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  1. Literaturschock - Bücherforum
  2. illy

Beiträge von illy

  • Monatsrunde April 2026 - Die Re-Read-Ampel

    • illy
    • 13. April 2026 um 15:42

    Ich habe es damals auch toll gefunden, aber mich bisher nicht getraut, es noch mal zu lesen. :love:

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • illy
    • 12. April 2026 um 16:00

    mein letztes März-Buch habe ich jetzt auch beendet:

    Kate Atkinson - Behind The Scenes At The Museum

  • Kate Atkinson - Behind The Scenes At The Museum / Familienalbum

    • illy
    • 12. April 2026 um 15:58

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    Das Buch beginnt 1951 mit der Empfängnis von Ruby, die mit ihrer Familie in York aufwachsen wird, zunächst über der Zoohandlung, die die Eltern betreiben. Wir verfolgen Rubys Leben bis in die 1990er, allerdings mit starkem Fokus auf ihre Kindheit. Dabei haben wir eine allwissende Erzählerin, immer mal wieder werden Einblicke in die Zukunft gewährt (so vom Typ: „Das war ihr letzter Sommer am Strand, aber das wusste sie nicht“) Abwechselnd zu Ruby Kapiteln gibt es die „Fußnoten“. Diese erzählen von anderen Leben in ihrer Verwandtschaft, ihrer Tante, ihrer Großmutter oder Urgroßmutter. Den Titel habe ich dann auch erst am Ende verstanden, ein paar Dinge, eine Fotografie, ein Medaillon, werden wie Museumsstücke durch die Generationen getragen und in den Fußnoten erfahren wir, was hinter den Kulissen passiert ist.

    Ich bin von der Autorin gewohnt, dass ich ein paar Kapitel benötige, bis ich ihren roten Faden entdecke, aber hier fehlte er mir durchgängig bzw. ich konnte lange nicht glauben, dass es wirklich nur um Rubys ziemlich normal wirkendes Leben (und ihre Vorfahren/Verwandtschaft) gehen sollte. „Behind The Scenes At The Museum“ ist Atkinsons erstes Buch, die späteren gefielen mir schon besser, auch wenn die Ansätze ihres Stils durchaus erkennbar sind.

    3ratten:marypipeshalbeprivatmaus:

  • Félix / Janolle / Delf / Walter - Arsène Lupin gegen Sherlock Holmes

    • illy
    • 11. April 2026 um 08:25


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    Leseprobe beim Verlag: https://www.splitter-verlag.de/arsene-lupin-g…ock-holmes.html

    Achtung, Verwechslungsgefahr: Es gibt auch einen Comic "Sherlock Holmes gegen Arsène Lupin" von einem anderen Autor. Von Félix, mit verschiedener Begleitung, gibt es mehrere Bände nach Geschichten um Arsène Lupin, hier ist La Barre y-va (deutsch: Der Schatz der Gezeiten) die Originalvorlage.

    Es geht um einen „Alchemisten“ in der Normandie, der angeblich Blei in Gold verwandelt haben will, nun ist er tot, und sein Testament verteilt seinen Besitz zwar auf die Töchter, wirft aber dennoch Fragen auf.

    Am Anfang des Comics gibt es eine Konfrontation zwischen Lupin und Holmes, die mit dem Tod von Lupins Geliebter, für die er ein ehrlicher Mann werden wollte, endet. Die eigentliche Geschichte spielt ein paar Jahre später, aber die Rollen sind hiermit verteilt: Holmes ist in dieser Geschichte der selbstherrliche Mistkerl, während Lupin deutlich charmanter ist. Wenn Lupin sich allerdings ständig verkleidet, unter anderem auch als Sherlock Holmes, während jemand anders sich als Lupin verkleidet, ist es schwierig, den Überblick zu behalten, an den Zeichnungen habe zumindest ich nicht erkannt, wer gerade echt ist.

    Trotzdem oder gerade wegen dieser Verwicklungen und dem intellektuellen Wettstreit gefiel mir die Geschichte. Die Zeichnungen sind ebenfalls ein Genuss, klassisch, stimmungsvoll, detailliert.

    Insgesamt ein sehr guter Krimi-Comic, die anderen Bände werde ich ziemlich sicher auch noch lesen.

