Beiträge von Alice

    Find ich auch völlig vernünftig, Suse (meinSenf) - wer dann später doch mal aktiv sein möchte, kann sich ja neu anmelden..?!

    Fast 50% "tote" Accounts (Mitliederzahl gerade nachgesehen..) ist für ein so lebendiges Forum wie dieses auch einfach.. unnötig. Traurig.

    Ich werde bei TAMKA versagen.

    Die beiden ausstehenden Bücher sind aber weniger TAMKA als dieses folgende, dass ich vor einer Weile aus einem Eck gezogen habe, wo es seit über 20 Jahren (!) vergessen ungelesen schmachtete - mal sehen, ob es ühaupt noch in mein heutiges Beuteschema passt.. Jedenfalls ist es in ärgerer Not als die beiden Bücher s.o., also jetzt oder nie:


    Brigitte Riebe - Palast der blauen Delphine


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    Alice Dragon Teeth hab ich schon gelesen..

    Ach DU warst das?? <3

    Ich hatte es tatsächlich "aus dem Forum", dass es da noch ein (zu seinen Lebzeiten glaubi unveröffentlichtes..?) "Frühwerk" von ihm gab, das ich gar nicht kannte.. (ist ja manchmal so ne Sache - manchmal gibt es ja auch Gründe dafür..).

    Danke jedenfalls! :) (Klingt ja gar nicht allzu schlecht.. ;) )

    Ich habe dieses Buch auch sehr gern gelesen, aber als "Quasi-Insider" eventuell teilweise etwas anders als die meisten.

    Doch, es hat sich durchaus Einiges getan - jedenfalls ist Diskriminierung da, wo es sie noch gibt, um Einiges subtiler geworden und kommt sicherlich schon lange nicht mehr so mit dem Holzhammer daher - sie ist aber eventuell dadurch auch schwerer zu entdecken. Die Chance, als Frau in der Forschung bis "ganz nach oben" zu gelangen, gibt es jedenfalls heute durchaus - die persönlichen Opfer, die dafür gebracht werden müssen, sind aber auch heute noch größer als bei den meisten Männern (und es darum leider auch nicht allen Geeigneten wert).

    Elizabeth Zott ist in (fast) jeder Hinsicht eine sehr glaubhafte und erfrischende Figur; es würde zwar keine echte erwachsene Chemikerin ihren Wasserhahn mit "H2O-Quelle" beschriften ^^ - ihren Kaffee wie beschrieben zubereiten aber durchaus.

    Danke für Deinen sachlichen Kommentar, b.a.t. - bei erwachsenen Kindern sind für mich tatsächlich auch diese mit für das Verhältnis verantwortlich. Es war allerdings von einer "3jährigen Auszeit" der Mutter während der Kindheit - was soll denn das bitte sein? - die Rede; das kann da vielleicht schon mal störend wirken.. ^^

    Verzeih mir meinen wahrscheinlich in vieler Hinsicht undifferenzierten Kommentar (er ist auch schon so lang genug..) - mir ist klar, dass er sehr subjektiv ist; ich hab einfach zu vielen Eltern begegnen müssen, die sich selber immer vor die Belange ihrer Kinder stellen. Daher ist die Autorin, an deren eigene Notlage ich nicht so richtig glaube, tatsächlich ein bisschen ein Rotes Tuch für mich; da ist dann sicherlich auch etwas Unsachlichkeit dabei. :redface: ;)


    (Übrigens: Ich glaube trotz langjähriger ausschließlicher "Mutterschaft" durchaus auch noch selber ausreichend zu existieren.. :breitgrins: )

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    Elena Ferrante hat ein sehr dichtes Werk geschrieben mit der zentralen Frage kann sich eine Mutter von ihrem Muttersein emanzipieren.

    Hat eine Frau das Recht, sich von ihren Kindern zu lösen?

