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Beiträge von Jaqui

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  • Katharina Herzog - A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe

    • Jaqui
    • 11. September 2026 um 11:51

    Mehr als die Hälfte ist gelesen. Sophie ist mittlerweile Pächterin vom «Smugglers’ Inn». Mit ihren unbedachten Änderungen macht sie sich aber nicht wirklich Freunde. Kein Wunder, das ist ein kleines Dorf, wo viele Fischer wohnen. Die können mit den hochgestochenen Speisen nun mal nichts anfangen.

    Aber das Buch liest sich leicht und locker. Ich werde es in den nächsten Tagen sicher beenden.

  • Katharina Herzog - A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe

    • Jaqui
    • 4. September 2026 um 11:41

    Katharina Herzog -A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe ist der Auftakt einer neuen Serie.

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    Inhalt: Sophie Wilde ist eine der erfolgreichsten Restaurantkritikerinnen Londons. Doch als sie in eine private Krise gerät, macht sie einen entscheidenden Fehler: bei der lang erwarteten Eröffnung des Restaurants von Model Annabelle Scott. Sophies vernichtende Kritik am Restaurant – und an Annabelle – lösen einen unerwarteten Shitstorm aus. Ihr Chef verordnet Sophie eine Auszeit und nagelt sie außerdem auf ihre öffentliche Behauptung fest, sie könne überall auf der Welt ein Sterne-Restaurant eröffnen: Er schickt sie nach Port Haven an der Küste von Cornwall. Kurzerhand zieht Sophie mit ihrer Mutter und ihrer Teenager-Tochter in den kleinen Hafenort und übernimmt das heruntergekommene «Smugglers’ Inn», mitsamt seiner schrulligen Angestellten, die ihrem Vorhaben, Spitzenküche etablieren zu wollen, allesamt ablehnend gegenüberstehen. Der einzige Lichtblick ist Koch Lennox, der so gut aussieht, wie er kocht.

    Meine Meinung: Ich habe die ersten drei Kapitel in einem Rutsch gestern verschlungen. Sophie kann Annabelle auf Anhieb nicht leide, warum wird nur angedeutet, aber ganz kann ich diesen Hass noch nicht nachvollziehen. Derzeit ist die Eröffnung des Restaurants in vollem Gange. Ich freue mich schon sehr aufs Weiterlesen, denn Katharina Herzog hat eine Gabe zu schreiben. Ich liebe ihren Stil und ihre Art Dinge zu beschreiben.

    Wenn es wie die andere Reihe von ihr (das kleine Bücherdorf) auch so ein Wohlfühlroman wird, dann landen die weiteren Bände garantiert auf meinem Reader.

  • Monatsrunde September 2026 - Zuckersüß

    • Jaqui
    • 3. September 2026 um 13:24

    Ich melde folgendes Buch an:

    Katharina Herzog - A Taste of Cornwall. Eine Prise Liebe 

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    Inhalt: Sophie Wilde ist eine der erfolgreichsten Restaurantkritikerinnen Londons.

    Ich geh stark davon aus, dass es in einem Restaurant Zucker gibt. ^^

  • Anna Schneider - Grenzfall: Der Tod in ihren Augen

    • Jaqui
    • 31. August 2026 um 17:51

    Der Tod in ihren Augen ist ein netter Start in eine neue Reihe von Anna Schneider.

    Ich kann Gabys positive Rezi zwar verstehen, schließe mich aber eher Juvas Kritikpunkten an. Da kommt eine junge engagierte Polizistin, Alexa Jahn, weil sie aus freien Stücken versetzt wurde und übernimmt natürlich sofort die Leitung des kompletten Teams. Das ist eher unrealistisch. Ich glaube nicht, dass das in der Realität so geschehen würde.

    Dass die Österreicher, vor allem die Wiener, ein wenig granteln ist bekannt, aber dass natürlich der Polizist auf österreichischer Seite ein Grantler durch und durch ist, ist sehr klischeebehaftet. Aber die beiden müssen zusammen arbeiten und reißen sich nach anfänglichen Schwierigkeiten auch am Riemen.

