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  1. Literaturschock - Bücherforum
  2. Kirsten

Beiträge von Kirsten

  • Michael Connelly - Nightshade

    • Kirsten
    • 19. Januar 2026 um 07:39

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    Catalina Island ist für die meisten Menschen ein Wochenendresort oder ein Ferienort. Für LAPD Detective Stilwell ist es der Ort, an den er strafversetzt wurde. Wider Erwarten gefällt es ihm: er arbeitet in einem guten Team, die Arbeit ist leicht und dann gibt es auch eine neue Frau in seinem Leben. Mit der Ruhe ist es allerdings vorbei, als eine Leiche im Hafen gefunden wird.

    Eigentlich sollte das Opfer im Meer versenkt werden, aber die Täter haben den Körper nicht gut genug gesichert und so ist die Leiche in den Hafen getrieben worden. Die Tote ist schnell identifiziert: eine Kellnerin aus dem renommierten Country Club der Insel. Nach ihrer fristlosen Kündigung war sie verschwunden und dass sie jetzt wieder aufgetaucht ist, bringt Unruhe in den Club, denn die Tote war mehr als eine gewöhnliche Kellnerin.

    Für Stilwell bedeutet der Mord, dass er wieder mit seinen alten Kollegen vom LAPD zusammenarbeiten muss. Ausgerechnet mit dem Ermittler, wegen dem er nach Catalina Island versetzt wurde.

    Michael Connelly bleibt mit seinem neuen Protagonisten seinem Motto treu: ein Ermittler mit einem eher schwierigen Charakter, der am liebsten allein ermittelt und sich nicht scheut, dabei auf den einen oder anderen Zeh zu treten. Aber auch wenn Stilwell den anderen Ermittlern aus der Feder Connellys ähnlich ist, hat er eine eigene Geschichte. Auch sein Fall ist alles andere als langweilig, auch wenn die äußeren Umstände nicht neu sind. Aber bei der Menge an Krimis, die jedes Jahr veröffentlicht werden, ist jeder Plot mehr als einmal erzählt worden. Die Kunst ist, das Bekannte so zu verpacken, dass die neue Geschichte nicht langweilig wird. Das hat Michael Connelly mit seinem neuen Ermittler geschafft.
    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Edmund de Waal - The white Road: A Journey into Obsession

    • Kirsten
    • 18. Januar 2026 um 07:29

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    Edmund de Waal macht sich auf eine Reise, um die Geschichte des Porzellans zu erzählen. Der Weg führt in von chinesischen Jingdezhen nach Italien, Frankreich, Irland, zu den Anfängen des Meissner Porzellans und über die Appalachen bis in die Hügel von Cornwall. Auch wenn sie nur wenige Monate dauert, erzählt sie doch eine Geschichte von vielen hundert Jahren.

    Ich bin vor einigen Jahren durch Zufall auf Edmund de Waal gestoßen, weil mir sein Buch The Hare with the Amber Eyes aufgefallen war. Ich kannte ihn nur als Autor und habe mich nicht weiter über seine Lebensgeschichte informiert. Deshalb hat mich der Anfang seines Buchs zuerst überrascht, denn er erzählt, wie er seine Leidenschaft zum Töpfern entdeckte. Eine Leidenschaft, die ihn sein ganzes Leben begleitet und über die er in seinem Buch erzählt.

    De Waal schreibt nicht, er malt mit seinen Worten Bilder. Ich konnte die Märkte in Jingdezhen sehen, bin mit ihm nach Versailles gereist und habe Johann Friedrich Böttger bei seinen Versuchen, Gold zu machen und dabei Porzellan entdeckt, beobachtet.

    Ich habe bei der Lektüre viel über Porzellan gelernt. Es wird zu Recht weißes Gold genannt, weil es den Adligen fast so teuer war wie das Edelmetall. Ich finde interessant, wie unterschiedlich seine Geschichte in den verschiedenen Ländern war. Wie schon beim ersten Buch, das ich von Edmund de Waal gelesen habe, hat er mich in eine bis dahin unbekannte Welt entführt und wie beim ersten Mal habe ich die Reise von der ersten bis zur letzten Seite genossen.
    4ratten

  • Lenz Koppelstätter - Am Hang des Todes

    • Kirsten
    • 16. Januar 2026 um 18:48

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    Was der größte Triumph für den Lokalmatador hätte werden sollen, endet in einer Tragödie. Er stürzt beim Skiweltcup im Grödental und stirbt noch am Unfallort. Was zuerst wie ein tödlicher Unfall aussieht, stellt sich sich als Mordanschlag heraus, denn der junge Mann wurde erschossen.
    Commissario Grauner und seine Kollegen müssen in einem Umfeld ermitteln, in dem es schon lange nicht mehr nur um den Sport geht, sondern um den Profit, den man damit machen kann.

