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  1. Literaturschock - Bücherforum
  2. Jaqui

Beiträge von Jaqui

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 18. Mai 2026 um 11:35
    Zitat von Firiath

    Zank und Jaqui
    Gerade entdeckt, daß ihr Euch mit dem "Astronauten" schwer tut bzw. das Buch nicht mögt. Was stört Euch bzw. warum gefällts Euch nicht?
    Mochtet Ihr den Marsianer?
    Immer wieder spannend, wie unterschiedlich doch die Wirkung von Geschichten sein kann, ich hab "Der Astronaut" damals, wie auch zuvor schon den "Marsianer" begeistert und mit viel Spaß gelesen.

    Den Marsianer habe ich verschlungen, aber mit dem Astronauten komme ich nicht klar.

    Vor allem dieses Zusammentreffen mit Rocky dauert mir jetzt schon viel zu lange. Das macht echt keinen Spaß mehr zum 100 mal zu lesen, dass da etwas hin und her geschickt wird. Dann wird es untersucht und wieder zurück...

    Irgendwie fehlt mir komplett die Spannung. Ich glaube auch nicht, dass ich es beenden werde. Wahrscheinlich warte ich auf den Film.

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 17. Mai 2026 um 11:06

    Für mich bitte auch kein lostopf.

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 12. Mai 2026 um 10:34

    Ich stecke im Buch fest, irgendwie geht nix weiter. Der Marsianer war viel besser. Ich hoffe, dass es da in der Handlung bald weiter geht.

  • Freida McFadden - Wenn sie wüsste

    • Jaqui
    • 3. Mai 2026 um 19:31

    Ich habe das Buch von meiner kleinen Schwester vor ein paar Wochen zum Geburtstag bekommen und gestern bei herrlichem Wetter im Garten zu lesen begonnen. Um Mitternacht hab ich es zugeklappt. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Es ist schon sehr lange her, dass ich ein Buch in einem Rutsch durchgelesen habe.

    Bis zur Hälfte war ich mir sicher, dass ich mich auskenne und über alles Bescheid weiß, und dann wird noch einmal alles über den Haufen geworfen.

    Millie hat mir als Charakter sehr gut gefallen. Sie hat mir im Grunde sehr leid getan, denn niemand sollte sich im Job tyrannisieren lassen müssen aus Angst, bei einer Kündigung auf der Straße zu stehen.

    Nina Winchester, die Frau, die eine Haushälterin sucht, ging mir von Anfang auf die Nerven. Aber noch mehr ihr Ehemann, der ihre Launen unterstützt. Das kleine Kind der Familie konnte ich bis zum Schluss nicht einschätzen, sie war für mich unnahbar.

    Der Cliffhanger gleich am Ende des Prologs verleitet geradezu zum Weiterlesen. Immerhin will man wissen, wer auf der Couch mit blutverschmierten Händen sitzt und was oben los ist, wenn alle Polizisten mit bleichen Gesichtern wieder runter kommen.

    Spannung kann die Autorin, das muss man ihr lassen.

    Bezüglich der Wasser-Diskussion. Wir haben auch alle eine Flasche Wasser neben dem Bett. Mein Mann trinkt in der Nacht fast einen Liter Wasser und ich nehme auch immer wieder einen Schluck, wenn ich munter werde. Würde ich da immer aufstehen müssen, um in die Küche zu gehen, würde ich wahnsinnig werden.

    Alles in allem ein tolles Buch. Band 2 habe ich auch hier liegen und wird nicht lange auf sich warten lassen.

    5ratten

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 30. April 2026 um 07:25

    Rocky hab ich schon kurz kennengelernt.

    Aber die Harmonie orientiert sich an der Flagge.

    Pride Flags | Queer Lexikon

    Da steht, dass blau für Harmonie steht.

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 29. April 2026 um 23:15
    Zitat von HoldenCaulfield

    Jaqui Die Regel ist auch aus zu führen warum Du das Buch anmeldest^^ (und ja, von mir aus kannst Du Zanks Gründe zitieren^^ aber ein bisschen Eigeninitiative hätte ich schon gerne)

    Auf dem Cover herrscht die Farbe blau vor, was für Harmonie steht.

    Und im Buch schließt der Astronaut ungewöhnliche solidarische Freundschaften, die im kalten All sehr harmonisch sind.