    4ratten

  • Monatsrunde April 2026 - Die Re-Read-Ampel

    • illy
    • 6. April 2026 um 09:38

    mein eines gelbes Buch ist bereits erledigt:

    Louise Penny - Wildes Wasser (Inspector Gamache 15)

  • Louise Penny - Wildes Wasser (Inspector Gamache 15)

    • illy
    • 6. April 2026 um 09:32

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    April, Schneeschmelze, das Eis bricht auf, es herrscht Hochwassergefahr. Zeitgleich kehrt Gamache in den Polizeidienst zurück, degradiert, aber nicht gebrochen.

    Während man also in Three Pines Sandsäcke schleppt, fährt Gamache zu einem Bauernhof in der Nähe. Hier suchen er und eine Kollegin nach dem Patenkind der Kollegin, die junge Frau ist verschwunden, hat der gewalttätige Ehemann sie umgebracht? Als ihre Leiche gefunden wird und Beweise auf ihn deuten, scheint alles klar und es gilt primär den Vater der Frau von Selbstjustiz abzuhalten.

    Am Ende scheint es personell fast so wie einige (viele) Bände zuvor, die politischen Intrigen verschwinden nach einem frischen Aufflackern über Twitter und Co. wieder im Hintergrund. Bekommen wir in Zukunft wieder einfach nur Kriminalfälle? Ich bin gespannt und freue mich auf den nächsten Band, wohl wissend, dass der wohl mal nicht in Three Pines spielen wird.

    4ratten

  • Melanie Garanin - NILS

    • illy
    • 4. April 2026 um 14:23

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    Melanie Garanin ist Kinderbuchillustratorin und Comiczeichnerin und die Mutter von vier Kindern. War die Mutter von vier Kindern, denn der jüngste, Nils, starb mit gerade einmal 3 Jahren. Hier erzählt sie, wie der Untertitel besagt, „Von Tod und Wut. Und von Mut.“

    Ich habe also geahnt, was mich erwartet, aber zunächst fröhliche Kinderbuchzeichnungen genossen, bis der Schrecken der Leukämiediagnose eintritt.

    Spoiler anzeigen

    Ich wurde von Nils Tod kalt erwischt, er stirbt bereits in der Mitte und der Rest des Buches, in dem die Eltern feststellen, dass der Tod vermeidbar gewesen wäre, wenn die Ärzte zugehört, aufgepasst, reagiert hätten, macht unglaublich wütend, denn „ein Behandlungsfehler liegt nicht vor“…

    Vom fürchterlichen und sehr ergreifenden, aber auch immer wieder Mut machenden, dass es die Familie nicht zerreißen wird, Inhalt abgesehen, gefiel mir das Buch auch optisch sehr gut. Der normale Text ist in Schreibschrift, die Aussagen der Ärzte in Druckschrift und je mehr das Verständnis von Zuhörer*innen und Leser*innen im Laufe einer Aussage sinkt, desto kleiner wird auch die Schrift und unterstreicht dadurch die Wahrnehmung. Bei den Zeichnungen mochte ich die kindlichen, phantasievollen, fröhlichen Details, man sieht es schon am Titelbild, an der Ente mit Ritterhelm und Laserschwert, solche Details gibt es immer wieder.

    Das Buch ließ mich einen ganzen Reigen von Emotionen empfinden, ein echter :tipp:.

    5ratten

  • Joanna Nadin - The Queen of Bloody Everything/Der Tag, an dem Dido das Glück fand/Meine Mutter, unser wildes Leben und ich

    • illy
    • 3. April 2026 um 08:49

    Ich habe die Threads zusammengeführt und schiebe das Buch in meinem SUB weiter nach oben :)

  • Monatsrunde April 2026 - Die Re-Read-Ampel

    • illy
    • 2. April 2026 um 17:00

    Louise Penny - Wildes Wasser (Gamache 15)

    ich kenne bereits 14 Bücher der Autorin. Das hier spielt im April, also will es auch diesen Monat gelesen werden.

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  • Frédéric Maffre / Julien Maffre - Stern

    • illy
    • 29. März 2026 um 12:47

    Band 1: Der Totengräber, der Tramp und der Mörder

    Leseprobe beim Verlag: https://www.splitter-verlag.de/stern-bd-1-der…der-morder.html

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    Titel und Titelbild sprachen mich an deswegen habe ich den Comic ohne weitere Recherche direkt mitgenommen.