    Der Fall selbst ist dagegen sehr super aufgebaut, die Lösung war mir dann aber auch zu viel des Guten.

    Nichtsdestotrotz werde ich mir den nächsten Band auf alle Fälle ausborgen, da ich dennoch wissen will, wie es weitergeht.

    3ratten

  • Chris Warnat - Fünfzehn Sekunden

    • Jaqui
    • 31. August 2026 um 17:39

    Fünfzehn Sekunden ist wahrlich kein alltäglicher Thriller. Ich war fasziniert von der Art und Weise wie der Autor hier Handlungsstränge zusammenfügt.

    Schon bald fragt sich auch der Leser: Wer ist Opfer und wer Täter. Und auch Wase Rahimi von der Kripo gerät in einen Strudel, aus dem er sich nicht mehr heraussieht.

    An den Schreibstil muss man sich gewöhnen, aber man ist schnell drin. Ich habe das Buch in einen Rutsch durchgelesen und es hat sich definitiv gelohnt.

    4ratten

  • Andrea Wulf - Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur

    • Jaqui
    • 31. August 2026 um 17:32

    Ich habe das Buch sehr spannend empfunden. Andrea Wulf schafft es in jedem Buch mir Geschichte lebhaft näher zu bringen.

    Die Biographie von Humboldt ist keine langweilige Erzählung seines Lebens, sondern Wulf verwebt hier gekonnt die gesellschaftlichen und politischen Ereignisse mit seinem Leben. Auch die Menschen, die er getroffen hat, werden immer wieder erwähnt und wie sie sich gegenseitig beeinflusst haben. Das Buch ist keine geradlinige Abhandlung, sondern die Autorin hakt immer wieder ein, wenn es erforderlich ist.

    Wer mehr über Humboldt wissen will und sich mit der Zeit, in der er gelebt hat, auseinander setzen will, dem kann ich das Buch nur ans Herz legen.

  • Stuart Turton - Der letzte Mord am Ende der Welt

    • Jaqui
    • 31. August 2026 um 17:20

    Der letzte Mord am Ende der Welt ist ein Thriller von Stuart Turton

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    Inhalt: Die Welt wurde durch einen ­giftigen Nebel zerstört, nur auf einer kleinen Insel im Mittel­meer existieren dank eines kom­plizierten Abwehrsystems letzte Überlebende. Wissenschaftler ­sorgen für ein friedliches Leben, sie überwachen die Landwirt­schaft, die nächtliche Sperrstunde und sogar die Gedanken der ­Dorf­bewohner. Die wiederum ­stellen keine Fragen – bis eine der Wissenschaftlerinnen eines Morgens ermordet auf­gefunden wird. Wird der Mörder nicht inner­halb der nächsten 107 Stunden ­gefunden, wird die Insel von dem Nebel verschluckt. Und auch die letzten Menschen auf Erden werden aussterben. Das Problem: Niemand erinnert sich daran, was in der vergangenen Nacht geschehen ist.

    Meine Meinung: Es dauert wirklich lange bis endlich Spannung aufkommt. In den ersten 100 Seiten werden die Figuren gemütlich dargestellt. Ich wusste auch ewig lange nicht, wohin die Reise geht. Es war nett zu lesen, aber mehr war es auch nicht. Als Leser schüttelt man eigentlich nur ständig den Kopf. Wieso wundert man sich als Mensch auf der Insel nicht? Man geht nachts schlafen, aber in der Früh stehen die Schuhe woanders. Das stört niemanden, keiner hinterfragt so Dinge und keiner will wissen, wie etwas funktioniert. Die Wissenschaftler auf der Insel sind quasi die Götter, die nicht kritisiert werden dürfen.

    Lediglich eine Person stellt Fragen, sie wird aber von den anderen Menschen gemieden, denn mit einer Quertreiberin will keiner etwas zu tun haben. Bis jener Mord geschieht, der auf der Insel alles verändert.

    Ab da kommt dann Spannung auf und man versteht die Beweggründe der Menschen auch mehr. Alles in allem ein durchaus spannender Thriller, der Zeit braucht bis er in Schwung kommt. Aber ich bin froh, dass ich durchgehalten habe, gerade am Anfang wollte ich das Buch schon öfter weglegen.