    Für Grauner ist es der erste Fall, den er nach der gemeinsamen Weltreise mit Alam bearbeitet. Daheim hat sich viel verändert. Seine Tochter hat den Hof übernommen und daraus eine Wellnessoase für zahlende Touristen gemacht. die Alm, die immer seine Oase war, gibt es nicht mehr. Aber auch er hat sich verändert und das merken seine Kollegen, die sich erst an den neuen Grauner gewöhnen müssen.

    Die Ermittlungen laufen in verschiedene Richtungen. Hängt die Tat mit dem Verschwinden des größten Konkurrenten des Toten zusammen? Und wie kommt die große Geldsumme in das Hotelzimmer des Toten? Grauner und seine Kollegen ermitteln hinter den Kulissen des Sports und lernen, wie viel die Athleten für ihren großen Traum aufgeben müssen und wie hart und steinig der Weg zum Erfolg ist. Je weiter sie bei ihren Ermittlungen konnten, desto mehr Motive und Verdächtige scheint es zu geben. Am Ende hat mich Lenz Koppelstätter mit Täter und Motiv wieder einmal überraschen können.
    4ratten

  • Andrew Greig - The Order of the Day

    • Kirsten
    • 16. Januar 2026 um 13:20

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    Mit gerade mal 64 Seiten war es eine kurze Lektüre. Ich gebe zu, dass dieser Gedichtband von Andrew Greig mich ein wenig überrascht hat. Manchmal empfinde ich seine Gedichte als fast abstrakt und distanziert, auch wenn sie alltägliches beschreiben. Hier waren sie für mein Empfinden anders.

    Die Gedichte sind in drei Kategorien unterteilt: Home and abroad, In Love und Politics und Climbing. Jeder Abschnitt hat bei mir unterschiedliche Gefühle ausgelöst. Climbing hat mich berührt, weil ich viele Motive aus den Büchern kenne, die ich zu dem Thema gelesen habe. In Love and Politics fand ich sehr ruhig. Hier wird vieles beobachtet und mir überlassen, welche Eindrücke ich aus dem Gelesenen mitnehme. Auch in Home and abroad habe ich Bekanntes wiedergefunden und festgestellt, dass es gerade das war, was mir bereits in einem Roman gefallen hat.

    Ich hatte das Büchlein in einer Grabbelkiste gefunden und mich so sehr über den Fund gefreut, dass ich fast schon Angst vor der Lektüre hatte, weil durch die Freude die Erwartungen sehr hoch waren. Tatsächlich sind es die Gedichte von Greig, die mir am besten gefallen haben.
    5ratten

  • Bernardine Evaristo - Mädchen, Frau etc.

    • Kirsten
    • 16. Januar 2026 um 10:46

    Das Problem mit der Groß- und Kleinschreibung hatte ich bei der englischsprachigen Ausgabe nicht. Tatsächlich ist mir die fehlende Interpunktion nur am Rand aufgefallen. Für mich war es ein Mittel, um die einzelnen Lebensgeschichten ineinander fließen zu lassen.

    Bernadine Evaristo beginnt ihren Roman mit Amma, die kurz vor der Premiere ihres Theaterstücks steht. Der nächste Teil widmet sich Ammas Tochter Yazz und von da aus geht es weiter.

    Alle Frauen sind miteinander verbunden, wenn auch nicht immer direkt. Manche Verbindungen habe ich nicht direkt erkannt. So erwähnt Amma recht früh Shirley, die ihre beste Freundin in der Schule war. Shirleys Geschichte wird später im Buch erzählt und in ihr wird wiederum eine Frau erwähnt, auf die ich schon getroffen bin und wieder treffen werde. So verweben sich die Geschichten ineinander, bis sie ein buntes Tuch ergeben.

    Die Geschichte jeder einzelnen Frau wäre einen eigenen Roman wert. Die Autorin konzentriert sich auf das Wesentliche. Das sind nicht immer schöne Erlebnisse, Bernadine Evaristo schreibt auch von Gewalt und falschen Entscheidungen, die getroffen wurden. Aber nichts, was diesen Frauen passiert ist, macht sie aus. Vielmehr war es nur ein weiter Schritt in ihrem Leben, der sie stärker gemacht hat.