  • Monatsrunde Mai 2026: Pride-Flagge

    • Jaqui
    • 29. April 2026 um 11:35

    Ich melde wie Zank das Buch "Der Astronaut" von Andy Weir an.

    Ich habe damit angefangen, bin aber nicht sehr weit gekommen und freu mich im Mai aufs Weiterlesen.

  • Simon Beckett - Totenfang

    • Jaqui
    • 14. April 2026 um 10:30

    Ich habe den 5. Band der Reihe nun auch gelesen. Nach dem extrem schwachen 4. Band (Verwesung) und den sehr guten ersten Bänden, war dieser Mittelmaß.

    David Hunter wird sehr gut dargestellt. Er hadert mit sich und seinen Entscheidungen im Leben und stolpert hier mehr durch die Handlung, als dass er sie bestimmt.

    Dass er hier beruflich und privat vermischt, trägt nicht gerade dazu bei, dass er bessere Entscheidungen trifft.

    Die Geschichte wirkt am Anfang sehr verworren und ich muss gestehen, dass ich in keinster Weise auf den Täter gekommen bin. Ganz anders als in den letzten Bänden, wo ich schon bei der Mitte einen starken Verdacht hatte.

    Ich werde die Reihe sicher weiter verfolgen, weil ich Becketts Stil sehr mag. Ich hoffe, dass es nun weiter bergauf geht mit den Handlungen.

    3ratten

  • Jung Chang - Wilde Schwäne

    • Jaqui
    • 13. April 2026 um 19:00

    Häppchenweise habe ich das Buch nun beendet. Auf einmal konnte ich das Buch nicht lesen. Zu unglaublich waren die Ereignisse in Jung Changs Leben. Zuerst das Leben ihrer Großmutter, bei dem ich noch dachte: Okay, ist doch schon eine Zeitlang her. Es war vielleicht üblich in China, alles so streng zu sehen.

    Aber dann die Geschehnisse um ihre Eltern, bei denen der Einzelne in China gar nichts zählt. Nur Mao hat recht und alle müssen machen, tun und sagen, was er will. Sogar Gedanken sind nicht frei. Da musste ich aufhören zu lesen, weil ich teilweise einfach wütend war. Man nahm einer ganzen Generation die Hoffnung und die Zukunft.

    Aber am Schlimmsten fand ich die Kulturrevolution, die die Autorin komplett miterlebt hat. Diese endete kurz bevor ich geboren bin. Und wenn ich denke, dass das nicht mal so lange her ist. Pädagogen wurden gefoltert, weil sie Wissen vermitteln wollten. Bildung wurde bestraft, nur Dummheit wurde belohnt. Man kann sich das gar nicht vorstellen, dass es sowas gab.

    Ich finde das Buch sehr wichtig um den Mao-Kult zu verstehen. Selbst die Autorin ist ihm verfallen. Selbst als sie mitbekommt, dass Mao nicht der Erlöser ist, verteidigt sie ihn. Nicht einmal in Gedanken, will sie das Unglaubliche zugeben: Dass Mao für die Gräueltaten verantwortlich ist.

    Jeder, der sich für China interessiert, sollte das Buch lesen. Von mir gibt es: :tipp:5ratten

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • Jaqui
    • 24. März 2026 um 23:00

    Ich will bitte auch nicht in den lostopf.

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • Jaqui
    • 19. März 2026 um 10:46

    Ich will bitte auch nicht in den Lostopf.

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • Jaqui
    • 3. März 2026 um 10:38

    Sylvia Filz - Wintertage wie im Märchen ist gelesen. Es war sehr nett. Eine Frau schreibt über zwei Frauen, die einen Single Urlaub machen.

  • Sylvia Filz - Wintertage wie im Märchen

    • Jaqui
    • 3. März 2026 um 10:37

    Sylvia Filz - Wintertage wie im Märchen 

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    Inhalt: Wie fantastisch ist das denn? Es ist nur noch ein Platz frei! Paula bucht kurzerhand einen Single-Winterurlaub in Finnland. Schnee garantiert! Versprochen werden ein verschneites Holzhaus, gemeinsame Essen an einem alten Holztisch, Abende mit Glögi am knisternden Kamin und aufregende Aktivitäten wie Schneeschuhlaufen. Das klingt großartig und ist genau das, was Paula nach einem anstrengenden Jahr braucht.
    Bereits auf dem Flug lernt sie die sympathische Simone kennen, die das gleiche Ziel hat. Zwei Männer entpuppen sich als tolle Mitreisende, aber es gibt leider auch eine Nervensäge.
    Paula und Simone erleben zauberhafte finnische Wintertage, beobachten warm eingepackt die Nordlichter in eiskalten, klaren Nächten und entdecken, dass die Liebe oft dort lauert, wo man sie am wenigsten erwartet.

    Meine Meinung: Finnland hat sich als ein sehr nettes Ziel entpuppt. Die Geschichte wird aus Sicht der beiden Frauen erzählt. Paula und Simone, die beide einen Single-Urlaub gebucht haben. Sie lernen sich im Flugzeug kennen und sind sich auf Anhieb sympathisch. Ja, sowas gibt es. Aber dass man nach einer Stunde sagt, dass wir jetzt beste Freunde sind, halte ich für sehr übertrieben. Zudem arbeiten beide zufällig in einer Bank und beide haben schlechte Erfahrungen hinter sich. Paula ist eher die Ruhige und Simone die Quirlige, sie passen perfekt zusammen.

    Auch die beiden Männer die gemeinsam anreisen, sind natürlich beste Freunde. Und das Vierergespann versteht sich auf Anhieb bestens. Bis der fünfte kommt: Wolfram. Er entpuppt sich als komischer Kauz, der nur mit seinem Geld angibt, ständig zu spät kommt, nie mithilft und allen auf die Nerven geht. Was zur Folge hat, dass er immer ausgeschlossen wird. Manchmal tat er mir schon fast leid, Aber auch hier löste sich dann alles in eitel Wonne auf. Liebesroman eben.

    Den Urlaub verbringen die fünf in einer gemütlichen Hütte eines älteren Ehepaares. Die Frau kocht den ganzen Tag und umsorgt die Gäste und die beiden Frauen helfen natürlich sofort mit. Das ging mir am meisten auf die Nerven. Die Frauen stehen natürlich in der Küche und die Männer sitzen gemütlich am Kamin und gehen vielleicht mal kurz Holz holen.

    Alles in allem ist es ein netter Roman für kalte Wintermonate, wo man Liebesgeschichten, warme Socken, Tee und Kitsch braucht. Ich fand es teils nervig, aber der Schreibstil der Autorin ist sehr gut.

    Auch wenn vieles negativ klingt, wurde ich dennoch sehr gut unterhalten. Das ist das dritte Buch der Autorin und sie schreibt wirklich sehr ruhig und nett. Spannung darf man keine erwarten, aber genau das richtige um einfach abzuschalten.

    3ratten

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • Jaqui
    • 23. Februar 2026 um 11:52

    Ich melde dann mal folgendes Buch an:

    Sylvia Filz - Wintertage wie im Märchen 

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    Paula bucht kurzerhand einen Single-Winterurlaub in Finnland und lernt auf dem Flug Simone kennen. Paula und Simone erleben zauberhafte finnische Wintertage, beobachten warm eingepackt die Nordlichter in eiskalten, klaren Nächten und entdecken, dass die Liebe oft dort lauert, wo man sie am wenigsten erwartet.

  • Monatsrunde Februar 2026 - Sehnsuchtsorte

    • Jaqui
    • 23. Februar 2026 um 11:48

    Schweden habe ich zum zweiten Mal besucht: Fiona Limar - In der dunkelsten Nacht

  • Fiona Limar - In der dunkelsten Nacht

    • Jaqui
    • 23. Februar 2026 um 11:43

    In der dunkelsten Nacht von Fiona Limar 

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    gehört zu der Reihe Schwedenthriller

    Inhalt: Auf dem Weg zu einer Halloweenparty verschwindet ein junges Mädchen spurlos. Bald darauf wird in einem Waldgebiet eine verscharrte Leiche entdeckt, doch es bleibt nicht bei diesem einen Fund. Das Beunruhigende daran ist, dass all diese getöteten jungen Frauen an Halloween verschwanden. Und was haben die merkwürdigen Grabbeigaben zu bedeuten, welche Botschaft will der Täter damit vermitteln? Dem Team um die Polizeiinspektorin Alva Claesson und den Psychologen Birger Nyberg bleibt nur wenig Zeit, diesen Fragen nachzugehen. Bald ist wieder Halloween und eine weitere junge Frau könnte dem Täter zum Opfer fallen.

    Meine Meinung: Das ist das zweite Buch von Fiona Limar, dass ich gelesen habe, und es hat mir fast noch besser gefallen als das erste.

    Am Beginn des Buches sind wir kurz in der Vergangenheit, als das erste Mädchen Miranda verschwindet. Dann befinden wir uns drei Jahre später und die Handlung springt zwischen den einzelnen Personen hin und her. Zwischen Mirandas Schwester Nele und ihren Eltern, Neles Cousine Elin, ihrer Mutter und ihrem neuen Freund, der vor drei Jahren auf tragische Weise seine Frau verloren hat.

    Spannend fand ich diesmal die Sicht der Polizisten, denn in diesem Band kommen nicht nur Polizeiinspektorin Alva Claesson und ihr Freund und Psychologe Birger Nyberg vor, sondern auch die anderen Polizisten und deren Privatleben. Zudem ist diesmal die Ermittlungsarbeit im Vordergrund und der Leser bekommt hautnah mit, wie Verdächtige verhört werden, wann die Polizei Türen eintreten darf und wann sie lieber verdeckt im Hintergrund bleibt um mögliche Verdächtige aus der Reserve zu locken.

    In Verdacht hatte ich erst ganz spät jemand, der sich dann auch als der Täter herausgestellt hat. Das finde ich nach wie vor toll an diesen Büchern: Der Leser hat wirklich die Chance dahinter zu kommen wer der Mörder ist. Das Motiv habe ich aber erst bei der Auflösung so richtig verstanden.

    Cliffhanger gibt es nicht wirklich im Buch, die einzelnen kurzen Kapitel wechseln sich immer wieder ab und laden zum schnellen Weiterlesen ein.

    4ratten

  • Monatsrunde März 2026 - Frauen über Frauen

    • Jaqui
    • 22. Februar 2026 um 10:59

    Ich habe zwar Bücher von Frauen, aber ob die über Frauen schreiben??

    Ich glaube da muss ich tiefer graben.

  • Monatsrunde Februar 2026 - Sehnsuchtsorte

    • Jaqui
    • 19. Februar 2026 um 10:41

    Der Weltraum ist weniger spaßig als gedacht, ich werde das Buch sicher beenden, ob ich es im Feber schaffe, weiß ich nicht.

    Ich bin erstmal nach Schweden zurück gekehrt und ermittle weiter. Das ist spannender. Ich bin mit Polizeiinspektorin Alva Claesson und den Psychologen Birger Nyberg auf der Suche nach Jugendlichen, die immer zu Halloween verschwinden.

    Fiona Limar - In der dunkelsten Nacht

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  • Monatsrunde Februar 2026 - Sehnsuchtsorte

    • Jaqui
    • 16. Februar 2026 um 10:40

    Hier nun auch die Rezi: Fiona Limar - Eisiges Grab

  • Fiona Limar - Eisiges Grab

    • Jaqui
    • 16. Februar 2026 um 10:39

    Ich habe das Buch beendet und ich bin positiv überrascht.

    Das Buch ist auf zwei Ebenen aufgebaut. Wir begleiten einerseits vier Freundinnen, die vor zehn Jahren ins gleiche Internat gingen und dass im Dezember 2013 abgebrannt ist. Auf dieses Datum steuert die Vergangenheits-Ebene zu. Hier geht es um Freundschaft, Intrigen und wie man Leute manipuliert.

    Und in der Gegenwart werden Menschen umgebracht und scheinbar hat das alles mit der Vergangenheit zu tun. Die Ermittler stehen zeitweise vor einem Rätsel.

    Aufgrund der Hinweise habe ich fast alles erraten, was ich toll fand. Denn so kann man auch als Leser mitraten was passiert ist. Aber ganz drauf gekommen bin ich nicht. Der letzte Baustein war dann der Aha-Moment für mich, der aller aufgeklärt hat.

    Das war sicher nicht mein letztes Buch der Autorin, die ganze Reihe hat bisher 13 Bände und ich denke, dass ich die weiteren Bände vereinzelt auch lesen werde.

    Vorkenntnisse braucht man keine, das Privatleben der Ermittler ist kaum Thema.

    Von mir gibt es 4ratten


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