelwelt wenig anfangen konnte und es hat ziemlich lange gedauert, bis es richtig los ging. Für mich war es das schwächste Buch bisher aus der Reihe und die 900 Seiten zogen sich teilweise ein wenig.

    Dennoch beherrschen Hennen und Corvus einfach ihr Metier und auch dieses Buch ist wieder ein gewaltiger Fantasieepos, der den Leser in die Welt der High Fantasy entführt. Ich mag die Charaktere immer mehr und so ist die ein oder andere Wendung auch nur schwer zu verkraften und trübt die Vorfreude auf die letzten beiden Bücher. Auf der anderen Seite bin ich natürlich noch gespannter, wie die Saga am Ende ausgehen wird und was für Lösungen noch auf den Leser warten werden. Langsam merkt man der Geschichte auch an, dass sie vor dem Abschluss steht. Es ist schön zu lesen, wie sich das Ende auch ankündigt und bemerkbar macht. Das verleiht dem ganzen mehr Authentizität und ich freue mich trotz der Schwächen auf die nächsten beiden Bücher, die ich auf jeden Fall noch lesen will.

  • Rebekka Endler - Witches, Bitches, It-Girls: Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen

    • Avila
    • 3. Januar 2026 um 13:36

    Ich habe das Buch als Hörbuch angefangen zu hören und kann dein Fazit so unterschreiben. Beim Hören hat mich das allerdings etwas weniger gestört, weil es sich ein wenig so anfühlt, als würde sich die Autorin bei einem Kaffee mit mir unterhalten. Da springt man ja schneller mal hin und her und geht nicht unbedingt so sehr in die Tiefe. Ich muss das demnächst nochmal weiterhören.

  • TAMKATZN-SUB-Leichen-Abbau-Motivations-Leserunden-Thread (28. Auflage)

    • Avila
    • 29. Dezember 2025 um 20:27

    Endspurt quasi! :pompom:

  • TAMKATZN-SUB-Leichen-Abbau-Motivations-Leserunden-Thread (28. Auflage)

    • Avila
    • 28. Dezember 2025 um 21:46
    Zitat von Breña

    Die ständigen Exkurse, die inhaltlich nichts mit der Handlung zu tun haben, nerven mich inzwischen nur noch.

    Ah, sowas finde ich bisweilen auch wirklich anstrengend. Manchmal, wenn das Buch wirklich so packend ist und ich alles daran mag, dann finde ich das nicht schlimm, sondern teilweise sogar gut, aber das ist bei so wenig Büchern der Fall, weil mich ein Buch dann wirklich mit Haut und Haaren verschlingen muss. Und solche Bücher sind ja leider eher der Ausnahmefall... 100 Seiten, viel Glück noch damit! ich hoffe, sie ziehen sich nicht allzu sehr.

  • FAZ: Die 10 wichtigsten Romane des Jahres 2025

    • Avila
    • 22. Dezember 2025 um 18:24

    Everett habe ich mir schon geholt. "James" von ihm war großartig! Ich freue mich total auf "Dr. No".

  • Rafia Zakaria - Against White Feminism: Wie 'weißer' Feminismus Gleichberechtigung verhindert

    • Avila
    • 22. Dezember 2025 um 16:23

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    Inhalt

    Rafia Zakarias Grundlagentext zu weißem Feminismus im Taschenbuch.

    Alle Frauen brauchen Feminismus, aber der Feminismus schließt nicht alle Frauen ein. Diese vielbeachtete, brillante Polemik weist den Weg zu wahrer Gleichberechtigung.

    Seit Beginn der Frauenbewegung gibt eine bestimmte Art Frauen den Ton an: bürgerliche Frauen aus westlichen Nationen, die vor allem eins sind – 'weiß'. Doch während sie in Vorstandspositionen aufsteigen, bleibt politische Unterstützung für alle anderen Frauen aus.
    Rafia Zakarias brillante Polemik enthüllt das rassistische Erbe der Frauenbewegung. Sie zeigt, wie der Wunsch nach Gleichberechtigung auf Vorurteilen und Ausbeutung fußt und wie ein gemeinschaftlicher Kampf für politische Teilhabe aussehen kann.

    Meine Meinung

    Als weiße Feministin hat mich der Titel des Buches sofort angesprochen und ich muss sagen, dass ich das Buch absolut wichtig finde. Ich habe viele feministische Perspektiven, Blickwinkel und Personen noch nie in diesem Maße hinterfragt und es war vielleicht nicht immer angenehm und mehrmals musste ich meine Denkmuster durchbrechen und neusortieren und kritisch hinterfragen, revidieren - aber am Ende war es so horizonterweiternd, wie ich lange kein Buch mehr gelesen hatte. Anders als bei anderer feministischer Literatur habe ich nicht ständig mit dem Kopf genickt und gedacht, ja! Sondern es war vielmehr begleitet von einem, oh!

    Umso wichtiger, dass es das Buch gibt und ich es gelesen habe und ich kann es wirklich nur jede*r Feminist*in empfehlen, um den eigenen Standpunkt zu erweitern und noch weniger diskriminierend zu denken.