    Bei der letzten Lebensgeschichte hat es ein wenig gedauert, bis ich sie einordnen konnte. Aber für mich war es gerade die, die den Roman für mich abgeschlossen hat.
    5ratten

  • Hilary Mantel - Bring up the Bodies / Falken

    • Kirsten
    • 15. Januar 2026 um 17:43

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    Der Weg von Oliver Cromwell und Anne Boleyn am englischen Königshof aufgestiegen verlief lange Zeit parallel. Aber Annes Aufstieg hat das Land gespalten. Für sie hat der König seine Frau verstoßen, mit der katholischen Kirche gebrochen und eine eigene gegründet. Mittlerweile ist das Verhältnis Henrys zu Anne Boleyn zerrüttet. Sie konnte ihre Pflicht, einen Thronfolger zu gebären, nicht erfüllen. Bei einem Aufenthalt in Wolf Hall trifft der König in Jane Seymour. Sie ist das genaue Gegenteil von Anne: still, bescheiden, aber auch nicht intelligent genug, um Henry in Streitgesprächen zu reizen.

    Ich erlebe Oliver Cromwell als einen Mann, der viele Fäden in der Hand hält. Er ist sich der Macht, die er hat, genauso bewusst wie die Gefahr, in der er schwebt. Der König ist launisch und seine Launen werden immer extremer, je schlechter das Verhältnis zu Anne wird.

    Der Unterschied zwischen der Königin und dem Mädchen, dem der König immer mehr Aufmerksamkeit schenkt, könnte nicht größer sein. Aber man darf sich von Janes schlichter Art nicht täuschen lassen: sie ist sich Henrys Zuneigung und was sie für ihr zukünftiges Leben bedeutet, sehr bewusst. Und nicht nur ihr: auch ihrer Familie, die aus der Verbindung auch ihren Profit schlagen wollen.

    Hilary Mantel zeigt in ihrem Roman eine andere Seite vom Königshof. Cromwells Einfluss kommt nicht von ungefähr. Er ist am Hof bestens vernetzt und weiß genau, wer seine Freunde sind und bei wem er vorsichtig sein muss. Aber selbst, wenn er unter Freunden ist, ist er nie privat, sondern scheint alles zu hinterfragen. In seinen Gedanken wirkt er manchmal fast unsicher, aber davon dringt nichts nach draußen.

    Ich fand diese Erzählweise sehr interessant. Die meisten Romane, die ich aus dieser Zeit gelesen habe, erzählen nur von einer Person, hier sehe ich das gesamte Bild.

    Mir gefallen beide Titel sehr gut. Der englische Titel bezieht sich auf das Ende, der deutsche dagegen auf den Anfang. Cromwell gibt seinen Jagdfalken Namen von den Frauen, die er geliebt und die er verloren hat.
    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

  • John Banville - Schatten der Gondeln

    • Kirsten
    • 13. Januar 2026 um 19:24

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    Für den Schriftsteller Evelyn Dolman beginnt mit dem neuen Jahrhundert auch ein neues Leben. Er heiratet Laura Rensselaer, die Tochter eines amerikanischen Ölmagnaten. Damit, so glaubt er, ist seine Zukunft gesichert, denn als Schriftsteller ist er nicht sehr erfolgreich. Aber die Ehe steht unter keinem guten Stern. Der Vater enterbt die Tochter aufgrund eines mysteriösen Streits und auch das Verhältnis zwischen Evelyn und seiner Frau ist angespannt.

    Die beiden fahren nach Venedig, um im Palazzo des Grafen Barbarigo das neue Jahrhundert zu begrüßen. Aber auch die von Laura lange geplante Reise kann die Stimmung nicht verbessern- im Gegenteil. Sie ist so trüb wie das Wetter in Venedig. Dann trifft Evelyn in einem Café einen alten Bekannten und seine Schwester und plötzlich erscheint ihm der Aufenthalt in Venedig nicht mehr so schrecklich. Aber diese Freude dauert nur kurz an.

    John Banville zeichnet eine düstere Geschichte. Es wirkt für mich so, als ob Evelyn seine Frau nicht wirklich kennen würde. Manchmal scheint er fast Angst vor Laura zu haben. In Venedig fühlt er sich mehr als unwohl. Er spricht die Sprache nicht und hat das Gefühl, als ob sich die Menschen hinter seinem Rücken über ihn lustig machen würden. Auch bei seinem Bekannten ist er sich nicht sicher, ob er ihn wirklich kennt. Aber er ist der Einzige, der ihm in der kalten, grauen Stadt wohlgesonnen zu sein scheint Er genießt die Freundschaft zu ihm und seiner Schwester, ohne zu bemerken, dass die beiden nicht uneigennützig handeln.