    Elijah Stern ist Totengräber. Bei der Leiche, die er aus dem Bordell abholt, bittet ihn die Witwe um eine Sezierung - sie will die Organe ihres toten Mannes als Beweis für die Schädlichkeit von Alkohol ausstellen. Doch stattdessen findet er einen Beweis, dass der Mann ermordet wurde.

    Als Prolog gibt es eine Szene von einem Massaker, das von irregulären Truppen während des Bürgerkriegs verübt wurde, Stern war als Junge mit dabei. Es stellt sich heraus, dass er nicht der einzige Bewohner der Stadt ist, der sich an damals erinnert und so gibt es noch mehr Tote im Verlauf der Geschichte. Vor dem Westernhintergrund erzählt der Comic eigentlich einen recht klassischen Krimi.

    Ich mochte die Story, Stern ist eine interessante Hauptfigur und auch die ziemlich detaillierten Zeichnungen sind nach meinem Geschmack. Die Fortsetzungen stehen auf meinem Merkzettel.

    4ratten

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • illy
    • 29. März 2026 um 12:23

    Und das vorletzte Buch ist auch erledigt:

    Elisabeth Beer - Die Bücherjägerin

  • Elisabeth Beer - Die Bücherjägerin

    • illy
    • 29. März 2026 um 12:22

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    Sarah ist Bücherrestauratorin, sie hat mit ihrer Tante zusammengearbeitet, gemeinsam haben sie Nachlässe aufgekauft, aufbereitet und weiterverkauft. Doch nun ist ihre Tante tot und sie muss alleine klarkommen, ihre Schwester ist mit Ehe und Kindern und sich selbst beschäftigt. Finanziell läuft es nicht gut, da kommt ihr die Anfrage eines Ankäufers der britischen Bibliothek gerade recht. Gemeinsam mit Ben macht sie sich auf der Suche nach Hinweisen zu einem Kartenfragment, von dem nicht klar ist ob es wirklich existiert oder nur so eine Art Heiliger Gral der Kartographie ist. Die Reise führt nach Frankreich, England und auch zu ihr selbst.

    Sarah befindet sich irgendwo im Autismus-Spektrum, das wird für mich als Leserin schnell klar, auch wenn sie selbst das nicht so eindeutig wahrnimmt. Mein Hauptproblem bei diesem Buch hatte ich mit dieser für mich fehlenden Selbstreflektion der Protagonistin bei gleichzeitiger überausführlicher Darstellung der entsprechenden Verhaltensweisen. Ich bin weder mit ihr noch mit der Schatzsuche so wirklich warm geworden.

    Zwischendrin habe ich dann auch noch die Augen verdreht und geschimpft, ob es hier kein Lektorat gab, dass das Gendern mal mit Sternchen und mal mit Binnen-I stattfindet. Dann (also am Schluss) habe ich das Nachwort gelesen, indem die Autorin erklärt, das absichtlich aus Diversitätsgründen zu tun. Und außerdem, wie sie versucht hat, antisexistisches, antirassistisches, … Gedankengut in einem „normalen“ Unterhaltungsroman zu platzieren.

    Das Buch selbst gefiel mir nur „ganz okay“, aber das macht mir die Autorin so sympathisch, dass ich doch wieder gerne bereit bin, mehr von ihr zu lesen.

    3ratten:marypipeshalbeprivatmaus:

  • Monatsrunde April 2026 - Die Re-Read-Ampel

    • illy
    • 29. März 2026 um 09:22

    Das erste ist einfach:

    GRÜN

    Margaret Atwood / Renée Nault - The Handmaid's Tale habe ich schon mal auf deutsch gelesen, das hier ist die englische Fassung dieses Comics, die mir der Kerl praktisch direkt danach geschenkt hat. Das war Weihnachten 2020 und ist jetzt lange genug her für eine Re-Read!