  • Eleanor Catton - Der Wald

    • Avila
    • 22. Dezember 2025 um 16:12

    Ich empfand den Schreibstil, wie meine beiden Vorschreiberinnen. Es war zäh und der Handlungsaufbau zog sich schier in die Länge. Keiner der Personen war wirklich sympathisch, so dass man mit niemanden fiebern konnte. Für mich blieb auch alles etwas Verworren und Undurchsichtig. Das könnte allerdings daran liegen, dass ich teilweise die Stellen nur überflogen habe, weil es nur vereinzelnd handlungsrelevante Stellen gab.

    Die Idee des Buches war aber total spannend und für mich hätte man noch mehr in die Handlung und Hintergründe investieren können, statt sich auf die Personen und deren persönliche Verstrickungen zu stützen. Das hätte dem Roman mehr Thrill gegeben.

  • TAMKATZN-SUB-Leichen-Abbau-Motivations-Leserunden-Thread (28. Auflage)

    • Avila
    • 8. Dezember 2025 um 21:53

    Ach HoldenCaulfield , gönne dir diese Zeit! :love: Dass du deine Leichen beseitigt, daran zweifle ich keine Sekunde. 8)

  • TAMKATZN-SUB-Leichen-Abbau-Motivations-Leserunden-Thread (28. Auflage)

    • Avila
    • 6. Dezember 2025 um 22:24
    Zitat von sandhofer
    Zitat von Avila

    Der aktuelle Wettbewerb läuft bis zum 31.03.2025

    :!: Forengeheimnis endlich enthüllt: TAMKATZN-Agents sind Zeitreisende! :!:

    Der typische Copy+Paste-Fehler :saint: hab's korrigiert!

  • Sascha Pranschke - Kölner Kulissen

    • Avila
    • 5. Dezember 2025 um 17:19

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    Beschreibung:

    Es war nicht Paulas Absicht, Regisseur Vico Cramer zu erschlagen. Und trotzdem liegt er jetzt in seiner Kölner Villa tot vor ihr. Zwar kann sie alle belastenden Spuren vom Tatort beseitigen, aber sie hat nicht mit der Hartnäckigkeit von Hauptkommissarin Hanna Sydow gerechnet. Die ehrgeizige Ermittlerin ist ihr schon bald auf den Fersen, doch sie ist nicht die einzige Verfolgerin. Auch das organisierte Verbrechen hat Paula im Visier. Als sie schließlich von einem Unbekannten erpresst wird, eskaliert die Situation – und Paula muss die Rolle ihres Lebens spielen.


    Meine Meinung

    Ein solider Köln-Krimi. Schöner, stimmiger (und vor allem logischer!) Lokalkolorit, verpackt in einer interessanten Story. Die Geschichte ist nicht unbedingt von Spannung gekennzeichnet, da der Mörder die ganze Zeit offensichtlich ist, da die Morde immer beschrieben werden, aber dafür ergibt sich aus den anderen Verzwickungen eine spannende Geschichte, bei der man sich immer wieder fragt, wie die Personen da eigentlich herauskommen wollen. So verwischt auch ein wenig die Täter/Polizeisicht und man ist nicht automatisch auf der Seite des Ermittlungsteams. Aber das fand ich tatsächlich mal ganz überraschend und angenehm geschildert.

    Also einer der besseren Lokalkrimis, würde ich sagen.

  • TAMKATZN-SUB-Leichen-Abbau-Motivations-Leserunden-Thread (28. Auflage)

    • Avila
    • 3. Dezember 2025 um 09:04

    Hallo werte Anhänger:innen der SUB-Leichen-Befreiungsbewegung,

    Um uns gegenseitig zu motivieren und anzufeuern, die Bücher im Rahmen des 28. TAMKATZN-Wettbewerbs zu lesen, und uns mit in unsere Lektüren zu nehmen, gibt es hier wieder auf vielfachen Wunsch unseren

    TAMKATZN-SUB-Leichen-Abbau-Motivations-Leserunden-Thread.

    Die Regeln dieser Leserunde sind wie folgt:

    • Jede:r liest das Buch oder die Bücher von ihrer/seiner TAMKATZN-Liste, das sie/er möchte
    • Bitte stellt das Buch anfangs hier kurz vor (wie in den Lesenächten auch)
    • Threads in den Monatsrunden haben Vorrang - wenn ihr euer Buch also auch dort unterbringen konntet, eröffnet gerne dort einen eigenen Thread dazu!

    Bonus-Vorteil: Wenn ihr hier hin und wieder von eurer Lektüre berichtet und Eindrücke teilt, müsst ihr am Schluss nicht zwangsläufig eine Rezension verfasst (dürft ihr aber natürlich sehr gerne). Der "Lesebeweis" für den Wettbewerb ist damit erbracht.

    Häufig Nie gestellte Frage:

    Ich will hier unbedingt mitlesen, aber habe keine TAMKATZN-Liste - was tun?

    Ihr ahnt es: Einfach im Wettbewerbsthread eine zu den Kriterien passende SUB-Leichen-Liste posten und genehmigen lassen und schon seid ihr dabei. Ein Einsteigen ist jederzeit möglich. Der aktuelle Wettbewerb läuft bis zum 31.03.2026 und so lange ist auch dieser Lesethread geöffnet.