    Mir gefällt die Atmosphäre, die John Banville in seinem Roman schafft. Evelyn deutet von der ersten Seite an, dass seine Geschichte nicht gut ausgehen wird. Deshalb konnte ich ihm nur zusehen, wie er immer wieder falsche Entscheidungen trifft und so auf das Unglück zusteuert. Bis auf die Andeutungen wusste ich nicht, was passieren würde. Evelyn findet weder zur Stadt noch zu ihren Bewohnern Zugang, aber er bemüht sich auch nicht wirklich. Vielleicht wären ihm sonst die feinen Nuancen aufgefallen, die mir nicht entgangen sind. Allerdings habe ich sie nicht deuten können. Je weiter die Geschichte geht, desto verworrener und auch gruseliger wird sie. Die Spannung baut sich langsam, aber stetig auf und ich war mir nie sicher, ob sich Evelyn Dinge einbildete oder ob sie sich wirklich ereigneten.

    Eine Geschichte mit Tiefgang, die ohne Effekthascherei auskommt, allerdings auch ohne sympathische Charaktere. Aber die hat es für mich auch nicht gebraucht.
    4ratten

  • James Joyce - Dubliner

    • Kirsten
    • 13. Januar 2026 um 17:28

    Dazu gibt es schon einen Thread: James Joyce - Dubliner :winken:

  • Ann Cleeves - The Heron's Cry

    • Kirsten
    • 10. Januar 2026 um 06:50

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    Eigentlich will sich Jen Rafferty nur auf der Party ihrer Freundin amüsieren. Aber dann wird sie von Nigel Yeo angesprochen, der sie um ein professionelles Gespräch bittet. Die beiden verabreden sich für einen späteren Zeitpunkt, aber der wird nicht kommen. Nigel Yeo wird ermordet, ausgerechnet in der Werkstatt seiner Tochter und die Mordwaffe ist ein Stück einer Glasskulptur, die sie hergestellt hat.

    In diesem Fall bekommen alle Teammitglieder den gleichen Raum eingeräumt. Matthew, Jen und Ross May sind sehr unterschiedlich und ihre Gedanken kreisen nicht nur um den Fall, sondern auch ums Team. Dabei gefällt mir, wie die eigene und fremde Wahrnehmung das Bild der jeweiligen Person vervollständigen.

    Die Werkstatt, in der Yeo gefunden wurde, gehört zu einem Anwesen, auf dem nicht nur seine Tochter, sondern auch weitere Personen leben und arbeiten. Jeder von ihnen macht sich im Lauf der Handlung verdächtig, besonders als ein weiterer Mord passiert. Für Jen sind die Ermittlungen schwierig, weil sie Freunden und Bekannten unangenehme Fragen stellen muss.

    Die Reihe um Matthew Venn ist eher ruhig, aber nie langweilig. Ann Cleeves legt auf die Charaktere genauso viel Wert wie auf den Fall selbst. Ich habe gelernt, dass ich genau hinsehen muss, um keine Hinweise zu verpassen. Auch hier bin ich bis zum Schluss im Dunkeln getappt.
    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Don Winslow - Tage der Toten

    • Kirsten
    • 10. Januar 2026 um 05:45

    Don Winslow beginnt seinen Krimi mit einem Klischee, über das ich in meinem letzten Buch gelesen habe: dem Dead Girl. Der Protagonist steht an der Leiche einer jungen Frau, die im Tod noch versucht hat, ihr Kind zu beschützen.

    Dieser Auftakt zeigt, in welche Richtung sich der Krimi entwickeln wird. Im Drogenkrieg, der sich ab den 1970er Jahren entwickelt hat, ging es nicht nur um den Profit, sondern auch um Macht. Deshalb mischten nicht nur die Drogenkartelle, sondern auch die Politik aus den unterschiedlichsten Ländern mit.

    Ich kann nicht einschätzen, wie nahe der Krimi an der Realität ist. Aber wenn ich daran denke, welche Nachrichten es aus Mittel- und Südamerika in den 1980ern 1990ern gab, ist die Wirklichkeit nicht so weit entfernt.

    Zu den Protagonisten gehört ein Polizist, der irgendwann nur noch den Tod seines Freunds rächen will und sich den politischen Ränkelspielen verliert, ein Drogenboss, der alle Moral beiseitelässt, um an die Spitze zu kommen und ein Killer mit Moralvorstellungen. Dazu noch ein Priester, der trotz allem an das Gute glaubt und eine Frau, die einen Weg zu einem besseren Leben sucht. Welcher von ihnen überleben wird, ist bis zum Schluss nicht klar. Dass jeder, der überleben wird, Narben davonträgt, dagegen schon.