    3ratten:marypipeshalbeprivatmaus:

  • Chris Warnat - Fünfzehn Sekunden

    • Jaqui
    • 20. Mai 2026 um 10:44

    Das zweite Buch des Autors "Vier Minuten Stille" wurde in der österreichischen Morgensendung Cafe Puls von einer Buchhändlerin präsentiert.

    Ich habe mir beide Bücher gleich runtergeladen auf den Kindle.

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 18. Mai 2026 um 11:35
    Zitat von Firiath

    Zank und Jaqui
    Gerade entdeckt, daß ihr Euch mit dem "Astronauten" schwer tut bzw. das Buch nicht mögt. Was stört Euch bzw. warum gefällts Euch nicht?
    Mochtet Ihr den Marsianer?
    Immer wieder spannend, wie unterschiedlich doch die Wirkung von Geschichten sein kann, ich hab "Der Astronaut" damals, wie auch zuvor schon den "Marsianer" begeistert und mit viel Spaß gelesen.

    Den Marsianer habe ich verschlungen, aber mit dem Astronauten komme ich nicht klar.

    Vor allem dieses Zusammentreffen mit Rocky dauert mir jetzt schon viel zu lange. Das macht echt keinen Spaß mehr zum 100 mal zu lesen, dass da etwas hin und her geschickt wird. Dann wird es untersucht und wieder zurück...

    Irgendwie fehlt mir komplett die Spannung. Ich glaube auch nicht, dass ich es beenden werde. Wahrscheinlich warte ich auf den Film.

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 17. Mai 2026 um 11:06

    Für mich bitte auch kein lostopf.

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 12. Mai 2026 um 10:34

    Ich stecke im Buch fest, irgendwie geht nix weiter. Der Marsianer war viel besser. Ich hoffe, dass es da in der Handlung bald weiter geht.

  • Freida McFadden - Wenn sie wüsste

    • Jaqui
    • 3. Mai 2026 um 19:31

    Ich habe das Buch von meiner kleinen Schwester vor ein paar Wochen zum Geburtstag bekommen und gestern bei herrlichem Wetter im Garten zu lesen begonnen. Um Mitternacht hab ich es zugeklappt. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Es ist schon sehr lange her, dass ich ein Buch in einem Rutsch durchgelesen habe.

    Bis zur Hälfte war ich mir sicher, dass ich mich auskenne und über alles Bescheid weiß, und dann wird noch einmal alles über den Haufen geworfen.

    Millie hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Sie hat mir im Grunde sehr leid getan, denn niemand sollte sich im Job tyrannisieren lassen müssen aus Angst, bei einer Kündigung auf der Straße zu stehen.

    Nina Winchester, die Frau, die eine Haushälterin sucht, ging mir von Anfang auf die Nerven. Aber noch mehr ihr Ehemann, der ihre Launen unterstützt. Das kleine Kind der Familie konnte ich bis zum Schluss nicht einschätzen, sie war für mich unnahbar.

    Der Cliffhanger gleich am Ende des Prologs verleitet geradezu zum Weiterlesen. Immerhin will man wissen, wer auf der Couch mit blutverschmierten Händen sitzt und was oben los ist, wenn alle Polizisten mit bleichen Gesichtern wieder runter kommen.

    Spannung kann die Autorin, das muss man ihr lassen.

    Bezüglich der Wasser-Diskussion. Wir haben auch alle eine Flasche Wasser neben dem Bett. Mein Mann trinkt in der Nacht fast einen Liter Wasser und ich nehme auch immer wieder einen Schluck, wenn ich munter werde. Würde ich da immer aufstehen müssen, um in die Küche zu gehen, würde ich wahnsinnig werden.

    Alles in allem ein tolles Buch. Band 2 habe ich auch hier liegen und wird nicht lange auf sich warten lassen.

    5ratten

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 30. April 2026 um 07:25

    Rocky hab ich schon kurz kennengelernt.

    Aber die Harmonie orientiert sich an der Flagge.

    Pride Flags | Queer Lexikon

    Da steht, dass blau für Harmonie steht.