    Liebe Grüße

    Euer TAMKATZN-Agents

    Avila und Zank :trinken:

  • Audre Lorde - Sister Outsider

    • Avila
    • 6. November 2025 um 11:34

    "Nicht Unterschiede lähmen uns sondern schweigen."

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    Klappentext:

    Audre Lorde: revolutionäre Denkerin, wortgewaltige Aktivistin und Ikone des Schwarzen Feminismus.

    Audre Lorde wusste, was es heißt, als Bedrohung zu gelten: als feministische Dichterin, als Schwarze Frau in einer weißen akademischen Welt, als lesbische Mutter eines Sohnes. Viele »Formen menschlicher Verblendung haben ein und dieselbe Wurzel: die Unfähigkeit, Unterschiedlichkeit als eine dynamische Kraft zu begreifen, die bereichernd ist, nicht bedrohlich«.

    Lorde widmete ihr Schaffen dem Kampf gegen Unterdrückung. Verschiedenheit und Schwesternschaft, Zorn, Erotik und Sprache wurden zu kraftvollen Waffen. In ihren Texten über Rassismus, Patriarchat und Klasse finden wir Antworten auf die brennenden Fragen der Gegenwart – ein halbes Jahrhundert nach seinem ersten Erscheinen beweist der Band auch heute seine erschreckende Aktualität.

    Manche Menschen sind unvergesslich und ihre Worte unendlich inspirierend; Audre Lorde und Sister Outsider zählen zweifelsohne dazu. Wie Lorde es selbst so treffend formulierte: »Ich werde nie weg sein. Ich bin eine Narbe, ein Frontbericht, ein Talisman, eine Auferweckung. Der raue Fleck am Kinn der Selbstzufriedenheit.«


    Meine Meinung:

    Wahnsinn, dass es zu diesem Klassiker noch keinen Thread gibt. Schon länger liegt das Buch auf meiner Lese-Wunschliste und manchmal fragt man sich, warum es immer so lange dauert. Jedes Essay ist großartig! Audre Lorde weiß, wovon sie schreibt. Man merkt in jedem einzelnen Wort, dass sie es fühlt. Ihr Schreibstil ist pointiert und schön zu lesen. Manchmal bissig, aber immer auf dem Punkt gebracht. Sie ist zurecht eine Ikone des Schwarzen Feminismus.

    Aber ihre Essays sind auch sehr vielfältig. In dem vorletzten Essay schreibt sie bspw. über eine Russlandreise zu Zeiten der UdSSR. Sie beschreibt ihre Beobachtungen bzgl. des Sozialismus auf eine sehr feinfühlige Art und überhaupt nicht mit der US-amerkanisch-kapitalistischen Überlegenheit, was mich sehr fasziniert hat und zum Wunsch gebracht hat, sich mit dem Leben in Russland (nicht DDR!) zu der Zeit mal mehr zu befassen.

    Aber besonders stark sind natürlich die Essays zu Rassismus und Feminismus. Aber ich liebe alles von ihr.

  • Tahsim Durgun - Mama, bitte lern Deutsch

    • Avila
    • 6. November 2025 um 11:22

    Ich habe das Hörbuch angefangen und fand es auch richtig gut. Leider waren bei Spotify nur die ersten paar Kapitel freigeschaltet, aber es hat Lust auf mehr gemacht.

    Wie er seine Erlebnisse schildert, reflektiert, kritisiert, fand ich sehr spannend und aufschlussreich.

  • Heinrich Böll - Ansichten eines Clowns

    • Avila
    • 24. Juni 2025 um 17:21
    Zitat von balduin

    Bölls scharfe Kritik an der katholischen Kirche und der Gesellschaft seiner Zeit, die du hervorgehoben hast, ist auch heute noch relevant, was seine Weitsicht unterstreicht.

    Das empfinde ich bei allen Werken von Böll, die ich bisher gelesen habe, so. Das macht ihn für mich so besonders.

  • Baba Yarina. Abschnitt 1: Kapitel 1-3

    • Avila
    • 24. Juni 2025 um 09:05
    Zitat von Kirsten

    Jetzt kann ich endgültig nicht mehr sagen, dass Fantasy nicht meins ist :)

    Man braucht nur das richtige Buch. :)

  • Baba Yarina. Abschnitt 4: Kapitel 10-12

    • Avila
    • 23. Juni 2025 um 10:21

    Die Wichtel finde ich im Allgemeinen wirklich großartig! So liebenswerte kleine Wesen. <3

  • Baba Yarina. Abschnitt 3: Kapitel 7-9

    • Avila
    • 23. Juni 2025 um 10:19
    Zitat von Zank

    Kenne ich gar nicht. So wie die Dinger auf dem Kaktus-Eis oben drauf, oder?

    Ich erinnere mich an Lollies aus meiner Kindheit, die man anhgeleckt hat und dann in so eine Tüte geschoben hat, so dass der Zucker dort am Lollie haften geblieben ist und der hat dann im Mund geknistert. Ich hab's geliebt!


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