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    Dann wird es schwieriger, ich hätte nur noch einen weiteren Comic für die grüne Kategorie im SUB, mal gucken, ob ich den nachmelde oder womöglich etwas aus dem Regal zupfe, für einen echten Re-Read. Oh, und ich habe noch die illustrierte Ausgabe von Schöne neue Welt hier, das habe ich in grauer Vorzeit mal gelesen... ähm, melde ich ggf. nach.

    ROT

    Ich werde NICHT Don Quixote von la Mancha weiterlesen. :finger:

    ORANGE

    Ich kann mich nämlich nicht erinnern, ob ich das Buch schon mal angefangen hatte (wenn dann maximal das erste Kapitel) oder nur die erste Folge der Verfilmung gesehen habe. :spinnen: Gelesen habe ich von dem Autor aber so einiges:

    Stephen King - Der Anschlag

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  • Monatsrunde April 2026 - Die Re-Read-Ampel

    • illy
    • 28. März 2026 um 20:16

    Ist ein Buch, das ich in einer anderen Sprache schon mal gelesen habe, grün?

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • illy
    • 28. März 2026 um 11:53

    Sara Strömberg - Im Unterholz ist gelesen und rezensiert, an den beiden anderen gemeldeten Büchern bin ich dran.

  • Sara Strömberg - Sly/Im Unterholz

    • illy
    • 28. März 2026 um 11:52

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    Hauptfigur ist Vera, sie lebt auf dem Land und ist Ex-Journalistin der Lokalredaktion einer Zeitung. Die Lokalredaktionen wurden alle geschlossen, sie arbeitet nun als Schulbegleiterin. Als in der Umgebung die Leiche einer Frau gefunden wird, nimmt sie den Auftrag ihres Ex-Chefs an als freie Mitarbeiterin mehr über das Geschehen und die Hintergründe herauszufinden.

    Der Krimi war mir tatsächlich zu oberflächlich gestrickt. Faszinierender- (oder auch unglaubwürdiger-) weise erfährt sie sehr viel aus der Vergangenheit des Opfers, was sich als Ermittlungsansatz eignet, während die Polizei seltsam abwesend bleibt. Man könnte glauben, sie existiert gar nicht wirklich.
    Einen großen Anteil nimmt der Alltag in der abgelegenen Gegend ein und für mich ist es dort tatsächlich wenig attraktiv und auch der „dörfliche Zusammenhalt“ lockt mich nicht. Ich verstehe Veras Heimatsgefühl dafür nicht, aber ich mag von Vera sowieso irgendwie nicht wirklich gerne lesen.

    Wahrscheinlich liegt das daran, dass sie mir zu echt und nah an mir selbst ist. Sie ist nur wenig älter als ich und ihr Leben ist ziemlich den Bach runtergegangen. Job nach Jahrzehnten verloren, Beziehung zu Ende nach Jahrzehnten und der Körper lässt auch nach... Das klingt für mich wie eine negative Zukunftsprognose, das alles könnte auch mich ereilen, auch wenn in Wirklichkeit bis auf diverse körperliche Zipperlein nichts davon an meinem Horizont droht.

    Ich glaube nicht, dass ich die Reihe fortsetzen werde.

    3ratten

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • illy
    • 28. März 2026 um 09:43

    Periodensystem der Elemente ^^

    Das ist aber in den tiefsten Tiefen des Archivs (2011) gewesen.

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • illy
    • 25. März 2026 um 05:51

    Was die Smilies angeht...

    Nein, da lässt sich nichts drehen, das hab ich schon mal beim Forenanbieter nachgelesen. Das sind 50 (? genauen Wert weiss ich nicht mehr) und das wars. Mehr würde zu Performance-Problemen führen, war die Begründung.

    pchallo

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • illy
    • 21. März 2026 um 08:51

    Louise Erdrich - Solange du lebst ist beendet

  • Louise Erdrich - Solange du lebst

    • illy
    • 21. März 2026 um 08:49

    So, ich bin fertig.

    Leider gefiel mir das Buch insgesamt nicht ganz so gut, wie es anfing. Ich habe nämlich zwischendurch den Überblick verloren, wer zu wem in welcher Beziehung steht, vor allem weil sich diese Beziehungen auch noch über mehrere Genrationen erstrecken. Ich bin mir sicher, dass die Autorin einen interessanten Mikrokosmus der Gemeinde gezeichnet hat, aber mich hat sie halt unterwegs verloren.

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