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 29. April 2026 um 23:15
    Zitat von HoldenCaulfield

    Jaqui Die Regel ist auch aus zu führen warum Du das Buch anmeldest^^ (und ja, von mir aus kannst Du Zanks Gründe zitieren^^ aber ein bisschen Eigeninitiative hätte ich schon gerne)

    Auf dem Cover herrscht die Farbe blau vor, was für Harmonie steht.

    Und im Buch schließt der Astronaut ungewöhnliche solidarische Freundschaften, die im kalten All sehr harmonisch sind.

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 29. April 2026 um 11:35

    Ich melde wie Zank das Buch "Der Astronaut" von Andy Weir an.

    Ich habe damit angefangen, bin aber nicht sehr weit gekommen und freu mich im Mai aufs Weiterlesen.

  • Simon Beckett - Totenfang

    • Jaqui
    • 14. April 2026 um 10:30

    Ich habe den 5. Band der Reihe nun auch gelesen. Nach dem extrem schwachen 4. Band (Verwesung) und den sehr guten ersten Bänden, war dieser Mittelmaß.

    David Hunter wird sehr gut dargestellt. Er hadert mit sich und seinen Entscheidungen im Leben und stolpert hier mehr durch die Handlung, als dass er sie bestimmt.

    Dass er hier beruflich und privat vermischt, trägt nicht gerade dazu bei, dass er bessere Entscheidungen trifft.

    Die Geschichte wirkt am Anfang sehr verworren und ich muss gestehen, dass ich in keinster Weise auf den Täter gekommen bin. Ganz anders als in den letzten Bänden, wo ich schon bei der Mitte einen starken Verdacht hatte.

    Ich werde die Reihe sicher weiter verfolgen, weil ich Becketts Stil sehr mag. Ich hoffe, dass es nun weiter bergauf geht mit den Handlungen.

    3ratten

  • Jung Chang - Wilde Schwäne

    • Jaqui
    • 13. April 2026 um 19:00

    Häppchenweise habe ich das Buch nun beendet. Auf einmal konnte ich das Buch nicht lesen. Zu unglaublich waren die Ereignisse in Jung Changs Leben. Zuerst das Leben ihrer Großmutter, bei dem ich noch dachte: Okay, ist doch schon eine Zeitlang her. Es war vielleicht üblich in China, alles so streng zu sehen.

    Aber dann die Geschehnisse um ihre Eltern, bei denen der Einzelne in China gar nichts zählt. Nur Mao hat recht und alle müssen machen, tun und sagen, was er will. Sogar Gedanken sind nicht frei. Da musste ich aufhören zu lesen, weil ich teilweise einfach wütend war. Man nahm einer ganzen Generation die Hoffnung und die Zukunft.

    Aber am Schlimmsten fand ich die Kulturrevolution, die die Autorin komplett miterlebt hat. Diese endete kurz bevor ich geboren bin. Und wenn ich denke, dass das nicht mal so lange her ist. Pädagogen wurden gefoltert, weil sie Wissen vermitteln wollten. Bildung wurde bestraft, nur Dummheit wurde belohnt. Man kann sich das gar nicht vorstellen, dass es sowas gab.

    Ich finde das Buch sehr wichtig um den Mao-Kult zu verstehen. Selbst die Autorin ist ihm verfallen. Selbst als sie mitbekommt, dass Mao nicht der Erlöser ist, verteidigt sie ihn. Nicht einmal in Gedanken, will sie das Unglaubliche zugeben: Dass Mao für die Gräueltaten verantwortlich ist.

    Jeder, der sich für China interessiert, sollte das Buch lesen. Von mir gibt es: :tipp:5ratten

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • Jaqui
    • 24. März 2026 um 23:00

    Ich will bitte auch nicht in den lostopf.

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • Jaqui
    • 19. März 2026 um 10:46

    Ich will bitte auch nicht in den Lostopf.

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • Jaqui
    • 3. März 2026 um 10:38

    Sylvia Filz - Wintertage wie im Märchen ist gelesen. Es war sehr nett. Eine Frau schreibt über zwei Frauen, die einen Single Urlaub machen.


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