    Trotz der über 700 Seiten wurde mir die Lektüre zu keiner Zeit lang. Manche Schlacht hätte ich nicht gebraucht und gerade gegen Ende waren es mir ein paar Schießereien zu viel. Die Sprache war mir stellenweise ein bisschen zu männlich. Trotz dieser Kritikpunkte hat mir der Krimi gut gefallen.
    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

  • John Brown - Rab and his Friends

    • Kirsten
    • 6. Januar 2026 um 08:08

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    Die Geschichte spielt im Edinburgh des frühen 19. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte der Freundschaft zwischen einem Old English Mastiff und dem Ehepaar, dem er gehört. Der Erzähler sieht Rab das erste Mal bei einem Hundekampf. Danach entsteht eine Freundschaft zwischen ihm und den Besitzern, James und Allie.

    Einige Jahre nach der ersten Begegnung bringt James seine Frau zu Browns Arbeitgeber, Dr. James Syme ins Edinburgher Minton House Hospital. Allie ist an Brustkrebs erkrankt und wird dort operiert. Die Art, wie das schlichte Arbeiterpaar mit der Krankheit umgeht, berührt alle Medizinstudenten, die bei der Operation zusehen. Aber die Krankheit ist zu weit fortgeschritten, als dass es noch Heilung geben kann.

    Rabs Geschichte ist kurz, aber sie erzählt viel. James und Allie hatten kein leichtes Leben. Sie haben ihr einziges Kind früh verloren und hatten danach nur noch einander. John Brown ist trotz aller Freundschaft nur ein Beobachter, denn die Beziehung zwischen James und Allie ist so eng, dass für niemand anderen Platz zu sein scheint. Rab war kein Ersatz für die tote Tochter, aber trotzdem war er ein vollwertiges Familienmitglied.

    John Brown erzählt in schlichten Worten, aber das macht die Geschichte für mich so besonders.
    4ratten

  • Nevil Shute - Requiem for a Wren

    • Kirsten
    • 6. Januar 2026 um 07:17

    Alan erzählt die Geschichte einer Frau, bei der ich lange gebraucht habe, um sie wirklich kennen zu lernen. Aber ich hatte auch den Eindruck, als ob Alan sie selbst erst kennengelernt hat, als er über sie erzählt.

    Janet wirkt auf mich wie jemand, die so behütet aufwächst, dass sie sich über ihr weiteres Leben keine Gedanken macht, weil die Eltern immer alles für sie geregelt haben. Der Krieg ist für sie deshalb ein Glücksfall, weil er ihr eine Struktur gibt und sie den Mann kennenlernt, in den sie sich verliebt.

    Aber er nimmt ihr auch alles und als der Krieg vorbei ist, hat sie nichts, zu dem sie zurückkommen kann. Sie lässt sich treiben, aber auf eine ungesunde Art. Ab und zu findet sie etwas Halt, aber wenn sie den wieder verliert, geht es ihr noch schlechter als vorher.

    Nevil Shute erzählt eine Geschichte voller verpasster Gelegenheiten, vor allem aber auch verpasster Gespräche. Ich hatte das Gefühl, dass vieles anders hätte ausgehen können, wenn man mehr miteinander gesprochen hätte und nicht versucht hätte, alles alleine mit sich auszumachen.
    4ratten

  • Heather Atkinson - Blood Brothers

    • Kirsten
    • 5. Januar 2026 um 07:11

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    Galloway ist das Viertel von Glasgow mit dem schlechtesten Ruf. Es wird von zwei Banden kontrolliert, den Lawsons und den Blood Brothers. Sie geraten immer wieder aneinander. Bei einer Auseinandersetzung stiehlt einer der Blood Brothers ein Handy, das für den Bestohlenen eine besondere Bedeutung hat.

    Jamie ist der Kopf der Blood Brothers. Er lebt mit seiner Mutter und mit seinem kleinen Bruder im Herzen des Viertels. Durch die Verantwortung, die er für die Beiden trägt, ist er reifer als viele seiner Freunde und ist auch derjenige, der die endgültigen Entscheidungen bei den Blood Brothers trifft. Trotzdem ist der Diebstahl des Telefons hinter seinem Rücken passiert und gerade das bringt ihn und sein Freunde in Gefahr.

    Für diesen Krimi war ich nicht die richtige Zielgruppe, die Autorin schreibt für eine deutlich jüngere Leserschaft. Es gibt neben dem Bandenkrieg die Romanze zwischen dem Bad Boy und dem Mädchen aus reichem Haus, das natürlich ein dunkles Geheimnis hat. Das Verhalten manchmal fast schon alberne Verhalten der Beiden fand ich unpassend, passt aber zur Zielgruppe.

    Wenn ich das Verhalten der Protagonisten außen vor lasse, ist der Rest ein ordentlicher Krimi. Ein bisschen vorhersehbar, aber nicht schlecht geschrieben.
    3ratten

  • Hope Reese - The Women Are Not Fine: The Dark History of a Poisonous Sisterhood

    • Kirsten
    • 4. Januar 2026 um 17:47

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    Hope Reese erzählt die Geschichte der Giftmischerinnen von Nagyrév, einem Dorf in einer abgelegenen ungarischen Provinz, die Anfang des 20. Jahrhunderts über Jahre hinweg unzählige Giftmorde begangen hat. Was als die letzte, verzweifelte Möglichkeit, sich gegen häusliche Gewalt zu wehren, angefangen hat, wurde irgendwann eine Möglichkeit, sich unbequemer Verwandter zu entledigen.

    Die Situation der Frauen in Nagyrév war durch harte Arbeit und Armut geprägt. Bei jeder Frau gab es mindestens ein gewalttätiges männliches Familienmitglied und immer war Alkohol mit im Spiel. Auch wenn die einzelnen Schicksale im Dorf bekannt waren, hat niemand etwas dagegen unternommen. Die Männer hielten es für ihr Recht, ihre Ehefrauen so zu behandeln und die Frauen waren eher froh, wenn es eine andere als sie getroffen hat.

    Irgendwann bietet Auntie Zsuzsi, eine der Dorfhebammen, einen Ausweg an: die Frauen sollen ihre Männer mit Arsen vergiften. Zuerst sind die Frauen entsetzt. Sie sollen zu einer Mörderin werden? Aber irgendwann ist die erste von ihnen so verzweifelt, dass sie den Rat befolgt. Nachdem diese Grenze überschritten ist, scheint es für die Frauen von Nagyrév kein Halten mehr zu geben. Sind es anfangs nur die gewalttätigen Ehemänner, derer sie sich entledigen, werden es irgendwann auch die alten oder kranken Verwandten, die sie aus dem Weg räumen.

    Anfangs konnte ich die Verzweiflung der Frauen nachvollziehen. In einer sehr begrenzten Umgebung den Launen ihrer Männer ausgesetzt zu sein, täglich Gewalt zu erleben und zu wissen, dass das nie ein Ende haben wird... dass man davon träumt, den Mann zu töten, kann ich verstehen. Vielleicht auch, dass einer von ihnen den Traum Realität werden lässt. Aber dass dann eine nach der anderen einen oder mehrere Morde begeht, das war mir dann doch zu viel. Aber so oder so ähnlich ist es passiert. Die Abgeschiedenheit des Dorfs, die es zu einem Gefängnis gemacht hat, hat auch dafür gesorgt, dass die vielen Todesfälle lange nicht aufgefallen sind. Vielleicht dachten die Frauen deshalb, dass sie ungestraft davonkommen würden. Dass sie tatsächlich vor Gericht gestellt wurden, haben sie als Ungerechtigkeit empfunden.

    Die Geschichte der Frauen von Nagyrév klang interessanter, als sie die Autorin erzählt hat. Im Buch klangen Schicksale und Taten sehr ähnlich, dass ich sie irgendwann nicht mehr auseinanderhalten konnte. Ich hätte mir mehr von den einzelnen Frauen gewünscht und weniger von der Gruppe.
    2ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Rebekka Endler - Witches, Bitches, It-Girls: Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen

    • Kirsten
    • 4. Januar 2026 um 06:24

    Das beschreibt den Eindruck, den ich hatte. Ich "kann" zwar keine Hörbücher, aber als Podcast hätte mir das Buch wahrscheinlich besser gefallen.

  • Lucy Caldwell - Where they were missed

    • Kirsten
    • 1. Januar 2026 um 11:23

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    Belfast in den 1980er Jahren: Saoirse und ihre kleine Schwester Daisy sind noch zu klein, um zu verstehen, was um sie herum passiert. Sie bemerken, dass der Beruf des Vaters zu Streit zwischen den Eltern führt und dass sie bei Paraden im Haus bleiben müssen. Trotzdem sind sie glücklich, denn ihre Mutter schafft es immer wieder, sie die negativen Dinge vergessen zu lassen. Aber genauso wie die Temperaturen in diesem heißen Sommer ansteigen, so steigen auch die Spannungen zwischen den Eltern, bis die Situation unerträglich wird.

    Im ersten sieht man die Dinge durch die Augen von Saiorse. Im Gegensatz zu den kleinen Mädchen weiß ich, was hinter ihren Erzählungen steht. Während der Unruhen in Belfast stehen die Eltern auf verschiedenen Seiten, denn die Mutter kommt aus dem Süden Irlands. Dass ihr Mann bei der RUC arbeitet, ist ein ständiges Streitthema zwischen den beiden. Aber das ist auch etwas anderes, das Saoirse zwar sieht, aber nicht begreift. Immer wieder verschwindet die Mutter tagelang im Schlafzimmer und kann sich nicht um die Mädchen kümmern. Diese Episoden werden immer häufiger und länger und führen zu immer mehr Spannungen, bis die Ehe der Eltern zerbricht.

    Im zweiten Teil lebt die Teenagerin bei Tante und Onkel im Süden Irlands. Dorthin sind sie und ihre Mutter nach einem tragischen Ereignis in Belfast gezogen, aber jetzt ist Saoirse allein zurückgeblieben. Sie fühlt, dass ihre Verwandten Geheimnisse vor ihr haben. Das frustriert sie und drückt sich in ihrem Verhalten aus. Sie ist an einem Wendpunkt in ihrem Leben und ist auf der Suche nach etwas, das ihr den richtigen Weg zeigt.

    Diesen inneren Kampf beschreibt Lucy Caldwell sehr eindringlich. Sie bringt die Leser in eine Zeit, in der unangenehme Dinge oft verschwiegen wurden, weil es zu peinlich war, darüber zu reden. Aber auch in eine Zeit, in der man vorsichtig sein musste, wem man vertraut. In dieser Zeit aufzuwachsen, ist schon unter normalen Umständen nicht leicht. Für jemand, der so viel erlebt hat wie Saoirse, ist es ungleich schwerer.
    4ratten

  • Rebekka Endler - Witches, Bitches, It-Girls: Wie patriarchale Mythen uns bis heute prägen

    • Kirsten
    • 31. Dezember 2025 um 10:30

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    Rebekka Endler beschäftigt sich in ihrem Buch mit vielen Themen: der einseitigen Darstellung der Frau in der Kunst, wo sie meistens ein zwar wunderschönes, aber immer noch ein Opfer ist. Dem Traum vom Märchenprinzen, der immer noch nicht ausgeträumt ist. Der (Selbst)darstellung im Internet als Tradwife, Mommy-Bloggerin und allen Facetten dazwischen. Und auch damit, dass es immer noch schwierig ist, über Feminismus zu reden, weil es von vielen immer noch mit Männerhass gleichgesetzt wird.

    Wenn man über ein Thema redet, bedeutet es nicht automatisch, dass sich auch etwas ändert. Gerade hier habe ich den Eindruck, dass sich die Fronten eher verhärten. Immer wieder höre ich den Satz, dass es bestimmte Verhaltensweisen früher auch schon gab, warum sollen sie jetzt falsch sein? Die Antwort ist einfach: weil man es jetzt besser weiß. Aber trotz dieses besseren Wissens ändert sich zu wenig und das wenige noch zu langsam. Rebekka Endler schreibt von einer scheinbaren Normalität, aber gerade diese Normalität ist gefährlich. Sie teilt in Kategorien ein und erlaubt es, den Wert einer Person an diesen Kategorien festzumachen.

    Immer noch werden gleiche Verhaltensweisen bei Frauen und Männern unterschiedlich bewertet. Deshalb haben die Begriffe aus dem Titel auch unterschiedliche Bedeutungen. Für mich verkörpern sie starke Persönlichkeiten, die für sich einstehen. Für andere haben diese Begriffe eine eher negative Bedeutung. Allein deshalb ist der Titel provokant und mit dem Inhalt zeigt die Autorin deutlich, wie viel sich noch ändern muss.

    Ich fand die Lektüre aufgrund der vielen unterschiedlichen Themen, die Rebekka Endler anspricht, manchmal etwas schwierig. Bei dieser Menge kann kein Thema ausführlich behandelt werden, sondern wird nur angeschnitten und die Autorin springt vom einen zum anderen. Aber so gibt sie auch viele Denkanstöße und das hat mir wiederum gefallen.
    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Christina Henry - Der Geisterbaum

    • Kirsten
    • 31. Dezember 2025 um 09:18

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    Smiths Hollow ist eine beschauliche kleine Stadt mit einem schrecklichen Geheimnis. Jedes Jahr verschwinden Mädchen, aber niemand scheint sich an sie erinnern oder das Verschwinden aufklären zu wollen. Auch als jetzt wieder zwei Mädchen getötet werden, ist der Polizist Alex überrascht, wie wenig Interesse seine Kollegen an dem Fall zeigen. Die Einzige, die echtes Interesse am Schicksal der Mädchen zeigt, ist die 14jährige Lauren. Ihr Vater wurde vor einem Jahr in genau dem Wald ermordet, in dem jetzt die beiden Mädchen getötet wurden. Können Alex und Lauren hinter das Geheimnis von Smiths Hollow kommen?

    In diesem Roman war vieles von Anfang an offensichtlich: der Grund für das Verschwinden der Mädchen, auch die Rolle, die Laurens Familie spielte und das seltsame Verhalten der Einwohner von Smiths Hollow. Gerade das wurde immer wieder angesprochen, obwohl es offensichtlich war.

    Anderes, wie die Verwicklung von Laurens Familie und das Verhalten der Familien der anderen Mädchen wurde mir dagegen zu wenig thematisiert. Auch wenn es später aufgelöst wurde, hätte ich mir hier mehr Ausführlichkeit gewünscht.

    Eigentlich eine spannende Geschichte, aber mit zu vielen Wiederholungen und für meinen Geschmack zu oberflächlich erzählt.
    2ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Sarah Winman - Das Fenster zur Welt

    • Kirsten
    • 30. Dezember 2025 um 21:18

    Ich habe ein paar Seiten gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Der Anfang mit Evelyn und Margaret war so zäh, wie ihr Aufenthalt in der kleinen Pension selbst gewesen ist. Erst mit dem Erscheinen von Ulysses ist die Handlung für mich ins Rollen gekommen. Er macht es einem leicht, ihn zu mögen, aber hinter dem sympathischen Äußeren steckt ein Mann, der bereit ist, für sein Glück zu kämpfen und der bedingungslos zu seinen Freunden steht.

    Es ist nicht leicht, die Geschichte zusammenzufassen. Sie dreht sich nicht nur um Evelyn und Ulysses, sondern um alle, die ihnen wichtig sind. Freunde und Partner bilden den Rahmen, in denen sich die Leben der beiden abspielen. Auch wenn es immer wieder Berührungspunkte gibt, dauert es doch lange, bis sie sich nach ihrem ersten Treffen wiedersehen. Manchmal waren die Zufälle, die ein Wiedersehen verhindert haben, fast ein bisschen zu gewollt. Aber sie haben den Lauf der Handlung nicht gestört, deshalb habe ich sie der Autorin verziehen.

    Alle Personen, die in der Geschichte vorkommen, sind starke Charaktere. Deshalb macht es Sinn, dass sich die Geschichte auf mehrere Handlungsorte und Jahrzehnte verteilt, weil sich die einzelnen Handlungsstränge so besser entwickeln können.

    Eine schöne Geschichte, wenn auch manchmal ein bisschen zu gefällig erzählt. Aber es gab auch immer einen Ausgleich dazu, um zu verhindern, dass die Geschichte ins Kitschige abdriftet.
    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

  • Nadja Neufeldt - Der Kaulquappenkönig

    • Kirsten
    • 30. Dezember 2025 um 19:58

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    Eine Kronprinzessin, die lieber in einer heruntergekommenen Wohnung lebt als sich den Wünschen ihrer Mutter zu fügen, ein Haus, in dem sich die Reihenfolge der Zimmer ständig verändert, Außerirdische mit einem Hang zu Agatha Christie... wenn ich mir vor der Lektüre Gedanken darüber gemacht hätte, was mich erwartet: darauf wäre ich nicht gekommen.

    Kurzgeschichten und ich sind nicht immer die beste Kombination. Oft fesseln mich nur die ersten Geschichten, die ich aus der jeweiligen Sammlung lese, weil sie sich irgendwann ähneln. Hier waren die Geschichten so unterschiedlich, dass es für mich noch mehr hätten sein können.

    Jede Geschichte hat etwas, das mich fasziniert hat. Manchmal haben sich die phantastischen Elemente erst im Lauf der Geschichte entwickelt. Bei anderen gab es ein eher gruseliges Element und einige haben mich auch nachdenklich gemacht. Genau das, was ich von einem guten Buch erwarte, nur auf einzelne Geschichten verteilt.
    4ratten


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