    Wieder einer der wahrscheinlich zentralen Gründe, warum ich von dieser Frau wahrscheinlich nie mehr was lesen möchte, es hat mich unendlich gestört - für mich übernimmt man (in der besten aller Welten beide Elternteile..) mit der Geburt eines Kindes Verantwortung für einen neuen wehrlosen Menschen. Dadurch verliert man tatsächlich eventuell zeitweilig einen Teil seiner "Freiheit", ja. Eventuell muss da Selbstverwirklichung mal (für eine Weile..) zurückstehen.

    Genau aus solchen Gründen bin ich übrigens unbedingt für ein Recht auf Abtreibung - die Entscheidung für eine solche Verantwortung sollte freiwillig sein.

    (Jaaa, natürlich gibt es "besondere Konstellationen", jemand Anderes kann z.B diese Aufgabe freiwillig übernehmen - aber generell ist das tatsächlich meine "ArbeitsAnsicht".)


    Wie schon mal erwähnt - ich lese nicht als Literaturprofi, sondern vlt zu emotional als Amateur.. diese immer-wieder-Selbstbespiegelung der Autorin in ihren alter egos (ist es wirklich etwas Anderes?) ist mir jedenfalls unangenehm.

    Neben den Eulen (s.o.) lese ich auch immer mal wieder noch in


    Ruth Klüger - Frauen lesen anders


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    ..und finde gerade, der Gesamttitel ist (als einer der Titel der 11 versammelten Essays..) vielleicht etwas unglücklich gewählt. Überwiegend geht es wohl eher um die Rolle von Frauen in der Literatur.

    Anne : Ich nehme an, Du hast das vielleicht gelesen? Sehe ich das richtig??

    Alice ,

    Ist das ein Thriller?

    Es sagt, es sei. Wenn's ein typischer Crichton ist (ist aber wohl ein "Frühwerk"..), wahrscheinlich aber ein untypischer. Bin selbst gespannt.

    Ich würde für meinen Eintopf mal folgende Zutaten festlegen:


    Thema: Fossilien

    Genre: Wissenschaftsthriller

    Autor: Michael Crichton


    War das etwa so gedacht, Vorleser ? :/

    Falls ich das richtig verstehe, hat's der Erste dann am leichtesten und bestimmt schon ein paar Ausschlusskriterien für den Rest?? :/

    Dann werfe ich doch mal eins rein, damit es diesmal wenigstens EINS wird bei mir.

    Ich mach' es Euch auch nicht so schwer. :)

    (Oder bereitet jeder seinen eigenen "Eintopf"??)


    Michael Crichton - Dragon Teeth (Wie alles begann)

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    Ich hab den Stil von Annie Proulx immer als sehr herb und sperrig, aber zu ihren Themen passend empfunden. Die Bücher, die ich von ihr gelesen habe, waren darum nicht immer "Herzensbücher", aber ich habe immer die Kunstfertigkeit bewundert, wie z.B. im Grünen Akkordeon, das zu mögen mir aber auch nicht immer leicht fiel.

    Mit den Schiffsmeldungen ging es mir allerdings genau wie b.a.t. es war für mich sehr stimmig. Ich hatte allerdings auch keinerlei Erwartungshaltung - die Autorin war mir bis dahin völlig unbekannt.

    Schon seit einer ganzen Weile schiebe ich ein - sehr dickes - ihrer neueren Bücher vor mir her, das sogar physisch auf meinem SUB liegt (vielleicht gerade darum..): Aus hartem Holz. Bin ein wenig gespannt, wie das ist..

    Hach, Donna Andrews ist gerade einfach das Richtige. Ohne gravierendere psychische Probleme einfach nur "uplifting" in Sprache und Situationskomik - von Megs Vater im Eulenkostüm und dem Versuch, seinen Hals wie sein Vorbild um 270 Grad zu drehen bis zum Besucher, der seine Zähne versteckt : Sie sind nämlich "oversized and underbrushed". Ich liebe solche kleinen Sprachspielchen.. :flirt: